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Johann Jakob Hartmann

Johann Jakob Hartmann von Korényi,  János, Lechner,  Georg, Rollig,  Stella, Vondráčková,  Marcela, Wied,  Alexander
Wie kein anderer vermochte Johann Jakob Hartmann sich in die flämische Landschaftsmalerei des frühen 17. Jahrhunderts zu vertiefen und ihr gleichsam zu einer Wiedergeburt zu verhelfen. Einige Dokumente ermöglichen es, das Leben dieses Künstlers nachzuzeichnen, doch sind viele Fragen in Bezug auf seinen Werdegang bis heute unbeantwortet. Fest steht, dass er mit seinen Gemälden, die für adelige und klösterliche Sammlungen erworben wurden, großen Erfolg hatte. Dass sie gefallen haben, lässt sich auch heute noch nachvollziehen. Idealisierte Waldlandschaften laden mit ihrer reichhaltigen Staffage zu einer eingehenden Betrachtung ein und lassen uns in die Welt des Barock eintauchen.
Aktualisiert: 2021-01-12
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Das Belvedere. Geschichte und Architektur

Das Belvedere. Geschichte und Architektur von Lechner,  Georg, Rollig,  Stella
Einst als repräsentativer Sommersitz des Prinzen Eugen errichtet, bergen die beiden Belvedere-Schlösser noch heute viel an barocker Pracht. Imposante Deckenfresken, mit teuren Materialen ausgekleidete Säle und nicht zuletzt der atemberaubende „Canaletto-Blick“ versetzen immer wieder in Staunen. Doch nicht nur die Architektur, auch die bewegte Geschichte der Anlage wird in diesem Buch mithilfe von zahlreichen Fotos und detaillierten Schautafeln nähergebracht. Zudem geben historische Pläne Einblick in die einstige Nutzung der Räume und zeigen, dass das Obere Belvedere von Beginn an nicht als Wohnschloss konzipiert war. Bereits im späten 18. Jahrhundert wurde es als öffentliches Museum genutzt. Gleichzeitig entwickelte sich der Garten mit seinen exotischen Gewächsen zu einem beliebten Naherholungsgebiet für die Bevölkerung Wiens. Nach einem Intermezzo als Residenz für den Thronfolger Erzherzog Franz Ferdinand konnten schließlich beide Schlösser dauerhaft von der Kunst zurückerobert werden.
Aktualisiert: 2020-10-29
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Elena Luksch-Makowsky. Silver Age und Secession

Elena Luksch-Makowsky. Silver Age und Secession von Chadzis,  Athina, Fellner,  Sabine, Klee,  Alexander, Rollig,  Stella, Rosenfeld,  Alla
Sie war eine der zentralen Protagonistinnen der Wiener Moderne. Ihr Werk fand sich Anfang des 20. Jahrhunderts in allen wesentlichen Kunststätten und Medien Wiens – Ver Sacrum, Wiener Werkstätte, Secession oder Galerie Miethke: Elena Luksch-Makowsky. Das Belvedere verfolgt in der Reihe IM BLICK den außergewöhnlichen Werdegang der Künstlerin: Wer war diese Frau, woher kam sie? Selbstbewusst setzte sich die gebürtige Sankt Petersburgerin mit den aktuellen Kunstströmungen der Wiener Secession auseinander und brachte gleichzeitig ihre eigene Position ein. Dies dokumentieren ihre Teilnahmen an legendären Ausstellungen der Wiener Secession, etwa der Beethovenausstellung von 1902, wie auch die weitverbreiteten Postkarten mit russischen Sprichwörtern, die sie für die Wiener Werkstätte entwarf. In diesen verband sie die Ornamentalität des secessionistischen Wien mit dem „Silver Age“ des russischen Jugendstils und seinen Rückgriffen auf die russische Volkskunst. Diese künstlerischen Wechselwirkungen, der Austausch und der Kontakt zu russischen Künstlerkolleginnen und -kollegen bereichern den Blick auf Elena Luksch-Makowsky wie auch auf die Wiener Secession um eine kaum beachtete Facette. Das Belvedere ermöglicht damit eine differenzierte Betrachtung der Künstlerin, deren Schaffen mit diesem Katalog erstmals monografisch gewürdigt wird.
Aktualisiert: 2021-01-14
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Der Meister von Mondsee

Der Meister von Mondsee von Heilingsetzer,  Georg, Huber,  Markus T., Koller,  Manfred, Pfändtner,  Karl-Georg, Pirker-Aurenhammer,  Veronika, Priker-Aurenhammer,  Veronika, Rollig,  Stella, Schultes,  Lothar, Sobotka,  Sabine M., Zaunbauer,  Julia
Reizvolle Mariendarstellungen, figurenreiche Inszenierungen der Kindheit Christi und nicht zuletzt die stimmungsvolle Frühlingslandschaft in der Flucht nach Ägypten prägen das facettenreiche Werk des Meisters von Mondsee. Von dem Maler, der zu den herausragenden und interessantesten Künstlern der Zeit um 1500 in Österreich zählt, ist nur ein kleines Œuvre erhalten: acht Tafelgemälde eines Flügelaltars, der höchstwahrscheinlich einst in der Stiftskirche von Mondsee stand. Das Ensemble wurde im Zuge der Auflösung des Klosters Mondsee im Jahre 1791 auseinandergerissen und zerstreut. Mit fünf Tafeln besitzt das Belvedere heute den größten und bekanntesten Bestand. Vor wenigen Jahren erwarb das Oberösterreichische Landesmuseum in Linz das lange verschollene letzte Bild der Serie aus Privatbesitz. Die „Wiedergewinnung“ des Mondseer Altars setzte vor rund hundert Jahren ein und ist das Ergebnis kunsthistorischer Forschung von mehreren Generationen. Alle Gemälde des Retabels werden nun in dieser ersten monografischen Publikation zum Meister von Mondsee zusammengeführt und mit neuen Überlegungen in ihrem kunst- und kulturhistorischen Kontext näher beleuchtet.
Aktualisiert: 2020-11-19
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Josef Ignaz Mildorfer. Rebell des Barock

Josef Ignaz Mildorfer. Rebell des Barock von Bregovac Pisk,  Marina, Gamerith,  Andreas, Hirhager,  Ulrike, Hohn,  Maike, Leube-Payer,  Elisabeth, Rollig,  Stella, Schober,  Eva
Aus Anlass des dreihundertsten Geburtstags von Josef Ignaz Mildorfer (1719–75) widmet sich dieser Katalog dem Schaffen des spätbarocken Malers. Er stellt einen Künstler vor, dessen Werke nun erstmals überhaupt in einer monografischen Ausstellung zusammengeführt worden sind. Den aus Innsbruck gebürtigen Mildorfer zieht es, so wie viele seiner Künstlerkollegen, von Tirol nach Wien. Um 1750 lernt und lehrt er an der Wiener Kunstakademie, an der in dieser Zeit eine alles andere als konventionelle Kunst entsteht. Die Institution ist gewissermaßen ein Ort der Wiener Avantgarde des 18. Jahrhunderts. Mildorfer ist – zunächst als Schüler, dann als Professor für Malerei – Teil dieser spannenden Entwicklung, die Extreme in Bewegung, Ausdruck und Licht auslotet. Die Suche nach mutigen künstlerischen Lösungen prägt sein Schaffen – davon zeugen seine eindrucksvollen Schlachtenbilder ebenso wie viele seiner Werke, die für verschiedene Auftraggeber aus Kirche, Adel und Bürgertum entstanden sind. Neben Texten zu diesen Schwerpunktthemen bietet der Katalog weiterführende Essays und ediertes Quellenmaterial, die Mildorfer in seiner Zeit verankern und ihn als künstlerische wie als soziale Figur greifbar machen. Und so lädt dieses Buch seine Leserinnen und Leser zur Entdeckung eines weitgehend unbekannten Rebellen des österreichischen Spätbarock ein.
Aktualisiert: 2020-06-30
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Belvedere Sammlungsführer

Belvedere Sammlungsführer von Auer,  Stephanie, Blauensteiner,  Björn, Johannsen,  Rolf H., Krenn,  Kerstin, Lechner,  Georg, Rollig,  Stella, Wögerbauer,  Susanne
Gustav Klimts Kuss ist weltberühmt, die Epoche „Wien um 1900“ legendär, die Sammlung Biedermeier ein Juwel: Der Belvedere-Sammlungsführer bietet einen umfassenden Überblick über achthundert Jahre Kunst in Österreich. Mehr als 100 Werke der Schausammlung – vom Mittelalter bis ins 20. Jahrhundert – sind in diesem Buch lebendig beschrieben und erläutert. Kurze Einführungen zu den Kunstepochen liefern vertiefende Informationen, ergänzt durch Biografien der bedeutendsten Künstlerinnen und Künstler der Sammlung – von Franz Xaver Messerschmidt, dem Schöpfer der „Charakterköpfe“, bis Egon Schiele, dessen Menschendarstellungen bis heute nichts von ihrer Eindringlichkeit verloren haben.
Aktualisiert: 2019-07-31
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Spontan erfasst. Faszination Ölskizze

Spontan erfasst. Faszination Ölskizze von Denk,  Claudia, Hauptner,  Brigitte, Johannsen,  Rolf H., Klee,  Alexander, Rollig,  Stella
Die Publikation zur gleichnamigen Ausstellung thematisiert die Entwicklung der Ölskizze vom frühen 19. bis zum Beginn des 20. Jahrhunderts. Die Faszination, die von der Ölskizze ausgeht, liegt im raschen, flüchtigen Duktus, mit dem Künstlerinnen und Künstler im kleinen Format einen Moment festhielten. Das lediglich „Angedeutete“ erlaubt einen privaten, intimen Blick auf das kreative Schaffen. Künstlerinnen und Künstler wie Caspar David Friedrich, Friedrich Gauermann, August von Pettenkofen, Theodor von Hörmann, Emil Jakob Schindler, Olga Wisinger-Florian, Tina Blau, Carl Moll und Koloman Moser hielten vermeintlich banale Situationen fest oder erfassten sich rasch verändernde Wetter- und Lichtstimmungen. Daraus ergeben sich die drei Themenfelder Wolken – Landschaft – Figur. Begleitend dazu geben vier Essays vertiefende Einblicke in die Thematik: Nach einem einleitenden Essay des Kurators Rolf H. Johannsen widmet sich Claudia Denk den Skizzensammlungen und Ateliers der Künstlerinnen und Künstler. Brigitte Hauptner stellt den malenden Dichter Adalbert Stifter in den Fokus ihres Beitrags, und Alexander Klee unterzieht Wilhelm Busch einer genaueren Betrachtung.
Aktualisiert: 2019-10-17
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Leopold Kiesling. Der Mythos von Mars und Venus mit Amor

Leopold Kiesling. Der Mythos von Mars und Venus mit Amor von Grabner,  Sabine, Rollig,  Stella
Im Zentrum dieser Publikation steht die Marmorgruppe Mars und Venus mit Amor des oberösterreichischen Bildhauers Leopold Kiesling (1770–1827). Bereits zum Zeitpunkt ihrer Fertigstellung im Jahre 1809 wurde die Skulptur von Kunstkennern und Künstlern wie Antonio Canova als ein Meisterwerk des Klassizismus angesehen. Eine Bedeutungssteigerung erfuhr sie bei ihrem Eintreffen in Wien durch die Gegenüberstellung der ihr innewohnenden Friedenssymbolik mit der aktuellen Politik, denn wenig zuvor, im März 1810, war die Hochzeit von Marie Louise, der Tochter Kaiser Franz’ II. (I.), mit Napoleon I. gefeiert worden. So wie Venus, die Göttin der Liebe, den Kriegsgott Mars dazu bringt, sein Schwert Amor zu übergeben, sollte auch die Erzherzogin beruhigend auf den französischen Kaiser wirken und ihn dadurch zum Beenden seiner kriegerischen Aktivitäten bewegen. Besonderes Ansehen erlangte die Figurengruppe während des Wiener Kongresses, als sie im Oberen Belvedere von den Souveränen der verhandelnden Mächte wie von Kunstkennern aller Länder bewundert wurde. Ingeborg Schemper-Sparholz schreibt über die künstlerische Bedeutung der Skulpturengruppe, Sabine Grabner beleuchtet deren Geschichte, und Werner Telesko erklärt den historischen Hintergrund der Ehe von Erzherzogin Marie Louise und Napoleon I.
Aktualisiert: 2019-01-31
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Der Kremser Schmidt

Der Kremser Schmidt von Hohn,  Maike, Lechner,  Georg, Rollig,  Stella, Šerbelj,  Ferdinand, Vavra,  Elisabeth
Anlässlich des dreihundertsten Geburtstags von Martin Johann Schmidt, besser bekannt als Kremser Schmidt, widmet sich dieser Katalog dem umfangreichen OEuvre des populären niederösterreichischen Barockkünstlers. Schmidt betätigte sich rund sechzig Jahre als Maler, Zeichner und Radierer und hinterließ 1 100 dokumentierte Werke. Schon zu Lebzeiten wurden diese nicht nur von Kirchenfürsten geschätzt und verhalfen ihm zu überregionaler Bekanntheit sowie internationalen Aufträgen. Die Einflüsse Martin Johann Schmidts reichen über den Barock hinaus in die nächste Künstlergeneration und wurden von seinen Schülern weit in das 19. Jahrhundert getragen. Auch heute begegnen uns noch zahlreiche seiner Werke. Vor allem in Kirchen, Klöstern und Stiften in Österreich finden sich Altarbilder und Zyklen von Historiengemälden in dem für ihn charakteristischen Helldunkel und erfreuen sich ungebrochener Beliebtheit. Der Bestand des Belvedere umfasst Gemälde, Zeichnungen und Druckgrafiken, die im dritten Teil der Ausstellungsserie Im Blick gezeigt werden. Neben seinem sakralen Schaffen werden auch mythologische Themen und Alltagsszenen präsentiert. Das Buch stellt zugleich Dokumentation und Erweiterung der Ausstellung dar.
Aktualisiert: 2019-03-07
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Der Canalettoblick

Der Canalettoblick von Fellinger,  Markus, Grubbauer,  Monika, Lovecky,  Katharina, Rollig,  Stella, Telesko,  Werner
Wiens berühmteste Stadtansicht und ihre Geschichte stehen im Zentrum dieser Publikation. Mitte des 18. Jahrhunderts malte Bernardo Bellotto, genannt Canaletto, Wien vom Belvedere ausgesehen, den weltberühmten Canalettoblick. Er zieht bis heute viele Besucherinnen und Besucher an und wird bei städtebaulichen Entscheidungen häufig als Maßstab herangezogen. Anhand der historischen Herleitung und der Gegenüberstellung der Veduten unterschiedlicher Künstlerinnen und Künstler wird veranschaulicht, wie sich die Ansicht der Stadt vom Belvedere aus im Laufe der Geschichte entwickelte. Zu sehen sind u. a. Werke von Salomon Kleiner, Rudolf von Alt, Tina Blau, Carl Moll, Gerhart Frankl oder Kiki Kogelnik. Damit wird auch die städtebauliche Diskussion der jüngsten Zeit aufgegriffen. Das Buch zeigt, dass Canalettos Werk nicht nur ein objektives Stadtpanorama wiedergibt, sondern dass es im Auftrag Kaiserin Maria Theresias zahlreiche Gebäude, die von ihr oder ihren Vorfahren errichtet worden waren, gekonnt in Szene setzt. In diesem Sinne sind Veduten wie diese nach wie vor relevante Vorbilder für architektonische Visualisierungen und Fotomontagen, mit denen neue Bauprojekte beworben werden. Damals wie heute besteht die Kunst in der Inszenierung des urbanen Raums.
Aktualisiert: 2019-02-07
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