Ludwig van Beethoven

Ludwig van Beethoven von Hinrichsen,  Hans-Joachim
Beethoven komponierte seine Musik für „die neue Zeit“. An den geistigen Strömungen seiner „revolutionären“ Epoche nahm er intensiv Anteil: Sie bilden die Grundlage seiner musikalischen Botschaften, nicht nur in der Vokalmusik, sondern auch seiner Instrumentalmusik, die uns bis heute bewegen und zu denken geben. In zwölf Kapiteln erzählt Hans-Joachim Hinrichsen die lebensgeschichtlichen Stationen Beethovens und beschreibt die tiefere kompositorische und gedankliche Entwicklung des Komponisten. Er zeigt dabei, wie Beethoven die modernen, von Kant geprägten Ideen moralischer Selbstbestimmung oder einer vernunftgeleiteten Religiosität in Musik umsetzt. Entstanden ist damit ein neues, faszinierendes Porträt des Komponisten und seiner Musik, aber auch ein Panorama der geistigen Welt, in der sich Beethoven bewegte. Ein Buch nicht nur für Musikkenner, sondern auch für alle an Kultur- und Geistesgeschichte Interessierte.
Aktualisiert: 2019-10-08
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MUSIK. Ein Streifzug durch 12 Jahrhunderte

MUSIK. Ein Streifzug durch 12 Jahrhunderte von Bleek,  Tobias, Mosch,  Ulrich
Wann wurde die Notenschrift erfunden, und warum ist die Musik, die wir heute im Konzertsaal hören, ohne sie nicht denkbar? Was verbirgt sich hinter dem Mythos Beethoven, wie wurde der Lkw-Fahrer Elvis Presley zum „King of Pop“, und warum bezeichnete man die Cembalistin Wanda Landowska als ersten Star der „Alten Musik“? Welche Bedeutung hatten Jam Sessions für die Anfänge des modernen Jazz? Ist „Barock“ ein Schimpfwort oder eine Epochenbezeichnung? Wie veränderte die Erfindung von Schallplatte, Radio, CD und Internet unseren Umgang mit Musik? Diese ungewöhnliche Musikgeschichte in Schlaglichtern bietet eine Antwort auf diese und viele andere Fragen. In rund zweihundert erzählenden Kurzkapiteln auf jeweils einer Doppelseite werden zentrale Entwicklungen, Ereignisse, Werke und Personen vorgestellt: anschaulich, verständlich und auf neuestem wissenschaftlichen Stand. Der Streifzug reicht von der frühen Mehrstimmigkeit bis zur elektronischen Musik, von Bach bis zu John Cage und Miles Davis, vom Minnesang bis zu Techno und House. Besonderheiten des Buches, die es von anderen musikgeschichtlichen Darstellungen für ein breites Publikum unterscheiden, sind die ausführliche Behandlung der Musik seit 1900 und der Einbezug von Jazz, Pop und Weltmusik. Die gesellschaftlichen und medialen Entwicklungen bieten reichlich Anknüpfungspunkte, um Musikgeschichte kurzweilig und unterhaltsam zu erzählen. Diese Geschichten bleiben im Kopf! - Weiter Horizont: Klassik, Pop, Jazz, Weltmusik, moderne Medien - Prächtige, attraktive vierfarbige Bebilderung - Geschichten, die im Kopf bleiben und Spaß machen - Ein Buch für Musikinteressierte und alle, die es werden wollen!
Aktualisiert: 2019-10-08
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Das Jahr 1868

Das Jahr 1868 von Lütteken,  Laurenz, Schmiel,  Ilona
Die Gründung der Tonhalle-Gesellschaft im Jahre 1868, im Todesjahr Rossinis, fällt in die Zeit nach dem Tod Schumanns, Mendelssohns und Donizettis, in die Zeit vor den großen Sinfonien von Brahms, Bruckner oder Tschaikowski und vor der Uraufführung von Wagners „Ring“. Gerade deswegen liegt es nahe, das Umfeld des Gründungsjahres zum 150-Jahre-Jubiläum der Tonhalle-Gesellschaft Zürich – auch vor dem Hintergrund des Festspiel-Themas „Schönheit/Wahnsinn“ – genauer zu erkunden, um Erwartungen, Möglichkeiten und Kontexte besser zu verstehen.
Aktualisiert: 2019-09-30
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Die Lieder des Evangelischen Gesangbuchs (EG 1-535)

Die Lieder des Evangelischen Gesangbuchs (EG 1-535) von Thust,  Karl Christian
Band 2: Die Lieder des Evangelischen Gesangbuchs, Band 2: Biblische Gesänge und Glaube - Liebe - Hoffnung (EG 270-535) Nach dem erfolgreichen ersten Band komplettiert der zweite Band nun mit den Kommentaren zu EG 270–535 die kompakte Erläuterung der Lieder im Stammteil des Evangelischen Gesangbuchs. Jedes Lied wird nach folgenden Aspekten kommentiert: • Entstehung • Theologische Ausrichtung • Inhalt der einzelnen Strophen • Sprachliche Merkmale • Melodie • Rezeption Dabei zeigt Karl Christian Thust auch die zahlreichen biblischen Bezüge auf und erläutert alte Sprachbilder und Wortformen. Die praktische Sortierung nach Liednummern ermöglicht ein leichtes Nachschlagen. Für Pfarrer, Kirchenmusiker, Germanisten, Hymnologen und alle, die sich für den kulturellen Schatz der Kirchenlieder interessieren.
Aktualisiert: 2019-09-30
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Beethoven. Die Klaviersonaten

Beethoven. Die Klaviersonaten von Hinrichsen,  Hans-Joachim
„Das Neue Testament aller Klavierspieler“ (Hans von Bülow) Die 32 Klaviersonaten Ludwig van Beethovens gelten bis heute als eine kanonische Werkgruppe, an der sich Generationen von Interpreten, Komponisten und Wissenschaftlern abgearbeitet haben. Nach wie vor sind sie für jeden Pianisten ein Prüfstein seiner Technik und seines musikalischen Denkens, und für jeden Musikliebhaber stellt das Begreifen ihres musikalischen Reichtums eine Herausforderung dar. Als einzige Gattung im Œuvre Beethovens decken sie alle Schaffensphasen von den Anfängen bis zum Spätstil ab. Hans-Joachim Hinrichsen erhellt den inneren Zusammenhang der Werkreihe und die Logik ihrer Entwicklung, beschreibt aber auch die Individualität und den Gehalt jeder einzelnen Sonate. Um deren Originalität und weitverzweigte Wirkungsgeschichte verstehen zu können, werden sie vor dem Hintergrund der Gattungstradition, der Formen- und Ideengeschichte positioniert. Das Buch kann kontinuierlich gelesen wie auch als Handbuch zu einzelnen Fragen oder Werken benutzt werden. Es bietet Studierenden, Musikern und allen an Beethovens Musik Interessierten einen verständlichen Zugang und detailreichen Überblick zu Beethovens Musik. - Erste ausführliche Werkmonografie in neuerer Zeit - Mit Kapiteln zu Analysemethoden, zur Musikästhetik, zum Verhältnis von Struktur und Gehalt und zum Spätstil Beethovens Der Autor Hans-Joachim Hinrichsen ist seit 1999 ordentlicher Professor für Musikwissenschaft an der Universität Zürich, Mitglied der Academia Europaea und der Österreichischen Akademie der Wissenschaften. Seine Arbeitsschwerpunkte sind die Musikgeschichte des 18. bis 20. Jahrhunderts, die Geschichte der Musikästhetik, die Rezeptionsgeschichte und Interpretationsforschung. Er veröffentlichte zahlreiche Bücher und Aufsätze zur Theorie der Sonatenform, insbesondere zur Musik Beethovens und ihrer Rezeption. Neben Beiträgen in Sammelbänden, im Beethoven-Handbuch und in der MGG gab er das Bruckner-Handbuch bei Bärenreiter/Metzler heraus.
Aktualisiert: 2019-08-30
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Die Orgel

Die Orgel von Göttert,  Karl-Heinz
Die Geschichte der Orgel ist eng mit den Wegen und manchmal auch Irrwegen der europäischen Kultur verbunden. Wann und wo genau entstand die Orgel eigentlich in ihrer heutigen Form? Was haben die Araber zur Entwicklung dieses scheinbar »christlichen« Instruments beigetragen? Wie geriet sie in den religiösen Bildersturm? Wer brachte sie in die Konzerthallen? Wie hat sich die digitale Revolution auf die Orgel ausgewirkt? Karl-Heinz Göttert schildert all dies in vier Kapiteln: von der Vorgeschichte im antiken Ingenieurswesen über die technische Seite des Orgelbaus bis zu den beteiligten Personen, den Orgelbauern und den Organisten. Dabei werden auch ganz spezielle Fragen beantwortet, u. a. warum in der frühen Neuzeit »italienische« Orgeln anders aussehen als »norddeutsche«, welche Rolle die Konfessionen, die Zollschranken, die Industrialisierung spielten, wie Orgelbauer mit Privilegien umgingen oder seit wann das Virtuosentum auch ins Orgelspiel eindrang. Fazit: Die Orgel war und ist das monumentale Instrument in der Musikgeschichte. Ein näheres Kennenlernen lohnt sich. Und die Lektüre dieses faszinierenden Textes verspricht Spannung! Der Autor Karl-Heinz Göttert lehrte von 1990 bis 2009 als Professor für Ältere deutsche Sprache und Literatur an der Universität Köln. Nach seiner Emeritierung unterrichtet er in St. Petersburg, Prag und an verschiedenen chinesischen Universitäten. Forschungsschwerpunkte sind die Literatur der Mittelalters, Rhetorik, Kulturgeschichte. Bei Bärenreiter erschienen die zusammen mit Eckhart Isenberg verfassten Erfolgstitel Orgelführer Deutschland I, Orgelführer Deutschland II, Orgelführer Europa und Orgeln! Orgeln!
Aktualisiert: 2019-08-08
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Handbuch Aufführungspraxis Sologesang

Handbuch Aufführungspraxis Sologesang von Seedorf,  Thomas
Wie singt man eigentlich ein Lautenlied von John Dowland? Wo ist ein Portamento angebracht? Was bedeutet »cercar della nota«? Darf man Schubert-Lieder verzieren? Und wieviel Spielraum haben Interpreten/-innen in Vokalwerken der Neuen Musik? Das Handbuch gibt Antworten auf diese und viele andere Fragen. Gegliedert nach Jahrhunderten, stellt es die Vokalpraxis von ca. 1600 bis zur Gegenwart vor: In systematischer Weise erschließt es zunächst Aspekte wie Stimmtypen, Gesangsästhetik, historische Aussprache, Ornamentik und Deklamation – stets mit Bezug auf die zeitgenössischen Quellen. Darauf folgen kommentierte Beispiele aus den verschiedenen Gattungen der jeweiligen Zeit, die das Spektrum vokaler Gestaltungsmöglichkeiten verdeutlichen und so dem heutigen Interpreten die Grundlagen für die eigenen künstlerischen Entscheidungen an die Hand geben. Das Handbuch wendet sich ebenso an Sänger und Gesangspädagogen wie an alle, die sich für Historische Aufführungspraxis interessieren.
Aktualisiert: 2019-08-08
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Bernard Haitink

Bernard Haitink von Hagmann,  Peter, Singer,  Erich
Bernard Haitink feiert 2019 seinen 90. Geburtstag – Anlass genug, die Aufmerksamkeit auf diesen großen Dirigenten zu richten, der das Rampenlicht nie gesucht hat: Sein Tun war kompromisslos auf die Musik fokussiert. Im Zentrum des Buches stehen Gespräche, die Peter Hagmann und Erich Singer von 2007 bis 2019 mit Bernard Haitink geführt haben. Sie beleuchten das Leben und Schaffen Haitinks gleichermaßen: von den Jugendjahren in den von den Deutschen besetzten Niederlanden, seiner Ausbildung zum Geiger bis zur Dirigentenlaufbahn. Vertieft wird dies in thematischen Blöcken zu Haitinks Musizieren, seinen Interpretationsansätzen und seinen pädagogischen Tätigkeiten. Zwei große Essays runden das Buch ab: eine biografische Darstellung der über sechzig Jahre lang dauernden Dirigentenkarriere; und ein Beitrag, der Haitinks Musikauffassung und deren Konkretisierung in Opernaufführungen, Konzerten und zahllosen Aufnahmen schildert. Eine Reihe von exklusiven Fotografien – zum Teil aus dem Privatarchiv des Dirigenten – illustrieren den Band.
Aktualisiert: 2019-08-29
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Instrumentation

Instrumentation von Jost,  Peter
Wer denkt, mit Melodie, Harmonie, Rhythmus und Satztechnik sei beim Komponieren schon alles getan und bei der Analyse alles bedacht, täuscht sich. Denn Musik wirkt genauso stark über Klangfarben, über die Abstimmung der Instrumente und ihres Charakters, das Spiel von Licht und Schatten – kurz: die Instrumentation. Brahms tat sich schwer damit und ließ unabsichtlich Themeneinsätze akustisch „untergehen“. Berlioz und Richard Strauss hingegen setzten raffiniert die Farben verschiedenster Instrumente ein. Und nicht nur Verdi erzielte durch spezielle Klangmischungen in seinen Opern besonders eindringliche Momente. Dies alles gehört zum Thema „Instrumentation“: ein eigenes Fach an Musikhochschulen und Konservatorien, unerlässlich darüber hinaus als methodischer Ansatz bei jeder Interpretation eines musikalischen Werkes. Peter Jost erschließt dieses Thema auf vielfältige Weise: Er erläutert die Grundbegriffe der Instrumentation und stellt historische Entwicklungen dar, geht auch auf systematische Aspekte wie Koloristik, Symbolik, Verfremdung, Raumwirkungen und soziologische Zuordnungen ein. In dem Band sind immer wieder Aufgaben zur vertiefenden Übung eingestreut, so dass ein handliches Buch für schulischen Unterricht, Hochschule oder Selbststudium entstanden ist.
Aktualisiert: 2019-08-08
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Die Sonate

Die Sonate von Schmidt-Beste,  Thomas
Ein detaillierter Überblick über Entwicklungen von Form, Besetzungsarten und ästhetischen Aspekten von 1600 bis zur Gegenwart, mit exemplarischen Analysen und Aufgaben zum eigenständigen Arbeiten. In jedem guten Musikunterricht lernt man, was die „Sonatenform“ ist, und wer ein Instrument spielt, hat sich sicher ebenfalls mit ihr befasst. Zum Problem der Form und zu den Sonaten im Lauf der Musikgeschichte gibt es zahllose Einzeluntersuchungen. Dennoch fehlte bislang ein Überblick über die gesamte Geschichte der Gattung von den Anfängen bei Giovanni Gabrieli bis zu neuesten Entwicklungen bei Boulez oder Henze. Das „Bärenreiter Studienbuch“ zur Sonate füllt diese Lücke in allgemein verständlicher Darstellungsweise. Durch die Zusammenschau der unterschiedlichen Perioden ergeben sich übergreifende neue Sichtweisen zur Entwicklung der Form und ihrer Geschichte, der Besetzung und der Ästhetik, aber auch zu einzelnen Komponisten wie Corelli, Beethoven oder Schubert. Die verschiedenen Phasen der Entwicklung werden durch graphische Übersichten verdeutlicht und anhand detaillierter Einzelanalysen zentraler Werke beispielhaft erläutert. Formen wie Kirchensonate, Kammersonate, Suitensatz und Sonatensatzform werden ebenso erklärt, so dass das Buch auch als Basis für historische Formanalysen dienen kann. Weiterführende Fragen und Aufgaben für Unterricht oder Selbststudium runden das Studienbuch in bewährter Art und Weise ab.
Aktualisiert: 2019-07-30
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Oben: Publikationen von Bärenreiter

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Qualität bei Verlagen wie zum Beispiel bei Bärenreiter

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