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In Surreal-Welten

In Surreal-Welten von Schütz,  Erhard
Kein Nullpunkt, aber Zeit zwischen erschrockenen Rück- und vorsichtigen Vorausblicken. Zeit der autobiografisch motivierten Bestandsaufnahmen und romanhaften Verarbeitungen erlittener Traumata und bitteren Erfahrungen. Aber auch eine Zeit der geradezu stolzen Frauen, stolz auf ihre Leistungen, im Aushalten, im Zusammenhalt und im Wiederaufbau. Eine Prosa der Inventur. Und der – gewollten wie erzwungenen – Positionierungen im politischen Feld.
Aktualisiert: 2021-01-14
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Parvenüpolis und Schlaraffenland

Parvenüpolis und Schlaraffenland von Müller,  Lucie
Die Berliner Gesellschaft war immer von Außenseitern und Aufsteigern geprägt. Aus diesen besonderen sozialen und kulturellen Konstellationen erwuchs die von jungen jüdischen Frauen initiierte Salonkultur des 19. Jahrhunderts. Das führte zu weltoffenen, von Toleranz und bildungsbürgerlichem Anspruch bestimmten Umgangsformen, lange bevor Berlin zur Weltstadt avancierte. In der ungebremst wachsenden Metropole des späten 19. Jahrhunderts kam verstärkt ein von Glücks- und Geldgier, von Glanz und Pomp getriebener Parvenügeist hinzu – ein unternehmerisch-pionierhafter Elan vital amerikanischer Provenienz, der das Charakterbild Berlins nachhaltig veränderte und die „Roaring Twenties“ vorbereitete. Es entsteht ein facettenreiches Sittenbild des „Neuen Berlin“ an der Schwelle zur Moderne. Und wem die eine oder andere Geschichte durchaus vertraut, ja aktuell erscheint, der hat Wesentliches von Berlin erkannt! Die hier versammelten literarisch-publizistischen Texte aus Ratgebern, Feuilletons, Essays, Bestsellern der Literatur hin zu den Romanklassikern von Heinrich Mann und Theodor Fontane vermitteln tiefe Einblicke in die Mentalität, Physiognomie und Kultur der neuen „feinen“ Berliner Gesellschaft.
Aktualisiert: 2021-01-14
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Berlin

Berlin von Asholt,  Wolfgang, Mac Orlan,  Pierre
Der Fotoband Berlin des französischen Reisejournalisten Pierre Mac Orlan gestattet auch fast ein Jahrhundert später eine immer noch faszinierend-überraschende Reise in eine Stadt, in der die Verbindung von (preußischen) Traditionen und NS-Modernisierung ein zunehmend bedrohliches Unheimliches sichtbar und lesbar werden lässt. Das in mancher Hinsicht heute wieder fruchtbar zu werden scheint; die Lektüre der Vergangenheit verweist immer wieder in unsere Gegenwart. Die französische Presse bescheinigte seinerzeit, dass die Abfolge der Fotografien „uns mit ihrem Spiel geschickt komponierter Analogien und Kontraste ermöglicht, in die grenzenlose Komplexität einer Stadt vielfältiger Lebensformen vorzudringen" (La Liberté, 25.2.1936)
Aktualisiert: 2020-09-24
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Kassel, seine städtischen Museen und ihr Publikum

Kassel, seine städtischen Museen und ihr Publikum von Müller,  Achim, Siebenhaar,  Klaus
Städtische Museen haben eine besondere Bedeutung für die Herkunftsgeschichte und Identitätsbildung urbaner Räume. Aber findet sich die Stadtgesellschaft der Gegenwart auch in ihren Museen wieder? Die vorliegende Studie versucht, auf diese zentrale Fragestellung anhand zwei erfolgreicher kommunaler Museen differenzierte Antworten zu geben. Das Naturkundemuseum im Ottoneum und das Stadtmuseum Kassel haben sich in den vergangenen Jahren mit ihren Besuchszahlen innerhalb ihrer Sparten bundesweit in der „ersten Liga“ etabliert. Die Befragung der Besucher über ein ganzes Jahr hinweg im Kontext vorhandener städtischer und musealer Statistiken bietet erstmals vertiefende Einblicke in Besucherprofile und -verhalten für die ansonsten weniger im Mittelpunkt stehenden Museumssparten.
Aktualisiert: 2020-09-11
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Enterprise 2.0 und interne Unternehmenskommunikation

Enterprise 2.0 und interne Unternehmenskommunikation von Sternberg,  René
Das Netz verändert alle und alles: Kommunikation, Verhalten wie auch Organisationen. „Enterprise 2.0 und interne Unternehmenskommunikation“ untersucht den Einsatz von Web 2.0-Anwendungen in Organisationen. Wie stark können die dem Web 2.0 zugrunde liegenden Prinzipien der Teilhabe, Selbstorganisation und Transparenz in Organisationen gelebt werden? Anhand zahlreicher Experteninterviews werden die Möglichkeiten neuer Formen interner Kommunikation dargestellt, die den Informationsfluss, aber vor allem auch Aufmerksamkeit und Resonanz verbessern helfen, so wie es eine Interviewpartnerin treffend beschreibt: „Im Endeffekt haben nachher über 1.000 Menschen diesen Beitrag gelesen. Ich bin auf Platz eins im Voting gekommen und ich habe festgestellt aufgrund der Kommentare, die in dieser Plattform waren, dass ich zum ersten Mal nicht alleine war.“
Aktualisiert: 2020-09-11
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Enterprise 2.0 und interne Unternehmenskommunikation

Enterprise 2.0 und interne Unternehmenskommunikation von Sternberg,  René
Das Netz verändert alle und alles: Kommunikation, Verhalten wie auch Organisationen. „Enterprise 2.0 und interne Unternehmenskommunikation“ untersucht den Einsatz von Web 2.0-Anwendungen in Organisationen. Wie stark können die dem Web 2.0 zugrunde liegenden Prinzipien der Teilhabe, Selbstorganisation und Transparenz in Organisationen gelebt werden? Anhand zahlreicher Experteninterviews werden die Möglichkeiten neuer Formen interner Kommunikation dargestellt, die den Informationsfluss, aber vor allem auch Aufmerksamkeit und Resonanz verbessern helfen, so wie es eine Interviewpartnerin treffend beschreibt: „Im Endeffekt haben nachher über 1.000 Menschen diesen Beitrag gelesen. Ich bin auf Platz eins im Voting gekommen und ich habe festgestellt aufgrund der Kommentare, die in dieser Plattform waren, dass ich zum ersten Mal nicht alleine war.“
Aktualisiert: 2020-09-11
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Luftballons und Katakomben

Luftballons und Katakomben von Siebenhaar,  Klaus
Es gab sie: eine nichtnationalsozialistische Literatur, die sich gerade in den vielfältigsten Prosaformaten literarisch und publizistisch nach 1933 zu behaupten wusste. Die Berlin-Bilder, die so unterschiedliche Autoren und Autorinnen wie Mascha Kaléko, Wolfgang Weyrauch, Werner Finck oder auch Wolfgang Koeppen in Feuilletons, Glossen, Reportagen und kurzen Erzählungen entwarfen, waren zumeist Alltagsbeobachtungen und -geschichten. Hinter der Fassade des Allgemein-Menschlichen und Heiter-Alltäglichen suchte man weltstädtischen Geist zu bewahren – ein hakenkreuzfreies Berlin, das die „Menschenfressergesichter“ (Felix Hartlaub) bewusst ausblendete. Dieses „Mnemopolis Berlin“ (Oda Schaefer), das sich allen Techniken des verdeckten Schreibens in finsteren Zeiten bedient, offenbart auch die literarische Kontinuität zwischen der Weimarer Republik und den Nachkriegsjahren.
Aktualisiert: 2020-09-16
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Abschied und Wiederkehr

Abschied und Wiederkehr von Haarmann,  Hermann
Die Anthologie versammelt exemplarisch Texte von deutschsprachigen Autoren, die Deutschland mit Beginn des Nationalsozialismus verlassen mussten. Obwohl aus der Heimat vertrieben, umkreisen Gedanken und Darstellungen weiterhin den Sehnsuchtsort Berlin. Die alte Metropole fokussiert wie unter einem Brennglas, was dereinst für Literaten und Publizisten das hauptstädtische Leben ausmachte.
Aktualisiert: 2021-01-03
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Glänzender Asphalt

Glänzender Asphalt von Schütz,  Erhard
Das Berlin der zwanziger Jahre soll ein Ort von exzessiver Freizügigkeit, fiebriger Lebenslust und permanenter Feierlaune gewesen sein – ohne Rücksicht auf die Kosten, ohne Blick über den Tag hinaus und ohne Sorge um die Politik. Doch war das wirklich so? Die Antwort ist: Auf dem „glänzenden Asphalt“ blieben die Spuren eines harten prosaischen Metropolenalltags deutlich sichtbar. Dieser literarische Streifzug durch das Groß- Berlin der Weimarer Republik zeigt, dass es um mehr ging als den ‚Tanz auf dem Vulkan‘ oder Berlin als Babylon. Autorinnen wie Vicki Baum, Gabriele Tergit, Ruth Landshoff-Yorck oder Christa Winsloe, Autoren wie Alfred Döblin, Franz Hessel, Erich Kästner, Heinrich Mann, Alfred Polgar oder Joseph Roth erinnern als hellwache Zeitgenossen an das Berlin des ‚demokratischen Großstadtfrohsinns‘, das Berlin zwischen Kurfürstendamm und Alexanderplatz, der Arbeit wie des Vergnügens.
Aktualisiert: 2020-10-12
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Gewalt und Rausch

Gewalt und Rausch von Rügheimer,  Max K.
"Gewalt und Rausch" bildet den Auftakt unserer Reihe "Berlin in Prosa" mit literarischen Texten voller Groteske, Gewalt und wahnhafter Ausdrucksformen, die im Umfeld von Franz Pfemferts legendärer Zeitschrift „Die Aktion“ entstanden sind: Carl Einsteins „Bebuquin oder die Dilettanten des Wunders“ (1906/09), Georg Heyms „Der Irre“ (1911), Alfred Lichtensteins „Café Klößchen“ (1912) und Walter Rheiners „Kokain“ (1918) erzählen in grellen, grotesken Bildern vom Leben im Dickicht der großen Stadt.
Aktualisiert: 2020-09-11
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