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„Dein Antliz, Herr, will ich suchen!“

„Dein Antliz, Herr, will ich suchen!“ von Kremer,  Thomas
Das Geheimnis, wie Gott sich dem Menschen zu erkennen gibt und wie der Mensch auf die Selbstoffenbarung Gottes antwortet, ist der zentrale Leitgedanke im Wirken von Michael Schneider SJ. Ps 26,8LXX bringt es sprechend zum Ausdruck: „Dein Antlitz, Herr, will ich suchen!“ Diese Suche beinhaltet für Schneider die Vergewisserung in der Theologie der Väter, philosophisch-theologische Reflexion, eine besondere Verbundenheit mit den Kirchen des Ostens, Expertise in Liturgie und Kunst als Ausdrucksformen des Glaubens, eine intensive Beschäftigung mit christlicher Spiritualität sowie die Umsetzung in der Berufungspastoral, geistlichen Begleitung und Seelsorge. Die vorliegende Festschrift möchte mit breitgefächerten Inhalten die Vielfalt dieses theologischen Interesses und kirchlichen Engagements abbilden. Mit Beiträgen von: Agnès-Mariam de la Croix, Serafim Ioanta, Dirk Ansorge, Stephan Ch. Kessler SJ, Jürgen Bärsch, Heinrich Michael Knechten, Wolfgang Beck, Yuriy Kolasa, Marco Benini, Wendelin Köster SJ, Christoph Benke, Thomas Kremer, Marianus Bieber OSB, Gregorios III. Laham B.?S., Hartmut Blersch, Antoine Lambrechts OSB, Sven Boenneke, Agnes Lanfermann MMS, Peter Bruns, Liborius Olaf Lumma, Andreas Brüstle, Oleksandr Petrynko, Harald Buchinger, Michael K. Proházka OPraem., Ioan Caraza, Elisabeth Rieder, Herbert Dautzenberg, Johannes Schelhas, Thomas Dautzenberg, Guido Schlimbach, Nicolas Egender OSB, Pius Schmidt, Karl Christian Felmy, Stefan Scholz, Helmut Föller, Ernst Christoph Suttner, Franz Josef Gebert, Andreas-Abraham Thiermeyer, Albert Gerhards, Reinhard Thöle, Hanna-Barbara Gerl-Falkovitz, Alexander Toepel, Manfred Gerwing, Hans-Ulrich Weidemann, Lothar Heiser, Michael Wohner, Stephan Herzberg, Ansgar Wucherpfennig SJ, Helmut Hoping, Joseph-Jules Zerey.
Aktualisiert: 2019-12-18
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Westf. Forschungen Band 69 – 2019

Westf. Forschungen Band 69 – 2019 von Katrin,  Minner
Die Vergangenheit einer Region hat Bedeutung für ihre Bewohnerinnen und Bewohner. Diese rezipieren nicht nur Deutungsangebote von Historischen Vereinen, Museen und professioneller Landesgeschichte, sondern nehmen auch daran Anteil, wie die Geschichte des (Nah-)Raums erkundet und gedeutet wird. Kontroverse Diskussionen um Ausstellungen, Straßennamen und Denkmäler spiegeln das wider. Gerade in den letzten Jahren und Jahrzehnten war die öffentliche Debatte um Geschichtsbilder, ihre Vermittlung und differierende Auslegungen ein Phänomen, das ganz unterschiedliche Teile der Bevölkerung jenseits des akademischen Betriebs mobilisiert hat, sich über die eigene Geschichte Gedanken zu machen, Erinnerungen festzuhalten und Geschichte auch selbst zu erforschen, zu deuten und darzustellen. Der Jahresband 2019 thematisiert die in Deutschland noch vergleichsweise junge Disziplin der Public History vor dem Hintergrund theoretischer Konzepte und fachwissenschaftlicher Positionsbestimmungen in der Regional- und Landesgeschichte; außerdem stellt er Akteure und Formen der Vermittlung vor, mit deren Hilfe Geschichte und Öffentlichkeit zusammengebracht werden. Insbesondere geschichtliche Fachportale und interaktive Projekte, die Erinnerungen und Objekte sammeln, erzielen hier Reichweiten über die Fachwissenschaft hinaus. Gefragt wird also: Wie fand Vergangenes Eingang in das Geschichtsbewusstsein der Bewohner Westfalens? Wie gingen Regional- und Landesgeschichte mit verschiedenen Konstruktionen von „Heimat“ um? Welche Rolle spielte regionale Geschichte jenseits der Institutionen Universität und Schule? Weitere Beiträge behandeln das Pressewesen in der Stadt Lippstadt um 1800, den biographischen Hintergrund eines Kriegstagebuchs aus dem Ersten Weltkrieg, die Einführung sogenannter Sammelschulen im Regierungsbezirk Arnsberg 1918–1933 und den Schutz von Registraturen und Archivalien im Zweiten Weltkrieg im Westmünsterland. Berichte, Zeitschriftenschau und Buchbesprechungen komplettieren den Jahresband 2019.
Aktualisiert: 2019-12-12
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»Wer spart, hilft Adolf Hitler«

»Wer spart, hilft Adolf Hitler«
Wie nationalsozialistisch waren die Vorläuferinstitute der heutigen Sparkasse Münsterland Ost im „Dritten Reich“? Als eine der ersten Sparkassen in Deutschland überhaupt stellt sie sich ihrer belasteten NS-Vergangenheit in der vorliegenden unabhängigen Studie des Geschichtsorts Villa ten Hompel und des Westfälischen Wirtschaftsarchivs. Wie sah also der Alltag der Sparkassen in den Jahren von 1933 bis 1945 aus? Wie stark wirkte sich die NS-Ideologie auf die Geschäftspraxis aus? Was waren die Konsequenzen für langjährige Kunden wie jüdische Bürgerinnen und Bürger, die nun verfolgt wurden? Und in welchem Maße finanzierten auch die Sparkassenkunden den Vernichtungskrieg gegen Europa mit? Das Buch „Wer spart, hilft Adolf Hitler“ – so lautete der Titel einer Werbeanzeige der Sparkasse aus dem Jahr 1933 – gibt anschauliche und detailreiche Antworten in einer chronologisch-thematischen Erzählung.
Aktualisiert: 2019-12-03
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Essener Gespräche zum Thema Staat und Kirche, Band 54

Essener Gespräche zum Thema Staat und Kirche, Band 54 von Schlagheck,  Michael, Uhle,  Arnd
Im Jahre 2019 wurden die bis heute fortgeltenden staatskirchenrechtlichen Bestimmungen der Weimarer Reichsverfassung hundert Jahre alt. Zentrale Inhalte dieser Vorschriften bilden das Verbot der Staatskirche, die Verbürgung des Selbstbestimmungsrechts der Religionsgemeinschaften und die Gewähr des Körperschaftsstatus. Die Übernahme dieser institutionellen Regelungen durch das Grundgesetz jährte sich 2019 ebenso zum siebzigsten Mal wie die Intensivierung des grundrechtlichen Schutzes der Glaubensfreiheit durch Art. 4 GG. Dies war den 54. „Essener Gesprächen zum Thema Staat und Kirche“ Anlass, in ihren hier dokumentierten Vorträgen zunächst dem Entstehen wie auch dem zeitgenössischen Verständnis der staatskirchenrechtlichen Bestimmungen der Weimarer Reichsverfassung nachzuspüren. Vor dem so entfalteten Hintergrund wurde hernach die Entwicklung des Verhältnisses von Staat und Religion unter der Geltung des Grundgesetzes nachgezeichnet, um auf dieser Grundlage die Charakteristika wie auch die Zukunftsfähigkeit der staatskirchenrechtlichen Bestimmungen zu erörtern. Abgerundet wurde die Tagung schließlich durch einen Blick auf die Auswirkungen des deutschen Staatskirchenrechts auf ausländische Rechtsordnungen, insbesondere auf die Ausgestaltung des Verhältnisses von Staat und Religion in Spanien. Mit Beiträgen von Jürgen Kampmann Thomas Großbölting Andreas Thier Jörg Ennuschat Peter M. Huber Christian Hillgruber Eva Julia Lohse María José Roca Fernández
Aktualisiert: 2019-12-08
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