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Schriften / Die gesellschaftliche Natur des Menschen – die natürliche Gesellschaftlichkeit des Individuums

Schriften / Die gesellschaftliche Natur des Menschen – die natürliche Gesellschaftlichkeit des Individuums von Haug,  Frigga, Holzkamp,  Klaus, Maiers,  Wolfgang, Osterkamp,  Ute, Recke,  Eric
Die Texte dieses Bandes zeigen die Entwicklung der Erkenntnis, dass die bloße Kritik an der Entgegensetzung von Individuum und Gesellschaft die Ausgeliefertheit der Individuen an die Verhältnisse verabsolutiert. Notwendig ist ein Konzept menschlicher Subjektivität, das »den Zusammenhang zwischen Gesellschaftlichkeit und Subjektivität in Einklang zu bringen« (Holzkamp) versteht. Theoretische Grundlage dafür ist die marxistische Auffassung von der Geschichtlichkeit der Menschen, die das Denken von »Zukunft« auf der Grundlage der naturgeschichtlichen Ermöglichungsbedingungen des Menschwerdungsprozesses, der sich über das praktische Engagement für die Vermenschlichung/Humanisierung der gesellschaftlichen Verhältnisse verwirklicht, umfasst. Der Begriff der gesellschaftlichen Natur der Menschen bietet in diesem Zusammenhang ein praktisches Widerstandspotential gegen die ideologischen Realitätsverzerrungen, denen die Asozialität der Menschen als Ausdruck ihrer Natur − statt deren Unterdrückung − erscheint. Er schließt die Erkenntnis ein, dass die gesellschaftlichen Verhältnisse uns nicht äußerlich, sondern wir Teil von ihnen sind und nur handlungsfähig werden, wenn wir diesem Umstand Rechnung tragen. Eine solche Erkenntnis wird praktisch, wenn sie ›subjektiv‹ über die Erfahrung der Auswirkungen restriktiver Verhältnisse auf unser eigenes Denken und Handeln vermittelt ist.
Aktualisiert: 2020-07-11
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Jahrbuch für kritische Medizin und Gesundheitswissenschaften / Sexualität und Reproduktion zwischen individuellen Vorstellungen und gesellschaftlichen Normen

Jahrbuch für kritische Medizin und Gesundheitswissenschaften / Sexualität und Reproduktion zwischen individuellen Vorstellungen und gesellschaftlichen Normen von Hahn,  Daphne
Universelle Anliegen, die jeden Menschen betreffen und die soziale Entwicklung wie auch die körperliche und seelische Gesundheit beeinflussen: Auf der Weltbevölkerungskonferenz in Kairo 1994 wurden Sexualität, Reproduktion und Gesundheit erstmals mit den allgemeinen Menschenrechten verknüpft und sind seitdem unter dem Betriff der sexuellen und reproduktiven Rechte gefasst. Diese Rechte sind in weiten Teilen der Welt eingeschränkt. Der Band beleuchtet die damit verbundenen Themenfelder (sexuell übertragbare Erkrankungen, Gewalt, Sexualpädagogik, Schwangerschaft, Geburt, Abtreibung, Reproduktionstechnologien, sexuelle Identität und Orientierung etc.) aus einer kritischen, sozialwissenschaftlich orientierten Public-Health-Perspektive. Behandelt werden auch derzeit in Deutschland diskutierte Fragen wie der beschränkte Zugang zu Kontrazeptiva für Menschen mit niedrigem Einkommen, die aktuelle Debatte zum § 219a, Stillnormen oder die Bedeutung von sexuellen und reproduktiven Rechten für LGBTI-Personen.
Aktualisiert: 2020-07-10
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Dem kulturellen Reichtum auf der Spur

Dem kulturellen Reichtum auf der Spur von eigenarten, Engelhard,  Judy, Grotheer,  Angela, Peters,  Kai, Schroeder,  Joachim
Die Studie des Hamburger Festivals für Interkulturelle Kunst prüft exemplarisch, wie kulturelle Festivals hier und heute aufgestellt sind, wen sie anlocken und was sich dabei verwirklichen und bewirken lässt. Mit Elan und Umsicht klopfen die Autor*innen praktische Erfahrungen ab, um zu weiterführenden Erkenntnissen zu gelangen.
Aktualisiert: 2020-07-10
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Ausgewählte Schriften / Cultural Studies – Ein politisches Theorieprojekt

Ausgewählte Schriften / Cultural Studies – Ein politisches Theorieprojekt von Hall,  Stuart
In Band 3 der »Ausgewählten Schriften« entwickelt Hall die bisherigen Grundlagen der Cultural Studies und setzt sich mit Fragen der Postmoderne, der Globalisierung und der Internationalisierung von CS auseinander. Der Band enthält auch ein ausführliches Interview, in dem Hall Auskunft gibt über die Beziehungen zwischen seinen persönlichen, politischen und theoretischen Entwicklungen. Der Autor: Stuart Hall, 1932 in Kingston, Jamaica, geboren, lebt seit 1951 in England. Als eine der führenden Personen in der "Neuen Linken" war er der erste Herausgeber der New Left Review, 1964 baute er an der Universität Birmingham das Centre for Contemporary Cultural Studies mit auf, dessen Direktor er bis 1979 war. Bis zu seiner Emeritierung im Jahre 1997 war er Professor für Soziologie an der Open University. "Es gibt einen langjährigen Versuch, die Cultural Studies in Deutschland bekannt zu machen, der ihre ursprüngliche Ausrichtung auf politische Eingriffe ernst nimmt. Dabei handelt es sich um die Publikationsstrategie des Hamburger Argument Verlags seit Mitte der 70er Jahre. Die Arbeiten um die Zeitschrift Das Argument und später die Veröffentlichungen des Verlages sorgten für einen Theorietransfer, der in unmittelbarer Auseinandersetzung mit der Entwicklung der 'Cultural Studies' in Großbritannien stattfand. [.] Cultural Studies: Ein politisches Theorieprojekt heißt folgerichtig der letzte Teil einer dreibändigen Argument-Ausgabe der Schriften Stuart Halls, übersetzt und dieses Frühjahr herausgegeben von Nora Räthzel, Mitgründerin des Instituts für Migration und Rassismusforschung in Hamburg." (taz Hamburg vom 28.7.2000)
Aktualisiert: 2020-01-01
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Das schwarze Korps

Das schwarze Korps von Manotti,  Dominique
Paris, Juni 1944 In der Normandie landen die ersten alliierten Truppen. Noch geht Paris an diesem sonnigen Frühsommertag ungerührt seinen Geschäften nach: Die französische Gestapo verhaftet einen amerikanischen Offizier. Vorm Büro ihres Chefs Deslauriers stehen Bittsteller aus Geschäfts- und Halbwelt Schlange. Am Abend hält die schöne Dora Belle, Filmschauspielerin und Geliebte eines SS-Hauptsturmführers, ihren Salon. Hier trifft sich die Führung von SS und Wehrmacht mit Vertretern von Industrie, Finanzwelt und Kultur: elegantes Dekor, ausgesuchte Delikatessen, Champagner, Sex. Inspecteur Domecq von der Sitte, Verbindungsmann des gaullistischen Widerstands, nutzt den Abend, um Witterung aufzunehmen. Denn nicht nur militärisch steht die entscheidende Schlacht bevor. In Erwartung der deutschen Niederlage müssen Besatzer und Kollaborateure ihren Besitz, ihre Reputation oder auch nur ihre nackte Haut retten. Manches lässt sich mit Geld regeln oder bei einem guten Tropfen. Aber bald fließt mehr Blut als Champagner …
Aktualisiert: 2020-01-01
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