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Künstlerinnen und Künstler in Westfalen

Künstlerinnen und Künstler in Westfalen von Gilhaus,  Ulrike, Koch,  Ute Christina
Diese Publikation nimmt Sie mit auf eine anregende, 250 Jahre umspannende Zeitreise durch die Kunst- und Kulturgeschichte Westfalens. Am Beispiel der Lebensgeschichten von 87 bildenden Künstlerinnen und Künstlern des 19. und 20. Jahrhunderts wird die künstlerische Entwicklung der Region vorgestellt. Mit hoher Anschaulichkeit porträtieren Fachautorinnen und Fachautoren weltbekannte Persönlichkeiten wie August Macke und Josef Albers, aber auch Malerinnen und Maler mit eher regionalem Renommee an ihren Wirkungsorten in Westfalen-Lippe. Sie alle sind stark von den jeweiligen zeitgeschichtlichen Strömungen geprägt – ebenso wie von der Landschaft, vom Leben in den Städten oder der Industrialisierung. Sie geben Antworten auf Herausforderungen ihrer Zeit, entwickeln neue Impulse für die bildende Kunst und verändern den Kunstmarkt.
Aktualisiert: 2020-10-22
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Brinkmann, Brinker, Steinbrink

Brinkmann, Brinker, Steinbrink von Roolfs,  Friedel Helga
Die Familiennamen Brinkmann, Brinker und Steinbrink kommen in Westfalen häufig vor. Vor allem der Name Brinkmann ist mit über 10 000 Belegen im Telefonbuch von 2005 sehr präsent. Auch in vielen weiteren Familiennamen ist der Brink zu finden. Welche Bedeutung verbirgt sich dahinter?  Und welche Zusammensetzungen mit Brink gibt es in  Familiennamen? In der Reihe „Familiennamen in Westfalen“ untersucht die Kommission für Mundart- und Namenforschung Westfalens typische oder häufig vorkommende Namen in Westfalen-Lippe. Die Familiennamen werden kulturhistorisch eingeordnet: So erfährt man nebenbei etwas über die Geschichte Westfalens, alter Berufe, der Landwirtschaft oder des Brauchtums.
Aktualisiert: 2020-10-22
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Bochumer Ehrenbürger

Bochumer Ehrenbürger von Rudzinski,  Marco
Die Ehrenbürgerwürde ist die höchste Auszeichnung, die eine Gemeinde vergeben kann. Verliehen wird sie an Persönlichkeiten, die sich in außergewöhnlicher Weise um das Wohl der Bürger oder das Ansehen der Kommune verdient gemacht haben. Zugleich stellen solche Ehrungen immer eine Vergegenwärtigung kommunaler Machtverhältnisse und zeitgenössischer  Wertvorstellungen dar. Am Beispiel der Stadt Bochum arbeiten die Autoren diesen bislang vernachlässigten Aspekt der Geschichte des Ruhrgebiets auf. Dabei lässt sich nicht nur viel über auf diese Weise geehrte Bochumer Bürger und ihre Lebensläufe erfahren, sondern auch die Ehrenden und ihre Motive geraten ins Blickfeld. So wird über einen Zeitraum von mehr als 130 Jahren hinweg die Entwicklung der kommunalen Ehrung in vier politischen Systemen zwischen der preußisch-deutschen Monarchie und der Bundesrepublik nachgezeichnet. Eine Veröffentlichung der Kortum-Gesellschaft Bochum e.V.
Aktualisiert: 2020-09-17
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Die „Ermahnung und Belehrung“ des Albertus Pistoris

Die „Ermahnung und Belehrung“ des Albertus Pistoris von Nagel,  Norbert, Peters,  Robert, Roolfs,  Friedel Helga, Töns,  Ulrich
Albertus Pistoris (Albertus Monasteriensis) war Mitglied des Augustinerchorherrenstifts St. Marienwolde in Frenswegen (Grafschaft Bentheim). Mit seinem 1454 verfassten Brief wollte er seine in Münster lebende Nichte dazu bewegen, eine unerlaubte Liebesbeziehung zu beenden. Der Text wurde zuerst 1902 von Rudolf Langenberg in Auszügen veröffentlicht. Er wird hier erstmals nach der Handschrift vollständig ediert und umfassend historisch, theologisch, literarisch und philologisch-sprachwissenschaftlich kommentiert. Der Brief bietet ungewöhnliche Einblicke in die klösterliche und bürgerliche Lebenswelt in der Mitte des 15. Jahrhunderts und ist ein Zeugnis für die Laienseelsorge aus dem Geist der Devotio Moderna. Die mittelniederdeutsch-westfälische Schreibsprache bewegt sich "zwischen Frenswegen und Münster".
Aktualisiert: 2020-10-22
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Mühlhausen (Thüringen)

Mühlhausen (Thüringen) von Schloms,  Antje, Stracke,  Daniel, Wittmann,  Helge
Um die ehemalige Reichsstadt Mühlhausen in Thüringen geht es im sechsten Band der Reihe „Deutscher Historischer Städteatlas“. Zahlreiche Farbtafeln, Karten und ein umfangreiches, illustriertes Textheft zeigen mit zum Teil erstmals veröffentlichtem Material die historische und räumliche Entwicklung der Stadt. Von ihrer eindrucksvollen Geschichte zeugt noch heute die malerische Innenstadt mit der historischen Stadtmauer. Mühlhausens Weg von der königlichen Pfalzsiedlung zur selbstverwalteten Bürger- und Handelsstadt wird anhand von archäologischen Untersuchungen, der Schriftquellen des Reichsstädtischen Archivs, alten Stadtplänen und Bildern dargestellt. Schwerpunkte liegen auf dem mittelalterlichen Stadtraum, den Ereignissen in Reformation und Bauernkrieg sowie den Veränderungen durch Industrialisierung und urbane Modernisierung. In Kooperation zwischen dem Institut für vergleichende Städtegeschichte (IStG) Münster und dem Stadtarchiv Mühlhausen entstanden, gibt der Atlas Impulse für die Ortsgeschichte, Landesgeschichte und Städteforschung.
Aktualisiert: 2020-10-22
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Fragwürdige Ehrungen!?

Fragwürdige Ehrungen!? von Frese,  Matthias
Straßennamen dienen Bewohnerinnen und Bewohnern, Besucherinnen und Besuchern eines Ortes vorrangig zur räumlichen Orientierung. Darüber hinaus sollen sie die Erinnerung wach halten, das Gedenken fördern sowie der Ehrenbezeugung dienen. Straßennamen verweisen auf die Zeit ihrer Verleihung: auf die jeweiligen Herrschaftsverhältnisse, die Kultur und den Raum. Sie sind damit sichtbarer Teil der Vergangenheitspolitik einer Stadt und ihrer Repräsentanten. Straßenumbenennungen hingegen greifen in die Erinnerungskultur ein, indem sie einzelne Personen, Ereignisse oder Orte aus dem offiziellen Gedächtnis einer Stadt streichen. Zumeist sind solche Umbenennungen in Deutschland Folgen und Zeichen politischer Zäsuren gewesen, so während der Umbrüche 1918/19, 1933, 1945 und 1989/90. In jüngerer Zeit sind sie vor allem Ausdruck eines sich wandelnden Verständnisses und gesellschaftspolitischen Umgangs mit der Zeit der NS-Diktatur, insbesondere mit Tätern und Opfern. Der Sammelband ist aus einer in der Öffentlichkeit wie auch in Politik und Verwaltung vielbeachteten Tagung hervorgegangen, die im Juli 2011 vom LWL-Institut für westfälische Regionalgeschichte gemeinsam mit der LWL-Literaturkommission und dem Westfälischen Heimatbund veranstaltet wurde. Die Beiträge des Sammelbandes behandeln im ersten Teil zunächst die Benennungspraxis von Straßen in Westfalen und Lippe seit dem 19. Jahrhundert. Anschließend beleuchten sie auf breiter Quellengrundlage zum einen die Verfahren und unterschiedlichen Vorgehensweisen in den einzelnen westfälischen Städten und Gemeinden während der NS-Zeit und nach 1945 und stellen die breite Verteilung belasteter westfälischer Dichterinnen und Dichter auf Straßennamen vor. Im zweiten Teil werden ausgewählte Namensgeber thematisiert, deren Leben und Wirken heute kontrovers beurteilt wird. Im Mittelpunkt stehen der Heimatdichter und Funktionär des Westfälischen Heimatbundes Karl Wagenfeld, die Dichterin Agnes Miegel, der NS-Funktionär und Dichter Friedrich Castelle sowie der Reichspräsident Paul von Hindenburg. Die Beiträge liefern umfassende Informationen zu Werk und Biographie, stellen bisherige Debatten zu Straßenumbenennungen vor und sollen damit die lokalen Argumentations- und Umgangsweisen im Hinblick auf Straßenumbenennungen unterstützen.
Aktualisiert: 2020-01-01
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Bücher öffnen Welten

Bücher öffnen Welten von Eickhoff,  Thomas
Die Gefangenenbücherei als Teil der JVA Münster blickt auf eine lange und bewegte Geschichte zurück. Ihre Auszeichnung als Deutschlands „Bibliothek des Jahres 2007“ machte sie über die Stadt- und Landesgrenzen hinaus bekannt. Die unerwartete Teilevakuierung der denkmalgeschützten Anstalt im Juli 2016 hatte leider auch erhebliche Konsequenzen für die Bücherei, welche im Zentrum des nun wegen angeblicher Einsturzgefahr gesperrten Gebäudekomplexes angesiedelt war. Der architektonisch ansprechend gestaltete Raum ist seither nicht mehr zugänglich, Bücher und Medien mussten ausgelagert, eine Übergangslösung für die Versorgung der verbliebenen Inhaftierten gefunden werden. Die vorliegende „Denkschrift“ dokumentiert und würdigt die Geschichte der Gefangenenbücherei Münster. Der Förderverein Gefangenenbüchereien e.V. unterstützt die Publikation als Herausgeber. Er hat den Werdegang der Bibliothek von Anfang an begleitet und tritt seit über zehn Jahren in NRW und bundesweit für die Entwicklung von Medienangeboten für Menschen in Haft und Arrest ein.
Aktualisiert: 2020-01-01
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Horstmar

Horstmar von Ilisch,  Peter
Horstmars Geschichte ist untrennbar mit der gleichnamigen Burg verbunden. Bis zu ihrer Zerstörung war sie ein bevorzugter Aufenthaltsort der Münsteraner Fürstbischöfe und Sitz der Verwaltung des Amtes Horstmar. Die Entwicklung der Stadt wurde im Mittelalter von den Burgmannen bestimmt, deren Höfe das Stadtbild bis heute prägen und die zentrales Element des städtischen Marketingkonzepts sind. Seit dem 19. Jahrhundert entwickelte sich die Stadt zu einem bedeutenden Standort der Textilindustrie. Nach deren Niedergang ist Horstmar auch heute noch Sitz überregional bekannter Unternehmen. Auf der Grundlage neuester Forschungsergebnisse wird Regionalgeschichte erlebbar sowie Ortsentwicklung vergleichbar gemacht und durch Karten, Schriftquellen, Ansichten, Fotografien und andere historische Dokumente dargestellt. Ein farbiges Textheft enthält einen aktuellen, mit vielen Bildquellen ausgestatteten Beitrag zur historisch-topographischen Entwicklung der Stadt von ihren Anfängen bis zur Gegenwart.
Aktualisiert: 2020-06-30
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Mein beinahe vollkommen glückliches Leben

Mein beinahe vollkommen glückliches Leben von Ellerbrock,  Karl-Peter, Kittel,  Sabine, Spinnen,  Burkhard, Windhoff,  Bernd, Wixforth,  Harald
Tennis oder Technik? Wie es ist, als junges hoffnungsvolles Tennistalent doch in die unternehmerischen Fußstapfen seines Vaters zu treten und ein mittelständisches Unternehmens zu führen, die Windhoff AG in Rheine. Bernd Windhoff berichtet darüber in seiner Autobiografie, die er zusammen mit dem renommierten Schriftsteller Burkhard Spinnen geschrieben hat. Windhoff schildert seinen Lebensweg, der geprägt ist durch eine Überschneidung von Privat- und Berufsleben, wie sie in traditionellen Familienunternehmen herrscht. Er gewährt Einblicke in glückliche und schwierige Zeiten, die geprägt sind vom wirtschaftlichen Aufstieg des Unternehmens, vom Börsengang, aber auch vom unglücklichen Ausscheiden aus der Firma und ihrem Ende als Familienunternehmen. Die Autobiografie Bernd Windhoffs ist ein historisches Zeugnis, eine Quelle, die nun für die Öffentlichkeit und die geschichtswissenschaftliche Forschung zugänglich ist. Fachwissenschaftliche Beiträge ordnen dieses Zeugnis in den wirtschaftsgeschichtlichen Kontext und die Thematik des Erinnerns aus soziologischer Sicht ein. Auf diese Weise ist ein Buch entstanden, das sowohl einen literarisch-ästhetischen als auch einen wissenschaftlichen Wert hat.
Aktualisiert: 2020-07-13
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Bleibe standhaft!

Bleibe standhaft! von Nientiedt,  Norbert
Norbert Nientiedt führt uns in seinem dritten Buch mit „Begegnungsgeschichten“ an Orte und zu Menschen, denen wir im Alltag selten Beachtung schenken. Oder nicht genug. Sie haben in ihrem Leben etwas zum Positiven verändert, eine Krankheit überwunden oder sind in einer schweren persönlichen Krise standhaft und authentisch geblieben. Damit haben sie zugleich anderen Menschen geholfen, das eigene Leben besser zu meistern. Durch ihr Beispiel können wir selbst neuen Mut schöpfen.
Aktualisiert: 2020-07-01
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Weitere Verlage neben Ardey-Verlag

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Qualität bei Verlagen wie zum Beispiel bei Ardey-Verlag

Wie die oben genannten Verlage legt auch Ardey-Verlag besonderes Augenmerk auf die inhaltliche Qualität der Veröffentlichungen. Für die Nutzer von buch-findr.de: Sie sind Leseratte oder Erstleser? Benötigen ein Sprachbuch oder möchten die Gedanken bei einem Roman schweifen lassen? Sie sind musikinteressiert oder suchen ein Kinderbuch? Viele Verlage mit ihren breit aufgestellten Sortimenten bieten für alle Lese- und Hör-Gelegenheiten das richtige Werk. Sie finden neben