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Incipit Hitler

Incipit Hitler von Larcati,  Arturo, Zweig,  Stefan
Stefan Zweig reflektiert die politisch-kulturellen Umbrüche und Unsicherheiten im Europa der Zwischenkriegszeit: Vor dem Hintergrund von Inflation, Arbeitslosigkeit und politischen Krisen breiten sich Hetze, Hass und Gewalt wie ein schleichendes Gift in der Gesellschaft aus. Tabus werden systematisch gebrochen, Normalitätsgrenzen leise verschoben. Hitler beginnt – und damit die Unmenschlichkeit. »Was konnte Hitler Gewalttätiges durchsetzen in einem Staate, wo das Recht fest verankert war, wo im Parlament die Majorität gegen ihn stand und jeder Staatsbürger seine Freiheit und Gleichberechtigung nach der feierlich beschworenen Verfassung gesichert meinte? Dann kam der Reichstagsbrand, das Parlament verschwand, Göring ließ seine Rotten los, mit einem Hieb war alles Recht in Deutschland zerschlagen.« Stefan Zweig »Keiner unter allen deutschen Schriftstellern hat die Verbindung von Deutschtümelei und rüdem Antisemitismus so begriffen und ausgesprochen wie er.« Walter Jens
Aktualisiert: 2019-12-10
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Algorithmen des Theaters

Algorithmen des Theaters von Otto,  Ulf
Algorithmen werden angesichts steigender Datenmengen und künstlicher Intelligenzen auch außerhalb der Computer zunehmend sinnstiftend. Was das für das Theater heißt, erläutert der vorliegende Band, der sich freien Theaterproduktionen der letzten Jahre widmet, die mit Algorithmen, Computerspielen und sozialen Netzwerken in Theaterräumen experimentieren. Anhand ausgewählter Arbeiten von Turbo Pascal, machina eX, Interrobang, Rimini Protokoll u. a. wird die Schnittstelle von Technik und Ästhetik in den Blick genommen und weitergedacht. »Die Frage nach der Technik ist auch immer eine politische Frage, die, abgesehen von Implikationen in Hinblick auf ›race‹, class, gender &c., unser Verhältnis zur Welt maßgeblich mitbestimmt.« Ulf Otto
Aktualisiert: 2019-12-10
Autor:
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Nachtgedanken

Nachtgedanken von Kalka,  Joachim, Shawn,  Wallace
Männlich, weiß, ein wohlhabendes und gebildetes Elternhaus: Dem US-Amerikaner Wallace Shawn wurden die Privilegien in die Wiege gelegt. Doch was passiert, wenn man anfängt, das, was selbstverständlich erscheint, zu hinterfragen? Und man feststellt: Ich bin auf der Seite, die Gewalt ausübt. In seinen Nachtgedanken spricht Shawn leise, einfach, aber umso eindringlicher über Herrschaftsverhältnisse und soziale Ungleichheit, Globalisierung und Teilhabe an Ressourcen, über die politische Praxis der westlichen Mächte und über den militanten Islamismus; er denkt über die Verantwortung der wenigen »Glücklichen« gegenüber den vielen »Glücklosen« nach und hält unserer Zivilisation einen Spiegel vor.
Aktualisiert: 2019-12-10
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Teatro Negro

Teatro Negro von Spinu,  Marina, Thorau,  Henry
»Teatro Negro« ist die erste Anthologie afrobrasilianischer Theaterstücke im deutschsprachigen Raum: Sie präsentiert sechs Dramen, die als Marksteine in der Geschichte des afrobrasilianischen Theaters gelten, von den Anfängen der brasilianischen Romantik bis ins 21. Jahrhundert, u. a. von Augusto Boal, dem Begründer des Theaters der Unterdrückten, Nelson Rodrigues, Cuti, Aldri Anunciação und Abdias do Nascimento. »Überall auf der Welt ist es das gleiche: auf der einen Seite die Weißen. Nein, nicht auf der einen Seite. Oben. Unten der Schwarze, geschlagen … getreten … ermordet …« Abdias do Nascimento
Aktualisiert: 2019-12-10
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Postdramatisches Theater in Portraits

Postdramatisches Theater in Portraits von Berendt,  Eva, Malzacher,  Florian, Peters,  Christine, Quiñones,  Aenne, Tiedemann,  Kathrin, Wewerka,  Alexander
»Theater kann viel mehr sein« Die kostenlose Einführungsbroschüre zur der von der Kunststiftung NRW initiierten neuen Buchreihe Postdramatisches Theater in Portraits enthält ein Gespräch zwischen Eva Behrendt (theater heute), den drei Herausgeber*innen der Reihe Florian Malzacher, Aenne Quiñones und Kathrin Tiedemann sowie Christine Peters, Expertin für Performing Arts der Kunststiftung NRW, und dem Verleger Alexander Wewerka. Eine Publikationsreihe der Kunststiftung NRW im Rahmen von 30 Jahre Kunststiftung NRW. Die von der Kunststiftung NRW initiierte Reihe widmet sich der Entwicklung einer neuen Theaterästhetik seit den 1990er-Jahren. Die Geschichte von Akteur*innen des postdramatischen Theaters im deutschsprachigen Raum wird erstmals in Form von Monografien erzählt. Seit Anfang der 1990er-Jahre hat sich unabhängig vom traditionellen Ensemble- und Regietheater eine neue performative und inszenatorische Praxis entwickelt. Durch erweiterte Darstellungsmöglichkeiten und Ausdrucksformen wie der Arbeit mit »Experten des Alltags«, dokumentarischen und chorischen Formen sowie zahlreichen Formaten der Interaktion mit dem Publikum ist eine eigenständige Arbeitsweise entstanden, die oft auch als »postdramatisches Theater« bezeichnet wird. Dieses Theater will nicht in bestimmten Denk- und Bühnenräumen gefangen bleiben. Es weigert sich, die Grenzen zu anderen Genres zu akzeptieren und bezieht Aspekte von bildender Kunst, Musik, Literatur, Film und Theorie mit ein. Es geht darum, Theater als Kunst anders zu denken. Längst interessiert sich auch im deutschsprachigen Raum ein immer größeres Publikum für diese neuen Formen des Gegenwartstheaters, die nach einer mittlerweile fast 30-jährigen Entwicklung eng mit den landesweit entstandenen internationalen Produktionshäusern verknüpft sind. So ergeben sich neue Zusammenhänge, Kriterien, Herausforderungen – und die Notwendigkeit einer Bestandsaufnahme.
Aktualisiert: 2019-09-30
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andcompany&Co.

andcompany&Co. von Malzacher,  Florian
Monografie über die deuscthe Theategruppe andcompany&Co. Das Kollektiv andcompany&Co. wurde 2003 in Frankfurt am Main ins Leben gerufen. Gründer waren der Theatermacher und -wissenschaftler, Autor und Performer Alexander Karschnia. Die Regisseurin, Autorin und Performerin Nicola Nord. Sowie der Theater -und Hörspielmachenr, Music Producer und Performer Sascha Sulimma. Dem Gründungsgeist gemäß entstehen ihre Arbeiten in Ko-Regie, Ko-Autorschaft und als Ko-Produktion mit allen beteiligten Gewerken. Wobei auch die nationalen und internationalen Künstler*innen verschiedener Disziplinen, mit denen andcompany&Co. regelmäßig Kollaborationen eingehen, zu gleichberechtigten Ko-Kombattanten des jeweiligen Projekts werden. Entsprechend weiten sich die Netzwerke des heute in Berlin ansässigen Kollektivs mit Basis am HAU beständig. Der flämische Regisseur und Autor Joachim Robbrecht zählt dazu, die bildenden Künstler Noah Fischer oder Jan Brokof, die Musiker Reinier van Houdt und Simon Lenski uva. http://www.andco.de/
Aktualisiert: 2019-08-01
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Gintersdorfer/Klaßen

Gintersdorfer/Klaßen von Tiedemann,  Kathrin
Gintersdorfer/Klaßen entwickeln seit 2005 Projekte, in denen sie Lebensstrategien und Ausdrucksformen der Darsteller zum Zentrum machen und mit eigenen Strategien und Ästhetiken konfrontieren. Das Team ist deutsch-ivorisch mit internationalen Gästen. Alles ist, was es ist. Es geht nicht um erfundenes oder symbolisches weder auf der Text-, Spiel- oder Materialebene. Sie versuchen einen möglichst direkten Transport von Leben ins Theater und von Theater/Performance ins Leben. https://www.gintersdorferklassen.org/
Aktualisiert: 2019-12-10
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Die versiegelte Zeit

Die versiegelte Zeit von Graf,  Dominik, Schlegel,  Hans-Joachim, Tarkowskij,  Andrej
Gedanken des russischen Regisseurs Andrej Tarkowskij zur Kunst, Ästhetik und Poetik des Films, zur Regiearbeit, zur Rolle des Schauspielers und des Publikums, zur Kamera, Musik, zur Montage und zum Drehbuch. Tarkowskij beschreibt die Entstehung seiner Filme und entwickelt anhand der Filmbeispiele seine Filmtheorie; er äußert sich zu Problemen der cineastischen Gestaltung und verteidigt den Film als Kunst, die Lebensaufgabe für ihn ist.
Aktualisiert: 2019-06-20
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Der Fall in Singapur

Der Fall in Singapur von Thomas,  Ross
Ross Thomas' einziger Mafia-Roman! Der ehemalige Stuntman Ed Cauthorne lebt in Los Angeles, wo er – von Panikattacken gequält – hochkarätige Oldtimer restauriert und verkauft. Bis eines Tages die Handlanger eines Mafiabosses in seiner Werkstatt stehen. Mit bewährten Methoden stellen sie eine Forderung, die keine Widersprüche zulässt: Cauthorne soll seinen Stuntman-Kollegen Angelo Sacchetti ausfindig machen. War dieser zwei Jahre zuvor nicht bei einem von Cauthorne verschuldeten Arbeitsunfall in Singapur ums Leben gekommen? Im Zuge seiner Recherchen für eine nie veröffentlichte Biografie über den amerikanischen Mafioso Joe Valechi lernte Ross Thomas nach Eigenaussage genug über die Mafia, um damit "sieben oder acht Romane" zu füllen. Entstanden ist schließlich "The Singapore Wink" der jetzt in gründlich bearbeiteter und erstmals vollständiger Übersetzung als 20. Band der gefeierten Ross-Thomas-Edition vorliegt.
Aktualisiert: 2020-01-01
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