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Adolphe Appia

Adolphe Appia von Beacham,  Richard C, Hornig,  Dieter, Schreyer,  Petra
Adolphe Appias Ideen bilden die Grundlage für zahlreiche Innovationen, für Anschauungen und Praktiken im Theater, die wir heute als selbstverständlich betrachten; der Mann selbst jedoch und die Schriften, in denen er die Ideen für ein modernes Theater entwickelte, blieben im Hintergrund. Das Buch ist die erste deutschsprachige Monographie des Künstlers und Visionärs Adolphe Appia, der sich vor allem dem Musiktheater widmete und besonders zahlreiche Projekte für die Bühnenwerke Wagners schuf, so für den Ring, Parsifal und Tristan und Isolde. Es enthält außerdem eine reiche Auswahl seiner Schriften – zum Teil hier erstmals auf deutsch veröffentlicht–, die die kritische Darstellung seines Lebenswerks begleitet und alle Phasen seines Schaffens berücksichtigt. Zahlreiche farbige Abbildungen – vor allem Bühnenentwürfe und Skizzen – ergänzen den Band. Somit stellt das Buch die vollständigste Studie zu Appia dar, die bislang auf deutsch erschienen ist.
Aktualisiert: 2021-01-01
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Keine Fragen offen

Keine Fragen offen von Thomas,  Ross
Aus der Washingtoner Kongressbibliothek ist die Erstausgabe von Plinius’ Naturalis Historia spurlos verschwunden – und mit ihr der Privatdetektiv Jack Marsh. Die Diebe verlangen 250 000 Dollar, doch irgendjemand spielt ein falsches Spiel. Ein Fall für Philip St. Ives, den pokernden Dandy in chronischer Geldnot. Der professionelle Mittelsmann ist bereit, für ein hübsches Sümmchen jeden noch so gefährlichen Auftrag zu übernehmen. »Mein Anwalt Myron Greene seufzte. Er seufzte wegen meiner Verschwendungssucht, meiner trägen Natur und der Leute, mit denen ich verkehrte. Er seufzte, weil ich nicht zu sein versuchte wie er, und dann seufzte er wieder, weil ihm klar wurde, dass ich dann nicht sein Klient wäre, und dass er damit seinen einzigen Kontakt verlieren würde zu jemandem, der in seiner Vorstellung in einer Unterwelt lebte, bevölkert von modernen Robin Hoods und ihren tollkühnen Gesellen, die durch das Leben rasen, eine Menge Blondinen kennen und sich über Knöllchen fürs Falschparken lustig machen, weil sie genau wissen, wie man straflos davonkommen kann.« Ross Thomas veröffentlichte diesen Roman unter seinem Pseudonym »Oliver Bleeck«. Titel der deutschen Erstausgabe: »Schreie im Regen« (1976). In der Philip-St. Ives-Reihe sind bereits »Der Messingdeal« und »Protokoll für eine Entführung« erschienen. »Es ist unmöglich, von Ross Thomas nicht gefesselt zu sein.« Die Welt
Aktualisiert: 2020-12-17
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Kunst und Handwerk des Schauspielers

Kunst und Handwerk des Schauspielers von Bolouri,  André, DiMarco,  Damon, Esper,  William "Bill", Mamet,  David
Sanford Meisner und William Esper gehören zu den bekanntesten Schauspiellehrern weltweit. In seinem Buch stellt Esper die Grundlagen des Meisner-Trainings vor und beschäftigt sich mit dem Wesen der Kunst als Handwerk. Wie jede Kunst verlangt auch das Schauspiel, dass der Künstler seine Individualität und Persönlichkeit einbringt, sich »im Moment« öffnet und Lebendigkeit erzeugt. Dies schafft die Meisner-Methode wie keine andere Schauspieltechnik. »Ich habe mein Leben damit verbracht, mit Schauspielern zu arbeiten. Dazu braucht man nur einige wesentliche Werkzeuge, die zu beherrschen die herausfordernde Aufgabe eines Lebens ist: geduldig sein, konkret sein, prägnant sein, ermutigen, vorschlagen, loben, zuhören. Zum ersten Mal habe ich diese Werkzeuge durch Bill Esper kennengelernt, und ich bin ihm sehr dankbar dafür.« David Mamet
Aktualisiert: 2020-12-17
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Die versiegelte Zeit

Die versiegelte Zeit von Griesel,  Yvonne, Schlegel,  Hans-Joachim, Tarkowski,  Andrej
Als einer der weltweit visionärsten und einflussreichsten Regisseure drehte Tarkowski bis zu seinem Tod sieben Spielfilme. Seine Gedanken über das Leben, die Kunst und das Kino hielt er in seinem Buch »Die versiegelte Zeit«, das 1984 erstmals auf Deutsch erschien, fest. Darin schreibt er über Regiearbeit, die Rolle des Schauspielers und des Publikums, über Kamera, Musik, Montage und Drehbuch.Die Texte bearbeitete er in einem unermüdlichen Prozess des Verbesserns und Veränderns, der bis wenige Wochen vor seinem Tod anhielt. Die Neuauflage entspricht der Ausgabe letzter Hand, die die Texte erstmals in ihrer vom Autor gewünschten Endgültigkeit aufführt. »Tarkowski ist der Größte.« Ingmar Bergman »Für mich ist Tarkowski Gott.« Lars von Trier
Aktualisiert: 2020-12-17
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Außen Fuji Tag

Außen Fuji Tag von Bosshard,  Robert, Erb,  Andreas, Girke,  Michael, Komers,  Rainer, Kothenschulte,  Daniel
Die erste umfassende Monographie stellt das vielfach ausgezeichnete Dokumentarfilm-Œuvre von Rainer Komers vor. Gleichzeitig präsentiert der Band seine weniger bekannten Arbeiten als Lyriker, Typograf, Fotograf und Plakatgrafiker. Die Werkschau dokumentiert Komers’ Schaffen und zeigt, wie sich die unterschiedlichen Künste über die Jahre gegenseitig beeinflusst und befördert haben. Zwischen den theoretischen und konzeptionellen Positionen von Walter Benjamin und Andy Warhol entwickelt er ein Gesamtwerk, das vom Bild ausgeht (Film, Fotografie, Druckgrafik) und sich dem Wort zuwendet, ohne die Arbeit am Bild aufzugeben (Lettristische Gedichte, Lyrik einerseits, die theoretische Arbeit um den Anteil von Sprache im Film andererseits). Ergänzt wird der Band durch Texte, u. a. von dem Künstler Robert Bosshard, dem Literaturwissenschaftler Dr. Andreas Erb, dem Schriftsteller Michael Girke sowie dem Kunst- und Filmkritiker Daniel Kothenschulte, die die jeweiligen Arbeitsphasen im Kontext des Gesamtwerks und ihrer Entstehungszeit vorstellen.»Virtuos verwebt Komers Bilder, Töne und Gespräche zu einer vielstimmigen Colla­ge, die eindringlich von Armut, Rassismus und Einsamkeit erzählt. Der Film wurde 2018 mit dem ARTE­Dokumentarfilmpreis der Duisburger Filmwoche ausgezeich­net.« 3sat Presseportal über Rainer Komers’ gefeierten Dokumentarfilm »Barstow, California« (2018)
Aktualisiert: 2020-12-17
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Einstürzende Altbauten

Einstürzende Altbauten von Correia,  Tiago, Faria,  Almeida, Ferreira,  Cecilia, Joao Santos,  Lopes, Luisa Costa,  Gomes, Rodrigues,  Tiago, Spinu,  Marina, Thorau,  Henry
Die Nelkenrevolution und ihre Folgen, der Kolonialismus und seine Folgen, der Rassismus und seine Folgen, das Erwachsenwerden und seine Folgen, die Einsamkeit und ihre Folgen, der Tourismus und die Immobilienblase. Sechs Theaterstücke, die für fast 50 Jahre Portugal seit dem 25. April 1974 stehen: »Die Kehrtwende« von Almeida Faria, »Manchmal schneit es im April« von João Santos Lopes, »Traurig und glücklich ist das Giraffenleben« von Tiago Rodrigues, »Die Begleiterin« von Cecília Ferreira, »Tag für Tag« von Luísa Costa Gomes und »Turismo« von Tiago Correia. »Wie kann ich dir helfen?«, fragt der Premierminister ein neunjähriges Mädchen, das sich in sein Kabinett geschlichen hat. »Mir würde ein Gesetz helfen, das mir erlaubt, eine Bank zu überfallen.« (»Traurig und glücklich ist das Giraffenleben«)
Aktualisiert: 2020-12-17
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Kino unter Druck

Kino unter Druck von Dominik,  Graf, Gotto,  Lisa
Der Regisseur Dominik Graf und die Filmwissenschaftlerin Lisa Gotto widmen sich der Frage, wie Restriktionen und Regelungsdruck die Filmkultur beeinflussen. Der osteuropäische Film aus der Zeit des »Kalten Kriegs« spielt dabei eine herausragende Rolle. Im Fokus stehen ausgewählte Filme aus der ehemaligen CSSR sowie aus Ungarn und Polen, die aus Sicht der Autor*innen zu den schönsten und klügsten der Welt gehören. Warum ist es notwendig, diese Filme wiederzuentdecken? Wie konnten Filmemacher*innen wie Zbynek Brynych, Vera Chytilová, Judit Elek, Agnieszka Holland, Márta Mészáros, Andrzej Wajda oder Krzystof Zanussi unter Zensurbedingungen solche künstlerischen Höhen erreichen? Und wie lässt sich Film an den Grenzhütern der Regelungsbetriebe vorbeischleusen? »Unser Kino war ein Versuch, mit dem Publikum über die Köpfe der Machthaber hinweg zu kommunizieren. Im Nachhinein mag dies absurd erscheinen, schließlich war der Produzent der kommunistische Staat. trotzdem gelang diese Kommunikation, denn die Zensur jagt die Worte, aber das Kino spricht mit Bildern, und Bilder verstand das Publikum zu deuten.« Andrzej Wajda
Aktualisiert: 2020-12-17
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Lernen aus dem Lockdown?

Lernen aus dem Lockdown? von Festival,  Impulse Theater, KULTURsekretariat,  NRW, Pfost,  Haiko, Renfordt,  Wilma, Schreiber,  Falk
Krisendiskurse in der Freien Theaterszene Ende März 2020 wurden die Theater für mehrere Monate geschlossen. Der Lockdown des Kulturlebens hat einerseits Probleme offengelegt, von denen man schon vorher wusste oder hätte wissen können. Andererseits hat er auch die Einzigartigkeit von Theater als Kunst der Versammlung und Begegnung ins Bewusstsein gerufen, solidarisches Handeln und unerwartete Lösungen provoziert. Und jetzt? Wie wollen wir nach der Krise weiter machen? Können wir aus diesen Erfahrungen lernen? Die Publikation versammelt Beiträge von Freien Theaterschaffenden und Kulturpolitiker*innen über ihre aus der Corona-Krise gewonnenen Erkenntnisse, Ideen und Forderungen. Die Themen reichen von Förderpolitik und sozialer Absicherung über das Grundrecht der Kunstfreiheit und Digitalität bis zur Verwundbarkeit des Körpers im Theaterraum. Mit Beiträgen von Michael Annoff/Nuray Demir, Holger Bergmann, Boris Nikitin, Daniela Dröscher, Joy Kristin Kalu, Meine Damen und Herren, Mbene Mwambene, Sibylle Peters, Anja Quickert, Sahar Rahimi, Felizitas Stilleke, Swoosh Lieu, Arne Vogelgesang, Stefanie Wenner u. a. Das Impulse Theater Festival ist seit 30 Jahren die wichtigste Plattform für das Freie Theater im deutschsprachigen Raum. 2020 musste das Festival in der Corona-Krise abgesagt werden und wurde in Teilen ins Internet verlegt. Eine Publikation des Impulse Theater Festival, herausgegeben von Haiko Pfost, Wilma Renfordt, Falk Schreiber für das NRW KULTURsekretariat.
Aktualisiert: 2021-01-13
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Das Theater und die Pest

Das Theater und die Pest von Artaud,  Antonin, Becker,  Heribert, Breton,  André, Grotowski,  Jerzy, Heibert,  Frank, Henniger,  Gerd, Müller,  Heiner, Nin,  Anais, Wewerka,  Alexander, Zand,  Herbert
»Wie die Pest ist das Theater eine Krise, die mit dem Tod oder der Heilung endet. Und die Pest ist ein höheres Leiden, weil sie eine vollständige Krise ist, nach der nichts übrig bleibt als der Tod oder eine Läuterung ohne Maß. So ist auch das Theater ein Leiden, denn es stellt das höchste Gleichgewicht dar, das nicht ohne Zerstörung erreichbar ist. Es lädt den Geist zu einer Raserei ein, die zu einer Steigerung seiner Energien führt; und schließlich kann man sehen, dass vom menschlichen Standpunkt aus die Wirkung des Theaters wie die der Pest wohltuend ist; denn indem sie die Menschen dazu bringt, sich zu sehen, so wie sie sind, lässt sie die Maske fallen, deckt sie die Lüge, die Schwäche, die Niedrigkeit, die Heuchelei auf; sie schüttelt die erstickende Trägheit der Materie, die sogar der klarsten Gegebenheiten der Sinne sich bemächtigt; und indem sie den Kollektiven ihre düstre Macht, ihre verborgene Stärke offenbart, fordert sie sie auf, angesichts des Verhängnisses eine überlegene, heroische Haltung einzunehmen, zu der sie ohne sie niemals gefunden hätten. Und nun erhebt sich die Frage, ob sich auf dieser Welt, die dahinschlittert und sich selbst umbringt, ohne dass sie es merkt, eine Zelle von Menschen finden wird, die imstande sind, diese höhere Vorstellung vom Theater durchzusetzen, die uns allen die natürliche und magische Entsprechung der Dogmen wiedergeben wird, an die wir nicht mehr glauben.« Antonin Artaud Die Auswahl enthält vier Texte von Antonin Artaud aus dem Buch Das Theater und sein Double (»Das Theater und die Pest«, »Für ein Theater der Grausamkeit«, das 1. und 2. Manifest zum Theater der Grausamkeit und die Briefe über die Grausamkeit) sowie Texte von André Breton, Jerzy Grotowski, Heiner Müller und Anaïs Nin über Antonin Artaud. 1938 erschien Artauds Aufsatzsammlung »Le théâtre et son double« bei Gallimard. Die erste Veröffentlichung seiner Schriften zum Theater beeinflusste die Theaterwelt des 20. Jahrhunderts nachhaltig. Künstler wie Peter Brook, Jerzy Grotowski, das Living Theatre oder Sarah Kane griffen die Konzepte Artauds in ihren Werken auf; er gilt heute als einer der Urväter des Performancetheaters. »Ein wirkliches Theatererlebnis stört die Ruhe der Sinne auf, setzt das komprimierte Unbewusste frei und treibt zu einer virtuellen Revolte. Für Artaud war Theater das Äquivalent für das, was in archaischen Gesellschaften Ritus, Kult, Schamanismus, Magie oder Feste waren. Artaud hatte versucht, die antike Tragödie neu zu beleben, er wusste noch nicht, dass seine Ideen eines entliterarisierten Theaters zu Kunstformen wie Aktionismus, Performance und Fluxus führen würden.« Jürgen Weber, versalia.de »Artaud, die Sprache der Qual. Auf den Trümmern Europas gelesen, werden seine Texte klassisch sein.« Heiner Müller
Aktualisiert: 2020-12-03
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