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Oper und zeitgenössisches Musiktheater 1951 bis 1994

Oper und zeitgenössisches Musiktheater 1951 bis 1994 von Wilhelm,  Rita
In seinen Uraufführungskritiken von Oper und Musiktheater aus den Jahren 1951 bis 1994 dokumentiert der Musikkritiker und Musikschriftsteller Wolf-Eberhard von Lewinski die Entwicklung der Oper zum zeitgenössischen Musiktheater. Der musikalische Wandel zu einem neuen, erweiterten Ausdrucksbedürfnis, Themen und Inhalte der Werke in der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts, sind in Lewinskis Kritiken als authentisches Zeitdokument belegt. Eine faszinierende Facette ist der Festspielcharakter der Uraufführungen mit den großen Stars der Epoche, den Dirigenten, Regisseuren, Sängerinnen und Sängern. Ein anderer Aspekt ist die Auseinandersetzung mit denThemen der damaligen Zeit, die Adaption antiker Mythen, zeitgenössische Themen und ihre musikalische Umsetzung. Lewinski rezensierte unter anderem Uraufführungen von Hans Werner Henze, Wolfgang Fortner, Mauricio Kagel, Ernst Krenek, György Ligeti, Manfred Trojahn, John Cage, Aribert Reimann, Krzysztof Penderecki, Bernd Alois Zimmermann und Wolfgang Rihm.
Aktualisiert: 2022-08-31
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Vom Innen und Außen der Klänge – 2 DVD’s

Vom Innen und Außen der Klänge – 2 DVD’s von Köhler,  Armin, Stoll,  Rolf W.
Über drei Jahre lang haben 47 Autoren unterschiedlicher Generationen aus acht Nationen - ihre Liste liest sich wie ein Who is Who der Musikpublizistik - in 120 Sendestunden den Blick auf spezifische Einzelphänomene der Musik des 20. Jahrhunderts gerichtet. Herausgekommen ist ein Kompendium der zeitgenössischen Musik, das seinesgleichen sucht. Die beiden DVDs enthalten die kompletten Rundfunksendungen der Reihe inklusive aller gesprochenen Beiträge und Musikbeispiele. Möglich macht dies das spezielle Datenkompressionsverfahren des renommierten ZKM Karlsruhe. • Die DVD ist speziell für Musiklehrkräfte und Hochschullehrer erhältlich und darf nur zu Unterrichtszwecken zum Einsatz kommen.
Aktualisiert: 2022-11-30
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Finis. Non finis…

Finis. Non finis… von Becker,  Peter
Peter Becker, 1975-1999 Professor für Musikpädagogik und Leiter der Abteilung Schulmusik an der Hochschule für Musik und Theater Hannover (1993–1997 auch deren Präsident), umschreibt mit „Finis. Non finis…“ die Einsicht, dass Musik als Kunst nie „erledigt“ und „abgehakt“ werden kann, dass wir vielmehr immer unterwegs sind, wenn wir uns auf sie einlassen – auch und gerade in pädagogischer Absicht. Somit verstehen sich die hier ausgewählten Texte als Beitrag zu einer endlosen Geschichte. Sie fragen nach den Koordinaten einer Musikdidaktik, die ihr Medium als Botschaft von Menschen für Menschen begreift. „Sie lassen den Leser unter wechselnden Vorzeichen die Geschichte des europäischen Kunst- und Musikbegriffs in seinen Verflechtungen mit der dramatischen Geschichte des europäischen Denkens und Bewusstseins so erleben, dass er sich als Involvierter, darin Wurzelnder, davon Geprägter, davon Zehrender, vielleicht auch darin Verstrickter, erkennt und angesprochen findet.“ (Helmut Lachenmann) „Und Ihr großes Buch ist ein hundertstimmiges Zeugnis dafür, dass es ein Sich-Einlassen gibt, bei dem die Wahrheit der Sache nicht vorerledigt und lerntechnisch domestiziert wird – sondern zum Strahlen kommt!“ (Horst Rumpf) „Wie in aller Welt kann man so viel und vielerlei lesen wie Sie, das richtige Zitat an der richtigen Stelle bereit haben, mühelos von Dichtung zu Musik zu Philosophie und Menschenführung schwingen […].“ (Hartmut von Hentig)
Aktualisiert: 2022-11-30
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Die polyphonen Klavierzyklen von Rodion Schtschedrin

Die polyphonen Klavierzyklen von Rodion Schtschedrin von Rinderle,  Matthias
In der originellen Tastenmusik von Rodion Schtschedrin (*1932) verbindet sich der übersprühende Ideenreichtum des intuitiv komponierenden Tonkünstlers mit dem profunden musikhistorischen Wissen des Kompositionsprofessors. Seine 24 Präludien und Fugen (1966/70) und das Polyphone Spielheft (1972) treten ganz bewusst in die große Tradition polyphoner Klavierzyklen, allen voran das Wohltemperierte Klavier von Johann Sebastian Bach. So entsteht eine kreative kompositorische Symbiose aus Tradition und Avantgarde. Die vorliegende Arbeit nimmt eine detaillierte Untersuchung der Schtschedrinschen Präludien und Fugen vor, die durch zahlreiche Abbildungen, Notenbeispiele und geeignete Vergleichsanalysen sinnvoll unterstützt wird. Eine kompakte Gattungsgeschichte, welche die Entwicklung von Präludium und Fuge in übersichtlicher und gut nachvollziehbarer Weise darstellt, verschafft dem Analyseteil eine fundierte musikhistorische Tiefendimension. Die abschließende Standortbestimmung zeigt, dass Schtschedrins polyphone Klavierzyklen eine kreative kompositorische Symbiose aus Tradition und Avantgarde eingehen.
Aktualisiert: 2022-01-01
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Musikmanuskripte

Musikmanuskripte von Baltensperger,  André
Die Verzeichnisse dieser Reihe geben einen ersten Überblick über die Manuskriptbestände der jeweiligen Sammlung. So spiegelt sich im Inventar der Sammlung Paul Sacher das breit gefächerte Interesse des 1999 verstorbenen Dirigenten, Mäzens und Auftraggebers. Es wurden alle im Archiv tatsächlich vertretenen Werke aufgenommen, das heißt einschließlich unveröffentlichter oder unvollendeter Kompositionen. Diese sind in alphabetischer Reihenfolge bzw. nach Opuszahlen geordnet aufgeführt. Zusätzlich sind das Stadium der Ausarbeitung (Skizzen, Entwurf, Reinschrift) und der Umfang der Seitenzahlen angegeben.
Aktualisiert: 2022-06-21
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Der Countertenor

Der Countertenor von Herr,  Corinna, Jacobshagen,  Arnold, Wessel,  Kai
In der heutigen Aufführungspraxis älterer und zeitgenössischer Musik spielt die Stimmlage des männlichen Falsettisten, der insbesondere in der englischen Tradition als »Countertenor« bezeichnet wird, eine bedeutende Rolle. Die historische und kulturräumliche Entwicklung dieser hohen Männerstimmlage und ihr Auftreten in unterschiedlichen musikalischen Kontexten und Gattungen sind in der deutschsprachigen Musikforschung noch nicht in einem größeren Zusammenhang dargestellt worden. Der vorliegende Band möchte diese Lücke mit Beiträgen vom Mittelalter bis zur Gegenwart füllen.
Aktualisiert: 2022-11-30
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Musik inszeniert

Musik inszeniert von Hiekel,  Jörn-Peter
Die Darmstädter Tagung 2005 widmete sich der Resonanz namhafter Komponisten wie Helmut Lachenmann und Wolfgang Rihm, aber sie beleuchtete auch scheinbar Randständiges und diskutierte über das Thema "Musik in den Medien". Sie vermittelte faszinierende Erfahrungen und reflektierte über deren Präsentation. Nicht zuletzt wollte sie über ästhetische Akzentsetzungen nachdenken, die nicht unbedingt mit den gängigen Strategien des medienorientierten Musikmarktes paktieren.
Aktualisiert: 2022-11-30
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Wahrhaftigkeit und Fortschritt

Wahrhaftigkeit und Fortschritt von Schneider,  Heiko
Ernst Toch (1887-1964) ist vielleicht nicht der "meistvergessene Komponist des 20. Jahrhunderts", als den er sich selbst einmal bezeichnete. Gleichwohl ist sein Werk heute sehr selten auf den Konzertspielplänen zu finden, nicht zuletzt, weil es sich einer stilistischen Einordnung weitgehend entzieht. Insbesondere die fruchtbare Schaffensphase im Deutschland der "Goldenen Zwanziger" ist kaum erforscht; dabei stand der Name des Komponisten zu jener Zeit gleichberechtigt neben dem Hindemiths und Kreneks. Doch im Gegensatz zu seinen Komponistenkollegen vermied es Toch, publizistisch auf sich aufmerksam zu machen und neben seiner Musik viele Spuren zu hinterlassen. Die Arbeit verfolgt das Ziel, ausgewählte musikhistorische und analytische Erkenntnisse zu Tochs Leben und Werk systematisch darzustellen und damit eine Lücke im Kontext der Musikgeschichte der zwanziger Jahre zu schließen. „Der wahre Künstler mag sich des eigenen Stiles ganz unbewusst sein, aber stets wird ihm bewusst sein, wie untergeordnet die Frage nach dem Stil ist.“ Ernst Toch * Erste Studie zu Leben und Werk eines bedeutenden Komponisten des 20. Jahrhunderts * Entstanden in Zusammenarbeit mit dem Ernst-Toch-Archiv Los Angeles und dem Schott Verlagsarchiv Mainz
Aktualisiert: 2022-11-30
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Was bleibt?

Was bleibt? von Meyer,  Andreas
Die „Neue Musik“ Schönbergs, Strawinskys und Debussys ist heute mindestens 100 Jahre alt. Und die musikalische Avantgarde der fünfziger und sechziger Jahre ist ebenfalls längst ein historisches Phänomen. Unsere Gegenwart erlebt eine so faszinierende wie problematische Vervielfältigung musikalischer Kulturen. Was bleibt – von der historischen Erinnerung, von Komponisten und Werken, vom Jahrhundertanspruch und Mythos der Neuen Musik? Experten aus dem In- und Ausland ziehen eine provisorische Bilanz, diskutieren aktuelle Perspektiven und zeigen, wie sich unser Verständnis des Phänomens in den letzten Jahren gewandelt hat.
Aktualisiert: 2022-11-30
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Komponieren für Events

Komponieren für Events von Sigmund,  Martin
Können zeitgenössische Kunst und Eventkultur einander bereichern? Diese brisante Frage führt oft zu Diskussionen und Polemik. Martin Sigmund nimmt das Spannungsverhältnis von Kunst und Eventkultur kritisch in den Blick und analysiert, in welchen beobachtbaren Aspekten die so genannte »Eventisierung« erkennbar wird. Ein Schwerpunkt des Buches behandelt zeitgenössische Musik als besonders pointierte Form autonomer Kunst. Wo findet sich diese in der Eventkultur? So entsteht ein umfassendes Bild, das durch die anschauliche Darstellung und Analyse praktischer Beispiele von Kompositionsaufträgen für Events fundiert wird.
Aktualisiert: 2022-12-02
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