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Der Mann im Mond.

Der Mann im Mond. von Schmidt,  Henrike
Der nächtliche Himmelskörper stellt vermutlich schon seit Menschengedenken einen Fixationspunkt heimlicher Ängste und offener Reflexionen dar, welche u. a. in der Idee des »Mannes im Mond« kulminierten. Aber konnten sich die Menschen bereits vor dem Beginn der Raumfahrt, ja sogar vor der Erfindung des Teleskops die Existenz anderer bewohnter Welten vorstellen? Wie verhielt sich eine solche mögliche Vorstellung zum christlichen Weltbild – oder handelte es sich doch lediglich um einen von gelehrten Zeitgenossen verlachten »Aberglauben«? Diesen und weiteren Fragen geht die vorliegende Arbeit zum ersten Mal im Zusammenhang nach, auf ihrer Suche nach dem Ursprung der Vorstellung vom »Mann im Mond«.
Aktualisiert: 2020-07-07
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Selbstübersetzung als Wissenstransfer

Selbstübersetzung als Wissenstransfer von Keller,  Andreas, Willer,  Stefan
Selbstübersetzungen sind faszinierende Erscheinungsformen mehr- und anderssprachigen Schreibens. Sie bewegen sich an der Grenze zwischen pragmatischem Nutzen und autorschaftlicher Strategie, sie eröffnen die Lizenz zum produktiven Weiterdenken, Umstellen und Fortsetzen des Ausgangstextes, und oft werfen sie die Frage auf, welche der so entstehenden Versionen das Original und welche die Übersetzung ist. Bisherige Untersuchungen zum Thema konzentrierten sich meist auf literarische, insbesondere poetische Selbstübersetzungen. Der vorliegende Band nimmt dagegen das Moment der Übertragung von Wissen in den Blick – und damit den spannungsvollen Zusammenhang von sprachlichem Transfer und Wissenstransfer. Die Beiträge widmen sich gelehrten und intellektuellen Selbstübersetzern aus fünf Jahrhunderten: Martin Luther, Jan Baptista van Helmont, August Wilhelm Schlegel, Wilhelm und Alexander von Humboldt, Alessandro Manzoni, Heinrich Heine, Leo Spitzer, Walter Benjamin, Kurt Goldstein, Eugen Rosenstock-Huessy, Cornelius Castoriadis, Humberto Maturana und Wolfgang Iser.
Aktualisiert: 2020-07-06
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Das Jahr 1938 in der deutschsprachigen Volkskunde

Das Jahr 1938 in der deutschsprachigen Volkskunde von Brückner,  Wolfgang
Innerhalb der Vorkriegsgeschichte des Nationalsozialismus besitzt das Jahr 1938 Epochencharakter. Dafür legt die Untersuchung in vier großen Schritten das Publikationswesen eines schon immer „kleinen“ akademischen Faches in der damaligen Zeit offen. Sie tut dies anhand der Figur des NS-Meinungspolizisten Matthes Ziegler im Amt Rosenberg aufgrund neuer Quellenerschließungen. Hinzu tritt die Beobachtung der Medienpräsens des sogenannt Volkskundlichen in den dreißiger Jahren und die Erarbeitung der bislang unbekannten Verlagsgeschichte „Stubenrauch“ aus Berlin-Leipzig-Wien sowie eine Geschichte der führenden Zeitschriften.
Aktualisiert: 2020-07-04
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Internationalität in der astronomischen Forschung (18. bis 21. Jahrhundert)

Internationalität in der astronomischen Forschung (18. bis 21. Jahrhundert) von Wolfschmidt,  Gudrun
Das Buch beleuchtet die Internationalisierung der Astronomie auf dem Wege zur Grossforschung (17.-21. Jahrhundert). Heute ist internationale Kooperation selbstverständlich, man denke an die Messung der Gravitationswellen oder an die Entdeckung des Higgs-Teilchens am CERN oder an Organisationen wie die "Europäische Südsternwarte" (ESO) mit 16 Mitgliedsstaaten oder die Europäische Weltraumorganisation ESA. Aber bereits in der Barockzeit gab es internationale Kontakte und Kooperationen in Form von Briefwechsel, Publikationen und Zeitschriften. Bekannte Astronomen wie Kepler, Maximilian Hell, Cassini III, aber auch unbekanntere wie G.J. de Marinoni werden vorgestellt. Die Athener Sternwarte ist ein gutes Beispiel für den Austausch zwischen dem deutschsprachigen Raum und dem jungen griechischen Nationalstaat im 19. Jahrhundert - zwischen Zentrum und Peripherie. Weitere Beispiele bilden die internationale Zusammenarbeit bei der Erforschung von Veränderlichen Sternen oder die deutsch-österreichische Forschergemeinschaft, die zum fotografischen Palisa-Wolf-Himmelsatlas mit vielen Asteroidenentdeckungen geführt hat. Der Schwerpunkt liegt auf der Gründung wissenschaftlicher Gesellschaften. Vor über 200 Jahren trafen sich erstmals europäische Astronomen in Gotha (1798) und gründeten 1800 die "Vereinigte Astronomische Gesellschaft" in Lilienthal. Das Ziel waren verbesserte Ekliptik-Sternkarten zur Auffindung des fehlenden "Planeten" zwischen Mars und Jupiter. Die 1863 gegründete "Astronomische Gesellschaft" hatte von Anfang an den Anspruch auf Internationalität, was sich in den Mitgliederzahlen spiegelte. Grosse erfolgreiche Projekte mit Kooperationen in aller Welt waren die AGK-Sternkataloge oder die Listen Veränderlicher Sterne. 1919 wurde die "International Astronomical Union" (IAU) gegründet, die 2018 in Wien ihr 100jähriges Bestehen feierte. Schliesslich hat die Neutrinophysik die größten Zuwachsraten an internationalen Kollaborationen auf dem Weg zur "Big Science".
Aktualisiert: 2020-06-29
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Internationalität in der astronomischen Forschung (18. bis 21. Jahrhundert)

Internationalität in der astronomischen Forschung (18. bis 21. Jahrhundert) von Wolfschmidt,  Gudrun
Das Buch beleuchtet die Internationalisierung der Astronomie auf dem Wege zur Grossforschung (17.-21. Jahrhundert). Heute ist internationale Kooperation selbstverständlich, man denke an die Messung der Gravitationswellen oder an die Entdeckung des Higgs-Teilchens am CERN oder an Organisationen wie die "Europäische Südsternwarte" (ESO) mit 16 Mitgliedsstaaten oder die Europäische Weltraumorganisation ESA. Aber bereits in der Barockzeit gab es internationale Kontakte und Kooperationen in Form von Briefwechsel, Publikationen und Zeitschriften. Bekannte Astronomen wie Kepler, Maximilian Hell, Cassini III, aber auch unbekanntere wie G.J. de Marinoni werden vorgestellt. Die Athener Sternwarte ist ein gutes Beispiel für den Austausch zwischen dem deutschsprachigen Raum und dem jungen griechischen Nationalstaat im 19. Jahrhundert - zwischen Zentrum und Peripherie. Weitere Beispiele bilden die internationale Zusammenarbeit bei der Erforschung von Veränderlichen Sternen oder die deutsch-österreichische Forschergemeinschaft, die zum fotografischen Palisa-Wolf-Himmelsatlas mit vielen Asteroidenentdeckungen geführt hat. Der Schwerpunkt liegt auf der Gründung wissenschaftlicher Gesellschaften. Vor über 200 Jahren trafen sich erstmals europäische Astronomen in Gotha (1798) und gründeten 1800 die "Vereinigte Astronomische Gesellschaft" in Lilienthal. Das Ziel waren verbesserte Ekliptik-Sternkarten zur Auffindung des fehlenden "Planeten" zwischen Mars und Jupiter. Die 1863 gegründete "Astronomische Gesellschaft" hatte von Anfang an den Anspruch auf Internationalität, was sich in den Mitgliederzahlen spiegelte. Grosse erfolgreiche Projekte mit Kooperationen in aller Welt waren die AGK-Sternkataloge oder die Listen Veränderlicher Sterne. 1919 wurde die "International Astronomical Union" (IAU) gegründet, die 2018 in Wien ihr 100jähriges Bestehen feierte. Schliesslich hat die Neutrinophysik die größten Zuwachsraten an internationalen Kollaborationen auf dem Weg zur "Big Science".
Aktualisiert: 2020-06-29
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Zur Geschichte deutscher Wissenschaftssprachen

Zur Geschichte deutscher Wissenschaftssprachen von Pörksen,  Uwe, Schiewe,  Jürgen
Gefördert durch die Klasse der Literatur und der Musik der Akademie der Wissenschaften und der Literatur | Mainz Mehr als vierzig Jahre hat sich der Sprachwissenschaftler und Mediävist Uwe Pörksen mit der Geschichte der deutschen Wissenschaftssprachen beschäftigt. Seine Arbeiten umfassen den Zeitraum vom 16. Jahrhundert bis zur Gegenwart und widmen sich einem thematisch breiten Spektrum, das in unterschiedlichen Gattungen – vom wissenschaftlichen Aufsatz und Überblicksartikel zum Vortrag und Essay – erschlossen wird. Der Band versammelt zwanzig in fünf Jahrzehnten verstreut publizierte Beiträge. Die Vielfalt von Wissenschaftssprachen, ihr Wandel und zugleich ihre beständige Aufgabe, Erkenntnisse über Wirklichkeit in Sprache zu fassen, wird an Autoren wie Paracelsus, Leibniz, Jochmann, Darwin, Linné oder Freud erörtert, aber auch an Problemen wie der Sprachenwahl (Latein, Deutsch, Englisch), der Rolle von Metaphern im wissenschaftlichen Denken oder dem Verhältnis von Sprache und Bild. Erstmals publiziert ist Pörksens Habilitationsschrift Erkenntnis und Sprache in Goethes Naturwissenschaft (1974), in der zahlreiche Aspekte seines Denkens und Forschens bereits enthalten sind. In seiner Zusammenstellung sucht der Sammelband Impulse zur weiteren Erforschung des aktuellen, über die Fachgrenzen hinaus relevanten Themas „Wissenschaftssprachen“ zu geben.
Aktualisiert: 2020-06-25
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Zur Geschichte deutscher Wissenschaftssprachen

Zur Geschichte deutscher Wissenschaftssprachen von Pörksen,  Uwe, Schiewe,  Jürgen
Gefördert durch die Klasse der Literatur und der Musik der Akademie der Wissenschaften und der Literatur | Mainz Mehr als vierzig Jahre hat sich der Sprachwissenschaftler und Mediävist Uwe Pörksen mit der Geschichte der deutschen Wissenschaftssprachen beschäftigt. Seine Arbeiten umfassen den Zeitraum vom 16. Jahrhundert bis zur Gegenwart und widmen sich einem thematisch breiten Spektrum, das in unterschiedlichen Gattungen – vom wissenschaftlichen Aufsatz und Überblicksartikel zum Vortrag und Essay – erschlossen wird. Der Band versammelt zwanzig in fünf Jahrzehnten verstreut publizierte Beiträge. Die Vielfalt von Wissenschaftssprachen, ihr Wandel und zugleich ihre beständige Aufgabe, Erkenntnisse über Wirklichkeit in Sprache zu fassen, wird an Autoren wie Paracelsus, Leibniz, Jochmann, Darwin, Linné oder Freud erörtert, aber auch an Problemen wie der Sprachenwahl (Latein, Deutsch, Englisch), der Rolle von Metaphern im wissenschaftlichen Denken oder dem Verhältnis von Sprache und Bild. Erstmals publiziert ist Pörksens Habilitationsschrift Erkenntnis und Sprache in Goethes Naturwissenschaft (1974), in der zahlreiche Aspekte seines Denkens und Forschens bereits enthalten sind. In seiner Zusammenstellung sucht der Sammelband Impulse zur weiteren Erforschung des aktuellen, über die Fachgrenzen hinaus relevanten Themas „Wissenschaftssprachen“ zu geben.
Aktualisiert: 2020-06-25
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Die Prinzipien der physikalischen Optik

Die Prinzipien der physikalischen Optik von Hoffmann,  Dieter, Mach,  Ernst, Pircher,  Josef
Mit den Die Prinzipien der physikalischen Optik erscheint in der vorliegenden Reihe der Ernst Mach Studienausgabe das letzte Hauptwerk von Ernst Mach als Band 6. Mach hatte mit den Arbeiten zur Optik im Jahre 1896, also unmittelbar nach Drucklegung der Wärmelehre begonnen, wobei er sich – laut Optik-Vorwort – „in der Darstellung … am meisten an“ diese angelehnt hat und hoffte „nicht ohne Erfolg das Entstehen der Begriffe der Optik und den historischen Faden ihrer Entwicklung, befreit von metaphysischem Ballast, bloßgelegt zu haben.“ Damit folgt er der Programmatik seiner anderen historisch-kritischen Studien zur Entwicklung des physikalischen Denkens, rundet den Zyklus quasi ab, wobei das Triumvirat der Sinne Mechanik/Haptik, Wärmelehre/Wärme, Optik/Licht auf die sinnesphysiologischen Bezüge im Machschen Denken hinweisen. Darüber hinaus wurzelt die Machsche Optik stärker noch als die anderen historisch-kritischen Monographien in Machs eigener physikalischer Forschungstätigkeit. Die Bibliographie seiner Schriften zeigt, dass optische Untersuchungen in seinem Schaffen einen hohen Stellenwert besitzen – angefangen mit Studien zur Fotografie und Stereoskopie sowie seinen optisch-akustischen Versuchen aus den 1860er Jahren über spektroskopische Untersuchungen und Interferenzversuche in den folgenden Jahrzehnten.
Aktualisiert: 2020-06-23
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Wissenschaftsgeschichte als Hoffnungsträger

Wissenschaftsgeschichte als Hoffnungsträger von Hartge,  Reimar
Als Triebfeder für wirklich kreative Wissenschaft erweisen sich unerschütterliches soziales Verantwortungsempfinden, ein mit Klugheit und Phantasie gesegnetes Bewußtsein, persönliche Bescheidenheit, sowie eine Neugier, die Ehrfurcht vor dem Leben wahrt. – Als Antriebskraft stur ´pragmatischer` Wirtschaftspolitik gilt hingegen unstillbare Gier nach Macht und nach Übervorteilung von Mitmenschen. – Kreative Wissenschaft steckt seit je in einem Entscheidungs-Dilemma: Einerseits weiß sie, daß gerade dort, wo sich scheinbar nichts mehr ändern läßt, eigentlich vieles ändern muß, um Stillstand zu vermeiden. – Andererseits strebt sie danach, einen Weg aus bewährter Tradition in bewahrende Zukunft zu bahnen. – In der Übergangszone unerklärlicher Phänomene zwischen Rätsel und Wunder liegt das Gros noch ausstehender, realisierbarer Entdeckungs- und Erfindungsmöglichkeiten. – Doch wird es jemals dauerhaften Frieden zwischen wahrem Wissen und falschem ´Besserwissen` bzw. einem gewissenhaft wahren Glauben und einem falschem ´Aberglauben` geben können? – Wird die verhängnisvolle Polarität, welche das bedauernswert breite Spektrum von Disharmonien bedingt, ´ewig` andauern? – Wenn Signifikanz-Berechnungen und Orientierung an Algorithmen nicht nur die Naturwissenschaften völlig beherrschen sollten, sondern sich zudem in die Geisteswissenschaften einschleichen, dann bleiben die daraus resultierenden ´Werte` wohl endgültig fragwürdig. – Schon heute gibt es Ansätze dafür, Entscheidungen zwischen ´gut` und ´böse` nicht mehr selbst zu treffen, sondern Apparaten zu überantworten! – Wissen – wie übrigens auch Glauben – entwickeln sich dort optimal, wo sie aus dem Blickwinkel angestammter Traditionen den tatsächlichen Bedürfnissen des lebendigen Augenblicks Aufmerksamkeit schenken, ohne sich dabei in bloßen Wahr-scheinlichkeiten zu verlieren. – Überzeugen wird stets nur etwas, das mit dem Gewissen vereinbar ist. –
Aktualisiert: 2020-07-07
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Die Darstellung des Nicht-Dargestellten

Die Darstellung des Nicht-Dargestellten von Brandt,  Aleksandra Katarzyna
Die ersten Aufstiege der Heißluft- und Wasserstoffballone, 1783 in Frankreich, lösten im zeitgenössischen Europa die so genannte aus. Die flächendeckende Begeisterung für die Verwirklichung des alten Traums vom Fliegen prägte die Imaginationskraft der Schriftsteller*innen aus den verschiedenen Sprachräumen und wurde zu einem fruchtbaren Thema der literarisch Schaffenden. Zugleich waren diese vor die neue Herausforderung gestellt, die technischen Funktionsweisen und die Praxis der Aerostatik als literarischen Gegenstand zu konzipieren: Die Schriftsteller*innen mussten in diesem Sinne eine Darstellung des Nicht-Dargestellten leisten. Aleksandra Brandt widmet sich einem Bereich der Literatur- und Wissenschaftsgeschichte, der mit der Erforschung der Poetologien des Wissens in den Nuller Jahren eine Hochkonjunktur erlebte: den historischen Beziehungen zwischen der Naturforschung und Technik auf der einen sowie der Literatur und Kultur auf der anderen Seite. Innovativ in der Herangehensweise ist die komparatistische Methode, mittels derer der Wissenstransfer sowohl im deutsch- als auch im polnischsprachigen Raum analysiert wird. Als Quellenmaterial dienten der Autorin auch bislang teils schwer zugängliche wissenschaftliche, publizistische und literarische Texte zur Ballonfahrt im späten 18. Jahrhundert. Auf diese Weise kann die Studie neue Erkenntnisse u.a. zu zeitgenössischen Diskursen über die Geschlechterverhältnisse, sozialen Ungleichheiten und zum Gegensatz Orient vs. Okzident in beiden Sprachräumen liefern.
Aktualisiert: 2020-06-29
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