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Die schönsten Wirtshäuser in Regensburg und Umgebung

Die schönsten Wirtshäuser in Regensburg und Umgebung von Roidl,  Josef, Zierer,  Barbara
In prägnanter Form beschreiben die Autoren Wirtsleute und Philosophie der Häuser, stellen deren Geschichte und die Speisekarte vor und liefern Fakten, Besonderheiten und Kurioses. Besonders benutzerfreundlich wird das Buch auch durch die Kurz-Bewertungen, die alles Wichtige auf einen Blick bieten, sowie den bewährten „Schweinsbraten-Index“. In die 3. Auflage wurden viele neue Wirtshäuser mit aufgenommen, so dass es vieles neu zu entdecken gibt: für den Einheimischen und auch für Auswärtige und Ausflügler auch in die Region auf der Suche nach der bayerischen Kultur.
Aktualisiert: 2022-01-27
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Flüssige Zeit

Flüssige Zeit von Stadtarchiv Amberg
Zwei Texte, eine Broschüre. Alfons Jehles Arbeit über das „Brauwesen von Amberg in der Oberpfalz“ und Jakob Schmidts „Das Wirtshaus und die Schmiede nach dem Tor“. Während Jehles Text einen fundierten Überblick über die Geschichte des Gerstensafts und seiner Amberger Erzeuger bietet, erlaubt Schmidt uns einen nostalgischen Rückblick auf einen Standortfaktor den es so nicht mehr gibt. Beides begegnet dem Leser in einer handlichen kleinen Veröffentlichung, deren Herausgeber ihren Verwendungszweck so erklären: „Die vorliegende Broschüre kann ganz im Sinne Poes „in one sitting“ und wo auch immer gelesen werden. Sie passt in jede Jackentasche. Schmökern Sie darin, wann immer es Ihnen beliebt, erfreuen Sie sich an den beigefügten Aufnahmen historischer „locations“ oder sinnieren Sie über die Unbeständigkeit des Seins, die nicht einmal Brau- und Wirtshäuser ausspart. Am besten trinken Sie ein Bier dazu.“
Aktualisiert: 2019-12-06
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Das Wirtshaus

Das Wirtshaus von Krestan,  Franz
Wer die wahre Wirtshauskultur im Wald- oder Weinviertel sucht, folge dem Drosendorfer Altbürgermeister Franz Krestan. Fast täglich – oft auch mehrmals am Tag – trifft man sich im Wirtshaus, um zu plaudern und Neuigkeiten auszutauschen bei einem Spritzer, einem Bier oder einem Achterl. Beim Kartenspiel, wenn über das Glück des anderen gerätselt wird, wo über die Politiker und die EU geschimpft wird, über das Wetter und die Ehefrauen – dort ist er anzutreffen, meist mit Kamera.
Aktualisiert: 2022-01-26
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Vom Hopfen zur Halben

Vom Hopfen zur Halben von Bartenschlager,  Gerlinde, Borgmann,  Jan, Kania-Schütz,  Monika, Ruhl,  Sophie
Begleitheft zur gleichnamigen Ausstellung im Freilichtmuseum Glentleiten, vom 9. Mai bis 2. Dezember 2018. Es beleuchtet die Exponate ausführlich in ihrem historischen Kontext. Darüber hinaus verknüpfen die Beiträge des Heftes die Sonderausstellung mit dem Museumsgelände. Hier finden sich Stationen, die zeigen, was ebenfalls in Zusammenhang mit dem Bierbrauen stand.
Aktualisiert: 2018-11-29
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Lerne Schafkopfen

Lerne Schafkopfen von Rohrmayer,  Erich
Schafkopfen gehört wie Bier, Jodeln und Fensterln zur Lebensart, zur Gemütlichkeit und zur Wirtshauskultur in Bayern. Erich Rohrmayer erläutert in dem Büchlein auf leicht verständliche Weise die Regeln des jahrhundertealten Spiels und gibt zahlreiche Tipps, die aus einem Anfänger schnell einen versierten Schafkopfer werden lassen. Der Autor, der in einem Wirtshaus in Schierling (damals Niederbayern, heute Oberpfalz) aufgewachsen ist und dort auch das Kartenklopfen gelernt hat, bringt in Anfängerseminaren Interessierten das Schafkopfen bei. Aus dieser Praxis heraus ist auch dieses Büchlein entstanden, das spielerisch leicht vermittelt, was hinter Begriffen wie "Der Alte", "Der Blaue", "Der Rote", Rufspiel, Solo und Wenz steckt. Vorkenntnisse sind nicht erforderlich. Man benötigt nur ein bayerisches Kartenspiel mit 32 Blatt mit den vier Farben Eichel, Gras, Herz und Schellen.
Aktualisiert: 2022-08-06
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Die schönsten Wirtshäuser in Stadt und Landkreis Cham

Die schönsten Wirtshäuser in Stadt und Landkreis Cham von Greller,  Christian, Kiesl,  Gabriele
Am Ende eines Regenbogens stößt man ja bekanntlich auf einen Schatz. Kein Wunder also, dass man die schöne Kreisstadt Cham die „Stadt am Regenbogen“ nennt. Denn dort sind wirklich wahre Schätze zu finden – und zwar in Gestalt von wunderbar urigen Wirtshäusern! In der Stadt selbst, aber auch im gesamten Chamer Landkreis kann man sich an altbayerischer Wirtshauskultur erfreuen. Ganz gleich, ob man durch die hiesigen Städte und Dörfer spaziert, den Regen entlangwandert oder durch die heimischen Wälder radelt: Gemütliche Gaststuben, schattige Biergärten und historisch wertvolle Räumlichkeiten laden Sommer wie Winter zum Einkehren ein. Traditionell, bodenständig, gemütlich – einfach „schee“!
Aktualisiert: 2021-09-02
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„Das Kneipensitzen macht nur faul, dumm und krank.“ Hermann Löns, der Alkohol, das Bier und die niedersächsische Wirtshauskultur um 1900

„Das Kneipensitzen macht nur faul, dumm und krank.“ Hermann Löns, der Alkohol, das Bier und die niedersächsische Wirtshauskultur um 1900 von Münch,  Detlef
Kaum ein anderer dürfte um 1900 innerhalb von 20 Jahren in Niedersachsen so zahlreiche Gaststätten aufgesucht haben wie Hermann Löns (1866 - 1914), der hier entweder berufsbedingt als Journalist und Schriftsteller recherchierte oder bei seinen unzähligen Jagd- und Angelausflügen sowie Radtouren übernachtete. Als wahrheitsliebender Chronist schilderte er in Essays und Novellen die gemütlichen aber auch die negativen Seiten vor allem des ländlichen Wirtshauslebens im Dorfkrug, dem sozialen Mittelpunkt des Dorfes, oder in den für den beginnenden Fahrrad- und Wandertourismus ausgebauten Landgasthöfen. Schon vor mehr als 100 Jahren warnte Löns sogar vor dem Verlust tradierter bierkultureller Werte, dem Ende des „alturgemütlichen Kneipenlebens“ und dem Desinteresse der Jugend daran. Er forderte den Erhalt von Traditionsgaststätten in ihrer ursprünglichen Gestalt und warb für die heimischen, niedersächsischen und westfälischen Biere wie das Alt, das Broyhan, das Einbecker (Bockbier), die Hannöversche Lüttje Lage und das Söt (warmes Süßbier), die er allesamt über das Münchner und Pilsener stellte. Er persiflierte die Biersteuer, Biertouristen, die aus Bayern importierten „Biermamsells“ und einen Hannöverschen „Bierkriegfrieden“ zwischen Biertrinkern, Brauereien und Wirten und formulierte humorvolle Benimmregeln für den Besuch von Bierfesten und wandte sich in Waldwirtschaften gegen "alkoholistisches Biergeheul". Seine Bier- und Wirtshausgeschichten von 1894 - 1914 und die Gaststättenberichte aus seinen Städteessays ergeben so ein beeindruckendes und umfassendes Bild der niedersächsischen Bier- und Gasthauskultur um 1900 vom Harz bis ins Ammerland, von Osnabrück, Einbeck, Hannover und Celle bis in die Lüneburger Heide, die Löns stets bierlaunig mit viel Humor, Tragikomik und Lebensweisheit geschildert hat. Löns, dessen Vater in Bochum-Riemke geboren war und dessen Familie im angrenzenden Herne-Eickel im östlichen Ruhrgebiet selbst mehr als 200 Jahre den Gasthof "Löns-Mühle" seit 1736 führte, ist in seiner Münsterschen Studentenzeit durch Professor Hermann Landois, der sich gerne mit einer Bierflasche „krönte“, zum Alkohol gekommen, trank in der "Stadt der reinen Gemütlichkeit" am liebsten aus dem „Bullenkopp“ und sah der „Altbier-Prüfungskommission“ zu. In Göttingen war er Mitglied des berüchtigten studentischen „Klub der Bewußtlosen“, der den „Teufelsleck“ bevorzugte. Löns selbst hatte zeit seines Lebens ein zeitlich stets differenziertes Verhältnis zum Alkohol und zu Kneipenbesuchen. So konnte er jahrelang abstinent sein und trank selbst im Wirtshaus dann nur Kaffee und Selterswasser. Anderseits schätze er seinen Stammtisch in Hannover und genoss gerne Warm- und Dünnbier in einer gemütlich-geselligen Gasthausatmosphäre, aber er trank in depressiven Lebensphasen in Bückeburg und Wiesbaden auch so viel, dass er manchmal tagelang arbeitsunfähig war und dadurch seinen Job verlor. Unter seinem zeitweiligen übermäßigen Alkoholkonsum hat Löns selbst am meisten gelitten, sodass er die Warnung davor auch in seinen ersten beiden Romanen 1909 sowie einigen Novellen und sogar Gedichten eindrucksvoll belletristisch umgesetzt hat. So hatte er ebenfalls schon richtig erkannt: „Es gibt überhaupt nichts, was im Übermaß nicht schädlich wäre. Alkoholismus ist eine Krankheit, weiter nichts, Symptom einer Willensschwäche, Mangel an Hemmungen.“ Auch mit seinem alkoholischen Lebensfazit „Das Kneipensitzen macht nur faul, dumm und krank“ hat Löns schon vor 100 Jahren ein aktuelles Trinkmotto vorweggenommen: "Bier bewusst genießen!" Inhalt : Hermann Löns – Chronist der niedersächsischen Bier- und Wirtshauskultur um 1900 Löns als Bierstudent in Greifswald und Göttingen Hermann Löns in den Altbierküchen von Münster, der "Stadt der reinen Gemütlichkeit" um 1890 Löns´ Gasthauserlebnisse 1903 im Salzburger Land Das Einbecker Alturgemütliches Osnabrück Hannöversches: Biersteuer, Bierkrieg & die Lüttje Lage Niedersächsische Wirtshäuser um 1900 Löns´ Alkoholabsturz in Bückeburg 1909 Wirtshauslyrik Löns als "Dichter der Heideschenken" 1905 - 1913 Hermann Löns als Anti… Von Hermann Löns häufig besuchte Gaststätten Literatur
Aktualisiert: 2021-06-24
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Die Töchter des Geistbeckbauern

Die Töchter des Geistbeckbauern von Brauer,  Antonia
Von großen Träumen und kleinen Leuten Hallertau, 1911: Im schwersten Winter seit Menschengedenken kommt die kleine Wally Geistbeck zur Welt. Auf dem Hof ihrer Eltern erlebt sie zusammen mit ihren Schwestern eine glückliche Kindheit – bis mit dem Ersten Weltkrieg und der Inflation der Niedergang der mächtigen Bauerndynastie beginnt. Wally kommt auf die Haushaltsschule im Kloster, um eine gute Partie zu werden. Doch ohne Mitgift bleibt ihr nur, eine Stelle als Dienstbotin zu suchen. Dafür muss sie die geliebte Heimat verlassen – und Ludwig, den Nachbarsjungen, für den sie seit dem ersten Schultag schwärmt. Obwohl Wally in der großen Stadt alles abverlangt, gibt sie nie auf. Denn sie weiß wie alle Geistbecktöchter, dass morgen wieder die Sonne aufgeht ...
Aktualisiert: 2022-08-02
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