Die Frage der Wiedergeburt

Die Frage der Wiedergeburt von Aurobindo,  Sri
Die Frage der Wiedergeburt ist ursprünglich eine Serie von Artikeln, die Sri Aurobindo zwischen 1914 und 1920 für seine Zeitschrift ARYA geschrieben hat und die später als Buch veröffentlicht wurde. Die Frage der Wiedergeburt beschäftigt sich auf erleuchtende Weise mit der Wechselwirkung zwischen der evolutionären Welt von Materie, Leben und Geist und der Welt des Spirits, die diese evolutionäre Welt hervorbringt und zu ihrem Ziel führt. Die Seele, als immer wiederkehrender Besucher aus der Welt des Spirits, bewohnt den Körper und wächst durch seine Instrumente des Denkens und Lebens zu einem erwachten psychischen Wesen, das nun die spirituelle Welt und die evolutionäre Welt der Materie, des Lebens und des Denkens in einem neuen Bewusstsein vereinen kann: dem supramentalen Bewusstsein, und dadurch den Sinn der Schöpfung und der Geburt zur Erfüllung bringt.
Aktualisiert: 2019-12-18
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Richtig im Kopf

Richtig im Kopf von Franzetti,  Dante Andrea
Dante Andrea Franzetti erzählt in seiner Kriminalnovelle die berührende Geschichte von einem behinderten Kind, einer alleinerziehenden Mutter und einem zynischen Fernsehmann, der unversehens in die mörderischen Ereignisse stolpert. Darf man Schwerverbrecher verurteilen? Nein, ist die Hirnforscherin Regine Odenaal überzeugt. Wenn diese Täter töten, werden sie von abnormen Neuronenströmen geleitet, für die sie nichts können. Im Gespräch mit dem Drehbuchautor Mauro de Feo, der sie filmisch porträtieren soll, erläutert sie, warum pädophile Mörder oder notorische Vergewaltiger strafrechtlich nicht belangt werden dürften. Strafe könne es nur für Menschen geben, die eine Wahl hätten, nicht aber für Täter, die von ihrem kranken Gehirn gesteuert würden. Sie seien nicht richtig im Kopf. Auf die Probe gestellt wird Regine Odenaal, als sie selbst unmittelbar von einem grausamen Mord betroffen ist. De Feo und sie sind mittlerweile ein Paar, doch er muss feststellen, dass er gegen das unaufhaltsame Abdriften seiner Partnerin in Wahnsinn und Rachsucht machtlos ist. Die überlegene Wissenschaftlerin stürzt plötzlich in den bodenlosen Strudel der Realität. Der Roman ist eine Auseinandersetzung mit den neuesten neurologischen Theorien, die dem Menschen jede Verantwortung für sein Tun absprechen. Das Dasein, die Realität widerlegt aber solche Konstrukte: Ohne Schuld- und Verantwortungsgefühle ist ein menschliches Zusammenleben nicht möglich.
Aktualisiert: 2019-12-18
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Der Ungrund der Freiheit im Denken von Böhme, Schelling und Heidegger

Der Ungrund der Freiheit im Denken von Böhme, Schelling und Heidegger von Friedrich,  Hans-Joachim
Heidegger sah in der Freiheitsschrift den 'Gipfel der Metaphysik des deutschen Idealismus'; das deshalb, weil die Unterscheidung zwischen Grund und Existenz hier auf das Wollen als Grund der Existenz zurückgeführt werde. Schelling selbst hat die Unterscheidung jedoch nicht auf das Wollen zurückgeführt, sondern auf den von Jakob Böhme übernommenen Begriff des Ungrundes. Schelling bezeichnet damit die Indifferenz der Freiheit, worin das Seiende durch den Willen erst zur Entscheidung zu bringen ist als das Seinkönnende und Seinsollende.
Aktualisiert: 2019-12-18
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Richtig im Kopf

Richtig im Kopf von Franzetti,  Dante Andrea
Dante Andrea Franzetti erzählt in seiner Kriminalnovelle die berührende Geschichte von einem behinderten Kind, einer alleinerziehenden Mutter und einem zynischen Fernsehmann, der unversehens in die mörderischen Ereignisse stolpert. Darf man Schwerverbrecher verurteilen? Nein, ist die Hirnforscherin Regine Odenaal überzeugt. Wenn diese Täter töten, werden sie von abnormen Neuronenströmen geleitet, für die sie nichts können. Im Gespräch mit dem Drehbuchautor Mauro de Feo, der sie filmisch porträtieren soll, erläutert sie, warum pädophile Mörder oder notorische Vergewaltiger strafrechtlich nicht belangt werden dürften. Strafe könne es nur für Menschen geben, die eine Wahl hätten, nicht aber für Täter, die von ihrem kranken Gehirn gesteuert würden. Sie seien nicht richtig im Kopf. Auf die Probe gestellt wird Regine Odenaal, als sie selbst unmittelbar von einem grausamen Mord betroffen ist. De Feo und sie sind mittlerweile ein Paar, doch er muss feststellen, dass er gegen das unaufhaltsame Abdriften seiner Partnerin in Wahnsinn und Rachsucht machtlos ist. Die überlegene Wissenschaftlerin stürzt plötzlich in den bodenlosen Strudel der Realität. Der Roman ist eine Auseinandersetzung mit den neuesten neurologischen Theorien, die dem Menschen jede Verantwortung für sein Tun absprechen. Das Dasein, die Realität widerlegt aber solche Konstrukte: Ohne Schuld- und Verantwortungsgefühle ist ein menschliches Zusammenleben nicht möglich.
Aktualisiert: 2019-12-18
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Die Psyche des Menschen

Die Psyche des Menschen von Aivanhov,  Omraam Mikhael
'Da keine Darstellung des Menschen seiner Komplexität vollkommen gerecht wird, sollte es nicht verwundern, wenn Religionen und philosophische Systeme verschiedene Auffassungen von seinem strukturellen Aufbau vertreten. Alle sind wahr: es hängt nur davon ab, von welchem Standpunkt aus der Mensch betrachtet wird. Will man eine Vorstellung von der Anatomie des Menschen vermitteln, so fertigt man sich zum besseren Verständnis Schautafeln für die verschiedenen Systeme an: Knochen, Muskeln, Kreislauf, Nerven. Für den psychischen Organismus ist es nicht anders: Wie ein Anatom, bedient sich der Eingeweihte verschiedener Schaubilder oder Aufteilungen, je nach den Aspekten des Menschen und den Problemen, die er vertiefen will.' Omraam Mikhaël Aïvanhov
Aktualisiert: 2019-12-18
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Tutto bene, Maria!

Tutto bene, Maria! von Vincenti,  Angelo
Angelo Vincenti wurde 1963 in Hayange (Frankreich) geboren und immigrierte 1969 mit seinen italienischen Eltern nach Deutschland. Genauer gesagt nach Trechtingshausen, einem kleinen idyllischen Dorf am Mittelrhein. Mit einem Patriarchat als Vater sowie einer narzistisch bedürftigen Mutter verlebte er hier überwiegend seine Kindheit. Wie in so vielen "heilen Familien" wurden Ängste und Bedürfnisse in der Kindererziehung kaum wahrgenommen oder gar berücksichtigt. Probleme im späteren Leben, ob in der Ehe oder im Beruf, zeugen meist von physischer und/oder seelischer Gewalt im eigenen Elternhaus. Viele Menschen bestehen darauf, dass sie eine glückliche Kindheit hatten und merken dabei nicht welcher Illusion sie sich im Grunde hingeben. Welche Abschnitte das Leben auch für uns alle schreiben mag, dass Glück liegt nur allzu oft in den eigenen zwei Händen.
Aktualisiert: 2019-12-18
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»Vom verlorenen Sohn«

»Vom verlorenen Sohn« von Weyer-Menkhoff,  Stephan
Wie erscheint im Schatten der Selbststrangulierung das menschliche Leben? Anhand der biblischen Figur des verlorenen Sohnes wird dem abgründigen Ereignis der Selbsttötung in mehreren Anläufen nachgegangen. Dabei wird das Phänomen immer wieder in den Blick genommen und alle Erklärung abgewiesen, die das Phänomen verlassen und auf anderes zurückführen will und so für ihren Teil das Gespräch mit dem Selbstmörder verweigert. Die Überlegungen referieren nicht, sondern sind dialogisch. Ein literarisches Gespräch mit anderen Texten führen die vorliegenden Texte, die zugleich Ausdruck eines langjährigen kollegialen Gespräches sind und so schließlich auch den Leser einladen, die eigene Stimme zu erheben. Im Geflecht solcher Unterredungen wird das – nicht führbare – Gespräch mit dem Selbstmörder gesucht. Kein Sachbuch des Suizids also, sondern eine Unterredung über menschliches Leben hält der Leser in Händen. [»About the Prodigal Son« – Sinful Human Being and Justifying God. Positions in the Suicidal Field] How does human life appear in the shadow of self-strangulation? On the basis of the biblical figure of the prodigal son, the abysmal event of suicide is explored in several attempts. In the process, the phenomenon is repeatedly examined and any explanation that seeks to abandon the phenomenon and lead it back to something else and thus for its part refuses to talk to the suicide victim is rejected. The reflections do not give a lecture, but are dialogical. A literary conversation with other texts is conducted by these texts, which are at the same time the expression of a long-standing collegial conversation and thus invite the reader to raise his own voice. In the network of such conversations, the – unmanageable – conversation with the suicide is sought. Thus, it is not a non-fiction book of suicide, but a conversation about human life that the reader holds in his hands.
Aktualisiert: 2019-12-18
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»Vom verlorenen Sohn«

»Vom verlorenen Sohn« von Weyer-Menkhoff,  Stephan
Wie erscheint im Schatten der Selbststrangulierung das menschliche Leben? Anhand der biblischen Figur des verlorenen Sohnes wird dem abgründigen Ereignis der Selbsttötung in mehreren Anläufen nachgegangen. Dabei wird das Phänomen immer wieder in den Blick genommen und alle Erklärung abgewiesen, die das Phänomen verlassen und auf anderes zurückführen will und so für ihren Teil das Gespräch mit dem Selbstmörder verweigert. Die Überlegungen referieren nicht, sondern sind dialogisch. Ein literarisches Gespräch mit anderen Texten führen die vorliegenden Texte, die zugleich Ausdruck eines langjährigen kollegialen Gespräches sind und so schließlich auch den Leser einladen, die eigene Stimme zu erheben. Im Geflecht solcher Unterredungen wird das – nicht führbare – Gespräch mit dem Selbstmörder gesucht. Kein Sachbuch des Suizids also, sondern eine Unterredung über menschliches Leben hält der Leser in Händen. [»About the Prodigal Son« – Sinful Human Being and Justifying God. Positions in the Suicidal Field] How does human life appear in the shadow of self-strangulation? On the basis of the biblical figure of the prodigal son, the abysmal event of suicide is explored in several attempts. In the process, the phenomenon is repeatedly examined and any explanation that seeks to abandon the phenomenon and lead it back to something else and thus for its part refuses to talk to the suicide victim is rejected. The reflections do not give a lecture, but are dialogical. A literary conversation with other texts is conducted by these texts, which are at the same time the expression of a long-standing collegial conversation and thus invite the reader to raise his own voice. In the network of such conversations, the – unmanageable – conversation with the suicide is sought. Thus, it is not a non-fiction book of suicide, but a conversation about human life that the reader holds in his hands.
Aktualisiert: 2019-12-18
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