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Wir alle sind Zwitter, Egoisten und miteinander verwandt

Wir alle sind Zwitter, Egoisten und miteinander verwandt von Beta,  Katharina
In diesem Werk wird davon ausgegangen, dass das erste Individuum einer Art einzigartig und unberechenbar war. Aus dem Göttlichen („Alles in Allem“) wurde – Ihm ähnlich – ein Wesen („Alles in Einem“) gebildet. Es war doppelgeschlechtlich, männlich und weiblich in einem. Die Einheit war der Beginn. Das Individuum – ich nenne es Mensch – liebte sich selbst und war fähig neues Leben aus sich selbst zu zeugen, musste jedoch nach dem Gebären sterben. Die Einheit ging verloren als Zwillinge ins Dasein traten. Aus einem Organ hatten sich zwei Teile entwickelt. Weil eines der Wesen hatte, was dem anderen fehlte, entstand daraus das Bedürfnis, wieder eine Einheit zu werden. Unser menschliches Verhalten lässt vermuten, dass wir nach Jahrmillionen in der Folge noch mit den ersten Genen leben. Zu dem, was in diesem Buch über das Grundverhältnis zwischen Mann und Frau gesagt wird – über die geschlechtliche Liebe und die Ehe –, gehört auch das seelisch-geistige Empfinden. Wenn ein Mensch einen anderen Menschen liebt, sei es nun, dass er mit dem Herzen oder mit dem Verstand liebt, nur mit dem Leib oder auch mit der Seele, so liebt er doch immer nur aus Bedürftigkeit oder zum Vergnügen, also aus Egoismus. Das Wort Liebe hat entweder diesen Sinn oder gar keinen. Der Mensch ist Egoist, das war zu keiner Zeit anders, und ich überlasse es meinen Lesern, darüber nachzudenken.
Aktualisiert: 2020-07-02
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Ma’at

Ma’at von Assmann,  Jan
Kulturelle Phänomene sind außerordentlich stabil und können sich jahrtausendelang über alle politischen Brüche hinweg mehr oder weniger unverändert erhalten. Das Alte Ägypten bildet in Jan Assmanns Buch «Ma’at» den Ausgangspunkt dieser Überlegungen. «Ma’at» ist der Schlüsselbegriff altägyptischen Denkens und bedeutet «Wahrheit, Gerechtigkeit, Weltordnung». Anhand dieses Begriffs spürt Jan Assmann in seinem berühmten Buch Denkformen des Alten Ägypten auf und findet in ihnen den ersten Ursprung staatlich organisierter Formen menschlichen Zusammenlebens.
Aktualisiert: 2020-06-16
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Nach der Leere

Nach der Leere von Seidel,  Stefan
Während der Corona-Pandemie grassiert neben dem Virus eine ungekannte kollektive Beklemmung. Wie lässt sich diese bewältigen? Nach der Verabschiedung der Religion aus unseren „entzauberten“ modernen Zeiten scheinen religiöse Ressourcen nicht mehr zur Verfügung zu stehen. Alte Begriffe und Dogmen der Kirchen werden nicht mehr verstanden. Die Suche nach Ersatz – in der Esoterik oder im Fundamentalismus – führt ins Leere. Wie kann eine zeitgemäße Religiosität aussehen, die die Freiheit des Menschen ebenso ernst nimmt wie sein Bedürfnis nach Transzendenz? Das Buch spürt in der heutigen Dichtung, Malerei, Philosophie und ökologischen Achtsamkeit neue Formen von „Religiosität“ auf, die auch heute tragen und trösten können. Davon könnten auch die Kirchen lernen.
Aktualisiert: 2020-06-15
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WeltTrends im Gespräch

WeltTrends im Gespräch von El-Safadi,  Majd, Khanna,  Parag, Münkler,  Herfried
COVID-19 wird den Umbau der kommenden Weltordnung vielleicht entscheidend prägen. Die geopolitischen Fragen nach der neuen Weltordnung, nach den Interessen und Motiven der jeweiligen Akteure und den Folgen für die internationale Politik bleiben virulent. Gerade jetzt sind strategische Analysen und kluge Einschätzungen notwendig, um die weiteren weltpolitischen Entwicklungen nachvollziehen zu können. Dafür bietet die Reihe WeltTrends im Gespräch ein Forum. In zwei ausführlichen Gesprächen diskutiert WeltTrends-Redakteur Majd El-Safadi mit dem indisch-amerikanischen Politikwissenschaftler Dr. Parag Khanna und dem gegenwärtig einflussreichsten Politikwissenschaftler Deutschlands, Prof. Dr. Herfried Münkler, die großen weltpolitischen Fragen: der Aufstieg Asiens, den Umbau der Weltordnung, die Rolle der USA, die Krisen im Nahen und Mittleren Osten, die EU, die Rolle Deutschlands, strategische Fragen deutscher Außenpolitik und deutscher Innenpolitik sowie die Folgen des Coronavirus für die Weltpolitik. WeltTrends im Gespräch ermöglicht es uns, näher am Zeitgeist zu sein sowie den öffentlichen Diskurs mit streitbaren Thesen und verschiedenen Perspektiven anzuregen. Wir hoffen auf kontroverse Debatten und eine breite Resonanz!
Aktualisiert: 2020-06-11
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Nach der Leere

Nach der Leere von Seidel,  Stefan
Während der Corona-Pandemie grassiert neben dem Virus eine ungekannte kollektive Beklemmung. Wie lässt sich diese bewältigen? Nach der Verabschiedung der Religion aus unseren „entzauberten“ modernen Zeiten scheinen religiöse Ressourcen nicht mehr zur Verfügung zu stehen. Alte Begriffe und Dogmen der Kirchen werden nicht mehr verstanden. Die Suche nach Ersatz – in der Esoterik oder im Fundamentalismus – führt ins Leere. Wie kann eine zeitgemäße Religiosität aussehen, die die Freiheit des Menschen ebenso ernst nimmt wie sein Bedürfnis nach Transzendenz? Das Buch spürt in der heutigen Dichtung, Malerei, Philosophie und ökologischen Achtsamkeit neue Formen von „Religiosität“ auf, die auch heute tragen und trösten können. Davon könnten auch die Kirchen lernen.
Aktualisiert: 2020-05-12
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Ma’at

Ma’at von Assmann,  Jan
Kulturelle Phänomene sind außerordentlich stabil und können sich jahrtausendelang über alle politischen Brüche hinweg mehr oder weniger unverändert erhalten. Das Alte Ägypten bildet in Jan Assmanns Buch «Ma’at» den Ausgangspunkt dieser Überlegungen. «Ma’at» ist der Schlüsselbegriff altägyptischen Denkens und bedeutet «Wahrheit, Gerechtigkeit, Weltordnung». Anhand dieses Begriffs spürt Jan Assmann in seinem berühmten Buch Denkformen des Alten Ägypten auf und findet in ihnen den ersten Ursprung staatlich organisierter Formen menschlichen Zusammenlebens.
Aktualisiert: 2020-07-03
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Hüter der Feder

Hüter der Feder von Ayren,  L. T.
Thal ist ein einfacher Tagelöhner, der ohne große Sorgen und Nöte sein Leben genießt. Bis zu dem Tag, an dem er unbeabsichtigt in einen Wettstreit um die Nachfolge des Königs von Erbess gerät. Um die ihm gestellten Aufgaben zu erfüllen, begibt Thal sich auf die Suche nach längst vergessenen Völkern seines Landes und die Spur der sagenumwobenen Wolkenläufer. Dabei muss er nicht nur mit einer Vielzahl von Herausforderungen, Verrat und Selbstzweifeln fertigwerden, sondern sich auch seiner Vergangenheit stellen. Als das Ziel schon fast unerreichbar scheint, bekommt Thal unerwartete Hilfe von einer magischen Feder, sieht sich aber vor die Wahl zwischen Erfolg und seiner persönlichen Rache gestellt. Will er wirklich König werden? Und werden die Völker bereit sein, ihm zu folgen?
Aktualisiert: 2020-07-05
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Die Verfassungsgerichtsbarkeit in der vernetzten Weltordnung

Die Verfassungsgerichtsbarkeit in der vernetzten Weltordnung von Lang,  Andrej
Dieses Buch analysiert grundlegend die Rechtsprechung nationaler und supranationaler Verfassungsgerichte in Mehrebenenordnungen. Anknüpfend an den Verfassungspluralismus und die Netzwerktheorie entwickelt es mit „Konstitutionalismus im Netzwerk“ ein verfassungstheoretisches Modell der Rolle der Verfassungsgerichtsbarkeit jenseits des Nationalstaats. Es erklärt, wie sich Verfassungsgerichte durch richterrechtliche Normbildungsprozesse auf ein europäisches und globales Gemeinverfassungsrecht verständigen. Auf dieser Folie untersucht das Buch rechtsvergleichend rechtsordnungsübergreifende Rechtsprechungsentwicklungen zum Verhältnis zwischen den Rechtsordnungen, etwa zur Bindungswirkung internationaler Gerichtsurteile, zur Kontrolle völkerrechtlicher Gründungsverträge, zur Verfassungsidentität, zum Solange-Grundsatz und zur Ultra-Vires-Kontrolle und erörtert, inwieweit sich diese als Bausteine für eine nach den Prinzipien des Konstitutionalismus zu gestaltende vernetzte Weltordnung eignen.
Aktualisiert: 2020-06-19
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Die Verfassungsgerichtsbarkeit in der vernetzten Weltordnung

Die Verfassungsgerichtsbarkeit in der vernetzten Weltordnung von Lang,  Andrej
Dieses Buch analysiert grundlegend die Rechtsprechung nationaler und supranationaler Verfassungsgerichte in Mehrebenenordnungen. Anknüpfend an den Verfassungspluralismus und die Netzwerktheorie entwickelt es mit „Konstitutionalismus im Netzwerk“ ein verfassungstheoretisches Modell der Rolle der Verfassungsgerichtsbarkeit jenseits des Nationalstaats. Es erklärt, wie sich Verfassungsgerichte durch richterrechtliche Normbildungsprozesse auf ein europäisches und globales Gemeinverfassungsrecht verständigen. Auf dieser Folie untersucht das Buch rechtsvergleichend rechtsordnungsübergreifende Rechtsprechungsentwicklungen zum Verhältnis zwischen den Rechtsordnungen, etwa zur Bindungswirkung internationaler Gerichtsurteile, zur Kontrolle völkerrechtlicher Gründungsverträge, zur Verfassungsidentität, zum Solange-Grundsatz und zur Ultra-Vires-Kontrolle und erörtert, inwieweit sich diese als Bausteine für eine nach den Prinzipien des Konstitutionalismus zu gestaltende vernetzte Weltordnung eignen.
Aktualisiert: 2020-07-01
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Das Ende von Ordnung im 20. Jahrhundert

Das Ende von Ordnung im 20. Jahrhundert von Zidella,  Lukas
Wie enden internationale Ordnungen? Diese in den Transformationsnarrativen des 20. Jahrhunderts häufig unterbelichtete Frage steht im Zentrum des Buches. Aufbauend auf einer netzwerktheoretischen Perspektive und Erkenntnissen der Imperiumsliteratur entwickelt die Arbeit ein Desintegrationsmodell, das Auflösungsprozesse imperialer – netzwerktheoretisch gesprochen: ‚sternförmiger‘ – Ordnungen erklären kann. Dieses Modell wird in zwei detaillierten Fallstudien anhand der Dekolonisierung und des Zusammenbruchs der sozialistischen Ordnung plausibilisiert. Der Autor demonstriert, dass lokale Eliten an den Peripherien der jeweiligen Ordnungen eine elementare Rolle in den Desintegrationsprozessen gespielt haben. Weiter zeigt er, dass sich die im Transformationsdiskurs der Internationalen Beziehungen dominierenden ‚macht‘- und ‚ideen‘-basierten Erklärungen empirisch nicht gegeneinander positionieren lassen, und plädiert stattdessen für eine Synthese: die Analyse von Ideen in Machtkämpfen.
Aktualisiert: 2020-06-25
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