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Polizeiärztin Magda Fuchs – Das Leben, ein wilder Tanz

Polizeiärztin Magda Fuchs – Das Leben, ein wilder Tanz von Sommerfeld,  Helene
Zwischen Lieben und Hoffen Berlin 1924: Die Metropole rast dem Höhepunkt der verrückten Goldenen Zwanziger entgegen. Der Überlebenskampf der Menschen wird zu einem wilden Tanz, bei dem die Hemmungen fallen und niemand an Morgen denkt. Immer mehr Fremde suchen in der Stadt das billige Vergnügen. Etwa auch die aparte junge Frau, die in den Urbanhafen geworfen wurde? Polizeiärztin Magda hat es nicht geschafft, ihr das Leben zu retten, und macht sich deshalb schwere Vorwürfe: Hat sie versagt, weil sie sich zu viel zumutet? Schließlich betreut sie neben ihrer medizinischen Arbeit für die Polizei viele Patientinnen in ihrer Praxis. Und immer noch hofft sie auf ein Kind von ihrer großen Liebe Kuno. Dieser Wunsch wurde für ihre Freundin Celia wahr, doch die Ehe mit Edgar stellt plötzlich alles andere infrage: ihr Medizinstudium und die kleine Pension Bleibtreu, an der ihr Herz hängt. Die ehrgeizige Schauspielerin Doris hingegen liebt Veränderungen - erst ein neuer Mann, dann eine neue Karriere als Filmproduzentin. Und Fürsorgerin Ina, die endlich die Liebe ihres Lebens gefunden hat, fragt sich, ob sie nicht vielleicht doch einen großen Fehler gemacht hat … Polizeiärztinnen gab es ab 1900 in Berlin. Diese standen zwar im Dienst der Polizei, führten jedoch keine polizeilichen Arbeiten aus, sondern waren zuständig für die medizinische Betreuung der Opfer von Gewaltverbrechen, insbesondere an Frauen und Kindern. Zusätzlich kümmerten sie sich um die gesundheitliche Versorgung der zahlreichen Prostituierten in den Zwanzigerjahren. Das Amt einer Polizeiärztin wurde für eine geringe Entlohnung nur nebenberuflich bekleidet.
Aktualisiert: 2021-08-25
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Die DIGITALE WÄHRUNGSREFORM kommt!

Die DIGITALE WÄHRUNGSREFORM kommt! von Horstmann,  Ulrich
Prof. Dr. Gerald Mann, Mitautor des Buches Bargeldverbot: Gelegenheit macht Freiheitsdiebe! Die Corona-Pandemie schafft die Rechtfertigung für eine umfassende Veränderung unserer Gesellschaft, wie sie bislang undenkbar erschien. Der »totale Staat«, der ganz konkret unser eigenes Leben steuert, wird dann notgedrungen wieder akzeptiert. Dass dies künftig auch die Abschaffung des Bargelds bedeutet und dass das neue digitale Geld nur noch Zugangsrechte unter Bedingungen sichern würde, darauf wird in diesem lesenswerten Buch hingewiesen. Wenn unser Geld nicht mehr unser Eigentum wäre, könnte es abgelehnt werden. Dann würde auch die EU scheitern. 1923 haben unsere Vorfahren ihre Ersparnisse verloren, heute droht zusätzlich der Verlust der Freiheit. Stephan Werhahn, Vorstandsvorsitzender »Institut Europa der Marktwirtschaften e.V.« und Enkel von Konrad Adenauer: Der digitale Euro kommt! In diesem lesenswerten Buch wird für eine bürgernahe, das Bargeld und das Eigentum sichernde Ausgestaltung unseres Geldes geworben. Ohne geschützte Grundfreiheiten wäre der Weg zur Knechtschaft geebnet. In einer demokratischen EU-Verfassung müssten die Rechte der Bürger und Subsidiarität vorrangig gelten, dafür plädierten wir bereits in unserem Buch »SOS Europa«. Die Ausarbeitung einer neuen EU-Verfassung, die diese Grundfreiheiten schützt, ist dringender denn je.
Aktualisiert: 2021-04-29
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Polizeiärztin Magda Fuchs – Das Leben, ein großer Rausch

Polizeiärztin Magda Fuchs – Das Leben, ein großer Rausch von Sommerfeld,  Helene
Starke Frauen in harten Zeiten Berlin 1922. Polizeiärztin Magda Fuchs wird zu einem grausamen Verbrechen gerufen: Die junge Mutter hat sich zu ihrem Kind geschleppt und ist kurz darauf ihren Stichverletzungen erlegen. Magda und Kommissar Kuno Mehring stellt sich die Frage, ob dieser sinnlos erscheinende Mord zu einer Serie brutaler Überfälle auf junge Frauen gehört. Sie alle haben auf der Straße ihre Gunst verkauft. Denn die Zeiten sind schwer: Die unvorstellbar rasch voranschreitende Inflation frisst das Geld für das tägliche Leben auf. Magda braucht ebenfalls eine Arbeit, von der sie leben kann. In Charlottenburg eröffnet sie ihre eigene Praxis. Frisch verheiratet stellt sie sich ebenso wie ihre Patientinnen die große Frage: Kann man ausgerechnet jetzt an eine Zukunft mit Kind glauben? Auch Medizinstudentin Celia liebt ihren Edgar. Aber will sie für ihn die Freiheit aufgeben, die sie so hart erkämpft hat? Ist Anwältin Ruth dafür die richtige Ratgeberin? Schauspielerin Doris genießt die Liebe wie im Rausch. Plötzlich wird daraus bitterer Ernst … Polizeiärztinnen gab es ab 1900 in Berlin. Diese standen zwar im Dienst der Polizei, führten jedoch keine polizeilichen Arbeiten aus, sondern waren zuständig für die medizinische Betreuung der Opfer von Gewaltverbrechen, insbesondere an Frauen und Kindern. Zusätzlich kümmerten sie sich um die gesundheitliche Versorgung der zahlreichen Prostituierten in den Zwanzigerjahren. Das Amt einer Polizeiärztin wurde für eine geringe Entlohnung nur nebenberuflich bekleidet.
Aktualisiert: 2021-08-11
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