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Medizinphilosophie zur Einführung

Medizinphilosophie zur Einführung von Borck,  Cornelius
Medizin fordert zur Reflexion heraus, weil sie noch nie so umfassend und leistungsfähig war wie heute. Sie interveniert zugleich in die individuelle Erfahrung von Kranksein und in die kulturelle Wahrnehmung von Gesundheit. Zudem ist die Medizin aufgrund ihrer Fortschrittsorientierung einer permanenten Veränderung unterworfen und unterstellt ihre Problemlösungen dem technisch Machbaren und ökonomisch Realisierbaren. Dieses Buch begreift die Medizin als Herausforderung der Philosophie und befragt die Logik ärztlichen Handelns und medizinischen Wissens. Mit den Instrumenten der historischen Epistemologie und medizinischen Phänomenologie arbeitet der Band heraus, wie die Leistungsfähigkeit der Medizin zum Problem geworden ist: Um die Perspektive der Gesundheit wiederzugewinnen, reicht es nicht, dass die Medizin immer besser wird.
Aktualisiert: 2020-01-17
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Protestaktionen gegen Missstände in der Psychiatrie am Beispiel des Vereins Sozialistische Selbsthilfe Köln in den 1970er und 1980er Jahren

Protestaktionen gegen Missstände in der Psychiatrie am Beispiel des Vereins Sozialistische Selbsthilfe Köln in den 1970er und 1980er Jahren von Hemmerling,  Jutta
Der Handlungsbedarf, die Psychiatrie in Deutschland zu reformieren, die unmenschlichen Zustände in den psychiatrischen Anstalten zu verändern, wurde in der ersten Hälfte der 1960er Jahre deutlich. Die gesellschaftliche Stimmung für die Durchsetzung einer Psychiatriereform erhielt von der 68er Bewegung einen erheblichen Schub. Der Verein Sozialistische Selbsthilfe Köln war – wie viele andere Gruppen entstanden – als sich die 68er Bewegung aufgelöst hatte. Einige dieser Gruppen, so auch der SSK e. V., engagierten sich in sozialen Bereichen mit dem Ziel, eine Veränderung der Gesellschaft zu erreichen. Eine Gesellschaft, die gekennzeichnet wäre durch Teilhabe und Gleichberechtigung aller Individuen. Auch die Schwächeren, hier die Psychiatriepatienten, sollten das Recht haben, selbstbestimmt ihr Leben zu gestalten. Die Aktionen des SSK e. V. informierten eine breite Öffentlichkeit über die Zustände in den psychiatrischen Anstalten und zwangen die Verantwortlichen in Politik und im Landschaftsverband Rheinland, Veränderungen in der Behandlung der psychische Kranken im Sinne der Psychiatrie Enquéte (1971 − 1975) vorzunehmen. Folgende Fragen erschienen in diesem Zusammenhang bedeutsam: Welche Motive hatten die Mitglieder des SSK e. V. und welche Ziele verfolgten sie mit den Aktionen gegen die Landeskrankenhäuser des Landschaftsverbandes Rheinland? War das Hauptmotiv für den Protest die Vorstellung des SSK e. V., dass aufgrund der personellen Kontinuitäten aus dem Nationalsozialismus die Behandlung psychisch Kranker der nationalsozialistischen Praktik entsprach? Strebten die Mitglieder des SSK e. V. eine Verbesserung der Behandlung im Sinne der Sozialpsychiatrie oder die Abschaffung der psychiatrischen Einrichtungen im Sinne der Antipsychiatrie an? Gab es eine Verbindung zum Sozialistischen Patientenkollektiv Heidelberg oder gar zur Baader-Meinhof- Gruppe (RAF)?
Aktualisiert: 2020-01-17
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Grundgymnastik

Grundgymnastik von Bukh,  Niels
Dieser Buchtitel ist Teil des Digitalisierungsprojekts Springer Book Archives mit Publikationen, die seit den Anfängen des Verlags von 1842 erschienen sind. Der Verlag stellt mit diesem Archiv Quellen für die historische wie auch die disziplingeschichtliche Forschung zur Verfügung, die jeweils im historischen Kontext betrachtet werden müssen. Dieser Titel erschien in der Zeit vor 1945 und wird daher in seiner zeittypischen politisch-ideologischen Ausrichtung vom Verlag nicht beworben.
Aktualisiert: 2020-01-10
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Tuberkulose-Jahrbuch 1956

Tuberkulose-Jahrbuch 1956 von Griesbach,  R.
Das Deutsche Zentralkomitee zur Bekämpfung der Tuberkulose legt wiederum seinen Rechenschaftsbericht in Form des Tuberkulose-Jahrbuches 1956 vor. Das Jahrbuch soll Rechenschaft geben von dem Bemühen, den Punkt zu bestimmen, an dem sich die beiden Bewegungen - die Volkskrankheit Tuber kulose und die Bestrebungen ihrer Bekämpfung und Überwindung - jeweils begegnen. Eine solche Standortbestimmung wird in dem Maße schwieriger, als die Tuberkulose als chronische Krankheit ein schweres persönliches Schicksal für Zehntausende und eine soziale Not für eine noch größere Anzahl von Angehörigen wird. Die Problematik liegt nicht mehr so offen wie vor 30 oder 50 Jahren, aber sie ist darum nicht weniger vorhanden. Es würde ein wissenschaftliches wie menschliches Versäumnis und Versagen bedeuten, wenn wir nicht mit aller Intensität bestrebt sein wollten, auch diese differenzierteren Zusammenhänge auf zuzeigen. Nur eine solche Analyse ermöglicht es, zum Wohle der Kranken wie zum Nutzen der Volksgesundheit die Vielzahl und Vielfalt von medizinischen und sozialen Mitteln einzusetzen, die zur Verfügung stehen. Es darf der Hoffnung Ausdruck gegeben werden, daß die seit langem angestrebte und im Berichtsjahr durchgeführte Erneuerung der Satzung, die neben der bisher schon so erfolgreichen Tätigkeit der Arbeitsausschüsse auch dem Präsidialbeirat - als dem wissenschaft lichen Mittelpunkt des Zentralkomitees - einen'verstärkten Einfluß geben soll. sich fruchtbar auswirkt. Auch von der durch die neue Satzung ermöglichten Ver breiterung des Präsidiums (Vorstand) durch Eintritt von Vertretern der Sozial versicherungsträger und der Landesverbände erhoffen wir sowohl eine Verstär kung der persönlichen Fühlungnahme und des Erfahrungsaustausches als eine Verbesserung der praktischen Auswirkung unserer Arbeit.
Aktualisiert: 2020-01-10
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Public Health Nursing

Public Health Nursing von Brieskorn-Zinke,  Marianne
Gesundheit ist ein hohes Gut. Auch die Pflegeberufe sind im Zuge einer neu entstehenden gesellschaftlichen Präventionskultur aufgerufen, ihre professionsspezifischen Beiträge in Gesundheitsförderung und Prävention zu leisten. Das Buch stellt erstmalig im deutschsprachigen Raum einen konzeptionellen Rahmen dazu vor, der auf der europäischen Tradition des Public Health Nursing basiert. Die public-health-orientierten Tätigkeitsfelder in der Pflege werden vorgestellt als Prävention und Gesundheitsförderung, sowohl innerhalb pflegerischer Arbeitsfelder als auch als Mitarbeit bei der Primärprävention außerhalb der Gesundheitsversorgung. An Beispielen aus der Praxis wird exemplarisch aufgezeigt, wie aus den unterschiedlichen pflegerischen Arbeitsfeldern heraus Beiträge zu den einzelnen Tätigkeitsfeldern entwickelt werden können. Dabei wird deutlich, dass die Pflege in den deutschsprachigen Ländern ihre Rolle in der Public-Health-Gemeinschaft nur erfüllen kann, wenn sie bereit ist, aus den gewohnten Handlungsfeldern herauszutreten und zukünftig neue pflegerische Ziele und Interventionen in das berufliche Selbstverständnis mit aufnimmt.
Aktualisiert: 2020-01-03
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Public Health Nursing

Public Health Nursing von Brieskorn-Zinke,  Marianne
Gesundheit ist ein hohes Gut. Auch die Pflegeberufe sind im Zuge einer neu entstehenden gesellschaftlichen Präventionskultur aufgerufen, ihre professionsspezifischen Beiträge in Gesundheitsförderung und Prävention zu leisten. Das Buch stellt erstmalig im deutschsprachigen Raum einen konzeptionellen Rahmen dazu vor, der auf der europäischen Tradition des Public Health Nursing basiert. Die public-health-orientierten Tätigkeitsfelder in der Pflege werden vorgestellt als Prävention und Gesundheitsförderung, sowohl innerhalb pflegerischer Arbeitsfelder als auch als Mitarbeit bei der Primärprävention außerhalb der Gesundheitsversorgung. An Beispielen aus der Praxis wird exemplarisch aufgezeigt, wie aus den unterschiedlichen pflegerischen Arbeitsfeldern heraus Beiträge zu den einzelnen Tätigkeitsfeldern entwickelt werden können. Dabei wird deutlich, dass die Pflege in den deutschsprachigen Ländern ihre Rolle in der Public-Health-Gemeinschaft nur erfüllen kann, wenn sie bereit ist, aus den gewohnten Handlungsfeldern herauszutreten und zukünftig neue pflegerische Ziele und Interventionen in das berufliche Selbstverständnis mit aufnimmt.
Aktualisiert: 2020-01-03
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Public Health Nursing

Public Health Nursing von Brieskorn-Zinke,  Marianne
Gesundheit ist ein hohes Gut. Auch die Pflegeberufe sind im Zuge einer neu entstehenden gesellschaftlichen Präventionskultur aufgerufen, ihre professionsspezifischen Beiträge in Gesundheitsförderung und Prävention zu leisten. Das Buch stellt erstmalig im deutschsprachigen Raum einen konzeptionellen Rahmen dazu vor, der auf der europäischen Tradition des Public Health Nursing basiert. Die public-health-orientierten Tätigkeitsfelder in der Pflege werden vorgestellt als Prävention und Gesundheitsförderung, sowohl innerhalb pflegerischer Arbeitsfelder als auch als Mitarbeit bei der Primärprävention außerhalb der Gesundheitsversorgung. An Beispielen aus der Praxis wird exemplarisch aufgezeigt, wie aus den unterschiedlichen pflegerischen Arbeitsfeldern heraus Beiträge zu den einzelnen Tätigkeitsfeldern entwickelt werden können. Dabei wird deutlich, dass die Pflege in den deutschsprachigen Ländern ihre Rolle in der Public-Health-Gemeinschaft nur erfüllen kann, wenn sie bereit ist, aus den gewohnten Handlungsfeldern herauszutreten und zukünftig neue pflegerische Ziele und Interventionen in das berufliche Selbstverständnis mit aufnimmt.
Aktualisiert: 2020-01-03
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Gesundheit ist Lebensglück

Gesundheit ist Lebensglück von Adam,  Curt, Lorentz,  Friedrich Hermann, Sonderegger,  Jakob Laurenz
Dieser Buchtitel ist Teil des Digitalisierungsprojekts Springer Book Archives mit Publikationen, die seit den Anfängen des Verlags von 1842 erschienen sind. Der Verlag stellt mit diesem Archiv Quellen für die historische wie auch die disziplingeschichtliche Forschung zur Verfügung, die jeweils im historischen Kontext betrachtet werden müssen. Dieser Titel erschien in der Zeit vor 1945 und wird daher in seiner zeittypischen politisch-ideologischen Ausrichtung vom Verlag nicht beworben.
Aktualisiert: 2020-01-12
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Historische Betrachtung der sozialmedizinischen Einrichtungen in Wien vom Beginn des 20. Jahrhunderts bis zum Ende der Ersten Republik

Historische Betrachtung der sozialmedizinischen Einrichtungen in Wien vom Beginn des 20. Jahrhunderts bis zum Ende der Ersten Republik von Obrowsky,  Louis
Am Beginn des 20. Jahrhunderts, geteilt in fast zwei Jahrzehnte Habsburgerreich und zwei Jahrzehnte der jungen Ersten Republik, war im sozialmedizinischen Bereich in Wien ein bedeutender und vielgestaltiger Aufbruch zu beobachten. Bewusstseinsbildung für die Zusammenhänge von Armut, Not, Hunger und dem Entstehen von Krankheiten ermöglichten die Schaffung verschiedenartiger sozialmedizinischer Einrichtungen. Die Aufarbeitung dieser Thematik führte zur Anerkennung der Sozialmedizin als eigenständigem Fachgebiet. Die individuelle Wohltätigkeit in ihren vielfältigen Spielarten und das private Mäzenatentum waren nach dem Ende des Ersten Weltkrieges als Folge von Not, Verarmung und der veränderten sozialpolitischen Situation kaum mehr möglich. An deren Stelle traten städtische und staatliche Fürsorgeeinrichtungen.
Aktualisiert: 2019-11-28
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Arbeiterschaft, Naturheilkunde und der Verband Volksgesundheit (1880-1918)

Arbeiterschaft, Naturheilkunde und der Verband Volksgesundheit (1880-1918) von Herrmann,  Bernhard
Die Hinwendung zu Naturheilkunde und natürlichem Leben im Deutschen Kaiserreich können als Ausdruck des Unbehagens an der gesellschaftlichen Entwicklung verstanden werden. Wenig bekannt ist, daß sich diese Tendenzen (die es auch heute gibt) nicht auf das Bürgertum beschränkten, sondern auch in der Arbeiterschaft verbreitet waren. Vor dem Hintergrund der gesundheitlichen und sozialen Verhältnisse der Arbeiter wird dieses Phänomen untersucht und Beispiele für das Verhältnis der Arbeiter (und der Arbeiterbewegung) zur Naturheilkunde als auch der Naturheilbewegung zu Arbeiterschaft und sozialen Problemen beschrieben. Als organisatorischer Ausdruck wird ein Arbeiternaturheilverband, der «Verband Volksgesundheit», anhand der gleichnamigen Verbandszeitschrift für den Zeitraum 1908-1918 untersucht.
Aktualisiert: 2019-11-28
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