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Die Moral des Glücks.

Die Moral des Glücks. von Nasher,  Jack
Der Utilitarismus ist eine hervorragende Moralphilosophie einer aufgeklärten Gesellschaft und ihrer Staats- wie Rechtslehre. Nicht Beachtung religiöser oder anderer tradierter Absichten, sondern die Glückseligkeit ist das erklärte Ziel allen Tuns: »soviel Glück für so viele Menschen wie möglich.« Der Ausgangspunkt liegt in der Psychologie, nämlich im menschlichen Streben nach Glück. Diese britischste aller Philosophien setzt wie keine andere am common sense an. Der Utilitarismus ist aber auch ein einzigartiges Exempel dafür, wie ungeheuerlich die Konsequenzen einer offenbaren Prämisse sein können. Die intellektuellen Bestrebungen der Utilitaristen, diesen teils wahnwitzigen Folgen zu entrinnen, sind von beispielloser geistiger Brillanz. Diese Einführung gibt einen Überblick über die wesentlichen Gedanken und Kritikpunkte des Utilitarismus – von Bentham bis zur Moderne.
Aktualisiert: 2023-01-15
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Die Frage nach dem Glück

Die Frage nach dem Glück von Aubenque,  Pierre, Bien,  Günther, Höffe,  Otfried, Holzboog,  Eckhart, Kluxen,  Wolfgang, Krämer,  Hans, Marquard,  Odo, Schottlaender,  Rudolf, Simon,  Josef, Sommer,  Manfred, Spaemann,  Robert, Tielsch,  Elfriede Walesca
As a teaching of wisdom, philosophy has been for centuries what the philosophical layman still expects it to be today: a doctrine of and an advice on a good, successful, and happy life. Yet, since the beginning of the nineteenth century, the problem of happiness has vanished from the centre of philosophical interest. Today it returns under different headings (for example, quality of life, mental health, psychological well-being, preservation of endangered identity) in different branches of knowledge and different connections. The general view of the earlier practical wisdom, the pursuit of a fulfilled existence being an essential feature of humanity, is established by this. In an interpreting and systematic manner, the essays of the volume announced here examine the questions of how happiness, fulfillment of life, and self-realization have been regarded, of how they must be understood today, and of how they relate to the experience of misfortune and grief. With that the volume's contributions reclaim – in the discussion with more recent insights – one of its classical topics for philosophy.
Aktualisiert: 2019-01-08
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Entwürfe des Glücks und des guten Lebens in englischen Romanen vom 18. zum 20. Jahrhundert

Entwürfe des Glücks und des guten Lebens in englischen Romanen vom 18. zum 20. Jahrhundert von Röder,  Katrin
Die Monografie analysiert literarische Darstellungen von Glück und dem guten Leben aus den Perspektiven der Ethik und Hermeneutik der Existenz. Untersucht werden die Verhandlung unterschiedlicher Diskurse und Konzeptionen von Glück und dem guten Leben (v.a. des utilitaristischen Glücksstrebens, der Selbstsorge und der Eudämonie, aber auch religiöser, spiritueller und folkloristischer Konzeptionen von Glück) in englischen Romanen im Kontext von Geschlechterdifferenz und Postkolonialismus. Glück erscheint hierbei nicht als feststehende Konzeption, vielmehr basiert seine Darstellung auf hermeneutischen Praktiken des Erzählens, Deutens und Bewertens von Lebensgeschichten, die kontingente Sinnzusammenhänge zwischen Ereignissen der Handlung sowie vorläufige, kontingente Bewertungen von Ereignissen, Erfahrungen, Lebensweisen, Bedürfnissen, Weltanschauungen und gesellschaftlichen Strukturen erzeugen und Leser zur eigenen Bewertung und Deutung literarischer Lebensgeschichten anregen.
Aktualisiert: 2019-01-08
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Adam Smith als Rechtstheoretiker

Adam Smith als Rechtstheoretiker von Petersen,  Jens
Adam Smith war nicht nur einer der Begründer der Nationalökonomie, sondern auch Moralphilosoph, der in Vorlesungsmitschriften erhaltene Lectures on Jurisprudence hielt. Sein Vorhaben, eine umfassende Theorie des Rechts zu verfassen, konnte er nicht mehr verwirklichen und ließ von seinen Testamentsvollstreckern alle Entwürfe verbrennen. Die Hauptwerke enthalten aber so viele einschlägige Stellen, dass man sein rechtstheoretisches Konzept über weite Strecken rekonstruieren kann. Dabei ergeben sich buchstäblich brandaktuelleEinsichten: Seinen Vorschlag eines die Freiheit der Individuen einschränkenden Bankengesetzes etwa verglich er mit der Pflicht zum Bau einer gemeinsamen Brandmauer - ein angesichts des weltweiten Flächenbrandes, den die jüngste Bankenkrise angerichtet hat, hochmodernes Bild.
Aktualisiert: 2023-01-02
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Unsinn auf Stelzen

Unsinn auf Stelzen von Bentham,  Jeremy, Niesen,  Peter
im deutschsprachigen Raum hält sich hartnäckig das Gerücht, Jeremy Bentham sei ein "rein englisches Phänomen" (Marx). In seinen Schriften zwischen 1788 und 1795 zeigt sich der Begründer des Utilitarismus dagegen als genuiner Denker der europäischen Aufklärung, der in die kontinentalen Debatten über Menschenrechte und Volkssouveränität, allgemeines Wahlrecht, die Legitimität des Kolonialismus interveniert und sich auch zu Fragen der politischen Ökonomie äußert. Seit der Einberufung der Generalstände versucht Bentham, als Verfassungsberater auf die Entwicklungen in Frankreich Einfluss zu nehmen, teils in konstruktiver Absicht, teils als unversöhnlicher Kritiker. Im Zentrum dieser Auswahl-Ausgabe von Schriften Benthams, die ausschließlich erstmals auf deutsch vorliegende Beiträge versammelt, steht seine unter dem Titel „Unsinn auf Stelzen“ verfasste scharfe Kritik der Menschen- und Bürgerrechtserklärungen der Französischen Revolution. Daneben erörtert Bentham Fragen politischer Gleichheit und der Verfassungsorganisation. In einer leidenschaftlichen Abrechnung spricht er sich gegen den französischen Kolonialismus aus. Eine Schrift zur Reform des Erbrechts zeigt Bentham als konstruktiven Kritiker des Naturrechts. Die Texte folgen der kritischen Ausgabe der Collected Works, die auf der Grundlage der erhaltenen Manuskripte bei Oxford University Press erscheint.
Aktualisiert: 2023-01-02
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Der ‚Gesetzgeber der Welt‘. Jeremy Benthams Grundlegung des klassischen Utilitarismus unter besonderer Berücksichtigung seiner Rechts- und Staatslehre

Der ‚Gesetzgeber der Welt‘. Jeremy Benthams Grundlegung des klassischen Utilitarismus unter besonderer Berücksichtigung seiner Rechts- und Staatslehre von Kramer-McInnis,  Georg
Jeremy Bentham (1748-1832) zählt gemeinsam mit Adam Smith, David Ricardo und John Stuart Mill zu den Hauptprotagonisten des klassischen Liberalismus. Mit seinem unermüdlichen Einsatz für Volkssouveränität, Demokratie, Rechtsstaatlichkeit und liberale Grundrechte hat Bentham wie kaum ein anderer Denker der Aufklärungsepoche die politischen Institutionen der Moderne mitgeprägt. In seinem Werk zeichnen sich aber bereits die Kehrseiten des modernen liberal-demokratischen Rechtsstaats ab. Die weitgehenden Rechte der Bürger in Benthams Staat werden erst durch einen mächtigen staatlichen Überwachungs- und Kontrollapparat ermöglicht, der sie von frühester Jugend an erzieht, schult und konditioniert, ihr Verhalten permanent überwacht und jedes Fehlverhalten durch Sanktionen bestraft und korrigiert. Zugespitzt lässt sich Benthams Staatslehre als Liberalismus ohne Freiheit, als 'totalitärer Liberalismus', charakterisieren.
Aktualisiert: 2020-01-08
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Gedanken zur Verbesserung des Staatswesens

Gedanken zur Verbesserung des Staatswesens von Bandow,  Stephan Richard, Nauwerck,  Arnold
Ein lebendiges Zeitbild vom merkantilistischen Preußen im 18. Jahrhundert, gesehen mit den Augen eines gebildeten und aufmerksamen Zeitgenossen aus dem mittleren Bürgertum der Stadt Berlin. Der Berliner Bürger Stephan Richard Bandow (1719-1783) führte eine Kladde, ein mehr als 600 Seiten umfassendes Durcheinander von Notizen, die hier, sinngemäß geordnet und mit Kommentaren und Erklärungen versehen, vorgelegt werden. Bandow war ein wacher Beobachter und voller Ideen. Er bemüht sich um Volksgesundheit und um Bildung. Durchaus moderne Gesichtspunkte hat er zu Hygiene und Medizin, zur Hydraulik und zur besseren Energieausnutzung. Besonders interessierte ihn die Bevölkerungsstatistik
Aktualisiert: 2022-05-04
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„Modernisierungen“ methodischen Handelns in der Sozialen Arbeit

„Modernisierungen“ methodischen Handelns in der Sozialen Arbeit von Michel-Schwartze,  Brigitta
Der Sozialstaat unterliegt seit Jahren Veränderungsprozessen mit erheblichen Auswirkungen auf Soziale Arbeit. Ökonomisierungsdruck, zunehmende Standardisierungen und Kontrollorientierung verengen den Rahmen für methodisches Handeln. Die Beiträge ausgewiesener FachwissenschaftlerInnen in diesem Buch liefern Reflexionen und gehen den Anpassungszwängen, aber auch Gestaltungsmöglichkeiten in unterschiedlichen Arbeitsfeldern der Sozialen Arbeit nach.
Aktualisiert: 2023-02-05
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