Tiroler Heimat 83 (2019)

Tiroler Heimat 83 (2019) von Antenhofer,  Christina, Schober,  Richard
Die "Tiroler Heimat" ist die traditionsreichste wissenschaftliche Zeitschrift, die sich der Geschichte und Kultur der historischen Region Tirol widmet. Die Zeitschrift wurde 1920 vom Historiker und Volkskundler Hermann Wopfner begründet, um nach der kurz zuvor erfolgten Grenzziehung, die Tirol teilte, die kulturhistorische Verbindung zwischen den Landesteilen aufrechtzuerhalten. Als Jahrbuch für Geschichte und Volkskunde sollte die "Tiroler Heimat" Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern grenzüberschreitend die Möglichkeit bieten, ihre historischen und ethnologischen Studien zur Tiroler Landesgeschichte vorzustellen. Der Themenschwerpunkt hat sich seither ausgedehnt und umfasst im weitesten Sinne Beiträge zu Geschichte und Kultur Nord-, Ost- und Südtirols. Methodische und inhaltliche Vielfalt sowie ein hoher wissenschaftlicher Standard, der Landes- und Regionalgeschichte in einen überregionalen, europäischen Rahmen einbettet, kennzeichnen die Arbeitsweise. Jeder Band enthält zudem einen ausführlichen Besprechungsteil, in dem aktuelle Publikationen mit Tirolbezug rezensiert werden. Der diesjährige Band der Tiroler Heimat versammelt neueste Forschungen zur Tiroler Geschichte vom Mittelalter bis zum 20. Jahrhundert zu Themen der materiellen Kultur, Alltags- und Medizingeschichte, Kriegs- und Literaturgeschichte sowie biographische Forschungen. Ein Beitrag zur Universitätsgeschichte fügt sich in das Jubiläumsjahr 350 Jahre Universität Innsbruck. INHALT VON BAND 83/2019 Christina Antenhofer: Das Brautschatzinventar der Paula Gonzaga, verh. Gräfin von Görz (1478). Edition und Kommentar Konstantin Graf von Blumenthal: Hugo von Velturns († 1267), qui se pro nobis et ecclesia nostra tutorem et murum inexpugnabilem exposuit. Teil 2 Andreas Oberhofer: Verräterische Reden, Gewalt und Wirtshausschlaf: Zur Aussagekraft von Verhörprotokollen für die Erforschung der ländlichen Alltagsgeschichte Hansjörg Rabanser: In Memoriam Dipauli: Krankengeschichte, Tod und Andenken – Zum 180. Todestag von Andreas Alois Dipauli (1761–1839) P. Thomas Naupp OSB: P. Benedikt (Andreas) Feilmoser (1777–1831) vom Benediktinerstift Fiecht – ein aufklärerischer Geist an den Universitäten Innsbruck und Tübingen Hannes Mittermaier: Aspekte der Kraus-Willram-Fehde: Öffentlichkeitsdiskurs der frühen 1920er-Jahre im Zeichen politisch-literarischer Demagogie Isabelle Brandauer: Hans Markart (1893–1988) – Medizinstudent, Standschütze und Patriot
Aktualisiert: 2019-12-09
> findR *

Tiroler Heimat 83 (2019)

Tiroler Heimat 83 (2019) von Antenhofer,  Christina, Schober,  Richard
Die "Tiroler Heimat" ist die traditionsreichste wissenschaftliche Zeitschrift, die sich der Geschichte und Kultur der historischen Region Tirol widmet. Die Zeitschrift wurde 1920 vom Historiker und Volkskundler Hermann Wopfner begründet, um nach der kurz zuvor erfolgten Grenzziehung, die Tirol teilte, die kulturhistorische Verbindung zwischen den Landesteilen aufrechtzuerhalten. Als Jahrbuch für Geschichte und Volkskunde sollte die "Tiroler Heimat" Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern grenzüberschreitend die Möglichkeit bieten, ihre historischen und ethnologischen Studien zur Tiroler Landesgeschichte vorzustellen. Der Themenschwerpunkt hat sich seither ausgedehnt und umfasst im weitesten Sinne Beiträge zu Geschichte und Kultur Nord-, Ost- und Südtirols. Methodische und inhaltliche Vielfalt sowie ein hoher wissenschaftlicher Standard, der Landes- und Regionalgeschichte in einen überregionalen, europäischen Rahmen einbettet, kennzeichnen die Arbeitsweise. Jeder Band enthält zudem einen ausführlichen Besprechungsteil, in dem aktuelle Publikationen mit Tirolbezug rezensiert werden. Der diesjährige Band der Tiroler Heimat versammelt neueste Forschungen zur Tiroler Geschichte vom Mittelalter bis zum 20. Jahrhundert zu Themen der materiellen Kultur, Alltags- und Medizingeschichte, Kriegs- und Literaturgeschichte sowie biographische Forschungen. Ein Beitrag zur Universitätsgeschichte fügt sich in das Jubiläumsjahr 350 Jahre Universität Innsbruck. INHALT VON BAND 83/2019 Christina Antenhofer: Das Brautschatzinventar der Paula Gonzaga, verh. Gräfin von Görz (1478). Edition und Kommentar Konstantin Graf von Blumenthal: Hugo von Velturns († 1267), qui se pro nobis et ecclesia nostra tutorem et murum inexpugnabilem exposuit. Teil 2 Andreas Oberhofer: Verräterische Reden, Gewalt und Wirtshausschlaf: Zur Aussagekraft von Verhörprotokollen für die Erforschung der ländlichen Alltagsgeschichte Hansjörg Rabanser: In Memoriam Dipauli: Krankengeschichte, Tod und Andenken – Zum 180. Todestag von Andreas Alois Dipauli (1761–1839) P. Thomas Naupp OSB: P. Benedikt (Andreas) Feilmoser (1777–1831) vom Benediktinerstift Fiecht – ein aufklärerischer Geist an den Universitäten Innsbruck und Tübingen Hannes Mittermaier: Aspekte der Kraus-Willram-Fehde: Öffentlichkeitsdiskurs der frühen 1920er-Jahre im Zeichen politisch-literarischer Demagogie Isabelle Brandauer: Hans Markart (1893–1988) – Medizinstudent, Standschütze und Patriot
Aktualisiert: 2019-12-12
> findR *

Translatologie – meine Leidenschaft

Translatologie – meine Leidenschaft von Salevsky,  Heidemarie H.
Die Erinnerungen der leidenschaftlichen Wissenschaftlerin und streitbaren Hochschullehrerin Heidemarie H. Salevski sind mit der Geschichte des 20. Jh. eng verflochten. Der Vater kann den Ariernachweis nicht erbringen, der Bruder flieht 1955 in den Westen. Ihre Lebensgeschichte ist ein anschauliches Zeugnis intellektueller wie persönlicher und familiärer Erlebnisse in Kindheit und Jugend, im Studium in Berlin, Moskau und Leipzig, als Dolmetscherin und Übersetzerin sowie beim Aufbau der neuen Disziplin Translatologie an der Humboldt-Universität zu Berlin. 1984 wird sie dort zur Dozentin berufen und veröffentlicht 1986 die erste Monografie zu Problemen des Simultandolmetschens im deutschsprachigen Raum. 30 Jahre nach dem Mauerfall blickt sie zurück auf die Realitäten vor und nach 1989. Die Jahre 1991–1995 erlebt sie mit sieben Entlassungsversuchen, aber auch mit Gastprofessuren in Heidelberg, Innsbruck, Wien und am Zentrum für Transla-tionsforschung der USA. 1996 wird sie Professorin in Magdeburg. Ihr Forschungsseminar (1989–2009) stellt sie mit drei der 77 Veranstaltungen dar. Nach der Pensionierung lehrt sie in Istanbul. Vorträge hält sie in über 20 Ländern. Als Mitglied des Scholarly Forum der United Bible Societies leitet sie ein internationales Forschungsprojekt, das ihr den Test einer neuen Theorie auf der Basis einer neuen Methode ermöglicht. Erzählt wird auch von Freunden, Begegnungen mit ungewöhnlichen Menschen und einer Sibirienreise. Beigefügt sind Dokumente aus der Nachwendezeit sowie das Schriftenverzeichnis der Autorin. Heidemarie H. Salevsky lebt seit 1955 in Berlin, ist verheiratet, hat eine Tochter und zwei Enkeltöchter.
Aktualisiert: 2019-12-15
> findR *

Geschichte der Universität Innsbruck 1669-2019 Band I: Phasen der Universitätsgeschichte

Geschichte der Universität Innsbruck 1669-2019 Band I: Phasen der Universitätsgeschichte von Friedmann,  Ina, Friedrich,  Margret, Rupnow,  Dirk
Die Leopold-Franzens-Universität blickt auf eine wechselvolle Geschichte zurück. Anlässlich ihres 350jährigen Bestehens werden die unterschiedlichen Phasen der Universitätsgeschichte untersucht – aufbauend auf umfangreichen Quellenrecherchen. Auf dem 20. Jahrhundert liegt dabei ein deutlicher Schwerpunkt, mit einer intensiven kritischen Auseinandersetzung mit der Involvierung der Hochschule in den Austrofaschismus und den Nationalsozialismus sowie den nachfolgenden Umgang damit bis heute. Beleuchtet werden das komplexe Verhältnis von Universität, Wissenschaft und Politik zueinander, die vielfältigen Brüche und Kontinuitäten, vor allem aber auch die Handlungsspielräume der lokalen AkteurInnen.
Aktualisiert: 2019-10-11
> findR *

Geschichte der Universität Innsbruck 1669-2019 Band I: Phasen der Universitätsgeschichte

Geschichte der Universität Innsbruck 1669-2019 Band I: Phasen der Universitätsgeschichte von Friedrich,  Margret, Rupnow,  Dirk
Die Leopold-Franzens-Universität blickt auf eine wechselvolle Geschichte zurück. Anlässlich ihres 350jährigen Bestehens werden die unterschiedlichen Phasen der Universitätsgeschichte untersucht – aufbauend auf umfangreichen Quellenrecherchen. Erstmals wird ausführlich auf die Thematisierung einer hohen Schule vor der tatsächlichen Gründung eingegangen. Nach dem Auf- und Ausbau und der zunehmenden Einbindung in eine staatliche Bildungspolitik folgten Krisen – Herabstufungen, Kriegszeiten, eine verminderte Wiedereinrichtung. Erst ab dem letzten Viertel des 19. Jahrhunderts konnte sich die Universität mit allen vier Fakultäten und deren Ausdifferenzierung entwickeln und ihre Schwerpunkte auf Forschung und forschungsgeleitete Lehre legen, allerdings rasch wieder, intern wie extern, gestört durch ideologische Konflikte und den Großen Krieg.
Aktualisiert: 2019-10-11
> findR *

Geschichte der Universität Innsbruck 1669-2019

Geschichte der Universität Innsbruck 1669-2019 von Friedrich,  Margret, Rupnow,  Dirk
Universitätsgeschichten erschöpfen sich nicht in Überblicksdarstellungen. Mit dem vorliegenden Band werden jenseits der Chronologie zentrale Aspekte der Innsbrucker Universitätsgeschichte hervorgehoben. Dabei kommen unterschiedliche Ansätze und Zugänge zum Tragen. Untersucht werden das wissenschaftliche und das allgemeine Personal ebenso wie die Studierenden, die rechtlichen Rahmenbedingungen und die Infrastrukturen der Universität, ihre Symbole und Rituale. Damit soll vor allem ein Aufbruch für die Innsbrucker Universitätsgeschichte signalisiert werden – verbunden mit der Aufforderung, zu den angesprochenen und anderen Fragestellungen in Zukunft weiterzuforschen, über das 350 Jahr-Jubiläum hinaus.
Aktualisiert: 2019-10-11
> findR *

Umbrüche und Perspektiven im 21. Jahrhundert

Umbrüche und Perspektiven im 21. Jahrhundert von Holzner,  Birgit, Märk,  Tilmann D.
2019 feiert die Universität Innsbruck ihren 350. Geburtstag. Aus diesem Anlass wirft der vorliegende Essayband Schlaglichter auf die Bedeutung der Universität, insbesondere im Tiroler Kontext. Prominente Persönlichkeiten aus Wissenschaft, Politik, Wirtschaft, Religion und Kultur, die mit der Universität Innsbruck in engem Kontakt stehen, stellen aus persönlicher Sicht einen Gegenwartsbezug her, wagen einen Ausblick in die Zukunft und zeigen, wie vielfältig diese Universität ist.
Aktualisiert: 2019-10-11
> findR *

Mit Talar, Barett und Kollane

Mit Talar, Barett und Kollane von Jäger,  Andreas Herbert
Anlässlich des 350-Jahr-Jubiläums der Universität Innsbruck kam im Rektorat die Idee auf, die seit dem Barock entstandenen Rektorenbildnisse zu dokumentieren. Lediglich zwischen der Degradierung der Universität zu einem Lyzeum Anfang der 1780er-Jahre bis Ende der 1920er-Jahre wurden keine Bildnisse in Auftrag ge­geben. Die porträtierten Rektoren sind ausschließlich Männer, ebenfalls das Gros der Künstler. Nur drei Künstlerinnen wurden beauftragt, ein Rektorenbildnis zu schaffen. Unter den Rektorenbildnissen finden sich viele handwerklich gediegene, konventionelle Arbeiten, aber auch einige künstlerisch anspruchsvolle. ­Namhafte Künstler wie Gotthard Bonell, Anton Christian, Wilfried Kirschl, Oswald Kollreider, Ernst Nepo, Elmar Peintner, Helmut Rehm, Reiner Schiestl, Jef Verheyen, Rudi Wach und Max Weiler fertigten Bildnisse an.
Aktualisiert: 2019-10-11
> findR *

Piraten und Sklaven im Mittelmeer

Piraten und Sklaven im Mittelmeer von Haag,  Sabine, Mario Klarer, Sandbichler,  Veronika
DER FLUCH DES MITTELMEERS Wer bei Piraten nur an die Karibik denkt, liegt falsch: Im Kampf zwischen dem HABSBURGISCHEN UND OSMANISCHEN REICH um die Kontrolle über das WESTLICHE MITTELMEER und die NORDAFRIKANISCHE KÜSTE wimmelte es in der Region nur so von FREIBEUTERN und KORSAREN. Über Jahrhunderte hinweg wurden dabei unzählige Menschen Opfer von RAUB, ENTFÜHRUNG, VERSKLAVUNG UND LÖSEGELDERPRESSUNG. Überraschend viele AUS DER GEFANGENSCHAFT HEIMGEKEHRTE verfassten AUTOBIOGRAFISCHE BERICHTE über ihr Los eines PIRATENSKLAVEN von der Gefangennahme bis zur Rückkehr in die Heimat. DOKUMENTIERTE EINZELSCHICKSALE, WELTPOLITIK UND UNSER BILD VON DEN PIRATEN Ein REICH BEBILDERTER BAND gibt nun Aufschluss über diese EBENSO GRAUSAME WIE SPANNENDE UND FOLGENREICHE ZEIT: Namhafte Autoren erzählen von den SCHICKSALEN DER SKLAVEN, von BERÜHMTEN PIRATEN und den KULTURELLEN KONTAKTEN UND KONFLIKTEN DER MITTELMEERREGION seit der Frühen Neuzeit. Sie geben Einblick in das TÄGLICHE LEBEN AUF SEE UND ZU LAND und den KULTURAUSTAUSCH zwischen OKZIDENT und ORIENT im Lichte der aktuellen Entwicklung des Raums. Darüber hinaus gibt der und kunstvoll gestaltete Band Aufschluss über den Wandel des Begriffs des SEERÄUBERS und die Wahrnehmung des PIRATEN ALS "HELD" in unserer Kulturgeschichte.
Aktualisiert: 2019-09-05
> findR *

Verfolgung, Entrechtung, Tod

Verfolgung, Entrechtung, Tod von Hormayr,  Gisela
Annähernd dreißig aktive und ehemalige STUDENTINNEN UND STUDENTEN DER UNIVERSITÄT INNSBRUCK wurden in der NS-ZEIT vom Regime verfolgt, viele ermordet. Bekannt ist das Schicksal von CHRISTOPH PROBST, Mitglied der "WEISSEN ROSE", das in der Erinnerungskultur der Universität einen zentralen Platz einnimmt. Die meisten Opfer erfuhren jedoch bis heute kaum Aufmerksamkeit oder öffentliche Würdigung. Zu ihnen gehören aus rassischen Gründen Verfolgte und Ermordete, wie die Medizinstudentin MELANIE ADLER. Andere bezahlten ihren aktiven WIDERSTAND GEGEN DAS NS-REGIME mit dem Leben: HANNS-GEORG HEINTSCHEL-HEINEGG wurde als Mitglied einer konservativen Widerstandsgruppe hingerichtet, der Lehrer FRANZ MAIR starb in den letzten Kriegstagen in Innsbruck während eines Schusswechsels. Besonders viele Opfer waren ehemalige Angehörige der THEOLOGISCHEN FAKULTÄT, deren Ruf sie zu einem begehrten Studienort auch für Studenten aus dem Ausland gemacht hatte. Der spätere Berliner Dompropst BERNHARD LICHTENBERG, verhaftet, weil er in seinen Predigten an die Verfolgung jüdischer Mitbürgerinnen und Mitbürger erinnerte, war einer von ihnen. Anhand von Biografien werden die Studierenden der Universität Innsbruck in diesem Buch erstmals als OPFERGRUPPE DES NATIONALSOZIALISMUS greifbar.
Aktualisiert: 2019-10-29
> findR *
MEHR ANZEIGEN

Bücher zum Thema Universität Innsbruck

Sie suchen ein Buch über Universität Innsbruck? Bei Buch findr finden Sie eine große Auswahl Bücher zum Thema Universität Innsbruck. Entdecken Sie neue Bücher oder Klassiker für Sie selbst oder zum Verschenken. Buch findr hat zahlreiche Bücher zum Thema Universität Innsbruck im Sortiment. Nehmen Sie sich Zeit zum Stöbern und finden Sie das passende Buch für Ihr Lesevergnügen. Stöbern Sie durch unser Angebot und finden Sie aus unserer großen Auswahl das Buch, das Ihnen zusagt. Bei Buch findr finden Sie Romane, Ratgeber, wissenschaftliche und populärwissenschaftliche Bücher uvm. Bestellen Sie Ihr Buch zum Thema Universität Innsbruck einfach online und lassen Sie es sich bequem nach Hause schicken. Wir wünschen Ihnen schöne und entspannte Lesemomente mit Ihrem Buch.

Universität Innsbruck - Große Auswahl Bücher bei Buch findr

Bei uns finden Sie Bücher beliebter Autoren, Neuerscheinungen, Bestseller genauso wie alte Schätze. Bücher zum Thema Universität Innsbruck, die Ihre Fantasie anregen und Bücher, die Sie weiterbilden und Ihnen wissenschaftliche Fakten vermitteln. Ganz nach Ihrem Geschmack ist das passende Buch für Sie dabei. Finden Sie eine große Auswahl Bücher verschiedenster Genres, Verlage, Autoren bei Buchfindr:

Sie haben viele Möglichkeiten bei Buch findr die passenden Bücher für Ihr Lesevergnügen zu entdecken. Nutzen Sie unsere Suchfunktionen, um zu stöbern und für Sie interessante Bücher in den unterschiedlichen Genres und Kategorien zu finden. Unter Universität Innsbruck und weitere Themen und Kategorien finden Sie schnell und einfach eine Auflistung thematisch passender Bücher. Probieren Sie es aus, legen Sie jetzt los! Ihrem Lesevergnügen steht nichts im Wege. Nutzen Sie die Vorteile Ihre Bücher online zu kaufen und bekommen Sie die bestellten Bücher schnell und bequem zugestellt. Nehmen Sie sich die Zeit, online die Bücher Ihrer Wahl anzulesen, Buchempfehlungen und Rezensionen zu studieren, Informationen zu Autoren zu lesen. Viel Spaß beim Lesen wünscht Ihnen das Team von Buchfindr.