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Die Badische Landesbühne

Die Badische Landesbühne von Csichy,  Franz, Doll,  Bernd, Gesse,  Sven, Klink,  Stefan, Kritzer,  Norbert, Ramm,  Carsten, Trotha,  Klaus von
Die Kunst des lebendigen Augenblicks – in diesem Ausdruck spiegelt sich das Theater wider. Hier ist das Geschehen lebensgroß, unmittelbar, Abend für Abend einzigartig. Und für die Badische Landesbühne gilt die Einzigartigkeit jeder Vorstellung sogar in mehrfacher Hinsicht: Immerhin bespielt die engagierte Truppe neben ihrer Sitzstadt Bruchsal regelmäßig 16 weitere Mitgliedsgemeinden und gibt darüber hinaus Gastspiele in zahlreichen Städten in Baden-Württemberg und der Pfalz. Seit ihrer Gründung 1949 – und damit ist die damalige „Unterländer Volksbühne“ so alt wie die Bundesrepublik – kann die Badische Landesbühne auf eine überaus lebendige Geschichte zurückblicken. Das Theater ‚auf Achse’ stellte von Anfang an ganz besondere Anforderungen an die Schauspieler und alle Mitarbeiter, an die Stücke und ans Material. Sechs Intendanten haben dieses halbe Jahrhundert Theatergeschichte der Region geprägt, mit überwältigenden Erfolgen und umstrittenen Experimenten zwischen Abendspielplan und Kinder- bzw. Jugendtheater. Von den Anfängen bis zum Ausblick in die Zukunft reicht der Bogen, den der reich bebilderte Band spannt. Schauspieler, die Menschen hinter der Bühne und der Intendant kommen zu Wort – ein facettenreiches Bild vom Theaterleben zwischen Anspruch und Finanzen, zwischen Wertheim und Bad Rappenau, zwischen Bus und Bühne.
Aktualisiert: 2021-01-29
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Deutsches Theater-Lexikon / M – Pa

Deutsches Theater-Lexikon / M – Pa von Bigler-Marschall,  Ingrid, Kosch,  Wilhelm
Das Deutsche Theater-Lexikon enthält genau recherchierte Artikel über Schauspieler, Sänger, Regisseure, Theaterleiter, Dramatiker usw., gibt Auskunft über alle wichtigen Sachbegriffe und Organisationsformen und führt die wichtigsten Theaterstädte und Spielhäuser auf. Im Lexikon finden sich Ort und Zeitpunkt von Uraufführungen von Sprechstücken, Opern und Operetten, Lebensdaten von Künstlern und eine chronologische Auflistung der Engagements von Bühnenschaffenden. Jeder Eintrag enthält eine Bibliographie der Sekundärliteratur.
Aktualisiert: 2023-01-02
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Der Fall Berliner Theatermuseum Teil II

Der Fall Berliner Theatermuseum Teil II von Freydank,  Ruth
Berlin ist eine der wenigen europäischen Hauptstädte ohne ein Theatermuseum. Das war nicht immer so. In eindrucksvollen Bildern beschreibt die Autorin die Entstehungsgeschichte und den Untergang eines Museums in dieser Stadt und damit ein Kapitel der herrschenden Kulturpolitik vor dem Hintergrund der politischen Ereignisse von der Kaiserzeit über die Weimarer Republik, die nationalsozialistische Herrschaft und die Spaltung Deutschlands nach dem verlorenen Krieg bis in die Gegenwart. Den Nachweis für die reichen Textbuch- und Notenbestände liefert insbesondere Band II in einer ausführlichen Dokumentation der in mehreren Berliner Archiven und Bibliotheken aufgefundenen Restbestände der einstigen Theaterbibliothek. Zur besseren Nutzbarkeit wurden die in der Mehrzahl nicht gekennzeichneten ungeordneten und oft nicht erfassten Buch- und Notenbestände in ihrer ursprünglichen Provenienz und ihren Standorten in Tabellenform dargestellt. Dieser umfangreiche Arbeitsgang wurde dank der finanziellen Unterstützung der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG) ermöglicht.
Aktualisiert: 2019-12-26
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Re-Writing Avantgarde: Fortschritt, Utopie, Kollektiv und Partizipation in der Performance-Kunst

Re-Writing Avantgarde: Fortschritt, Utopie, Kollektiv und Partizipation in der Performance-Kunst von Geldmacher,  Pamela
Ist die historische Avantgarde noch zu retten? Trotz der historischen Distanz und ihres vermeintlichen Endes nimmt Pamela Geldmacher die Spuren der Avantgarde erneut auf. Fortschritt, Utopie, Kollektiv und Partizipation werden dabei als zentrale Parameter der klassischen Avantgarde herausgearbeitet und in ihrer Relevanz für zeitgenössische Performance-Kollektive nachgewiesen. So wird eine Reformulierung der Avantgarde entworfen, die sich im Vollzug ästhetischer Prozessualität realisiert.
Aktualisiert: 2023-01-26
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Theater des Fragments

Theater des Fragments von Bierl,  Anton, Meneghetti,  Christoph, Schuster,  Clemens, Siegmund,  Gerald
Jede Form der Kunst hat es notwendigerweise mit dem Fragmentarischen zu tun, insofern sie kulturelle Normen und Diskurse zerteilt und unterbricht. Die in diesem Sinne performativen Künste eröffnen Zwischenräume, in denen Verschiebungen des Gehörten, Gesehenen und Gefühlten möglich werden. Dies gilt für postdramatische Theaterformen in ihrem Verhältnis zum hegemonialen Diskurs ebenso wie für die prädramatischen Formen der antiken Tragödie. Der Band unternimmt den Versuch, beide Theaterformen in ihrem fragmentierenden Gestus zusammenzudenken, um sie als Inter-Medium zu begreifen, welches Fremderfahrung in der Selbsterfahrung möglich macht.__
Aktualisiert: 2023-01-26
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Aus der Bahn geworfen

Aus der Bahn geworfen von Fuhrmann,  Manfred
Ein jüdisches Schicksal in Deutschland, teils rekonstruiert aus den Archiven, teils berichtet vom einzigen noch lebenden Zeugen. Dr. Hans Kaufmann (1876-1957), Regisseur und Intendant, zählte nicht zu den ‚Großen‘ der Theaterszene. Aber er wirkte in einer großen Theaterzeit, und er wusste dies als Leiter mittlerer Bühnen (Braunschweig und Bern) durch Ur- und Erstaufführungen von Dramen und Opern zu nutzen. Ab 1933 erlitt er das Schicksal all derer, die dem NS-Regime als Juden galten, wenn auch in der ‚milderen‘ Form eines dreijährigen Aufenthalts in Theresienstadt. Er kehrte krank und vorzeitig gealtert zurück: nach Hiddesen bei Detmold, wo er schon vor seiner Deportation Zuflucht gefunden hatte.
Aktualisiert: 2019-11-18
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Der vierundzwanzigste Februar

Der vierundzwanzigste Februar von Schmidt,  Johannes, Werner,  Zacharias
Friedrich Ludwig Zacharias Werner (1768–1823) hat eine ganze Reihe von Dramen geschrieben, die in ihrer Zeit durchaus erfolgreich waren. Der kleine Einakter, der mit dem eigentlichen Schalttag und seinen mystischen Begleiterscheinungen spielt, Der vierundzwanzigste Februar, ist in diesem Werkkatalog fast nur eine Randnotiz, eine Spielerei, die ihre Anregung Goethe verdankt. Und doch geriet Werners kürzestes Theaterstück zu seinem populärsten – bis heute hat sich die Meinung gehalten, hier habe das Schicksalsdrama seinen Anfangs- und Höhepunkt erlebt. Diese Ansicht ist verständlich, schließlich wird hier mit allen Mitteln der Schauerliteratur eine effektvolle Geschichte von Fluch, Mord und Schuld verhandelt. Letztlich hat das jedoch mit (antikem) Schicksal weniger zu tun als mit göttlicher Gnade und teuflischer Versuchung, sodass man eher von einem Erlösungs- statt von einem Schicksalsdrama sprechen sollte. Denn das Religiöse, das im Verlauf der Handlung immer stärker hervortritt, ist für Werner der ganz natürliche Gegenstand seines Theaters: Die Kunst ist in seinen Augen nicht weniger heilig als die Lehren der (katholischen) Kirche. Mit dieser Haltung, die in ihrer ungebrochenen Radikalität am Ende seines Schaffens in einem barocken Märtyrerspiel gipfelt, nimmt Werner eine besondere Stellung im Drama der Romantik ein. Der vierundzwanzigste Februar kann in diesem Kontext als dasjenige Werk gesehen werden, in welchem der Dichter seine eigentümlichen Vorstellungen zum ersten Mal ganz offen und konsequent umgesetzt hat.
Aktualisiert: 2020-01-21
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Die gelehrte Frau

Die gelehrte Frau von Ayrenhoff,  Cornelius von, Mansky,  Matthias
Der ranghohe Offizier und Dramatiker Cornelius von Ayrenhoff (1733–1819) darf als wichtiger Vertreter der josephinischen Literatur des ausgehenden 18. Jahrhunderts angesehen werden. In seinen Werken deuten sich bereits eigenständige Tendenzen der wenig erforschten ›österreichischen‹ Aufklärungsliteratur an, die diese abseits des heutigen Literaturkanons einschlägt, um in der Folge mit den literarischen Strömungen der Empfindsamkeit, des Sturm und Drang und der Romantik zu kollidieren. Ayrenhoffs Lustspiel Die gelehrte Frau, eine Bearbeitung von Molières Les Femmes savantes für die Wiener Bühne, ist hierbei in mehrerer Hinsicht bemerkenswert. Einerseits veranschaulicht es den anhaltenden Einfluss des französischen Dramas auf das Wiener Theater, andererseits verraten die literatursatirischen Sequenzen eine kontinuierliche aufklärerische Skepsis gegenüber den neuen Literaturströmungen, die in Wien anfangs kaum Fuß fassen konnten. Ayrenhoffs spätere Umarbeitungen der Komödie lassen das Stück als singuläres literarisches Beispiel einer josephinischen Ablehnung des Sturm und Drang und der Romantik in Wien erscheinen.
Aktualisiert: 2019-06-24
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Die Wiesbadener Kaiserfestspiele 1896-1914

Die Wiesbadener Kaiserfestspiele 1896-1914 von Haddenhorst,  Gerda
Die Arbeit untersucht eine interessante Phase der modernen deutschen Festspieltradi¬tion, die von der Forschung bis dahin kaum beachtet wurde. Nach dem Vorbild Bayreuths gründete Intendant Georg von Hülsen 1896 die Wiesbadener Festspiele im Mai. Ihr Pro¬tektor, Mäzen und eifrigster Besucher wurde Kaiser Wilhelm II. Der Monarch finanzierte die Festspiele in großzügigster Weise, bestimmte aber auch deren Programm. Nach dem Scheitern einer Hohenzollern-Tetralogie (Abbruch nach dem zweiten Stück 1899) erregten sogenannte „Wiesbadener Bearbeitungen“ und „Einrichtungen“ von Schau¬spiel-Klassikern und vor allem von Opern das Interesse eines internationalen Publikums und der Presse. Bewundert wurden die von den Meiningern übernommenen Arrangier-Techniken und die historische Echtheit der Ausstattung. Ein selten dichtes Quellenmaterial erlaubt eine breitgefächerte Darstellung. Nach einem einführenden Kapitel über die Stadt Wiesbaden und ihre Theaterverhältnisse im ausge-henden 19. Jahrhundert kommen die Beziehungen des Kaisers zur Kunst ebenso zur Sprache wie der Charakter des Festspielpublikums. Einzelkapitel gelten den Wiesbade¬ner Schauspiel- und Opern-„Einrichtungen“ sowie der Regie und dem Dekorationswe¬sen. Die beiden zentralen Abschnitte des Buches widmen sich zwei Wiesbadener Opernbe-arbeitungen, Webers „Oberon“ und Glucks „Armide“. Die zahlreichen bisher nicht er-schlossenen Quellen (Text- und Regiebücher, Klavierauszüge und Partituren, „Einführungen“ in die Werke, Grundrisszeichnungen der Bühnenbilder im Vergleich mit dem Bildmaterial, überregionale Presseberichte u.a.) ermöglichten es, erstmals die textliche und musikalische Bearbeitung der Werke darzulegen, ihre szenische Gestaltung zu re¬konstruieren und ihre Wirkung auf Presse und Publikum zu beleuchten. Ein abschließendes Kapitel stellt das Wiesbadener Hoftheater in den zeitgeschichtlichen Rahmen und zieht ein Resümee.
Aktualisiert: 2019-02-23
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