Das Endliche und das Unendliche

Das Endliche und das Unendliche von Badiou,  Alain, Engelmann,  Peter, Steurer-Boulard,  Richard
Die Frage nach der Unendlichkeit als Herausforderung für die Philosophie: In der Konfrontation dieses komplexen philosophischen Gegenstands mit den unverblümten Fragen von Kindern zeigt sich abermals die Größe des Denkens von Alain Badiou. Das Unendliche ist ein Begriff, der religiös sein kann (Gott ist unendlich), mathematisch (es gibt eine Unendlichkeits-/Infinitesimalrechnung), physisch (ist das Universum unendlich?), und er kann natürlich auch philosophisch sein. Seit langer Zeit wird das Problem folgendermaßen diskutiert: Der Mensch ist endlich, weil er stirbt; wie kann ein endliches Wesen das Unendliche verstehen? Alain Badiou stellt sich der Diskussion anlässlich eines Vortrags für Kinder und behandelt mit pädagogischer Meisterschaft und Leichtigkeit eines seiner großen philosophischen Themen: die (Un)endlichkeit des Menschen. Seine Antworten auf die kindlichen Fragen nach Gott und der Sterblichkeit des Menschen lassen sowohl die Bejahung des endlichen menschlichen Lebens und die Annahme der Herausforderung, sie in Kunst, Liebe und Politik zu überschreiten, deutlich werden.
Aktualisiert: 2019-12-18
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Die Zeit der letzten Dinge

Die Zeit der letzten Dinge von Abel,  Stefan, Bihrer,  Andreas, Bubert,  Marcel, Felber,  Timo, Frick,  Julia, Goetz,  Hans-Werner, Kiening,  Christian, Manuwald,  Henrike, Nehr,  Patrick, Prica,  Aleksandra, Richter,  Lisa-Marie, Schmidt,  Christian, Schmitz-Esser,  Romedio, Szill,  Rike, Weidner,  Katja, Weitbrecht,  Julia
Die Erfahrung von Unentrinnbarkeit und Irreversibilität des Todes bringt vielfältige Bewältigungsstrategien hervor
Aktualisiert: 2019-11-26
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Welt denken

Welt denken von Nielsen,  Cathrin, Sepp,  Hans Rainer
Das Kernanliegen Eugen Finks (1905-1975) gilt dem Weltverhältnis des Menschen. Obgleich für ihn zunächst die Ansätze von Husserl und Heidegger richtungsweisend sind, legt Fink bereits in seiner bei Husserl angefertigten Dissertation den Grund zu seiner eigenständigen philosophischen Position. Sein späteres "kosmologisches" Denken erschließt dem Weltbegriff durch Rückgriff auf die philosophische Tradition neue Dimensionen und konkretisiert ihn zugleich im Rahmen einer Philosophischen Anthropologie, Sozialphilosophie und einer Philosophie des Pädagogischen. Mit dieser Verschränkung von Mensch und Kosmos bietet Finks Werk bedeutsame Ansatzpunkte für die interdisziplinäre geistes- und naturwissenschaftliche Forschung. Der erste Teil des Buches verortet Finks kosmologisches Denken im Kontext der philosophischen Tradition (Kant, Nietzsche, Husserl, Heidegger, Scheler u.a.). Im zweiten Teil wird Finks Konzept sowohl bezüglich seines Gesamtentwurfs wie seiner philosophisch-anthropologischen, sozialtheoretischen und religionsphilosophischen Implikationen befragt. Der Band wird durch Finks Studie "Nietzsches Metaphysik des Spiels" eröffnet. Diese aus dem Jahr 1946 stammende und bislang unveröffentlichte Arbeit belegt die wichtige Rolle, die Nietzsche bei der Ausbildung von Finks Denken von Welt gespielt hat. Mit Beiträgen von Babette Babich, Virgilio Cesarone, Thomas Franz, Annette Hilt, Seongha Hong, Paul Janssen, Karen Joisten, Riccardo Lazzari, Tatiana Shchyttsova, Edoardo Simonotti, Georg Stenger, Dai Takeuchi, Helmuth Vetter und Armin Wildermuth.
Aktualisiert: 2019-12-18
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Bevölkerung

Bevölkerung von Keynes,  J. M., Palyi,  Melchior, Wright,  Harald
Dieser Buchtitel ist Teil des Digitalisierungsprojekts Springer Book Archives mit Publikationen, die seit den Anfängen des Verlags von 1842 erschienen sind. Der Verlag stellt mit diesem Archiv Quellen für die historische wie auch die disziplingeschichtliche Forschung zur Verfügung, die jeweils im historischen Kontext betrachtet werden müssen. Dieser Titel erschien in der Zeit vor 1945 und wird daher in seiner zeittypischen politisch-ideologischen Ausrichtung vom Verlag nicht beworben.
Aktualisiert: 2019-12-15
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Lebensqualität-Atlas

Lebensqualität-Atlas von Korczak,  Dieter
Der Lebensqualität-Atlas setzt das Konzept der Lebensqualität in Daten und Fakten um. Lebensqualität bedeutet die Reinheit von Luft, Boden und Wasser, das Recht auf Arbeit, die Förderung von Kunst und Kultur, die Freiheit von Angst und die Chance auf ein gesundes Leben. Durch 56 Einzelindikatoren wird gemessen und dargestellt, wie die Lebensqualität in jedem einzelnen der 543 kreisfreien Städte und Landkreise Deutschlands beschaffen ist. Die Ergebnisse werden in mehrfarbigen Karten dargestellt. Die Bedeutung jedes einzelnen Indikators wird unter historischen und aktuellen Bezügen erläutert. Außerdem ist zu jedem Indikator eine Rangreihe der Städte und Landkreise, die vom ersten bis zum letzten Platz reicht, gebildet worden. Der Lebensqualität-Atlas liefert somit zum ersten Mal für das vereinte Deutschland die regionale Verteilung der Lebensqualität und beantwortet die Frage, wo diese besonders hoch, wo sie durchschnittlich und wo sie besonders niedrig ist."(...) Wer sich über die Situation von Umwelt, Kultur, Wohlstand, Versorgung, Sicherheit und Gesundheit in Deutschland einen ersten Ein- und Überblick verschaffen will, für den bietet der Lebensqualität-Atlas viele interessante Fakten und praktische Hilfe (...)"Frankfurter Rundschau, 2.7.96
Aktualisiert: 2019-08-02
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Politik und Tod

Politik und Tod von Kremp,  Werner
Die Rede - um nicht zu sagen: das Gerede - von der "Verdrängung des Todes" ist ein derart aufdringliches Stereotyp geworden, dass es Zeit wird, es gleich doppelt zu hinterfragen. Zum einen gilt es, dagegen zu halten, dass die Erfahrung der eigenen Endlichkeit und die Auseinandersetzung mit ihr für den Menschen zu allen Zeiten so elementar ist, dass es ein Wunder wäre, wenn es nicht auch heute eine Art unsichtbare, aber dem aufmerksamen Zeitgenossen durchaus wahrnehmbare, vielfältige Auseinandersetzung mit dem Tod gäbe. Zum anderen: nicht nur wird auch in unserer Zeit der Tod nicht verdrängt, sondern allenfalls auf andere Art und Weise "verarbeitet"; vielmehr besteht Grund zu der Annahme, dass die Art und Weise der Auseinandersetzung der Bürger und Repräsentanten einer Gesellschaft mit ihrer Endlichkeit eine nicht unwichtige Determinante der Gestaltung der Ordnung der jeweiligen Gesellschaft ist. Diesen vermuteten Zusammenhängen nachzugehen ist Aufgabe einer zu begründeten Politischen Thantologie.
Aktualisiert: 2019-12-18
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Geburtenrückgang und Bekämpfung der Säuglingssterblichkeit

Geburtenrückgang und Bekämpfung der Säuglingssterblichkeit von von Behr-Pinnow,  Karl F. L.
Dieser Buchtitel ist Teil des Digitalisierungsprojekts Springer Book Archives mit Publikationen, die seit den Anfängen des Verlags von 1842 erschienen sind. Der Verlag stellt mit diesem Archiv Quellen für die historische wie auch die disziplingeschichtliche Forschung zur Verfügung, die jeweils im historischen Kontext betrachtet werden müssen. Dieser Titel erschien in der Zeit vor 1945 und wird daher in seiner zeittypischen politisch-ideologischen Ausrichtung vom Verlag nicht beworben.
Aktualisiert: 2019-12-18
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Familien-Atlas II: Lebenslagen und Regionen in Deutschland

Familien-Atlas II: Lebenslagen und Regionen in Deutschland von Bauereiß,  Renate, Bayer,  Hiltrud, Bien,  Walter
Allgemeines Der "Familienatlas" ist ein Teilergebnis eines Projekts zur Beschreibung des Wan dels und der Entwicklung familialer Lebensformen am Deutschen Jugendinstitut (DJI). Dieses Projekt ist wiederum ein Teil der Bemühungen des zuständigen Bundesministeriums, ausreichende Informationen zur Situation von Familien in Deutschland zur Verfügung zu stellen. Die Grundidee ist, einerseits eine Aufberei tung von regionalen Daten aus der amtlichen Statistik vorzunehmen und anderer seits eventuelle Lücken in der amtlichen Statistik durch Zusatzerhebungen und -analysen zu schließen. Initiiert und im wesentlichen vorangetrieben wurde die Regionalperspektive durch den ehemaligen Direktor des Instituts, Prof. Dr. Hans Bertram. Seine Begründungen für das Vorgehen und seine Annahmen über eine bisherige Unterschätzung der regionalen Vielfalt von familienbezogenen Variablen und der damit verbundenen Unterschätzung der Bedeutung dieser Vielfalt für die Erklärung familialen Handeins konnten mittlerweile empirisch überprüft und bestä tigt werden. Bertram beschrieb 1993 in der Einleitung für den "Familienatlas I" diese Grund ideen. Sie gelten auch jetzt noch und sind für den "Familienatlas 11" mitbestimmend geblieben: "Die zunehmende Vielfalt von Lebensformen in der Bundesrepublik, die fortschrei tende Ausdifferenzierung von unterschiedlichen Lebensstilen, die Auflösung tradi tionaler sozialkultureller Milieus und die zunehmende Individualisierung der Lebens entwürfe des einzelnen gehören zu den großen Themen, die gegenwärtig in Politik und Sozialwissenschaften intensiv diskutiert werden. . . . Die ( . . . ) Debatte wird von den meisten Autoren so geführt, als ob der beschriebene Trend ein völlig generalisierter Trend sei, der die gesamte Bundesrepublik in gleicher Weise erfaßt habe.
Aktualisiert: 2019-12-18
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Tod, Modernität und Gesellschaft

Tod, Modernität und Gesellschaft von Nassehi,  Armin, Weber,  Georg
Daß der Tod in modernen Gesellschaften "verdrängt" wird, gehört zu den scheinbar sicheren Wissensbeständen des alltagsweltlichen common-sense. Hauptziel der Untersuchung ist, mit gesellschaftstheoretischen Mitteln dieses vermeintlich sichere Urteil auf seinen Gehalt kritisch zu überprüfen. Nach einer erkenntnistheoretischen und geistesgeschichtlichen Hinführung zum Thema bekommt die Formulierung einer sozialwissenschaftlich fundierten Theorie der Todesverdrängung, die die üblichen kulturkritischen Folien einer totalisierenden Vernunft- und Modernitätskritik vermeidet, einen zentralen Stellenwert. Die in einem letzten größeren Gedankenschritt formulierten "Überwindungsversuche" moderner Todesverdrängung beziehen die Kriterien ihrer Kritik aus den Kategorien der Moderne selbst und nicht von einem extramundanen Standpunkt her.
Aktualisiert: 2019-12-18
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