„Wenn Deutschland so scheiße ist, warum sind Sie dann hier?“

„Wenn Deutschland so scheiße ist, warum sind Sie dann hier?“ von Grimm,  Michael A., Zantke,  Stephan
Amtsgericht Zwickau, Ende 2017: Als sich ein Flüchtling aus Libyen wegen Gewalt- und Beleidigungsdelikten vor Gericht verantworten muss und über »Scheißdeutschland« schimpft, fragt ihn der Amtsrichter Stephan Zantke: »Wenn es bei uns so scheiße ist, warum sind Sie dann hier?« Dieser Satz macht Zantke über Nacht berühmt. Bringt er doch auf den Punkt, was längst Alltag in deutschen Gerichtssälen ist: dass der Respekt vor Justiz und Staat immer mehr verloren geht. In diesem Buch berichtet Zantke von seinen drastischsten Fällen und gibt Einblicke in deutsche Parallelwelten und kriminelle Milieus. Er zeigt, wie nah uns das Verbrechen eigentlich ist. Und wie machtlos der Staat oftmals bleibt. Der Richter wirft einen schonungslosen Blick auf eine überforderte Justiz und Kriminelle, die sich die Schwäche des Staates zunutze machen. Eine nachdenklich stimmende Analyse. Und ein Plädoyer für ein überfälliges Umdenken.
Aktualisiert: 2019-10-08
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„Wenn Deutschland so scheiße ist, warum sind Sie dann hier?“

„Wenn Deutschland so scheiße ist, warum sind Sie dann hier?“ von Zantke,  Stephan
Eigentlich ist Stephan Zantke bloß ein einfacher Strafrichter in Zwickau. Doch Ende 2017 machte er europaweit Schlagzeilen. Vor seinem Gericht stand ein libyscher Flüchtling. Die Liste schwerwiegender Vorwürfe gegen ihn war lang. Als der Angeklagte über "Scheißdeutschland" schimpfte, fragte Zantke: "Wenn es bei uns so scheiße ist, warum sind Sie dann hier?" Der Satz machte Karriere. Dass die medialen Reaktionen so heftig ausfielen, zeigt, dass Zantke einen Nerv getroffen hatte. Die Frage war ein Ausdruck seines angestauten Ärgers angesichts einer Vielzahl von Kriminellen, die nach und nach den Respekt vor der Justiz und dem Staat verlieren. In diesem Buch berichtet Zantke von seinen drastischsten Fällen. Von einem 14-jährigen Jungen, der es schaffte, eine ganze Ortschaft in Angst zu versetzen. Von einer Bande, die sich darauf spezialisierte, Rentner zu überfallen. Zantke gibt Einblicke in deutsche Parallelwelten und kriminelle Milieus. Er zeigt, wie nah uns das Verbrechen eigentlich ist. Und wie machtlos der Staat oftmals bleibt. Der Richter wirft einen schonungslosen Blick auf eine überforderte Justiz und Kriminelle, die sich die Schwäche des Staates zunutze machen. Eine nachdenklich stimmende Analyse. Und ein Plädoyer für ein überfälliges Umdenken.
Aktualisiert: 2019-09-21
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„Wenn Deutschland so scheiße ist, warum sind Sie dann hier?“

„Wenn Deutschland so scheiße ist, warum sind Sie dann hier?“ von Zantke,  Stephan
Eigentlich ist Stephan Zantke bloß ein einfacher Strafrichter in Zwickau. Doch Ende 2017 machte er europaweit Schlagzeilen. Vor seinem Gericht stand ein libyscher Flüchtling. Die Liste schwerwiegender Vorwürfe gegen ihn war lang. Als der Angeklagte über "Scheißdeutschland" schimpfte, fragte Zantke: "Wenn es bei uns so scheiße ist, warum sind Sie dann hier?" Der Satz machte Karriere. Dass die medialen Reaktionen so heftig ausfielen, zeigt, dass Zantke einen Nerv getroffen hatte. Die Frage war ein Ausdruck seines angestauten Ärgers angesichts einer Vielzahl von Kriminellen, die nach und nach den Respekt vor der Justiz und dem Staat verlieren. In diesem Buch berichtet Zantke von seinen drastischsten Fällen. Von einem 14-jährigen Jungen, der es schaffte, eine ganze Ortschaft in Angst zu versetzen. Von einer Bande, die sich darauf spezialisierte, Rentner zu überfallen. Zantke gibt Einblicke in deutsche Parallelwelten und kriminelle Milieus. Er zeigt, wie nah uns das Verbrechen eigentlich ist. Und wie machtlos der Staat oftmals bleibt. Der Richter wirft einen schonungslosen Blick auf eine überforderte Justiz und Kriminelle, die sich die Schwäche des Staates zunutze machen. Eine nachdenklich stimmende Analyse. Und ein Plädoyer für ein überfälliges Umdenken.
Aktualisiert: 2019-09-21
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Staat und Wettbewerb

Staat und Wettbewerb von Schott,  Markus
Zwischen Staat und Wettbewerb existieren vielfältige Berührungspunkte, denn in einer modernen Wettbewerbswirtschaft greifen Staatsverantwortung und unternehmerische Marktgestaltung in differenzierter Weise ineinander. Der Staat tritt dabei etwa in den Rollen des Regulators, des Marktteilnehmers und des Wettbewerbshüters in Erscheinung. Das Thema wird um eine zusätzliche Dimension erweitert, wenn man die Gemeinwesen selbst als Konkurrenten begreift, die zueinander in einem institutionellen Wettbewerbsverhältnis stehen und versuchen, mobile Kapitaleigner anzuziehen. Solcher Systemwettbewerb lässt sich sowohl auf der internationalen Ebene zwischen Staaten, als auch auf der nationalen Ebene zwischen den Gliedern eines Bundesstaates beobachten. Das Recht der Europäischen Union und das Bundesrecht der Schweiz regulieren folglich nicht nur den wirtschaftlichen Wettbewerb im jeweiligen Binnenmarkt, sie stellen auch eine Ordnung für den institutionellen Wettbewerb der Mitgliedstaaten bzw. der Kantone auf. Zwischen den verschiedenen Wettbewerbsebenen und ihren rechtlichen Ordnungen bestehen mithin intensive Wechselwirkungen. Die Studie analysiert das schweizerische und das europäische Recht mit Blick auf die Frage, wie die rechtlichen Ordnungen des wirtschaftlichen und des institutionellen Wettbewerbs aufeinander abzustimmen sind, damit die Fehlfunktionen der jeweiligen Koordinationsmechanismen minimiert werden. Über die zentralen Gebiete des Wirtschaftsrechts hinaus werden dabei auch weitere Regelungsbereiche wie das Steuerrecht, die Infrastrukturpolitik und die Raumplanung in die Untersuchung mit einbezogen.
Aktualisiert: 2019-01-07
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„Wenn Deutschland so scheiße ist, warum sind Sie dann hier?“

„Wenn Deutschland so scheiße ist, warum sind Sie dann hier?“ von Zantke,  Stephan
Eigentlich ist Stephan Zantke bloß ein einfacher Strafrichter in Zwickau. Doch Ende 2017 machte er europaweit Schlagzeilen. Vor seinem Gericht stand ein libyscher Flüchtling. Die Liste schwerwiegender Vorwürfe gegen ihn war lang. Als der Angeklagte über „Scheißdeutschland“ schimpfte, fragte Zantke: „Wenn es bei uns so scheiße ist, warum sind Sie dann hier?“ Der Satz machte Karriere. Dass die medialen Reaktionen so heftig ausfielen, zeigt, dass Zantke einen Nerv getroffen hatte. Die Frage war ein Ausdruck seines angestauten Ärgers angesichts einer Vielzahl von Kriminellen, die nach und nach den Respekt vor der Justiz und dem Staat verlieren. In diesem Buch berichtet Zantke von seinen drastischsten Fällen. Von einem 14-jährigen Jungen, der es schaffte, eine ganze Ortschaft in Angst zu versetzen. Von einer Bande, die sich darauf spezialisierte, Rentner zu überfallen. Zantke gibt Einblicke in deutsche Parallelwelten und kriminelle Milieus. Er zeigt, wie nah uns das Verbrechen eigentlich ist. Und wie machtlos der Staat oftmals bleibt. Der Richter wirft einen schonungslosen Blick auf eine überforderte Justiz und Kriminelle, die sich die Schwäche des Staates zunutze machen. Eine nachdenklich stimmende Analyse. Und ein Plädoyer für ein überfälliges Umdenken.
Aktualisiert: 2019-10-08
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Die Entwicklung des unternehmerischen Wettbewerbs auf dem Elektrizitätsmarkt in der Europäischen Union und in Chile

Die Entwicklung des unternehmerischen Wettbewerbs auf dem Elektrizitätsmarkt in der Europäischen Union und in Chile von Vásquez Catota,  María Cristina
Diese Publikation ist eine rechtsvergleichende Untersuchung staatlicher Eingriffe auf dem europäischen und chilenischen Elektrizitätsmarkt. Dabei geht die Untersuchung primär der Fragestellung nach, inwiefern der Staat in den unternehmerischen Wettbewerb auf dem Elektrizitätsmarkt interveniert. Der Liberalisierungsprozess in Europa und der Privatisierungsprozess in Chile waren wichtige Schritte zur Erreichung eines verbesserten Wettbewerbsniveaus; Entflechtungsregelungen zur Gewährleistung der Teilnahme neuer Marktakteure und diskriminierungsfreie Netzzugangsbedingungen wurden auf dem Elektrizitätsmarkt implementiert. Heutzutage befindet sich der Elektrizitätsmarkt allerdings in einem Transformationsprozess mit dem Ziel sich an die Entwicklung neuer Technologien anzupassen. Der Staat interveniert dabei durch die Festlegung verschiedener Förderinstrumente auf dem Elektrizitätsmarkt, um die Marktintegration erneuerbarer Energien in die Energiematrix zu fördern. Diese Untersuchung beschäftigt sich explizit mit der Frage inwieweit und inwiefern der Staat bei der Förderung erneuerbarer Energien auf dem Elektrizitätsmarkt intervenieren darf, um die Wettbewerbsfähigkeit der erneuerbaren Energien zu erhöhen. In diesem Kontext wurden staatliche Eingriffe in die Energiemarktgesetzgebung mit dem Ziel der wettbewerblichen Integration erneuerbarer Energien in Europa, am Beispiel von Deutschland, und Chile untersucht. In Bezug auf die deutsche Gesetzgebung wurden das Einspeisevergütungs-, das Ausschreibungs- und das Quotenmodell berücksichtigt. Während hinsichtlich des chilenischen Rechtsrahmens das Quoten- und das Ausschreibungsmodell analysiert wurde. Interessant ist die langjährige chilenische Erfahrung mit dem Ausschreibungsmodell, das in Deutschland erst mit der Novellierung des EEG-2014 festgelegt wurde. Die Erfahrungen aus dem Einsatz von Förderinstrumenten in Deutschland und Chile legen die Notwendigkeit einer Reduzierung staatlicher Intervention auf dem Elektrizitätsmarkt nahe. Im Ergebnis wird die Implementierung eines überarbeiteten Emissionshandelsmarkts zur Reduktion staatlicher Interventionen diskutiert.
Aktualisiert: 2019-10-02
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Die Gefährdungen der Pressefreiheit durch staatliche Eingriffe

Die Gefährdungen der Pressefreiheit durch staatliche Eingriffe von Sergey,  Tatiana
Wie werden die Rechtsgrenzen der Medienfreiheiten, insbesondere der Pressefreiheit, in der Verfassung der Russischen Föderation und in der russischen Mediengesetzgebung bestimmt? Welche Rolle spielt in diesem Prozess der Staat? Entstehen die neuen Gefährdungen der Pressefreiheit seitens des Staates? Welche neuen Einschränkungsmöglichkeiten der Freiheit der Masseninformation wurden durch das novellierte russische Mediengesetz und andere föderale Gesetze festgelegt? Sind sie verfassungsmäßig? Ist die Festlegung der neuen Einschränkungen der Pressefreiheit neben den existierenden überhaupt gerechtfertigt? Wie wird zuletzt die Freiheit der Medien in der russischen Gesellschaft aufgenommen und eingeschätzt? Die Studie liefert einen Beitrag zur Förderung und zum Schutz der Journalistenrechte und damit einen Beitrag zu der Debatte, wie der Gesetzgeber mit Versuchen, die Pressefreiheit zu beeinflussen, umgehen kann. Das Buch lädt zugleich dazu ein, über die Bedeutung und Rolle der Institution der freien Presse für die moderne Demokratie nachzudenken.
Aktualisiert: 2019-10-02
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Finanzkrise

Finanzkrise von Sattler,  Nicole Christin
Die Finanzkrise ist in aller Munde, doch kaum jemand kennt das genaue Zusammenspiel aller Faktoren. Dieses Buch gibt einen umfassenden Überblick über die langjährige Entstehung und die bisherigen Folgen der Krise. Es werden Fragen zur Immobilienblase, zur Subprimekrise und sowohl zu der Vertrauenskrise zwischen Anlegern, Banken und der Politik als auch zur Rolle der Medien mit deren psychologischen Auswirkungen beantwortet, womit die Komplexität des vernetzten Marktes und die immer wiederkehrenden Muster der Krisen deutlich werden. Ebenfalls wird ein Bogen zwischen der Finanzkrise und Elementen wie den synthetischen Finanzprodukten, handelbaren Kreditrisikoversicherungen (CDS) und den internationalen Rechnungslegungsvorschriften (IFRS) gespannt. Darüber hinaus wird die mögliche zukünftige Entwicklung des deutschen Finanzmarktes erörtert und notwendige Veränderungen angesprochen.
Aktualisiert: 2019-01-11
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Staat und Wettbewerb

Staat und Wettbewerb von Schott,  Markus
Zwischen Staat und Wettbewerb existieren vielfältige Berührungspunkte, denn in einer modernen Wettbewerbswirtschaft greifen Staatsverantwortung und unternehmerische Marktgestaltung in differenzierter Weise ineinander. Der Staat tritt dabei etwa in den Rollen des Regulators, des Marktteilnehmers und des Wettbewerbshüters in Erscheinung. Das Thema wird um eine zusätzliche Dimension erweitert, wenn man die Gemeinwesen selbst als Konkurrenten begreift, die zueinander in einem institutionellen Wettbewerbsverhältnis stehen und versuchen, mobile Kapitaleigner anzuziehen. Solcher Systemwettbewerb lässt sich sowohl auf der internationalen Ebene zwischen Staaten, als auch auf der nationalen Ebene zwischen den Gliedern eines Bundesstaates beobachten. Das Recht der Europäischen Union und das Bundesrecht der Schweiz regulieren folglich nicht nur den wirtschaftlichen Wettbewerb im jeweiligen Binnenmarkt, sie stellen auch eine Ordnung für den institutionellen Wettbewerb der Mitgliedstaaten bzw. der Kantone auf. Zwischen den verschiedenen Wettbewerbsebenen und ihren rechtlichen Ordnungen bestehen mithin intensive Wechselwirkungen. Die Studie analysiert das schweizerische und das europäische Recht mit Blick auf die Frage, wie die rechtlichen Ordnungen des wirtschaftlichen und des institutionellen Wettbewerbs aufeinander abzustimmen sind, damit die Fehlfunktionen der jeweiligen Koordinationsmechanismen minimiert werden. Über die zentralen Gebiete des Wirtschaftsrechts hinaus werden dabei auch weitere Regelungsbereiche wie das Steuerrecht, die Infrastrukturpolitik und die Raumplanung in die Untersuchung mit einbezogen.
Aktualisiert: 2019-01-07
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