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Von der Pflicht

Von der Pflicht von Precht,  Richard David
In den Jahren 2020 und 2021, der Zeit der Covid-19-Pandemie, ereignete sich ein bemerkenswertes Schauspiel. Während der weitaus größte Teil der Menschen Empathie mit den Schwachen und besonders Gefährdeten zeigte, entpflichtete sich eine Minderheit davon und rebellierte gegen die staatlichen Maßnahmen zum Schutz der Gesundheit aller Bürger.Für Richard David Precht ein Anlass, darüber nachzudenken, was eigentlich die Pflicht des Fürsorge- und Vorsorgestaates gegenüber seinen Bürgern ist und was die Pflicht seiner Bürger. Was schulden wir dem Staat und was sind die Rechte der Anderen auf uns? Die Frage führt ein Dilemma vor Augen: Auf der einen Seite sind wir darauf konditioniert, egoistische Konsumenten zu sein. Und auf der anderen Seite braucht der Staat zu seinem Funktionieren genau das Gegenteil, nämlich solidarische Staatsbürger. Könnte es da nicht hilfreich sein, das Pflichtgefühl der Bürger in der liberalen Demokratie durch zwei Pflichtjahre zu stärken? Eines nach dem Schulabschluss und eines beim Eintritt in die Rente, um allen Bürgern die Möglichkeit zu geben, sich selbst in der Pflicht gegenüber dem Staat und auch gegenüber anderen zu erfahren? Ungekürzte Lesung mit Richard David Precht1 MP3-CD, ca. 3h 10min
Aktualisiert: 2021-01-23
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Von der Pflicht

Von der Pflicht von Precht,  Richard David
Ein dringend notwendiger Weckruf von Deutschlands bekanntestem PhilosophenIn den Jahren 2020 und 2021, der Zeit der Covid-19-Pandemie, ereignete sich ein bemerkenswertes Schauspiel. Während der weitaus größte Teil der Menschen Empathie mit den Schwachen und besonders Gefährdeten zeigte, entpflichtete sich eine Minderheit davon und rebellierte gegen die staatlichen Maßnahmen zum Schutz der Gesundheit aller Bürger.Für Richard David Precht ein Anlass, darüber nachzudenken, was eigentlich die Pflicht des Fürsorge- und Vorsorgestaates gegenüber seinen Bürgern ist und was die Pflicht seiner Bürger. Was schulden wir dem Staat und was sind die Rechte der Anderen auf uns? Die Frage führt ein Dilemma vor Augen: Auf der einen Seite sind wir darauf konditioniert, egoistische Konsumenten zu sein. Und auf der anderen Seite braucht der Staat zu seinem Funktionieren genau das Gegenteil, nämlich solidarische Staatsbürger. Könnte es da nicht hilfreich sein, das Pflichtgefühl der Bürger in der liberalen Demokratie durch zwei Pflichtjahre zu stärken? Eines nach dem Schulabschluss und eines beim Eintritt in die Rente, um allen Bürgern die Möglichkeit zu geben, sich selbst in der Pflicht gegenüber dem Staat und auch gegenüber anderen zu erfahren?
Aktualisiert: 2021-01-22
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Verbündet euch!

Verbündet euch!
"Verbündet euch!" macht den Titel zum Programm: In rund 30 Beiträgen verbünden sich erstmalig Bundespolitiker*innen von SPD, Grünen und Linkspartei mit Wissenschaftler*innen sowie Vertreter*innen aus Kultur, Journalismus, Gewerkschaften, Vereinen, Verbänden und sozialen Bewegungen zu einer Anthologie. Lebensnah schreiben sie über die großen Fragen unserer Zeit: Klimawandel, Migration und Europa, Digitalisierung, Wirtschafts- und Finanzpolitik, Wandel der Arbeitswelt, Stadtentwicklung, rechter Terror und Rassismus, Gender und Diversität. Betrachtet werden zugleich Konzepte von Solidarität, Teilhabe und Vielfalt sowie konservative, rechtspopulistische und neoliberale Narrative der Ausgrenzung. Dabei wird klar: Eine neue linke Erzählung, zukunftsfähige politische Lösungen und das Ziel einer bunten, solidarischen und freien Gesellschaft können nur zusammen gedacht werden. Und dieses Denken geht mit einem Bild vom Menschen einher, das seinen Wert nicht an seiner Produktivität oder seinem Kontostand, seinem Geschlecht oder seiner kulturellen Identität bemisst. Es nimmt die Würde des Menschen, seine sozialen sowie ökonomischen Lebensumstände politisch ernst, stellt sie in den Mittelpunkt und bereitet auf dieser Grundlage den Weg für neue Bündnisse: Bündnisse, die sich an alle Menschen in diesem Land richten und damit der erstarkenden Rechten die Stirn bieten. Was auf dem Papier beginnt, wird dann zum Aufruf: Verbündet euch!
Aktualisiert: 2021-01-22
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Von der Pflicht

Von der Pflicht von Precht,  Richard David
In den Jahren 2020 und 2021, der Zeit der Covid-19-Pandemie, ereignete sich ein bemerkenswertes Schauspiel. Während der weitaus größte Teil der Menschen Empathie mit den Schwachen und besonders Gefährdeten zeigte, entpflichtete sich eine Minderheit davon und rebellierte gegen die staatlichen Maßnahmen zum Schutz der Gesundheit aller Bürger.Für Richard David Precht ein Anlass, darüber nachzudenken, was eigentlich die Pflicht des Fürsorge- und Vorsorgestaates gegenüber seinen Bürgern ist und was die Pflicht seiner Bürger. Was schulden wir dem Staat und was sind die Rechte der Anderen auf uns? Die Frage führt ein Dilemma vor Augen: Auf der einen Seite sind wir darauf konditioniert, egoistische Konsumenten zu sein. Und auf der anderen Seite braucht der Staat zu seinem Funktionieren genau das Gegenteil, nämlich solidarische Staatsbürger. Könnte es da nicht hilfreich sein, das Pflichtgefühl der Bürger in der liberalen Demokratie durch zwei Pflichtjahre zu stärken? Eines nach dem Schulabschluss und eines beim Eintritt in die Rente, um allen Bürgern die Möglichkeit zu geben, sich selbst in der Pflicht gegenüber dem Staat und auch gegenüber anderen zu erfahren?
Aktualisiert: 2021-01-22
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Repräsentation ferner Wirklichkeiten

Repräsentation ferner Wirklichkeiten von Zöhrer,  Michaela
Welche Darstellungen von 'fernen Anderen' finden im Globalen Norden Verbreitung und Anklang? Welche nicht? Wer spricht für wen? Wer bleibt ungehört? Und: Weshalb scheint es zunehmend wichtig und geboten, diese Fragen zu stellen? Die sozialwissenschaftliche Studie analysiert und diskutiert kontroverse Debatten um epistemische, politische und ethische Aspekte der Repräsentation in Zusammenhängen humanitärer und wissenschaftlicher Wissensproduktion. Sie zeigt auf, wie kritisiert aber auch gerechtfertigt wird, dass internationale NGOs nach wie vor mit Elendsfotografien um Spenden werben, und beleuchtet, warum Forschung über, für oder mit marginalisierten Personen politisch und ethisch verantwortungsvoll betrieben werden soll.
Aktualisiert: 2021-01-20
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Bewältigungsstrategien alternativen Wirtschaftens

Bewältigungsstrategien alternativen Wirtschaftens von Gruber,  Sabine
Wie setzt man einen Kontrapunkt zum Kapitalismus? Die Solidarische Landwirtschaft verfügt über Bewältigungsstrategien, mit denen die Widersprüche zwischen sozialen und ökonomischen Anforderungen überbrückt werden können. Sie kann ihre Mitglieder binden und sich vom Wettbewerbsdruck unabhängiger machen. Darin unterscheidet sie sich von historischen Gegenbewegungen. Die empirische Arbeit baut auf einer Gesamterhebung in Deutschland auf. Der wirtschaftssoziologische Zugang fasst Wirtschaften als soziales Handeln auf und fragt nach dem intendierten Sinn, den Umsetzungskonflikten sowie nach den Lösungsstrategien. In dieser Weise werden Gestaltungsmöglichkeiten innerhalb des Kapitalismus sichtbar gemacht.
Aktualisiert: 2021-01-20
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Religion, Medien und die Corona-Pandemie

Religion, Medien und die Corona-Pandemie von Höpflinger,  Anna-Katharina, Pezzoli-Olgiati,  Daria
Ein Virus tauchte auf, die Gesellschaft veränderte sich in kürzester Zeit. Die Fragilität des Lebens wird zu einem zentralen Thema, soziale Distanz zur neuen Form der Solidarität. In dieser Situation spielen digitale Medien eine grundlegende Rolle. In der Isolation bilden sie eine Brücke zu einer nicht mehr begehbaren Öffentlichkeit. Von diesen Transformationen wurden auch religiöse Gemeinschaften betroffen. Im Buch wird das Verhältnis von Religion, Medien und der Corona-Pandemie anhand einer breiten Palette an Fallstudien untersucht. Sie zeigen auf, wie sich religiöse Rituale und Botschaften der Situation angepasst haben, und heben die ambivalente Leistung von religiösen Motiven und Praktiken für die Verarbeitung der Krise hervor. Mit Beiträgen von Verena Marie Eberhardt, Matthias Eder, Paulina Epischin, Hannah Griese, Anna-Katharina Höpflinger, Florian Kronawitter, Yifan Li, Michael Maderer, Katharina Luise Merkert, Jochen Mündlein, Guido Murillo, Caterina Panunzio und Daria Pezzoli-Olgiati.
Aktualisiert: 2021-01-20
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Die Stadt als Stätte der Solidarität

Die Stadt als Stätte der Solidarität von Avraham,  Sheri, Bojadzijev,  Manuela, Erdödi,  Katalin, Kalivoda,  Michael, Karakayali,  Serhat, Kropp,  Dominic, Kubaczek,  Niki, Lafazanis,  Olga, Lebuhn,  Henrik, Mokre,  Monika, Mourão Permoser,  Julia, Panzh,  Ame, Schilliger,  Sarah, Stierl,  Maurice, Tsianos,  Vassilis S., Yogarajah,  Berena, Zaman,  Tahir
Ohne Migration gibt es keine Stadt. Die Stadt als Stätte der Vielen verweist immer schon auf die Bewe­gung von Menschen, die woanders weggingen und jetzt hier leben – egal, ob das Anderswo innerhalb oder außerhalb der nationalen Grenzen war. Damit stellt das Leben in der Stadt die Nation und ihren beschränkten Imaginationsraum immer schon in Frage und fordert ihre Selbstverständlichkeit heraus. Begriffe wie Solidarische Stadt, Sanctuary Cities, postmigrantische Gesellschaft oder die neuen Munizipalismen betonten unter anderem genau diese Verbindung zwischen dem heterogenen städtischen Raum, der Transnationalität von Lebensformen und der Solidarität unter Nichtgleichen. Nicht zuletzt angesichts der Intensivierung rassistischer, faschistischer und nationalistischer Bewegungen stellt der Band die unterschiedlichen Stätten der Zuflucht, der Rast, der Reproduktion, der Ankunft wie der Zusammenkunft in Verbindung, welche in Bezug auf die Stadt als Stätte der Solidarität über die letzten Jahre entwickelt und erkämpft wurden. Mit Beiträgen von Ame Panzh, Sheri Avraham, Manuela Bojadžijev, Katalin Erdödi, Michael Kalivoda, Serhat Karakayali, Dominic Kropp, Niki Kubaczek, Olga Lafazanis, Henrik Lebuhn, Monika Mokre, Julia Mourão Permoser, Sarah Schilliger, Maurice Stierl, Vassilis S. Tsianos, Berena Yogarajah und Tahir Zaman.
Aktualisiert: 2021-01-18
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Wirtschaft hacken

Wirtschaft hacken von Herberhold,  Lennart, Lübbermann,  Uwe, Vedder,  Björn
Was wäre, wenn man alles ganz anders machen könnte? Seit beinahe zwei Jahrzehnten ist dies für den Unternehmer Uwe Lübbermann und sein »Getränke-und-mehr«-Kollektiv Premium keine theoretische Frage mehr, sondern ein anhaltendes soziales und ökonomisches Experiment. Rabatte für diejenigen, die nur geringe Mengen abnehmen; gleiches Gehalt für alle; im Internet frei verfügbare Rezepte für die hergestellten Getränke; keine schriftlichen Verträge und die Klärung sämtlicher Unternehmensbelange in einer konsensdemokratischen Struktur. Ausgehend von dem Willen, der unsozialen Dynamik des kapitalistischen Systems eigene Werte entgegenzusetzen, hat Premium über viele Jahre nicht nur ein krisensicheres, sozial orientiertes Unternehmen aufgebaut. Es ist vielmehr selbst zum anhaltenden Motor von Veränderung geworden – eine Software, die im eigenen Umfeld grundlegende Mechanismen des Systems außer Kraft setzt. Denn das Engagement für soziale und ökologische Fragen beeinflusst nicht nur Geschäftsentscheidungen, Abläufe und Kommunikationsweisen – es verändert zugleich alle, die mit Premium in Berührung kommen. Wirtschaft hacken beschreibt die Veränderungsmaschine Premium erstmals ausführlich. Von innen und von außen, parteiisch und kritisch, zum Inspirieren und zum Nachbauen.
Aktualisiert: 2021-01-08
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Wirtschaft hacken

Wirtschaft hacken von Herberhold,  Lennart, Lübbermann,  Uwe, Vedder,  Björn
Was wäre, wenn man alles ganz anders machen könnte? Seit beinahe zwei Jahrzehnten ist dies für den Unternehmer Uwe Lübbermann und sein »Getränke-und-mehr«-Kollektiv Premium keine theoretische Frage mehr, sondern ein anhaltendes soziales und ökonomisches Experiment. Rabatte für diejenigen, die nur geringe Mengen abnehmen; gleiches Gehalt für alle; im Internet frei verfügbare Rezepte für die hergestellten Getränke; keine schriftlichen Verträge und die Klärung sämtlicher Unternehmensbelange in einer konsensdemokratischen Struktur. Ausgehend von dem Willen, der unsozialen Dynamik des kapitalistischen Systems eigene Werte entgegenzusetzen, hat Premium über viele Jahre nicht nur ein krisensicheres, sozial orientiertes Unternehmen aufgebaut. Es ist vielmehr selbst zum anhaltenden Motor von Veränderung geworden – eine Software, die im eigenen Umfeld grundlegende Mechanismen des Systems außer Kraft setzt. Denn das Engagement für soziale und ökologische Fragen beeinflusst nicht nur Geschäftsentscheidungen, Abläufe und Kommunikationsweisen – es verändert zugleich alle, die mit Premium in Berührung kommen. Wirtschaft hacken beschreibt die Veränderungsmaschine Premium erstmals ausführlich. Von innen und von außen, parteiisch und kritisch, zum Inspirieren und zum Nachbauen. Mit Illustrationen von Lennart Herberhold.
Aktualisiert: 2021-01-08
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