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Uhlenbrock

Uhlenbrock von Rimkus,  Claudia
Eine Mordserie hält Hannover in Atem. Bald stellt sich heraus, dass alle Getöteten Verbindungen zu Heimkindern hatten. Zunächst ist Charlotte Stern an den Ereignissen nur interessiert. Als sie jedoch erfährt, dass ihre Freundin Anneliese jedes Opfer kannte und deshalb womöglich auch auf der Todesliste steht, schaltet sie sich in die Ermittlungen ein. Eine Spur aus der Vergangenheit führt sie zur Psychiatrischen Klinik Uhlenbrock. Laufen dort alle Fäden zusammen? Die beiden Seniorinnen kommen dem Täter gefährlich nah. Zu nah?
Aktualisiert: 2021-04-15
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Vom „betreuten Reisenden“ zum Backpacker

Vom „betreuten Reisenden“ zum Backpacker von Walsdorff,  Jo
Wir, meine Frau und ich, sind keine Helden. Wir sind eher Schisser! Aber wir haben uns was getraut. Wir sind anfangs sehr behütet, später aber ganz auf uns gestellt durch Asien getingelt. Thailand, Kambodscha, Laos und andere Länder, aber auch China und Indien waren dabei. Ein schwieriger Schritt raus aus der Komfortzone, aber meine kleine, behütete Frau war mit ganzem Herzen dabei! Das war der Anfang unserer Reisetätigkeit, mittlerweile bin ich mit 68 ein ganz normaler Rucksacktourist und in der ganzen Welt unterwegs.
Aktualisiert: 2021-04-15
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ReifeZeit

ReifeZeit von Burk,  Wolfgang
Dies ist ein Buch über das Alt-Werden und Alt-Sein. Unerhört! Denn Altern ist nicht mehr zeitgemäß. Es gibt auch keine Alten mehr, sondern „Senioren“ und allenfalls noch „Hochbetagte“. Aber lassen wir uns nichts vormachen! Lassen Sie uns selbstbewusst ausrufen: „Ja, ich bin alt!“ Das ist keine ganz einfache Übung. Zur Stärkung finden Sie hier eine Schatzkiste mit Texten, Geschichten und Gedanken über das Alter und das Älterwerden.
Aktualisiert: 2021-04-14
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Wo kommen wir denn da hin. Der Offline-Opa sorgt für Ordnung

Wo kommen wir denn da hin. Der Offline-Opa sorgt für Ordnung von Habicht,  Günter, Wöhler,  Gustav-Peter
»Mutter Berchmann ist ne Marke! Die ist um die 80, schätze ich, aber noch gut beieinander. Sie wohnt ein paar Straßen weiter. Die ist morgens immer früh raus und kratzt im Morgengrauen das Laub zusammen oder den Schnee, was eben so rumliegt. Irgendwas hat sie immer zu fegen – das ist alles nur Vorwand, um zu sehen, wer aus dem Haus wann zur Arbeit geht. Neulich ist sie mit dem Wischeimer beim Fensterputzen die Leiter so hoch gekrabbelt, dass sie nicht mehr runterkam. Da musste ich sie retten, und seitdem habe ich einen Stein bei ihr im Brett …« Günter Habicht schreibt ein Buch. Na, das kann ja heiter werden!
Aktualisiert: 2021-04-14
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