Keine Mutter

Keine Mutter von Diesteldorf,  Jeanne
Im Jahr 2018 haben in Deutschland über 100.000 Frauen abgetrieben. Schätzungen zufolge entscheidet sich jede vierte Frau einmal im Leben dafür, eine Schwangerschaft zu beenden. Millionenschwere Studien zu den psychischen Folgen von Schwangerschaftsabbrüchen, aber auch die hitzigen Debatten um Paragraf 219a zeigen, dass Abtreibung eines der letzten großen Tabuthemen in unserer Gesellschaft ist. Jeanne Diesteldorf, Ökonomin und freie Autorin, hat abgetrieben und jahrelang nicht darüber gesprochen. Mit ihrem Buch möchte sie Tabuisierung und Sprachlosigkeit nehmen. Sie gibt 13 Frauen, die sich für eine Abtreibung entschieden haben, Raum, ihre Geschichte zu erzählen: Wie sie schwanger wurden. Wie sie über einen Abbruch nachdachten, sich informierten und den Prozess erlebten. Und wie ihre Entscheidung ihre Beziehung zu sich selbst, ihrem Partner sowie zu Freunden und Familie beeinflusste. Es sind Geschichten von Schmerz und Verzweiflung – aber auch von Befreiung und der Entdeckung der eigenen Weiblichkeit. Denn nicht immer steht nach einer Abtreibung Traumatisierung und Seelenschmerz. Ein außergewöhnliches Porträtbuch, das nach einem offenen, respektvollen Umgang mit dem Thema sucht.
Aktualisiert: 2019-12-18
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Keine Mutter

Keine Mutter von Diesteldorf,  Jeanne
Im Jahr 2018 haben in Deutschland über 100.000 Frauen abgetrieben. Schätzungen zufolge entscheidet sich jede vierte Frau einmal im Leben dafür, eine Schwangerschaft zu beenden. Millionenschwere Studien zu den psychischen Folgen von Schwangerschaftsabbrüchen, aber auch die hitzigen Debatten um Paragraf 219a zeigen, dass Abtreibung eines der letzten großen Tabuthemen in unserer Gesellschaft ist. Jeanne Diesteldorf, Ökonomin und freie Autorin, hat abgetrieben und jahrelang nicht darüber gesprochen. Mit ihrem Buch möchte sie Tabuisierung und Sprachlosigkeit nehmen. Sie gibt 13 Frauen, die sich für eine Abtreibung entschieden haben, Raum, ihre Geschichte zu erzählen: Wie sie schwanger wurden. Wie sie über einen Abbruch nachdachten, sich informierten und den Prozess erlebten. Und wie ihre Entscheidung ihre Beziehung zu sich selbst, ihrem Partner sowie zu Freunden und Familie beeinflusste. Es sind Geschichten von Schmerz und Verzweiflung – aber auch von Befreiung und der Entdeckung der eigenen Weiblichkeit. Denn nicht immer steht nach einer Abtreibung Traumatisierung und Seelenschmerz. Ein außergewöhnliches Porträtbuch, das nach einem offenen, respektvollen Umgang mit dem Thema sucht.
Aktualisiert: 2019-11-25
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Über Irrationales

Über Irrationales von Friedrich,  Robert
In Form eines Briefes an seine in den USA lebenden Enkel versucht der Autor eine Erklärung für die Ursachen jener Katastrophe zu finden, die in den dreißiger und vierziger Jahren des letzten Jahrhunderts von Deutschland ausgehend über Europa hereinbrach und den Tod von Millionen von Menschen zur Folge hatte. Der Autor meint diese Ursachen im Wesentlichen an einer menschlichen Neugier zur Irrationalität festmachen zu können, einer Neigung, die über irrationale Vorstellungen zu irrationalen Handlungen führt. Wenn auch Ideen, wie sie in der ersten Hälfte des letzten Jahrhunderts in einer Rassenlehre – einschließlich eines Antisemitismus – und dem Führerprinzip zu Tage traten, mit der Niederlage Deutschlands 1945 weitestgehend an Bedeutung verloren haben, so sind dennoch zahlreiche irrationale Vorstellungen weiterhin verbreitet und wirken bestimmend auf das Zusammenleben innerhalb der menschlichen Gesellschaft ein. Verhängnisvoll werden diese Idee dann, wenn in ihnen das Erreichen eines angeblich höheren Zieles über diese Ideen dann, wenn in Ihnen das Erreichen eines angeblich höheren Zieles über das von Menschenleben gestellt wird. Der Autor diskutiert einige der bekannt gewordenen irrationalen Vorstellungen und versucht ihre Abwegigkeiten und Widersprüchlichkeiten aufzuzeigen. Bei aller Freiheit, die jedermann für seine eigenen irrationalen Gedanken – religiöser und nichtreligiöser Art – in seinem privaten Bereich genießen sollte, aus dem öffentlichen Bereich, in dem es um Gesetze und Regeln für das Zusammenleben aller geht, sollten irrationale Vorstellungen gänzlich verbannt, Gesetze und Regeln auf dem aufgebaut werden, was nachweisbar und messbar ist.
Aktualisiert: 2019-06-20
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Über Irrationales

Über Irrationales von Friedrich,  Robert
In Form eines Briefes an seine in den USA lebenden Enkel versucht der Autor eine Erklärung für die Ursachen jener Katastrophe zu finden, die in den dreißiger und vierziger Jahren des letzten Jahrhunderts von Deutschland ausgehend über Europa hereinbrach und den Tod von Millionen von Menschen zur Folge hatte. Der Autor meint diese Ursachen im Wesentlichen an einer menschlichen Neugier zur Irrationalität festmachen zu können, einer Neigung, die über irrationale Vorstellungen zu irrationalen Handlungen führt. Wenn auch Ideen, wie sie in der ersten Hälfte des letzten Jahrhunderts in einer Rassenlehre – einschließlich eines Antisemitismus – und dem Führerprinzip zu Tage traten, mit der Niederlage Deutschlands 1945 weitestgehend an Bedeutung verloren haben, so sind dennoch zahlreiche irrationale Vorstellungen weiterhin verbreitet und wirken bestimmend auf das Zusammenleben innerhalb der menschlichen Gesellschaft ein. Verhängnisvoll werden diese Idee dann, wenn in ihnen das Erreichen eines angeblich höheren Zieles über diese Ideen dann, wenn in Ihnen das Erreichen eines angeblich höheren Zieles über das von Menschenleben gestellt wird. Der Autor diskutiert einige der bekannt gewordenen irrationalen Vorstellungen und versucht ihre Abwegigkeiten und Widersprüchlichkeiten aufzuzeigen. Bei aller Freiheit, die jedermann für seine eigenen irrationalen Gedanken ¬– religiöser und nichtreligiöser Art – in seinem privaten Bereich genießen sollte, aus dem öffentlichen Bereich, in dem es um Gesetze und Regeln für das Zusammenleben aller geht, sollten irrationale Vorstellungen gänzlich verbannt, Gesetze und Regeln auf dem aufgebaut werden, was nachweisbar und messbar ist.
Aktualisiert: 2019-06-13
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Walter Stoeckel und die I. Berliner Universitätsfrauenklinik im Nationalsozialismus

Walter Stoeckel und die I. Berliner Universitätsfrauenklinik im Nationalsozialismus von Doetz,  Susanne
Walter Stoeckel, der sich selbst als »Kaiser der deutschen Gynäkologen« bezeichnete, stand der I. Berliner Universitätsfrauenklinik fast 25 Jahre vor. Dabei wusste er sich mit den jeweiligen politischen Verhältnissen zu arrangieren und diese zur Durchsetzung gynäkologischer Standesinteressen zu nutzen. Im Fokus der Untersuchung von Susanne Doetz stehen Stoeckels Wirken während des »Dritten Reiches« sowie das Wechselverhältnis zwischen Wissenschaft und Politik in den Zeiten der NS-Diktatur. Ob Zwangssterilisationen, Schwangerschaftsabbrüche, Zwangsarbeit oder die Vertreibung der jüdischen und politisch missliebigen Kolleginnen und Kollegen – die Berliner Universitätsfrauenklinik unter ihrem Leiter Walter Stoeckel war auf vielfältige Weise in das NS-System eingebunden.
Aktualisiert: 2019-05-30
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Schwangerschaftsabbrüche kranker/geschädigter Föten und Neugeboreneneuthanasie

Schwangerschaftsabbrüche kranker/geschädigter Föten und Neugeboreneneuthanasie von Mattisseck-Neef,  Maria
Die Arbeit untersucht die rechtlichen Probleme der so genannten Neugeboreneneuthanasie und der Schwangerschaftsabbrüche kranker/geschädigter Föten im Kontext der medizinischen Praxis und bestehender beziehungsweise fehlender gesetzlicher Regelungen. Dabei wird rechtsvergleichend die Rechtslage in den Niederlanden, Österreich und der Schweiz betrachtet. Inhalt der Arbeit ist die Darstellung der Komplexität der Problembereiche und die Auseinandersetzung mit den verschiedenen (Rechts-)Auffassungen und Lösungsansätzen mit dem Ziel einer Konsensfindung zur einheitlichen konsequenten Handhabung der Problembereiche.
Aktualisiert: 2019-11-28
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Eugenische Zwangssterilisationen und Schwangerschaftsabbrüche im Nationalsozialismus

Eugenische Zwangssterilisationen und Schwangerschaftsabbrüche im Nationalsozialismus von Link,  Gunther
Die Arbeit befaßt sich mit den 350.000 - 400.000 eugenischen Zwangssterilisationen, die zwischen 1934 und 1945 im nationalsozialistisch beherrschten Deutschland vorgenommen wurden. Deren juristische Grundlage bildete das «Gesetz zur Verhütung erbkranken Nachwuchses» vom 14. Juli 1933. Der Untersuchungsschwerpunkt liegt auf den Sterilisationen an der Universitätsfrauenklinik Freiburg sowie der Praxis der Erbpflege in Freiburg und Baden. Die ausführliche Aufarbeitung der zeitgenössischen medizinischen und juristischen Fachliteratur gewährt einen Einblick in die rassenhygienische Ideologie und die nationalsozialistische Rechtsauffassung. Abschließend werden die Bewertung des Gesetzes nach 1945 und die getroffenen Wiedergutmachungsmaßnahmen besprochen.
Aktualisiert: 2019-11-28
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Zum präventiven Rechtsschutz gegen ultra-vires-Handlungen öffentlich-rechtlicher Zwangsverbände

Zum präventiven Rechtsschutz gegen ultra-vires-Handlungen öffentlich-rechtlicher Zwangsverbände von Detterbeck,  Steffen
Im ersten Teil der vorliegenden Arbeit werden materiell-rechtliche Fragen vornehmlich präventiven Rechtsschtzes gegen verbandswidriges Handeln öffentlich-rechtlicher Zwangskörperschaften behandelt. Das Schwergewicht liegt dabei auf der Beantwortung der heftig umstrittenen Frage, wann rechtswidriges Handeln eines öffentlich-rechtlichen Zwangsverbandes ein nicht unmittelbar selbst betroffenes Zwangsmitglied in eigenen Rechten verletzt. Ansatzpunkt ist die Nutzbarmachung der wesentlichen Grundgedanken der ultra-vires-Lehre. Die hieraus entwickelte Konzeption wird sodann auf die derzeit aktuelle Problematik der Finanzierung von sozial indizierten Schwangerschaftsabbrüchen durch die gesetzliche Krankenversicherung übertragen. Der zweite Teil der Arbeit befaßt sich mit prozessualen Problemen präventiven Rechtsschutzes gegen verbandswidriges Handeln öffentlich-rechtlicher Zwangskorporationen. Im Vordergrund stehen die Bestimmung der zutreffenden Klageart und die Behandlung besonderer Sachurteilsvoraussetzungen sowie ausgewählter Probleme der Reichweite der materiellen Rechtskraft entsprechender verwaltungsgerichtlicher Urteile. Zuletzt wird die neue Rechtsprechung des Bundesverfassungsgerichts zur allgemeinen Subsidiarität der (Rechtssatz-) Verfassungsbeschwerde behandelt, die auch für Verfassungsbeschwerden gegen Verbandsgesetze von erheblicher Bedeutung ist.
Aktualisiert: 2019-11-28
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