Annalen

Annalen von Horneffer,  August, Tacitus, Werner,  Suerbaum
Vom Tod des Augustus über Tiberius und Claudius bis fast zum Ende Neros erstreckt sich der Zeitraum, den Tacitus in seinen »Annalen« behandelt. Im Zentrum seines Interesses stehen dabei die Träger, Nutznießer und Opfer der Macht im Spannungsfeld äußerer und innerer Kräfte, im Getriebe geheimer Intrigen und offener Kämpfe. Die Übersetzung wurde von Werner Suerbaum behutsam modernisiert, den Text hat er neu eingeleitet und die Anmerkungen aktualisiert.
Aktualisiert: 2019-12-18
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Römische Geschichte / Römische Geschichte I

Römische Geschichte / Römische Geschichte I von Sommer,  Michael
Rom – das ist für uns die Weltmacht, die ein Reich beherrschte, das sich von den Steppen Asiens bis Gibraltar, von der Irischen See bis ans Rote Meer erstreckte. Rom vollendete die Einheit des Mittelmeerraumes und ließ das nordalpine Westeuropa Anschluss an die mediterrane Zivilisation finden. Doch wie konnte es so weit kommen? Was ermöglichte den beispiellosen Aufstieg Roms von einer kleinen Stadt in Mittelitalien zum Mittelpunkt einer Weltmacht? Und welche Hindernisse stellten sich den Römern auf diesem Weg entgegen? Das Buch spürt den Anfängen der Stadt Rom im von Kriegen und Krisen erschütterten Italien der Eisenzeit nach und es erzählt die aufregende Geschichte einer Gesellschaft, die von den Ständekämpfen bis zu ihrem Zerfall in den Wirren der Bürgerkriege permanent im Umbruch war. Dicht an den textlichen und materiellen Quellen gibt der erste Band dieser Römischen Geschichte Einblick in Politik, Kultur, Wirtschaft und Gesellschaft von Romulus bis Augustus. Die Karrieren großer Männer – Scipio Africanus, Marius, Sulla, Pompeius, Caesar und Augustus – tragen ebenso zum Verständnis römischer Geschichte bei wie die zahlreichen Originalzeugnisse, die dieser Band zum Sprechen bringt.
Aktualisiert: 2019-12-18
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Kaiser Konstantin

Kaiser Konstantin von Ivanji,  Ivan
Der historische Roman Konstantin von Ivan Ivanji belebt glaubwürdig und überzeugend die Zeit und die Umstände, unter denen sich im Römischen Reich die neue Religion der Anhänger Christi verbreitet und alle anderen in den Hintergrund gedrängt hat. Wer tatsächlich als Erster den christlichen Glauben anerkannt hat, in welchem Land das Christentum zum ersten Mal Staatsreligion wurde, wer und wann Konstantin getauft hat, wie sich die alten und die neuen Kulte und Sitten im Laufe der ersten Jahrhunderte des neuen Zeitalters miteinander verflochten haben, warum Konstantin der Große seine Frau Fausta und seinen erstgeborenen Sohn Priscus umbringen ließ, wie seine Mutter, die heilige Helene, ihre Pilgerfahrt in Galiläa absolvierte und glaubte, das Kreuz, auf dem der Erlöser starb, gefunden zu haben, wie Konstantinopel erbaut wurde und vieles mehr erfahren wir in diesem aufregenden Roman über einen der letzten großen römischen Kaiser. Die gekonnte Verwendung von Legenden, besonders hervorgehobenen und belegten historischen Tatsachen, sowie die Phantasie des Autors kennzeichnen den Stil Ivanjis in diesem Werk.
Aktualisiert: 2019-12-18
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Tiberius. Grausamer Kaiser – tragischer Mensch

Tiberius. Grausamer Kaiser – tragischer Mensch von Schall,  Ute
Er war nach antiken Vorstellungen fast ein Greis, als er 14 n. Chr. als zweiter Kaiser Roms den Thron bestieg: Tiberius Claudius Nero. Seine überaus ehrgeizige Mutter Livia Drusilla hatte ihm den Weg dorthin freigemordet. Nach anfänglich milder Herrschaft zog sich Tiberius, zu Schwermut neigend, misstrauisch und finster, für seine letzten Lebensjahre auf die Insel Capri zurück. Er überließ die Regierungsgeschäfte dem Prätorianerpräfekten Seianus, einem skrupellosen Mann, der in Rom eine beispiellose Schreckensherrschaft errichtete. Gerade noch rechtzeitig wurde er vom Kaiser entmachtet und wegen Hochverrats zum Tode verurteilt. Doch Tiberius’ Weigerung, nach Rom zurückzukehren, ließ bald die wildesten Gerüchte über die Grausamkeit und die sexuelle Abartigkeit des alten Mannes aufkommen. „Biberius“ nannten ihn die Römer, den Trinker. Und als er gestorben war (37 n. Chr.), forderte das aufgebrachte Volk, seine Leiche im Tiber zu versenken. In den Annalen zeichnet der römische Historiker Tacitus ein düsteres Bild des Kaisers. Doch mancher Nachfolger sah in ihm den gerechten Herrscher schlechthin und erkor ihn zum Vorbild der eigenen Regentschaft. Mit der gebotenen Behutsamkeit des neuzeitlichen Forschers nähert sich Ute Schall der komplexen Persönlichkeit des Menschen und des Kaisers, wobei sie in erster Linie die alten Quellen vergleichend heranzieht.
Aktualisiert: 2019-12-18
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Gefunden

Gefunden von Alex,  Bergmann
Romulus ist ein junger Soldat des großen Römischen Reiches. Als er auf einem Feldzug ins wilde Germanien ein niedergebranntes Dorf des Feindes entdeckt, findet er einen kleinen Jungen. Romulus, fasziniert von dem wilden Geschöpf, rettet ihn und muss plötzlich lernen, neue Verantwortung zu tragen. Symbolisch für das Land, in dem er gefunden wurde, erhält das Kind den Namen: Germania. Als der Senat beschließt, Germania nach Rom zu schicken, um ihn dort ausbilden zu lassen, trennen sich ihre Wege. Nach zehn Jahren wird Germania als römischer Soldat einem Feldzug nach Germanien zugeteilt, um ihn dort gegen sein ehemaliges Volk einzusetzen. Romulus, den seine Karriere inzwischen zum Senatoren gemacht hat, soll diesen Feldzug leiten und sieht sich nach all den Jahren einem vollkommen neuen Mann gegenüber. Er verfällt ihm (erneut auf ganz andere Art), doch er sieht sich einem Problem gegenüber: Germania will scheinbar nichts mehr von ihm wissen und ein großes Geheimnis umgibt den Germanen. Romulus muss sich überlegen, will er Germanien erobern oder Germania.
Aktualisiert: 2019-12-18
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Die Repräsentation der Soldatenkaiser

Die Repräsentation der Soldatenkaiser von Berressem,  Ben N
Die Zeit der Soldatenkaiser (235-285 n.Chr.) gilt zu Recht als einer der turbulentesten Abschnitte des römischen Principats: Innere Unruhen, zermürbende Bürgerkriege und häufige Machtwechsel standen im direkten Zusammenhang mit einer institutionellen Krise des römischen Kaisertums. Um ihre Herrschaft in Zeiten der sogenannten ‚Reichskrise‘ zu stabilisieren, entwickelten die Soldatenkaiser bestimmte Repräsentationsstrategien, die dazu geeignet waren, auf die breite Masse der Bevölkerung zu wirken. Ben Berressem untersucht in seiner Studie dieses Phänomen auf der Grundlage archäologischer Quellen, wobei die Baudenkmäler (Tempel, Badeanlagen, Spielstätten etc.) und Porträts (Statuen, Büsten, Münzbildnisse etc.) der römischen Kaiser als visuelle Medien der politischen Kommunikation im Mittelpunkt der Betrachtung stehen. Berressem gelingt es, ein umfassendes Bild der kaiserlichen Selbstdarstellung im fortgeschrittenen 3. Jahhundert zu skizzieren und geläufige Klischeevorstellungen des „Soldatenkaisertums“ zu hinterfragen. Im interdisziplinären Ansatz zwischen Geschichtswissenschaft und Archäologie werden dabei bislang kaum erforschte Entwicklungslinien sichtbar, welche den Transformationsprozess des Römischen Reiches am Übergang zur Spätantike prägten.
Aktualisiert: 2019-12-18
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Domitian. Der römische Kaiser und seine Zeit

Domitian. Der römische Kaiser und seine Zeit von Schall,  Ute
Der römische Kaiser Titus Flavius Domitianus (81 - 96 n. Chr.) wird selbst von der strengen Wissenschaft in einem Atemzug mit den größten Despoten der Weltgeschichte genannt. Von früher Jugend an fühlte sich Domitian seinem älteren Bruder Titus hintangesetzt. Er litt an Minderwertigkeitskomplexen, die erst seine eigene Thronbesteigung nach dem Tod des Bruders (dem er nach allgemeiner Ansicht nachgeholfen habe) vorübergehend kompensierte. Die überraschenden Züge seines Wesens könnten gegensätzlicher kaum sein: Sanftmut mischte sich mit beispielloser Grausamkeit, er war launenhaft, aufbrausend und schüchtern zugleich, von fast kindlicher Naivität und doch auch von messerscharfem Verstand, schon als Jüngling von großer Sehnsucht getragen und einem schier zügellosen Ehrgeiz geprägt. Zu Domitians bleibenden Verdiensten um das Römische Reich zählen die Einverleibung des Gebiets der Chatten und die Anlage des Obergermanischen Limes. Ute Schall nähert sich mit dieser Biografie dem „Rätsel“ Domitian, seiner Kindheit und Jugend, die ganz im Schatten seines Bruders standen, dem lange ersehnten Aufstieg zur Macht und der allmählichen Entdeckung der Möglichkeiten, die sie ihrem Besitzer bietet, bis hin zu seinem tragischen Ende.
Aktualisiert: 2019-12-18
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Fred im alten Rom

Fred im alten Rom von Fröhlich,  Andreas, Häcke,  Maximiliane, Petrick,  Dirk, Schellenberger,  Rupert, Schulze,  Remo, Tetzner,  Birge, Thormann,  Jürgen, Uhlenbrock,  Karl
Mit dem Nachtzug nach Rom! Gleich nach ihrer Ankunft begeben sich Fred und Opa Alfred auf die Spuren der alten Römer. Auf dem Forum Romanum beginnt die Tour. Über Jahrhunderte war das Forum Romanum der Nabel der Welt. Wie sah es damals aus, als die Cäsaren sich mit prunkvollen Triumphzügen feiern ließen? Im Kolosseum führt die Bauforscherin Flavia die beiden hinter die Kulissen ins Untergeschoss. Fred darf sogar mit einem nachgebauten Aufzug in die Arena fahren. Doch plötzlich ist alles anders: Er hört Wildkatzen fauchen und Bären brüllen. Als der Aufzug wieder nach unten fährt, weiß Fred, dass er im alten Rom gelandet ist! Er wird der Gehilfe des Medicus und zieht sogar in die Gladiatorenschule ein. Der fiese Imperator Commodus hat sich für die Festspiele eine besondere Attraktion ausgedacht. Da hat Fred eine Idee. Wird sie funktionieren? Mit Andreas Fröhlich als Erzähler, Remo Schulze als Fred, Jürgen Thormann als Opa Alfred und vielen weiteren SprecherInnen. Rezensionen: "Spannend, unterhaltend und wie nebenbei haufenweise Fakten und Wissen vermittelnd sind alle (mittlerweile schon sieben) Fred-Hörspiele eine Bereicherung auch für ältere Zuhörer!" [Sandra Rudel, Kilifü - Almanach der Kinderliteratur 2016/17] „Die Titel dieser Reihe sind eine Bereicherung für jeden Kinderhörbuchbestand und machen sicher auch Erwachsenen Spaß.“ [Janet Heller, ekz Bibliotheksservice] Laufzeit ca. 160 Minuten
Aktualisiert: 2019-12-18
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