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Gesammelte Schriften.

Gesammelte Schriften. von Grussmann,  Wolf-Dietrich, Mayer-Maly,  Dorothea, Merkl,  Adolf Julius, Schambeck,  Herbert
Mit dem wiederum in zwei Teilbänden erschienenen dritten Band findet das 1993 begonnene Projekt der Herausgabe der vordem teilweise nur schwer zugänglichen, annähernd 600 Schriften von Adolf Julius Merkl nunmehr seinen Abschluss. Bisher erschienen sind Merkls Schriften zu Rechtsphilosophie und Rechtstheorie (Band I/1, 1993), zu Staatslehre und Politischer Theorie (Band I/2, 1995) sowie Merkls Beiträge zu Verfassungs- und Völkerrecht (Band II/1, 1999 und Band II/2, 2002). Der dritte Band enthält in seiner Gesamtheit die verwaltungsrechtlichen Schriften Merkls, die veröffentlichten Würdigungen vieler seiner bedeutenden Zeitgenossen sowie verschiedene - auch dem interessierten Publikum zum Teil wohl weitgehend unbekannte - Bekenntnisschriften Merkls. Der nun vorgelegte zweite Teilband setzt zunächst mit dem 1931 erschienenen Artikel über »Die Verwaltungs-Akademie Wien« die Beiträge zum besonderen Verwaltungsrecht fort. Neben diesem und Merkls Bericht über »Entwicklung und Reform des Beamtenrechtes« auf der Tagung der Deutschen Staatsrechtslehrer von 1931 enthält dieser Abschnitt Beiträge zu Einzelfragen des Polizeirechts sowie einige hochschulrechtliche und hochschulpolitische Veröffentlichungen, die Merkls akademisches Wirken begleiteten; vor allem aber Merkls mannigfaltige Schriften zu Fragen des Natur- und Umweltschutzes, in denen Merkl etwa immer wieder vehement die Schaffung eines Nationalparks in Österreich fordert und die mit dem Aufruf »Um die Wanderfreiheit im Walde!« schließen. Merkls Bekenntnisschriften, die den Teilband beschließen, weisen ihn als engagierten Sozialpolitiker und unaufhörlichen Mahner gegen den Alkoholismus sowie als unbeugsamen Verfechter des Rechtsstaates, aber auch Bewunderer des Widerstandes gegen eine unmoralische Staatsgewalt aus.
Aktualisiert: 2022-08-15
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Beiträge der späten Qing-Zeit zu Chinas moderner vermögensrechtlicher Terminologie

Beiträge der späten Qing-Zeit zu Chinas moderner vermögensrechtlicher Terminologie von Wang,  Qiang
Zu Beginn des 20. Jahrhunderts entstand unter der Qing-Dynastie der Entwurf eines Zivilgesetzbuchs (ZGE), dem das deutsche BGB als Vorlage diente. Die Arbeit untersucht erstmals den Entstehungsprozess der modernen chinesischen Zivilrechtssprache. Das Buch ist zugleich ein Hilfsmittel für Juristen, Sinologen, Sprach- und Übersetzungswissenschaftler.
Aktualisiert: 2019-12-19
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Reallexikon der Germanischen Altertumskunde / Friesen, Otto von – Gelübde

Reallexikon der Germanischen Altertumskunde / Friesen, Otto von – Gelübde von Beck,  Heinrich, Geuenich,  Dieter, Hoops,  Johannes, Müller,  Rosemarie, Steuer,  Heiko
Das Reallexikon der Germanischen Altertumskunde trägt den Namen seines Begründers, des Anglisten und Naturwissenschaftlers Johannes Hoops. Zwischen 1972 und 2008 erschienen in zweiter, vollkommen veränderter Auflage 35 Bände sowie zwei Registerbände. Konzipiert als Handbuch, steht der Hoops in der Tradition umfangreicher Enzyklopädien: Ziel ist es, den gesamten Kenntnisstand zur Germanischen Altertumskunde umfassend und kritisch zu präsentieren. Sein interdisziplinärer Ansatz schließt Ergebnisse aus den Bereichen Kunstgeschichte, Rechtsgeschichte, Volkskunde und Religionswissenschaft mit ein.
Aktualisiert: 2022-08-10
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Rechtsgeschichte. Zeitschrift des Max Planck-Instituts für Europäische Rechtsgeschichte

Rechtsgeschichte. Zeitschrift des Max Planck-Instituts für Europäische Rechtsgeschichte von Stolleis,  Michael
Aus dem Inhalt: Ch. Strohm: Weltanschaulich-konfessionelle Aspekte im Werk reformierter Juristen - R. v. Friedeburg: Lutherische Unverfügbarkeit des Glaubens und Juridifizierung des Naturrechts - E.V. Heyen: 'Das Gericht der Brabanter Münzergilde' von Maarten de Vos (1594) - H. Neuhaus: Zur politischen Kultur in der Frühen Neuzeit - L. Pahlow: Industrialisierung als Staatsaufgabe. Zum Verhältnis von Wirtschaft und Staat im Staatsrecht des Vormärz - P. Collin: Staatliche Kapitalhilfe für Unternehmen - G. Frankenberg: Staat als Begriff und Vorstellung - M. Scattola: Demokratievorstellungen in der Frühen Neuzeit
Aktualisiert: 2021-12-13
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Prinzipien des römischen Rechts.

Prinzipien des römischen Rechts. von Schulz,  Fritz
Im Sommersemester 1933 las Fritz Schulz (1879-1957) an der Universität Berlin über "Prinzipien des römischen Rechts". Die Vorlesung war eine Kampfansage an die soeben errichtete nationalsozialistische Terrorherrschaft. Mit außerordentlichem Mut und dem ihm eigenen Enthusiasmus handelte Schulz von den Elementen der Rechtsordnung, die abzuschaffen die Diktatur soeben angetreten war: Gesetz und Recht, Freiheit, Humanität, Treue und Sicherheit. Nach dem Sommersemester 1933 wurde Schulz gehindert, weiter Vorlesungen zu halten. Im Jahre 1934 brachte Duncker & Humblot die inzwischen zu einem Buch ausgearbeiteten Vorlesungen heraus. Ohne Abstriche an der historisch-kritischen Methode moderner Philologie zu machen - und ohne Rücksicht auch auf Fachgrenzen zur Sozial- oder Kulturgeschichte - geht es Schulz darum, das Grundsätzliche, das dem römischen Recht seine bleibende Bedeutung sichert, herauszuarbeiten. Zum nationalsozialistischen Programm gehörte die Absage an die römische Tradition. Hier kam nun der Nachweis, dass das römische Recht im Gegenteil einen unverlierbaren Bestandteil der europäischen Rechtskultur darstellt. Eine englische Übersetzung erschien 1936. Als Schulz sich 1939 zur Emigration gezwungen sah, erleichterte die gute Aufnahme dieses Buches den Wechsel nach Oxford. Nach dem Zweiten Weltkrieg konnte eine italienische Übersetzung von Arangio-Ruiz erscheinen (1946). Eine spanische Übersetzung folgte 1990, eine japanische Übersetzung ist in Vorbereitung.
Aktualisiert: 2022-08-15
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Des Menschen Würde – entdeckt und erfunden im Humanismus der italienischen Renaissance

Des Menschen Würde – entdeckt und erfunden im Humanismus der italienischen Renaissance von Gröschner,  Rolf, Kirste,  Stephan, Lembcke,  Oliver W.
Vom Wert der Würde wissen wir aus ihrer Ideengeschichte. Wird sie vergessen, verliert ein ethisches Grundprinzip des Verfassungsstaates seinen politischen Gehalt. Solchem Verlust setzen die zwölf Beiträge des Tagungsbandes eine Besinnung auf die ursprüngliche Bedeutung der Würde am Beginn der Neuzeit entgegen. Charakteristisch für den Geist der Renaissance ist sein Streben nach Altem und Neuem: Er entdeckt die antiken und christlichen Traditionen der Sozialität neu, emanzipiert sich aber zugleich von den alten Lehren der Orthodoxie im neuzeitlichen Glauben an die menschliche Subjektivität. Inspiriert durch das Philosophieren der italienischen Humanisten bot die Tagung Gelegenheit zur Auseinandersetzung mit den Quellen. Sie lassen erkennen, welcher Zusammenhang damals erfunden wurde - der Verweisungszusammenhang zwischen Subjektivität und Solidarität. Er weist einen Weg aus der solipsistischen Verkürzung der modernen Würde.
Aktualisiert: 2020-01-24
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Corpus der altdeutschen Originalurkunden bis zum Jahr 1300

Corpus der altdeutschen Originalurkunden bis zum Jahr 1300 von de Boor,  Helmut, Haacke,  Diether, Kirschstein,  Bettina, Newald,  Richard, Wilhelm,  Friedrich
Im „Corpus der altdeutschen Originalurkunden bis zum Jahr 1300“ sind die ältesten deutschsprachigen Schriftzeugnisse der Rechts- und Geschäftssprache zusammengetragen. Die über 5.000 genau datierten und oft mit einem Ausstellungsort versehenen Dokumente stellen für Germanisten, speziell Sprachgeschichtler, und für Historiker, speziell Rechtsgeschichtler, wichtige kulturhistorische Quellen dar. Die 1929 von Friedrich Wilhelm begonnene Edition wurde 1986 mit der 54. Lieferung von Helmut de Boor und Bettina Kirschstein abgeschlossen. Vom Jahre 2004 an erscheint das „Corpus“ im Programm des Erich Schmidt Verlages, nachdem der Moritz Schauenburg Verlag seine Tätigkeit eingestellt hat. Der Verlagswechsel ermöglicht die Ergänzung einer 55. Lieferung. Sie enthält das von Helmut de Boor vor seinem Tode als Würdigung des Gesamtwerkes verfasste Vor- und Nachwort zum V. Band und die Regesten der Nachtragsurkunden Nr. 675-824.
Aktualisiert: 2022-07-24
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Politische Ideengeschichte als Geschichte administrativer Praxis

Politische Ideengeschichte als Geschichte administrativer Praxis von Lutterbeck,  Klaus-Gert
Die politische Ideengeschichte administrativer Praxis, wie sie das Buch für die Straßburger Verwaltung des 19. und beginnenden 20. Jhs. etabliert, öffnet einen neuen Bereich politologischer und historischer Forschung. Dabei wird die Politizität der Verwaltung in ihrer Dynamik durch eine konzeptuelle, analytisch-synthetisch verfahrende Untersuchung näherhin abgebildet. Ein Rückblick auf die juridische Verfassung der elsässischen Metropole vor 1789 einerseits und auf ihre nachfolgenden Metamorphosen andererseits etabliert den notwendigen Bezugsrahmen der Interpretation. Die Praxis wird als „materiales“ und „symbolisches“ Verwaltungshandeln erfaßt, so daß sie in ihrer ganzen Vielfalt in die Untersuchung eingeht: Nicht nur werden u.a. sozial-und wirtschaftspolitische Interventionen behandelt, sondern auch Artefakte, politische Riten und die „Fêtes Gutenberg“ 1840. Beachtung erfährt zudem der Städtebau, der in seiner materialen wie symbolischen Dimension insbesondere nach 1870 eine Quelle allerersten Ranges darstellt. Im Ergebnis zeigt sich eine über die Epochenbrüche hinweg durchlaufende eigensinnige Straßburger Verwaltungsgeschichte im Schatten zweier großer Nationalstaaten. Wesentlicher Teil dieser Geschichte sind äußerst wirkmächtige „Konzeptionen vom Gemeinwesen“. Dies sollte sich nach 1918 nicht nur durch die Entwicklung des Sozialstaates und pluralistischer Gesellschaften zeigen. Ebenso wird dies anhand von politischen Systemen deutlich, welche durch mehrere Ebenen strukturiert sind.
Aktualisiert: 2020-05-20
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