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Savignyana / „Objektiv Wirkliches“ in Friedrich Carl von Savignys Rechtsdenken, Rechtsquellen- und Methodenlehre

Savignyana / „Objektiv Wirkliches“ in Friedrich Carl von Savignys Rechtsdenken, Rechtsquellen- und Methodenlehre von Reutter,  Wolfgang Paul
Dieser Band bietet eine umfassende Untersuchung der philosophischen, theoretischen, dogmatischen und methodologischen Grundlagen von F.C. v. Savignys Rechtslehre. Die Analyse seiner wichtigsten Quellen legt nahe, dass sowohl die allgemeinen Grundlagen von Savignys Rechtsdenken als auch Detailregelungen durchgehend und ohne konzeptionelle Brüche auf Seins- und Erkenntnisannahmen bezogen sind, die einer spezifischen Philosophie "objektiver Wirklichkeit" entspringen. Lässt sich dies bestätigen, so ist die Idee eines "objektiv wirklichen" Rechts bei Savigny nichts weniger als ein alles bestimmendes Gravitationszentrum, das der Wirklichkeit des positiven Rechts zugleich Anfang und Ende, eigentlichen Inhalt und konkrete Problemlösung, "höheren" Sinn und eigentliches Wesen verleiht. Von der Wurzel bis in die letzte dogmatische Verästelung hinein ist das positive Recht bei Savigny dann "objektive Wirklichkeit" und als eine solche einerseits mit bestimmten Freiheiten versehen, andererseits aber auch bestimmten Grenzen unterworfen. Damit ist die Basis für eine grundlegende Neubewertung Savignys weiter gefestigt und ausgebaut. Insbesondere werden sich auf dieser Grundlage im Zuge der Untersuchung viele Aspekte seines Rechtsdenkens ganz neu ergeben (und ergeben müssen).
Aktualisiert: 2019-12-18
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De legibus ac Deo legislatore. Liber tertius. Über die Gesetze und Gott den Gesetzgeber. Drittes Buch. Teil II

De legibus ac Deo legislatore. Liber tertius. Über die Gesetze und Gott den Gesetzgeber. Drittes Buch. Teil II von Bach,  Oliver, Brieskorn,  Norbert, Stiening,  Gideon, Suárez,  Francisco
Im dritten Buch seiner rechtstheologischen Summe ›De legibus ac Deo legislatore‹ aus dem Jahre 1612 begründet und entwickelt Francisco Suárez seine Konzeption der menschlichen Gesetze. Diese Theorie der leges humanae bildet ein konzeptionelles Zentrum der suárezischen Rechtslehre aus. Sowohl systematische als auch historische Gründe sprechen für diese zentrale Stellung der Theorie zur rechtlichen Ordnung von menschlicher Gesellschaft und Staat: Denn einerseits zwang die aus seiner praktischen Metaphysik sich ergebende Freiheitslehre den Conimbricenser Theologen zu einer neuzeitlichen Normativitätskonzeption; andererseits hatte nicht nur die Staatstheorie seit Niccolò Machiavelli und Jean Bodin, sondern auch die politische Praxis des 16. und frühen 17. Jahrhunderts gezeigt, dass die sich entwickelnden modernen Staatsgefüge zu einem säkularen Selbstverständnis drängten, gegen das Suárez seine theonome Rechts- und Staatstheorie in Stellung bringt. In the third book of ›De legibus ac Deo legislatore‹ (1612), the summa of his theology of law, Francisco Suárez explains and develops his concept of human laws. This theory of the leges humanae forms the centre of suárezian jurisprudence, for systematic as well as historical reasons: On the one hand, the doctrine of free will resulting from his own practical metaphysics forced the Conimbricense theologian to adopt a modern conception of normativity; on the other hand, both the political theories since Niccolò Machiavelli and Jean Bodin and the political practices of the 16th and early 17th century showed that the emerging modern political fabrics strive towards a secular self-conception which Suárez opposes with his theonomous legal and political theory.
Aktualisiert: 2019-12-18
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Melanchthon

Melanchthon von Jammerthal,  Tobias, Rausch,  Rainer
Philipp Melanchthon gehört zu den bedeutendsten Köpfen der Reformation. Vor 500 Jahren, am 28. August 1518, hielt er seine Antrittsvorlesung an der Wittenberger Universität. Anlässlich dieses Jubiläums werden in diesem wichtigen Band aktuelle Erkenntnisse der Melanchthonforschung aufgegriffen und neue Perspektiven eröffnet: Nicole Kuropka, Timothy J. Wengert und Tobias Jammerthal zeigen Melanchthons Impulse auf dem Gebiet der Exegese auf. Das spannende und nicht immer spannungsfreie Verhältnis zwischen Melanchthon und Luther erörtert Helge Preising, während Robert Kolb nach der Bedeutung Melanchthons für die lutherische Reformation fragt. Grundlegende Bedeutung für die Reformation haben die von Melanchthon verfassten Versionen der Confessio Augustana, deren rechtliche Implikationen für das Reichsrecht Rainer Rausch beleuchtet. Mit Beiträgen von Tobias Jammerthal, Robert Kolb, Nicole Kuropka, Helge Preising, Rainer Rausch und Timothy J. Wengert. [Philip Melanchthon. The Reformer between Originality and Community of Finding] Reformation history without Philip Melanchthon is not possible: the professor for Greek who arrived in Wittenberg in 1518 soon became a key figure of the theological movement inaugurated by Martin Luther. The present volume aims to shed light on some aspects of Melanchthon’s significance by both drawing on results of recent scholarship and offering new perspectives: Melanchthon’s Augsburg Confession became the founding text of Lutheranism – Rainer Rausch examines its implications for law and order of the Holy Roman Empire. Generations of Lutheran clergy learned their theology from Melanchthon – Nicole Kuropka, Timothy J. Wengert and Tobias Jammerthal demonstrate the significance of his approach to Scripture. Helge Preising looks at Melanchthon’s relationship to Luther, whereas Robert Kolb shows the place of the Praeceptor Germaniae within the general landscape of Lutheran Reformation.
Aktualisiert: 2019-12-18
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Die Quellen des byzantinischen Rechts

Die Quellen des byzantinischen Rechts von Neye,  Silvia, Simon,  Dieter, Troianos,  Spyridon
Die Geschichte der byzantinischen Rechtsquellen von Spyros Troianos ist nach Umfang und Detailliertheit konkurrenzlos. Ihre Übersetzung aus dem Neugriechischen, verbunden mit einer umfassenden Ergänzung und Anpassung an den gegenwärtigen Forschungsstand auf diesem noch in ständiger Bewegung befindlichen Forschungsgebiet, war nicht nur für die mit Byzanz befassten Historiker, Juristen, Philologen und Theologen ein lang gehegtes Desiderat, sondern bietet auch allen jenen, die sich ohne fachliche Schulung eine Vorstellung von der byzantinischen Rechtswelt machen wollen, eine schnelle. einfache und systematische Orientierung auf diesem umfangreichen und schwer zugänglichen Gebiet.
Aktualisiert: 2019-12-18
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Legitimationsstrategien in schwieriger Zeit

Legitimationsstrategien in schwieriger Zeit von Arlinghaus,  Franz-Josef
Durch Kaiser Barbarossa erobert, anschließend trotzdem weitgehend autonome Kommune, schließlich durch innere Parteiungen äußerst zerrissen: Die lombardische Metropole Mailand durchlief im 12. und 13. Jahrhundert eine Zeit dramatischer Veränderungen. Das Buch fragt nach den Folgen dieser Umbrüche für die Legitimationsstrategien der Gerichte dieser Stadt. In der Verknüpfung aus datenbankgestützter, quantitativer Analyse und qualitativer Quelleninterpretation werden vier unterschiedliche Phasen und Formen der Legitimationsstiftung identifiziert. Aufgrund des zunehmenden Fehlens unangefochtener ›externer‹ Legitimationsquellen (Kaiser, Kommune), so die These, stellen die Gerichte Legitimation mehr und mehr selbst her, indem sie die Abarbeitung des Konflikts auf verschiedene, erst während des Verfahrens etablierte ›Gremien‹ (iurisperiti, iudici delegati,) verteilten. Um als ›legitimitätsstiftend‹ fungieren zu können, mussten diese ›Gremien‹ jedoch als weitgehend unabhängig voneinander auftreten. Neben der Partizipation der Parteien an den Beauftragungen spielten die Schrift sowie die Figur des Notars dabei eine entscheidende Rolle. Denn trotz gegebener administrativer und räumlicher Nähe gelang es, gestützt auf Schrift und Notar die Autonomie der einzelnen ›Gremien‹ zu evozieren.
Aktualisiert: 2019-12-18
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Recht durch Transfer: Der Anfang des bulgarischen Rechssystems 1878-1920

Recht durch Transfer: Der Anfang des bulgarischen Rechssystems 1878-1920 von Draganova,  Viktoria
Wie entsteht ein modernes Rechtssystem am Ende des 19. Jahrhunderts? Das Beispiel Bulgariens repräsentiert Entwicklungen in ganz Südosteuropa. Nach fünf Jahrhunderten osmanischer Herrschaft wurde im Jahr 1878 das Fürstentum Bulgarien gegründet. Die folgenden Jahrzehnte waren von der Konstituierung der Staatlichkeit geprägt. Eine Verfassung und zahlreiche Gesetze wurden verabschiedet, vielfach Hybride aus Elementen ausländischer Textvorlagen. Neben der Gesetzgebung waren auch Rechtswissenschaft, Gerichtspraxis, Rechtsmedien und Rechtssprache wichtige Schauplätze der Entstehung neuen Rechts. Zugleich entfalteten sich immer komplexere Diskurse über die Qualität, Eigenständigkeit und Einheitlichkeit des geltenden Rechts. Die Untersuchung stützt sich auf umfangreiche, außerhalb Bulgariens weitgehend unbekannte Quellen.
Aktualisiert: 2019-12-18
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Recht und Macht

Recht und Macht von Lange,  Hermann
Das Buch setzt sich mit der rechtlichen Beurteilung folgender Streitigkeiten auseinander: 1. Kaiser Heinrich VII und Robert von Neapel (Prozess wegen Majestätsverbrechens, Universalmonarchie oder Nationalstaaten, Rechtliches Gehör); 2. Urban VI und Clemens VII (Rechtsgültigkeit der zum großen Schisma führenden Wahlen von Papst und Gegenpapst, Rechte der Kardinäle); 3. Der gerechte Krieg und die Landnahmen der Europäer (Die Entwicklung der Lehre vom gerechten Krieg, Rechtsstellung der Ungläubigen) ; 4. Sixtus IV und Lorenzo von Medici (Rechtsgültigkeit der Censura Sixtus’ IV, Haftung einer Stadt für ihre Bürger, Rechtliches Gehör) ; 5. Das Konzil von Pisa 1511/1512 (Recht zur Einberufung eines Konzils, Verhältnis von Konzil und Papst, Anklage gegen und Urteil über einen Papst); 6. Heinrich VIII und Katharina von Aragón (Rechtsgültigkeit der Ehe Heinrichs mit Katharina, Ehehindernisse und Dispensrecht des Papstes, Abgrenzung von göttlichem und menschlichem Recht). In einem jeweils ersten Teil wird der Ablauf der zu beurteilenden Ereignisse geschildert, in einem zweiten die bislang meist wenig beachteten Gutachten führender Juristen und die Stellungnahmen angesehener Universitäten besprochen, mit denen die Auftraggeber ihre Ziele zu erreichen suchten. Die Gutachten schöpfen aus den Quellen des römischen und kanonischen Rechts. Sie enthalten Grundsätze, die zu den bleibenden Bestandteilen des europäischen ius commune geworden sind.
Aktualisiert: 2019-12-18
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Recht und Ordnung

Recht und Ordnung von Gautam,  Lena
Anhand der Rechtspraxis russischer Kriminalgerichte zeigt Recht und Ordnung, wie in den Jahrzehnten vor der Oktoberrevolution in russischen Gerichten nicht nur über Schuld und Unschuld von Angeklagten, sondern zugleich auch über die soziale Ordnung im lokalen Raum verhandelt wurde. Dabei entsteht das Bild einer imperialen Bevölkerung, die sich zunehmend der Logik des Rechts bedient, um ihre eigenen Interessen gegenüber der Herrschaft zu vertreten. 1864 wurden im russischen Zarenreich Gerichte eingeführt, die dem Prinzip der Gewaltenteilung und der Rechtsstaatlichkeit verpflichtet waren. Sie sollten die Bevölkerung zu einem „Gefühl für die Gesetzlichkeit“ erziehen und die Rechtsprechung vereinheitlichen. Die neuen Gerichte und die Juristen, die nun in Stadt und Land erschienen, brachten jedoch nicht nur ein neues Gerichtswesen. Sie trugen zugleich auch Vorstellungen von gesellschaftlicher Ordnung an die Menschen heran, die im Widerstreit zur Autokratie standen und der Bevölkerung des multiethnischen Imperiums fremd waren. Lena Gautam zeigt in ihrer Studie, wie Menschen im Zarenreich mit den neuen Gerichten umgingen, wie es sie veränderte und was dies schließlich für die soziale Ordnung im russischen Imperium bedeutete. Zugleich bietet der Band Antworten auf allgemeine gesellschaftliche Fragen: Wie gehen Menschen mit Rechtsordnungen um, die ihnen fremd sind, wie beeinflusst Recht die Vorstellungen, die sich Menschen von der Welt machen und was bedeutet Recht für staatliche Herrschaft?
Aktualisiert: 2019-12-18
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Lebensalter und Recht / Von der Arbeit zur Erziehung

Lebensalter und Recht / Von der Arbeit zur Erziehung von Marinello,  Riccardo
Der staatliche Schutz gegen Kinderarbeit und die Durchsetzung der allgemeinen Schulpflicht stellen bis heute in vielen Ländern keine Selbstverständlichkeit dar. Dieses Buch beschreibt die erste Gesetzgebung gegen Kinderarbeit und die damit verbundene Einführung einer allgemeinen Schulpflicht in England während der Zeit der industriellen Revolution. Zugleich stellt es den Wandel einer von Arbeit geprägten Lebensphase Jugend zu einer Lebensphase dar, die von Erziehung und Bildung geprägt war. Die englische Fabrikschutzgesetzgebung des 19. Jahrhunderts hat diesen Wandel maßgeblich beeinflusst. Das Buch hebt die maßgeblichen Akteure für die Einführung der Fabrikschutzgesetzgebung hervor und zeigt, wie sich durch die Arbeit von Philanthropen, Medizinern, Juristen, Sozial- und Erziehungsreformern sowie Sozialisten ein neues Verständnis von Jugend herauskristallisierte.
Aktualisiert: 2019-12-18
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Politische Ideengeschichte als Geschichte administrativer Praxis

Politische Ideengeschichte als Geschichte administrativer Praxis von Lutterbeck,  Klaus-Gert
Die politische Ideengeschichte administrativer Praxis, wie sie das Buch für die Straßburger Verwaltung des 19. und beginnenden 20. Jhs. etabliert, öffnet einen neuen Bereich politologischer und historischer Forschung. Dabei wird die Politizität der Verwaltung in ihrer Dynamik durch eine konzeptuelle, analytisch-synthetisch verfahrende Untersuchung näherhin abgebildet. Ein Rückblick auf die juridische Verfassung der elsässischen Metropole vor 1789 einerseits und auf ihre nachfolgenden Metamorphosen andererseits etabliert den notwendigen Bezugsrahmen der Interpretation. Die Praxis wird als „materiales“ und „symbolisches“ Verwaltungshandeln erfaßt, so daß sie in ihrer ganzen Vielfalt in die Untersuchung eingeht: Nicht nur werden u.a. sozial-und wirtschaftspolitische Interventionen behandelt, sondern auch Artefakte, politische Riten und die „Fêtes Gutenberg“ 1840. Beachtung erfährt zudem der Städtebau, der in seiner materialen wie symbolischen Dimension insbesondere nach 1870 eine Quelle allerersten Ranges darstellt. Im Ergebnis zeigt sich eine über die Epochenbrüche hinweg durchlaufende eigensinnige Straßburger Verwaltungsgeschichte im Schatten zweier großer Nationalstaaten. Wesentlicher Teil dieser Geschichte sind äußerst wirkmächtige „Konzeptionen vom Gemeinwesen“. Dies sollte sich nach 1918 nicht nur durch die Entwicklung des Sozialstaates und pluralistischer Gesellschaften zeigen. Ebenso wird dies anhand von politischen Systemen deutlich, welche durch mehrere Ebenen strukturiert sind.
Aktualisiert: 2019-12-18
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