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21 Tage in einer Klinik voller Narren

21 Tage in einer Klinik voller Narren von Ghanem,  Michael
In diesem Buch greift der Autor ein Thema auf, das weite Teile der Bevölkerung betrifft, über das man aber nicht gern spricht. Viele Menschen leiden unter psychosomatischen Krankheiten und erhoffen sich in Spezialkliniken Heilung und Wiederherstellung ihrer physischen und psychischen Kraft. Was sie dort jedoch erleben, ist nicht immer auf die nachhaltige Hilfe für die Patienten ausgerichtet, sondern viel eher auf den Umsatz und die Rendite der Kliniken. Der Patient wird dort für eine Zeit beschäftigt und ruhig gestellt, ohne dass jedoch tiefgreifende Probleme - seien sie physischer oder psychischer Art - gelöst werden. Vielmehr ist der Patient nicht mehr und nicht weniger als eine Nummer unter anderen und so zielt die Klinik lediglich darauf ab, diese Patienten ohne großen Aufwand schnell durch den Betrieb durchzuschleusen. Die Narren in dieser Erzählung stehen sinnbildlich für alle Menschen, die durch das wirtschaftliche, politische und gesellschaftliche System angeschlagen sind und den stetig höheren Anforderungen der Gesellschaft immer weniger gewachsen sind, die mit ihren Sorgen und Problemen an keiner Stelle ernst genommen werden, trotz der zahlreichen Sonntagsreden und entgegen der Versprechen der Gesundheitsindustrie. Umso wichtiger ist es zu beachten, dass der Mensch - sei es körperlich, sei es geistig, sei es seelisch - enge Grenzen hat, die nicht ständig und auf Dauer überschritten werden dürfen. Eine kranke Seele ist sehr schwer zu reparieren, vor allem wenn sie schon sehr viele Narben hat. Der Autor hat sich diese Geschichte vollständig ausgedacht. Sie beruht nicht auf realen Gegebenheiten und entstand lediglich in seiner Fantasie. Sie könnte allerdings Ähnlichkeit mit der Realität haben, sie könnte aber auch den Hilfeschrei von vielen Betroffenen zum Ausdruck bringen, die nicht in der Lage sind, darüber sprechen zu können.
Aktualisiert: 2020-02-15
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21 Tage in einer Klinik voller Narren

21 Tage in einer Klinik voller Narren von Ghanem,  Michael
In diesem Buch greift der Autor ein Thema auf, das weite Teile der Bevölkerung betrifft, über das man aber nicht gern spricht. Viele Menschen leiden unter psychosomatischen Krankheiten und erhoffen sich in Spezialkliniken Heilung und Wiederherstellung ihrer physischen und psychischen Kraft. Was sie dort jedoch erleben, ist nicht immer auf die nachhaltige Hilfe für die Patienten ausgerichtet, sondern viel eher auf den Umsatz und die Rendite der Kliniken. Der Patient wird dort für eine Zeit beschäftigt und ruhig gestellt, ohne dass jedoch tiefgreifende Probleme - seien sie physischer oder psychischer Art - gelöst werden. Vielmehr ist der Patient nicht mehr und nicht weniger als eine Nummer unter anderen und so zielt die Klinik lediglich darauf ab, diese Patienten ohne großen Aufwand schnell durch den Betrieb durchzuschleusen. Die Narren in dieser Erzählung stehen sinnbildlich für alle Menschen, die durch das wirtschaftliche, politische und gesellschaftliche System angeschlagen sind und den stetig höheren Anforderungen der Gesellschaft immer weniger gewachsen sind, die mit ihren Sorgen und Problemen an keiner Stelle ernst genommen werden, trotz der zahlreichen Sonntagsreden und entgegen der Versprechen der Gesundheitsindustrie. Umso wichtiger ist es zu beachten, dass der Mensch - sei es körperlich, sei es geistig, sei es seelisch - enge Grenzen hat, die nicht ständig und auf Dauer überschritten werden dürfen. Eine kranke Seele ist sehr schwer zu reparieren, vor allem wenn sie schon sehr viele Narben hat. Der Autor hat sich diese Geschichte vollständig ausgedacht. Sie beruht nicht auf realen Gegebenheiten und entstand lediglich in seiner Fantasie. Sie könnte allerdings Ähnlichkeit mit der Realität haben, sie könnte aber auch den Hilfeschrei von vielen Betroffenen zum Ausdruck bringen, die nicht in der Lage sind, darüber sprechen zu können.
Aktualisiert: 2020-07-01
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Psychophysiologische Störungen

Psychophysiologische Störungen von Abbass,  Allan, Emmenegger,  Pierre-Alain, Kopper,  Florian, Matter,  Lothar, Michal,  Matthias, Schubiner,  Howard
Körperliche Beschwerden ohne organpathologischen Befund treten in der Primärversorgung mit über 30 % sehr häufig auf und stellen eine Herausforderung für Patienten und Behandler dar. Dieses evidenzbasierte verfahrensübergreifende Praxismanual vermittelt die psychophysiologischen Grundlagen der oft komplexen Krankheitsbilder, Fertigkeiten für die sichere Diagnosestellung sowie einen gestuften Behandlungsplan. Dieser reicht von niedrigschwelligen psychoedukativen und kognitiv-behavioralen Interventionen bis hin zu einem emotionsfokussierten Psychotherapieansatz in Anlehnung an die Intensive Psychodynamische Kurzzeitpsychotherapie.
Aktualisiert: 2020-07-16
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Psychotherapie und Psychosomatik

Psychotherapie und Psychosomatik von Ermann,  Michael, Hermann,  Lars
Dieses Lehrbuch gibt eine umfassende Einführung in die Psychotherapie und Psychosomatik und in das psychodynamische Denken. Zugleich gibt es einen Überblick über die Theorie und Praxis der Psychoanalyse sowie der psychodynamischen Verfahren. Es vermittelt zudem Basiswissen über weitere psychotherapeutische Methoden. Beruhend auf den Säulen reaktive Pathologie, Konflikt-, Entwicklungs- und Traumapathologie bietet es eine konsistente Systematik der Krankheitslehre und der Behandlungspraxis. Es berücksichtigt spezielle Themen wie die psychische Entwicklung und psychosoziale Aspekte des Krankseins. Die 7. Auflage wurde vollständig überarbeitet und aktualisiert. Neuere Entwicklungen der theoretischen Grundlagen und klinischen Konzepte sind berücksichtigt.
Aktualisiert: 2020-08-05
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Psychosomatik bei Kindern und Jugendlichen

Psychosomatik bei Kindern und Jugendlichen von Bürgin,  Dieter, Steck,  Barbara
Dieses Buch geht von den frühesten körperlichen und psychischen Entwicklungsschritten aus und betrachtet, wie sich die beiden Aspekte als Teil eines Ganzen, eigenständig und doch in steter Wechselwirkung zueinander, entwickeln. Psychosomatisch leidende Kinder und Jugendliche haben zu einigen ihrer inneren Erfahrungen oftmals kaum oder keinen Zugang mehr. Grund hierfür können zu viele Affekte sein, die die Fähigkeiten zu denken und zu empfinden eingeschränkt oder blockiert und auf diese Weise zur einer Unterbrechung der Körper-Psyche-Schnittstelle geführt haben. So kann die eigene Körpersprache nicht mehr "gehört" und verstanden werden. Zur ganzheitlichen Erfassung einer psychosomatischen Problematik gehört nicht nur die sorgfältige somatische Abklärungsuntersuchung, sondern auch das Verstehen der jeweiligen sozialen Einflüsse, der innerseelischen und innerfamiliären psychischen Strukturen und Dynamiken und schließlich auch der Wechselwirkungen zwischen diesen Perspektiven und Zugängen. Für die Abschätzung der nötigen Behandlungsschritte ist die Einschätzung, ob ein Kind oder eine jugendliche Person noch im Normbereich der Entwicklung situiert werden kann, zentral. Es muss beurteilt werden, ob die intrapsychischen und interpersonalen Ressourcen ausreichen, um eine körperliche, seelische und soziale Entwicklung im gegebenen Umfeld zu ermöglichen, oder ob ein Störungsgeschehen die Selbstregulationsfähigkeit überschreitet und äußere Hilfe unverzichtbar wird. Es wird deshalb versucht, die genannten Krankheitsphänomene einerseits aus entwicklungsbiologischer und psychologischer Sicht darzustellen und andererseits den Hintergrund entwicklungspsychopathologischer Kenntnisse und Erfahrungen zu berücksichtigen. Dies dient dazu, die verkörperten Botschaften der Kinder und Jugendlichen und ihrer Umgebung in ihrer Komplexität vertieft "hören" zu können. Gleichsam soll Kindern und Jugendlichen sowie deren Umfeld mithilfe der daraus hervorgegangenen integrativen Sicht eine optimale Behandlung ermöglicht werden.
Aktualisiert: 2020-07-03
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Psychosomatik bei Kindern und Jugendlichen

Psychosomatik bei Kindern und Jugendlichen von Bürgin,  Dieter, Steck,  Barbara
Dieses Buch geht von den frühesten körperlichen und psychischen Entwicklungsschritten aus und betrachtet, wie sich die beiden Aspekte als Teil eines Ganzen, eigenständig und doch in steter Wechselwirkung zueinander, entwickeln. Psychosomatisch leidende Kinder und Jugendliche haben zu einigen ihrer inneren Erfahrungen oftmals kaum oder keinen Zugang mehr. Grund hierfür können zu viele Affekte sein, die die Fähigkeiten zu denken und zu empfinden eingeschränkt oder blockiert und auf diese Weise zur einer Unterbrechung der Körper-Psyche-Schnittstelle geführt haben. So kann die eigene Körpersprache nicht mehr "gehört" und verstanden werden. Zur ganzheitlichen Erfassung einer psychosomatischen Problematik gehört nicht nur die sorgfältige somatische Abklärungsuntersuchung, sondern auch das Verstehen der jeweiligen sozialen Einflüsse, der innerseelischen und innerfamiliären psychischen Strukturen und Dynamiken und schließlich auch der Wechselwirkungen zwischen diesen Perspektiven und Zugängen. Für die Abschätzung der nötigen Behandlungsschritte ist die Einschätzung, ob ein Kind oder eine jugendliche Person noch im Normbereich der Entwicklung situiert werden kann, zentral. Es muss beurteilt werden, ob die intrapsychischen und interpersonalen Ressourcen ausreichen, um eine körperliche, seelische und soziale Entwicklung im gegebenen Umfeld zu ermöglichen, oder ob ein Störungsgeschehen die Selbstregulationsfähigkeit überschreitet und äußere Hilfe unverzichtbar wird. Es wird deshalb versucht, die genannten Krankheitsphänomene einerseits aus entwicklungsbiologischer und psychologischer Sicht darzustellen und andererseits den Hintergrund entwicklungspsychopathologischer Kenntnisse und Erfahrungen zu berücksichtigen. Dies dient dazu, die verkörperten Botschaften der Kinder und Jugendlichen und ihrer Umgebung in ihrer Komplexität vertieft "hören" zu können. Gleichsam soll Kindern und Jugendlichen sowie deren Umfeld mithilfe der daraus hervorgegangenen integrativen Sicht eine optimale Behandlung ermöglicht werden.
Aktualisiert: 2020-07-03
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Psychosomatik bei Kindern und Jugendlichen

Psychosomatik bei Kindern und Jugendlichen von Bürgin,  Dieter, Steck,  Barbara
Dieses Buch geht von den frühesten körperlichen und psychischen Entwicklungsschritten aus und betrachtet, wie sich die beiden Aspekte als Teil eines Ganzen, eigenständig und doch in steter Wechselwirkung zueinander, entwickeln. Psychosomatisch leidende Kinder und Jugendliche haben zu einigen ihrer inneren Erfahrungen oftmals kaum oder keinen Zugang mehr. Grund hierfür können zu viele Affekte sein, die die Fähigkeiten zu denken und zu empfinden eingeschränkt oder blockiert und auf diese Weise zur einer Unterbrechung der Körper-Psyche-Schnittstelle geführt haben. So kann die eigene Körpersprache nicht mehr "gehört" und verstanden werden. Zur ganzheitlichen Erfassung einer psychosomatischen Problematik gehört nicht nur die sorgfältige somatische Abklärungsuntersuchung, sondern auch das Verstehen der jeweiligen sozialen Einflüsse, der innerseelischen und innerfamiliären psychischen Strukturen und Dynamiken und schließlich auch der Wechselwirkungen zwischen diesen Perspektiven und Zugängen. Für die Abschätzung der nötigen Behandlungsschritte ist die Einschätzung, ob ein Kind oder eine jugendliche Person noch im Normbereich der Entwicklung situiert werden kann, zentral. Es muss beurteilt werden, ob die intrapsychischen und interpersonalen Ressourcen ausreichen, um eine körperliche, seelische und soziale Entwicklung im gegebenen Umfeld zu ermöglichen, oder ob ein Störungsgeschehen die Selbstregulationsfähigkeit überschreitet und äußere Hilfe unverzichtbar wird. Es wird deshalb versucht, die genannten Krankheitsphänomene einerseits aus entwicklungsbiologischer und psychologischer Sicht darzustellen und andererseits den Hintergrund entwicklungspsychopathologischer Kenntnisse und Erfahrungen zu berücksichtigen. Dies dient dazu, die verkörperten Botschaften der Kinder und Jugendlichen und ihrer Umgebung in ihrer Komplexität vertieft "hören" zu können. Gleichsam soll Kindern und Jugendlichen sowie deren Umfeld mithilfe der daraus hervorgegangenen integrativen Sicht eine optimale Behandlung ermöglicht werden.
Aktualisiert: 2020-07-03
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Reichweite der psychoanalytischen Therapie

Reichweite der psychoanalytischen Therapie von Deneke,  Friedrich W., Fürstenau,  Peter, Hekele,  Wolfgang, Hoffmann,  Sven O., Janssen,  Paul L., Loch,  Wolfgang, Mentzos,  Stavros, Meyer,  Adolf-Ernst, Müller-Braunschweig,  Hans, Paar,  Gerhard H., Rath,  Hermann, Stuhr,  Ulrich, Wienen,  Gerd
In diesem Buch werden sowohl Grundlagen der Psychoanalyse als auch Aspekte einer erweiterten Behandlungspraxis beleuchtet. Die Aufgabe einer psychoanalytischen Technik besteht darin, günstige psychologische Bedingungen für die Ich-Funktion des Patienten zu schaffen. So wird in diesen Beiträgen das Standardverfahren der Psychoanalyse ebenso erörtert wie die als therapeutisch sinnvoll erkannten Verfahren psychoanalytisch begründeter Therapieformen. Die erweiterte Behandlungspraxis erstreckt sich über Neurosen bis hin zu Krankheitsbildern wie psychosomatische Erkrankungen, Borderlinestörungen und Psychosen. Sie umfaßt u.a. psychoanalytische Kurztherapie, niederfrequente psychoanalytische Langzeittherapie, stationäre psychoanalytische Therapie und psychoanalytisch begründete averbale Therapieverfahren. Die behandlungstechnischen Probleme, die sich erstmals durch die Erweiterung der psychoanalytischen Behandlungspraxis über das Standardverfahren hinaus ergeben (z. B. veränderte Settingformen), werden aufgezeigt. Mit dem Buch erhalten Psychotherapeuten, Ärzte in der Weiterbildung zum Psychotherapeuten und interessierte Laien einen umfassenden Überblick über die derzeitige Reichweite der psychoanalytischen Therapie.
Aktualisiert: 2020-07-17
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Patient Frau

Patient Frau von Eder,  Anselm, Ringler,  Marianne, Springer-Kremser,  Marianne
Das Buch bietet eine umfassende Darstellung der theoretischen Grundlagen zur weiblichen Psychologie in Verbindung mit den in der Frauenheilkunde relevanten Lebensphasen (Menarche, Adoleszenz, Schwangerschaft, Geburt, Menopause und hohes Alter) und Sexualität. Ausgehend von Problemen einzelner Lebensphasen wird die Vernetztheit zwischen dem weiblichen Körper und seelischen Strukturen aufgerollt und den Einflüssen der sozialen Systeme nachgespürt. Viele Bereiche des weiblichen Lebenszyklus, welche nicht den Idealanforderungen entsprechen, werden oft pathologisiert und Frauen damit zu Patientinnen gemacht. Nicht jede Abweichung von der Norm bedeutet zwingend Pathologie. Die Autoren zeigen die große Bandbreite normaler Reaktionen und weisen auf Auslöser hin, die den Zusammenbruch der üblichen Bewältigungsstrategien signalisieren.
Aktualisiert: 2020-07-16
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