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Die Legitimation der Medien nach dem Grundgesetz

Die Legitimation der Medien nach dem Grundgesetz von Kerssenbrock,  Freya Gräfin
Diese Schrift beschäftigt sich mit der Frage, wie sich die Konvergenz der Medien und die durch die Digitalisierung entstandenen neuen Medien auf die beiden Grundrechte der Presse- und Meinungsfreiheit auswirken. Untersucht wird die öffentliche Aufgabe der Medien und die Frage wie sich diese im Zeitalter des Social Media Web gestaltet.
Aktualisiert: 2022-09-09
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Medienpersönlichkeitsrecht und Selbstkontrolle der Presse.

Medienpersönlichkeitsrecht und Selbstkontrolle der Presse. von Wallenhorst,  Lena
Lena Wallenhorst vergleicht zunächst anhand der aktuellen Rechtsprechung den Persönlichkeitsrechtsschutz in Deutschland und England. Sie zeigt auf, wie ausgehend vom Europäischen Gerichtshof für Menschenrechte die Tendenz in beiden Ländern dahin geht, den rechtlichen Schutzstandard des Einzelnen gegenüber einer immer aggressiveren Berichterstattung der Medien zu erhöhen, der trotzdem teilweise unzureichend bleibt. Die sich daneben entwickelnde Presseethik kann die Grenzen dieses Schutzes enger fassen und klarere Verhaltensmaßstäbe festlegen, als dies dem Recht möglich ist. Ihre Grundsätze finden sich insbesondere im Pressekodex (Deutschland) bzw. dem Code of Practice (England), die vom Deutschen Presserat bzw. der Press Complaints Commission, d. h. von Selbstkontrollorganen entwickelt werden. Ihre Einhaltung kann in einem eigenständigen Beschwerdeverfahren überprüft werden. Die Autorin analysiert die dabei entstehende Spruchpraxis in beiden Ländern und kommt zu dem Ergebnis: Billig ist heute, was Recht ist. Denn die aktuelle Presseselbstkontrolle nutzt ihre Möglichkeiten nicht, das Medienpersönlichkeitsrecht sinnvoll zu ergänzen. Zuletzt zeigt Lena Wallenhorst Chancen und Perspektiven der Selbstkontrolle als Regulierungsinstrument auf und entwickelt Anforderungsmaßstäbe, an denen sich ein funktionierendes Modell ausrichten sollte.
Aktualisiert: 2022-09-15
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Die Rede- und Pressefreiheit gemäß Art. 21 der koreanischen Verfassung im Vergleich zur Meinungsfreiheit gemäß Art. 5 GG in der Bundesrepublik Deutschland

Die Rede- und Pressefreiheit gemäß Art. 21 der koreanischen Verfassung im Vergleich zur Meinungsfreiheit gemäß Art. 5 GG in der Bundesrepublik Deutschland von Kwon,  Young Ho
In Korea hat sich bis heute keine moderne demokratische Rechtsform etabliert. Daher steckt auch die Diskussion über die Grundrechte noch in den Kinderschuhen. Für die vorliegende Arbeit stellt sich die Frage, wie die Entwicklung der Grundrechtstheorien, insbesondere über die Meinungsfreiheit, von der aktuellen politischen Strömung beeinflußt wird. Dabei soll der Versuch unternommen werden, Art. 21 KVerf an Hand des Art. 5 GG zu konkretisieren und ihn im Rahmen der in Korea stattfindenden Demokratisierung als ein Abwehrrecht und als ein institutionelles Freiheitsrecht der Presse und sonstiger Medien zu etablieren.
Aktualisiert: 2019-12-19
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Aus den Tagebüchern einer Journalistin – ROMAN

Aus den Tagebüchern einer Journalistin – ROMAN von Berge,  Kurt
Die DDR - Jahre lang ist die Journalistin Gerlinde in dem Arbeiter- und Bauernstaat erfolgreich tätig. Ihre Artikel prägen Freude und Leid, Humorvolles und Tragisches. Nur eines ist unerwünscht: Kritik am System. Doch dann kommt die Wende - und alles ist GANZ anders, denn plötzlich gilt die Pressefreiheit, jetzt darf Gerlinde schreiben, was sie sieht, was die Leute erzählen, was WIRKLICH passiert - denkt sie jedenfalls. Immer öfter erfährt sie, dass auch in einem vereinigten Deutschland keineswegs immer die Wahrheit in die Medien kommen darf, die Bevölkerung nicht selten im Unklaren gelassen wird, wenn nicht gar in großem Stil manipuliert. Und wenn man sich in ihrer Branche nicht an das Zurechtbiegen der Tatsachen hält, ist man sehr schnell "weg vom Fenster". Die Brutalität gegenüber Abweichlern in diesem Metier ist legendär. WAGEN SIE EINEN UNGESCHÖNTEN BLICK HINTER DIE KULISSEN DER MEINUNGSMACHER.
Aktualisiert: 2019-01-15
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Qualitätssicherung im Journalismus

Qualitätssicherung im Journalismus von Minning,  Jessica
Das Bundesverfassungsgericht hat wiederholt betont, welche elementare Rolle die Presse in unserer Gesellschaft spielt. Sie ist ein Wesenselement des freiheitlichen Staates, wobei insbesondere die freie regelmäßig erscheinende politische Presse für die moderne Demokratie unentbehrlich ist. Der Bürger ist gefordert, politische Entscheidungen zu treffen, die voraussetzen, dass er umfassend informiert ist und die Meinungen, die andere sich gebildet haben, kennt und gegeneinander abwägen kann. Hierfür muss sichergestellt sein, dass die Informationen, die der Bürger der Presse entnimmt, richtig und vollständig sind. Indem die Presse Nachrichten, Meinungen, Berichte veröffentlicht, schafft sie zugleich eine Voraussetzung der Demokratie, nämlich die Bürger teilnehmen zu lassen an allem, was das Gemeinwohl betrifft. Betrachtet man diese Aufgabe der Presse, stellt sich die Frage, inwieweit durch die Sicherstellung journalistischer Qualität erreicht werden kann, dass sie ihrer Aufgabe gerecht wird. Die Studie geht, nach dem Versuch, Qualität im Journalismus zu definieren, auf einzelne Ursachen des zu konstatierenden Qualitätsverlusts ein. Zunächst ist Pressequalität ein Erfahrungsgut, das sich zunehmender Entwertung ausgesetzt sieht. Kommerzialisierung und Technisierung führen zu einem Kosten- statt einem Qualitätswettbewerb und die Einflüsse der Öffentlichkeitsarbeit auf die redaktionelle Arbeit verfälschen zu oft die journalistische Leistung. Schließlich zeigt sich, dass auch die Tätigkeit des Presserates kaum Wirkung auf die Arbeit und das Selbstverständnis der Presse hat. Da es aufgrund der Staatsfreiheit der Presse problematisch ist, qualitätssichernde Maßnahmen durch staatliche Lenkung zu installieren, stellt sich die Frage, welche Möglichkeiten in managementwissenschaftlicher Sicht bestehen. Hervorzuheben sind dabei das Qualitätsmanagement der DIN EN ISO 9000 Normen und das Konzept des Total Quality Management. Eine ganzheitliche Ausrichtung des Medienunternehmens auf Qualität erfordert die Entwicklung und Umsetzung eines geeigneten, d.h. die individuellen Bedürfnisse und Ressourcen des Unternehmens berücksichtigenden, Qualitätsmanagementkonzepts. Gerade weil das Total Quality Management dabei nicht nur auf ökonomischen Denkprozessen beruht, sondern alle andere Faktoren und Kriterien zur Beurteilung der Leistungsfähigkeit mit einbezieht, ist für die Medienpraxis besonders geeignet. Zu erkennen ist dabei, dass qualitätsorientiertes Management journalistische Freiräume nicht begrenzt und auch nicht die journalistische Kreativität hemmt, sondern erst die Bedingungen für diese schafft.
Aktualisiert: 2019-12-20
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Staatsrecht II

Staatsrecht II von Volkmann,  Uwe
Zur Reihe Die Reihe des Juristischen Studienkurses richtet sich gezielt an Studierende, die sich - auch ohne Repetitor - das notwendige Wissen im Studium der Rechtswissenschaften aneignen und auf das erste oder zweite Staatsexamen vorbereiten wollen. Die einzelnen Bände stellen insgesamt den jeweiligen examensrelevanten Stoff vor. Der Kurs behandelt den Stoff grundsätzlich an Fällen, die der Rechtsprechung oder der Examenspraxis entnommen sind. Dazu werden die Fälle zu den besonders klausurträchtigen Schwerpunktthemen jedes Rechtsgebietes klausurmäßig gelöst. Gleichzeitig ermöglichen etwa eingestreute systematische Darstellungen, Querverweise auf parallele Rechtsprobleme, Klausurhinweise, Hinweise auf typische Fehler in der Klausur, den Stoff vor dem Examen nochmals strukturiert zu wiederholen. Zum Werk Die Neuerscheinung behandelt schwerpunktmäßig die im Grundgesetz gewährten Grundrechte. Dabei wird der jeweilige Stoff anhand knapp gehaltener Originalklausuren oder Entscheidungen vornehmlich des Bundesverfassungsgerichts nachgebildeter Sachverhalte vermittelt. Dabei ist es ein besonders didaktisches Anliegen des Bandes zu vermitteln, wie die Grundrechte sauber auszulegen und anzuwenden sind. Daneben wird aber auch besonderer Wert auf die Vermittlung der Systematik und Dogmatik der einzelnen Grundrechte gelegt. Graphisch abgesetzte Exkurse ermöglichen es, das examensnotwendige Wissen zu wiederholen, zu vertiefen und mit besonders klausurtypischen Verzahnungen aus dem einfachen Recht zu systematisch zu erarbeiten. Zur Neuauflage Für die Neuauflage wurden die Fälle durchgängig aktualisiert und um mehrere neue Entscheidungen des BVerfG - wie das Urteil zur Onlinedurchsuchung und den sog. Wunsiedelbeschluss - erweitert. Erstmals behandelt wird in einem neuen Fall die Problematik der Sicherungsverwahrung, anhand derer auch die zunehmende Bedeutung der EGMR beleuchtet wird. Zielgruppe Für Studierende und Referendare. Erscheinungstermin: Voraussichtlich Oktober 2011 n [[Grafik]] 10.10.2006 14:35:00 Lektor/Hersteller/Werbung: Dr. Wasmuth/Rheintal/Steffes Systematiknr./Altauflage/Sonstiges: Rubrik: 0611 Modul: B-Titel
Aktualisiert: 2019-09-12
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Fotos für die Pressefreiheit 2014

Fotos für die Pressefreiheit 2014
"Fotos für die Pressefreiheit“ zeigt, wie besorgniserregend die Lage der Pressefreiheit in vielen Ländern der Welt ist. Im Fokus stehen die Staaten der Welt, in denen 2013 das Recht auf freie Information am stärksten behindert wurde, in denen Journalisten verfolgt, bedroht oder verhaftet wurden, in denen freie Meinungsäußerung das Leben kosten kann. Der Band vereint längere Fotostrecken mit eher essayistischem Charakter und Reportagen, Bilder von hoher Qualität und mitunter verstörender Wirkung und starke Texten, Berichten und Interviews.
Aktualisiert: 2021-10-06
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Die Meinungsmacher

Die Meinungsmacher von Albrecht,  Erik
Journalistenmorde und Maulkorb für die Medien: Nachrichten über die russische Presse handeln meist von äußeren Angriffen auf ihre Freiheit. Doch wie die ticken die Journalisten selbst? Wie verstehen sie ihre gesellschaftliche Aufgabe? Fast im gesamten Verlauf seiner Geschichte wurde der russische Journalismus von den Mächtigen instrumentalisiert und von der Zensur überwacht. Journalisten hatten immer eine Mission. Meinungsjournalismus statt reiner Informationen war die Folge - eine Tradition, die von der Intelligenzija im 19. Jahrhundert stammt. Auffällig ist die Kontinuität zwischen Zarenreich, Sowjetunion und Russischer Föderation. Westliche Einflüsse seit Mitte der 1980er-Jahre haben traditionelle Muster nicht verdrängt. Selbst unter Moskauer Hauptstadt-Journalisten existieren bis heute westlich liberale Einstellungen parallel zu traditionell russischen, wie Leitfadeninterviews zeigen. Ein Teil der Medien bezieht auch heute im Sinne des Intelligenzija-Modells offen Stellung, statt nach dem westlichen Modell möglichst neutral Informationen zu vermitteln. Die Staatsmacht, die ihrerseits die neuen demokratischen Spielregeln noch nicht verinnerlicht hat, nimmt sie dadurch als politischen Gegner wahr und bemüht sich, den Mediensektor unter Kontrolle zu bringen. Verantwortlich für die Einschränkung der Pressefreiheit in Russland ist damit das fehlende demokratische Rollenverständnis beider Seiten.
Aktualisiert: 2020-01-10
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Kleiner Knigge des Presserechts

Kleiner Knigge des Presserechts von Gerhardt,  Rudolf, Steffen,  Erich, Tillmanns,  Lutz
"Die Pressefreiheit ist ein großer Strom, wie der Rhein, die Donau oder der Nil. Nicht alles, was dort schwimmt, ist sauber; nicht alles, was da treibt, ist kostbar. Die Pressefreiheit trägt wertvolle und wertlose Artikel, sie trägt anständige und anstößige Fotos, schlecht und glänzend geschriebene Texte, sorgfältig recherchierte Stücke und lieblos aus dem Internet zusammenkopierte. Die Grenzen der Pressefreiheit setzt das Recht, nicht der Geschmack. Was Recht ist, steht in diesem Buch – und zwar ebenso akribisch wie gut lesbar. Dieser kleine Knigge des Presserechts ist ein großes Vademecum: ein zuverlässiger Begleiter durch die Fährnisse des journalistischen Alltags. (…) Aber Recht ist nicht alles; es ist nur das ethische Minimum. Guter Journalismus ist nicht schon einer, der an der Rechtsverletzung knapp vorbeischrammt. Guter Journalismus ist fairer Journalismus: Er geht fair um mit Informanten, mit Beschuldigten, mit Opfern – kurz: mit den Subjekten journalistischer Neugier. Wie Fairness geht? Auch das steht in diesem Buch. Journalistische Ethik ist nämlich nicht nur eine Unterrichtseinheit an der Journalistenschule. Sie ist Voraussetzung dafür, dass der Journalismus von den Leuten ernst genommen wird." Heribert Prantl, zur 3. Auflage
Aktualisiert: 2022-07-04
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Kulturdialog oder Kulturkampf?

Kulturdialog oder Kulturkampf? von Awad,  Mariam el, Azmayesh,  Seyed M, Azzam,  Dalia, Bechtolsheim,  Katharina von, Biallas,  Katrin, Duve,  Freimut, Emendörfer,  Veronika, Gabel,  Helmut, Hmed,  Sliman A, Mielke,  Monika, Musa,  Ida U, Schimmang,  Wolfgang, Steinbach,  Udo, Tariq,  Abdul B, Toprak,  Ahmet, Weirauch,  Wolfgang
Kein Mensch lebt heute in einem Land unter Menschen mit nur einer Kultur und Religion. Also sind wir alle gefordert, das Fremde, den anderen Menschen mit seinem Glauben und seinen Sitten wahrzunehmen und zu tolerieren. Niemand kann heute noch den Anspruch erheben, daß seine eigene Kultur, seine Religion die einzig wahre sei. „Sorgfältig muß die Selbsterziehung darüber wachen, daß nichts mehr in der Seele sitzt, was der einen Religion den Vorzug geben könnte vor der anderen.“ (Rudolf Steiner, GA 138/1959/26.08.1912/S.36)- Aber - wie ist die Realität derzeit? Brennende dänische Fahnen, aufgeputschte Volksmassen, Beleidigung einer Religion durch Karikaturen, Folter und ein völkerrechtswidriger Krieg im Namen der Demokratie, Staatsterror hier, terroristische Anschläge dort, Messerstechereien an Berliner Hauptschulen, Gewalt gegenüber Ausländern in vielen Gegenden Deutschlands - ist das die Welt, die wir uns wünschen? Sieht so eine Welt aus, in der wir einander mit Respekt und Toleranz begegnen?- Weltweit, in unserem Land, in unserer Nachbarschaft und vielleicht sogar in uns selbst droht die Stimmung derzeit zu kippen. Vorurteile, unreflektierte Meinungsbilder - oft von den Medien vereinseitigt - schieben sich in unsere Vorstellungen und trüben den unvoreingenommenen Blick auf den anderen Menschen, die andere Kultur, die andere Religion.- Die meisten glauben - um mit Lessings „Nathan der Weise“ zu sprechen -, daß sie den wahren Ring besitzen, dem die Kraft innewohnt, beliebt zu machen; aber - siehe da - „jeder liebt sich selber nur am meisten“ und erkennt nicht mehr, daß die eigene Religion und die eigene Kultur keineswegs höhergestellt sind als die anderen.- Wir möchten deshalb mit diesem Buch einen Beitrag zum Kulturdialog leisten.- Wiederum haben wir viele Fachleute befragt, die über die Hintergründe des Karikaturenstreits und des weltweiten Terrorismus berichten, über die gegenseitigen Vorurteile im Westen und in islamischen Ländern und über den politischen Islam. Wir werfen einen Blick auf die muslimische Welt, vor allem auf die Situation der Beduinen auf dem Sinai; und wir schauen auf Berlin, speziell auf die Integrationsprobleme in Stadtteilen wie Neukölln und auf den Widerstand gegen den Bau einer Moschee in Pankow. Außerdem beleuchten wir die Familienstrukturen konservativer kurdischer und türkischer Familien und die daraus entstehenden Integrationsprobleme der Migranten. Ferner berichten wir von einer Reise zu den Tuareg nach Niger.- „So wenig wie jemand, der eine Pflanze betrachtet und der Blüte den Vorzug vor der Wurzel gibt, sich ein objektives Urteil über den ganzen Bau der Pflanze schaffen kann, so wenig kann derjenige ein richtiges Urteil gewinnen, der die Religionen nicht in völlig gleicher Unbefangenheit betrachten kann.“ (Steiner, ebd.)
Aktualisiert: 2019-03-15
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