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Wissenschaftlich formulieren

Wissenschaftlich formulieren von Kühtz,  Stefan
„Kann man das so schreiben?“ - "Wissenschaftlich formulieren" bietet schnelle Hilfe. Sie finden hier Tipps, Anleitungen und konkrete Formulierungsvorschläge für Ihren Text. Das neue Online-Tool macht das Schreiben noch leichter: Formulierungsvorschläge können ganz einfach ausgewählt und direkt in die eigene Arbeit eingefügt werden. Aus den Kundenbewertungen: Ein ‚Must have‘ Ein wunderbares Nachschlagewerk zum wissenschaftlichen Schreibstil für Studierende. Die systematisch geordneten Erklärungen und Beispiele sind punktgenau formuliert und veranschaulichend.
Aktualisiert: 2020-01-20
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Mordslügen

Mordslügen von Ninck,  Mathias
Eine stadtbekannte Psychiaterin stürzt nachts in einen Abwasserschacht. Damit kommt eine Geschichte in Gang, die auch den Reporter Simon Busche in die Tiefe reissen wird. Dort unten, im Gully, beschliesst die Psychiaterin nämlich, ihr grosses Lebensgeheimnis zu lüften. Vor 30 Jahren hatte ein Patient in der Therapie einen Mord angekündigt und dann wohl auch begangen, aber ins Gefängnis wanderte eine junge Frau. Sie hatte den Mord gestanden. Simon Busche, dem die Psychiaterin von diesem falschen Geständnis erzählt, schreibt die Story seines Lebens. Zu spät erkennt er, wen er damit gegen sich aufbringt. Mordslügen, ein Roman mit einem skeptisch-kritischen Blick auf gewisse Tendenzen in den Medien und in der Justiz, beleuchtet ein gar nicht so seltenes kriminalistisches Phänomen: falsche Geständnisse, entstanden unter Druck oder aus Geltungssucht. Die Geschichte ist rasant erzählt, mal ironisch, mal nachdenklich. Die knappen Szenen formen ein Tableau, das die Welt des Frauengefängnisses und der klugen, eindrücklich gezeichneten ›Mörderin‹ mit der kalten und oft zynischen Medienwelt verkettet. Anrührend die Gedanken der Gefangenen, haarsträubend manchmal die Methoden des Reporters und seines Chefs. Ein Roman, der aufzeigt, dass der Mensch, wenn überhaupt, in der Niederlage zu sich selbst findet, nicht im Erfolg.
Aktualisiert: 2019-12-19
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Mordslügen

Mordslügen von Ninck,  Mathias
Eine stadtbekannte Psychiaterin stürzt nachts in einen Abwasserschacht. Damit kommt eine Geschichte in Gang, die auch den Reporter Simon Busche in die Tiefe reissen wird. Dort unten, im Gully, beschliesst die Psychiaterin nämlich, ihr grosses Lebensgeheimnis zu lüften. Vor 30 Jahren hatte ein Patient in der Therapie einen Mord angekündigt und dann wohl auch begangen, aber ins Gefängnis wanderte eine junge Frau. Sie hatte den Mord gestanden. Simon Busche, dem die Psychiaterin von diesem falschen Geständnis erzählt, schreibt die Story seines Lebens. Zu spät erkennt er, wen er damit gegen sich aufbringt. Mordslügen, ein Roman mit einem skeptisch-kritischen Blick auf gewisse Tendenzen in den Medien und in der Justiz, beleuchtet ein gar nicht so seltenes kriminalistisches Phänomen: falsche Geständnisse, entstanden unter Druck oder aus Geltungssucht. Die Geschichte ist rasant erzählt, mal ironisch, mal nachdenklich. Die knappen Szenen formen ein Tableau, das die Welt des Frauengefängnisses und der klugen, eindrücklich gezeichneten ›Mörderin‹ mit der kalten und oft zynischen Medienwelt verkettet. Anrührend die Gedanken der Gefangenen, haarsträubend manchmal die Methoden des Reporters und seines Chefs. Ein Roman, der aufzeigt, dass der Mensch, wenn überhaupt, in der Niederlage zu sich selbst findet, nicht im Erfolg.
Aktualisiert: 2020-01-17
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Der Bearbeiter

Der Bearbeiter von Klinghammer,  Wolfgang
Es ist ein beschauliches, unaufgeregtes Leben, das Konrad Richter, Mitte 30, führt. Er sieht aus wie ein Student, lebt standesgemäß in einer WG, geht mit Appetit in die Mensa und mit Notebook in die Bibliothek, wo er kopiert und Bücher wälzt – Student ist er jedoch nicht. Er ist akademischer Ghostwriter und schreibt gegen Honorar wissenschaftliche Auftragstexte aller Art. Dabei lernt er seine Kunden nicht kennen, denn er bekommt die Anweisungen von der Vermittlungsagentur Dr. Winter. Wer seine Kunden sind, und was mit seinen Texten geschieht, interessiert ihn nicht – bis zu dem Zeitpunkt, an dem ein besonderer Auftrag eintrifft, der Konrads Leben verändern könnte… Es geht es um die haarsträubende Funktionsweise des deutschen Wissenschaftsbetriebs, um Titelgier, Arroganz, Inkompetenz, Verzweiflung, um das Suchen und das Gefundenwerden. Dabei liefert „Der Bearbeiter“ teils ironische, teils ernüchternde Einblicke in die Welt des schönen wissenschaftlichen Scheins, verliert jedoch nie das Leben und die Liebe aus den Augen.
Aktualisiert: 2020-01-01
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Literarisches Eigentum

Literarisches Eigentum von Theisohn,  Philipp
Die medientechnologische Entwicklung der letzten Jahrzehnte hat auch das wissenschaftliche und literarische Arbeiten revolutioniert. Öffentliche Plagiatsdebatten um ›die Fälle‹ zu Guttenberg oder Helene Hegemann, aber auch der an den Universitäten schwelende Kampf um Open Access haben die Frage, ob das 21. Jahrhundert ein neues Urheberrechtsdenken braucht, ins Zentrum der gesellschaftlichen Aufmerksamkeit gerückt. In gewohnter Prägnanz und Scharfzüngigkeit begleitet der Spezialist auf dem Gebiet des Plagiats die aktuellen Diskussionen mit seinen eigenen Überlegungen und legt ihre Hintergründe offen. Sein Plädoyer für eine neue Textethik im digitalen Zeitalter versteht sich als konstruktiver Beitrag zur öffentlichen und politischen Diskussion.
Aktualisiert: 2020-01-01
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Abhängige Texte

Abhängige Texte von Karl,  Maurer
Karl Maurer, emeritierter Professor für Romanische Philologie und Allgemeine und Vergleichende Literaturwissenschaft an der Ruhr-Universität Bochum, Begründer und langjähriger Herausgeber der Zeitschrift Poetica, legt hier eine letzte Studie zu einem seiner hauptsächlichen Arbeitsgebiete, der Textologie, vor. Sie beschäftigt sich mit einer Reihe sekundärer, ihrerseits unmittelbar von anderen Texten abhängiger Sparten der Literatur, die noch nicht als solche Eingang in den vorgegebenen Kanon gefunden haben, obwohl sie ihre eigenen Gesetzmäßigkeiten besitzen, der Übersetzung, dem Plagiat, der Konjektur und der Rekonstruktion der Textgeschichte. Sie alle harren einer Neubewertung ihrer literarischen Funktion. Das schöpferische Potential und die jeweiligen zeitgenössischen Bedingtheiten der literarischen Übersetzung sind immer wieder übersehen worden von einer Kritik, die ausschließlich die Genauigkeit der Wiedergabe des Originals im Auge hat. Das Plagiat ist bisher nur als Regelverstoß, nicht aber in seinen Mechanismen wahrgenommen worden. Die Ergänzungen und Besserungen, die ungezählte Generationen von Philologen seit der Renaissance den großen Texten der Vergangenheit angedeihen ließen, werden heute eher belächelt, ungeachtet der Bereicherung, die sie nachträglich dem Text beifügen, darin der fortgesetzten Arbeit des Autors am Text, der Autorvariante, vergleichbar. Eine weitere Sparte, das Falsifikat, ist durch Textproben aus eigener Produktion vertreten.
Aktualisiert: 2020-01-17
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Gestatten, Kahlmann, Gregor Kahlmann

Gestatten, Kahlmann, Gregor Kahlmann von Tschök,  Stefan
Martin Reiche ist ein erfolgloser Schriftsteller; ebenso wie sein Freund und Rivale Christoph Becker, wobei es den kleinen Unterschied gibt, dass Becker kürzlich den leidlich erfolgreichen Roman "Kahlmann" veröffentlicht hat. Hat Becker etwa aus dem Roman "Die Turmuhr" abgeschrieben? Auf der Suche danach, die Plagiatsvorwürfe zu beweisen, wendet sich plötzlich das Blatt. Becker und Reiche bekommen die Chance, eine Studienreise in das texanische Austin anzutreten. Dort treffen sie auf Männer, die dort hätten nie sein dürfen und sie treffen auf Gregor Kahlmann, den Helden aus Beckers Roman. Die sich anschließenden Verwicklungen nehmen rasant Fahrt auf; einzig zum Schreiben scheinen die beiden nicht zu kommen. Irgendwann endet aber auch der längste und schönste Studienaufenthalt und es geht zurück nach Deutschland. Mit welchen Ergebnissen im Koffer, wird man sehen...
Aktualisiert: 2020-01-17
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Mit digitalen Quellen arbeiten

Mit digitalen Quellen arbeiten von Prexl,  Lydia
Wissenschaftliches Arbeiten im digitalen Zeitalter: Mittlerweile gehören E-Books und E-Journals, Social-Media-Einträge, Datenbanken und andere elektronische Quellen zum wissenschaftlichen Alltag. Studierende fragen sich oft, welche Quellen sie verwenden dürfen, welche verlässlich sind und wie sie richtig zitiert werden. Dieser Ratgeber zeigt Lösungswege auf: Wie findet man elektronische Quellen? Was ist zitierfähig und was nicht? Wie vermeidet man Plagiate? Wie soll eine bibliographische Angabe aussehen? Was tun, wenn in der Quelle Angaben fehlen? Für die dritte Auflage hat Lydia Prexl den Text erneut überarbeitet und dabei zahlreiche Leserfragen und -anregungen aufgegriffen.
Aktualisiert: 2020-01-17
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Der Doktor und sein Fälscher

Der Doktor und sein Fälscher von Emmerich,  Alexander
Angst geht um an der Mannheimer Universität: Während der Graduierungsfeier wird ein ehemaliger Privatdozent aus einem Fenster des Universitätsgebäudes gestoßen - er ist sofort tot. Am nächsten Morgen wird zudem auch noch der Hausmeister der Hochschule erschossen aufgefunden. Doch hängen die Morde wirklich zusammen? Eine heiße Spur führt die Kommissare Olivia von Sassen und Moritz Martin in die Heidelberger Altstadt ... Und unweigerlich drängt sich dem Ermittlerduo auch die Frage auf: Wer hat eigentlich diese ganzen gefälschten Doktorarbeiten geschrieben? Hier bringt Alexander Emmerich sein Insiderwissen über den akademischen Betrieb mit ein. Emmerich, Jahrgang 1974, hat selbst als Wissenschaftlicher Mitarbeiter gearbeitet und als Historiker in Heidelberg promoviert. Sein zweiter Krimi "Der Doktor und sein Fälscher" taucht tief ein ins Uni-Leben - und forscht nach, was seit dem Guttenberg-Skandal immer wieder für Rätselraten sorgt: Wer steckt hinter den Plagiaten von Doktorarbeiten, wie sie mittlerweile zuhauf aufgedeckt worden sind? Nach "Wut im Quadrat" der zweite Band der Krimireihe aus der Quadratestadt in der Metropolregion, die auch im Rhein-Neckar-Delta ihre Kreise zieht.
Aktualisiert: 2020-01-01
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