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Die Ethik im antiken Platonismus der Kaiserzeit

Die Ethik im antiken Platonismus der Kaiserzeit von Abbate,  Michele, Baltes,  Matthias, Bonazzi,  Mauro, Brinker,  Wolfram, Dillon,  John, Doerrie,  Heinrich, Drews,  Friedemann, Erler,  Michael, Ferrari,  Franco, Helmig,  Christoph, Karfik,  Filip, Krämer,  Benedikt, Linguiti,  Alessandro, Männlein-Robert,  Irmgard, Menze,  Martin, Mesch,  Walter, Müller,  Jörn, Nölker,  Philipp, O’Meara,  Dominic J., Perkams,  Matthias, Petrucci,  Federico Maria, Pietsch,  Christian, Smith,  Andrew, Strobel,  Benedikt, Tornau,  Christian
Mit der ›Ethik‹ wird die systematische Darstellung der Inhalte und Themen des kaiserzeitlichen Platonismus abgeschlossen. Sie ist in dieser Form nicht nur ein Desiderat der Platonismus-Forschung, sondern wird auch dem wachsenden Interesse gerecht, das inner- und außerhalb der Fachwissenschaft ethischen Fragestellungen entgegengebracht wird. Zahlreiche international renommierte Fachgelehrte stellen in 20 Bausteinen alle wesentlichen Aspekte der platonischen Ethik vor. Dabei sollen einerseits die systematische Verortung der einzelnen ethischen Problemfelder im Rahmen der platonischen Ethik insgesamt, andererseits die historische Genese der platonischen Lösungen und ihre Einbindung in ihren geistesgeschichtlichen Kontext dargestellt werden. The ›Ethik‹ (Ethics) concludes the systematic presentation of the content and themes of Platonism in imperial times. In this form it is not only a desideratum of research on Platonism but also satisfies the growing interest shown in questions of ethics within and outside of this academic discipline. Numerous internationally renowned scholars present all the fundamental aspects of Plato’s ethics in 20 key elements. Their goal is to show the systemic context of the individual ethical problem areas within the framework of Plato’s ethics as a whole on the one hand and on the other hand to show the historical genesis of Platonic solutions and their incorporation in their context in the history of thought.
Aktualisiert: 2020-07-31
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Zen und Zeit

Zen und Zeit von Roloff,  Dietrich
Dies ist ein außergewöhnliches Buch über Zen – und anders als sein Untertitel es erwarten lässt, mehr als nur ein Lebensrückblick oder gar eine Lebensbeichte. Der Autor, erklärtermaßen kein selbsternannter Zen-Meister, erst recht kein Nachwuchs-Rôshi mit Stammbaum, sondern lediglich jemand, der Zen in vollen Zügen genossen hat und – altersbedingt gemäßigt – weiterhin genießt: dieser mithin unautorisierte Autor will mit seinen neuerlichen Darlegungen ein letztes Mal bekräftigen, dass sich Zen auch dann sinnerfüllt und ertragreich praktizieren lässt, wenn es seiner herkömmlichen religiösen Glaubensinhalte entkleidet wird. Zen erweist sich dabei als ein wirksames Verfahren der Selbstfindung, allerdings eines Selbst, das sich selbst auch durchaus loszulassen vermag. Ein solches Zen ist mit kritischer Reflexion sehr wohl vereinbar; ja, es erlangt erst durch kritische Reflexion seine volle Ausreifung. Es führt uns – allen hochfahrenden Erwartungen, die es unterwegs zu erwecken vermag, zum Trotz – letztlich zu einer Haltung freudig-demütigen Sich-Bescheidens, lässt überraschend Raum für ganz unterschiedliche Wegverläufe und bewährt sich als tauglicher Wegweiser zu verlässlichem Lebensglück. www.teezeremonie-zen.de
Aktualisiert: 2020-07-30
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Antoine Louis Claude Destutt de Tracy: Grundzüge einer Ideenlehre / I-V

Antoine Louis Claude Destutt de Tracy: Grundzüge einer Ideenlehre / I-V von Destutt de Tracy,  Antoine Louis Claude, Sandkühler,  Hans Jörg, Sonnenschein-Werner,  Claus
The first volume of the ›Ideology‹, which was a term coined by Destutt de Tracy based on an analysis of the tradition ranging from Locke to Condillac as well as Kant, was published in 1801. This is a naturalistic epistemology, theory of language and a theory of semiotics based on the physiology of the human organs and the physics of movement in the body. By 1815, de Tracy had added three further volumes to his work: works on ›Grammar‹ and ›Logic‹ as well as his social theory. His 'Eléments d’idéologie,' presented here in a German translation for the first time, contain the key phrase: »Thinking is always feeling, nothing but feeling.« Denounced by Napoleon as political »ideology,« it continues to be worthwhile reading today as an interesting alternative to German idealism and its epistemological theories.
Aktualisiert: 2020-07-23
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Platon-Handbuch

Platon-Handbuch von Horn,  Christoph, Müller,  Jörn, Schriefl,  Anna, Söder,  Joachim, Walter,  Denis, Weber,  Simon
Das Handbuch bietet einen konzisen Überblick über Werk und Themen, es stellt Problemfelder (z.B. Ontologie, Kosmologie, Ästhetik, Moralphilosophie) und Begriffe (wie Idee, Tugend, Seele, Wahrheit) dar. Ein umfangreiches Kapitel widmet sich wichtigen Stationen der Wirkungsgeschichte (z.B. Neukantianismus, Analytische Platon-Rezeption).Die 2. Auflage wurde durchgesehen, aktualisiert und um einen Beitrag zur französischen Rezeption Platons nach dem 2. Weltkrieg erweitert.Platon ist einer der zentralen Klassiker der westlichen Philosophiegeschichte. Nach Alfred N. Whiteheads berühmten Ausspruch besteht die philosophische Tradition Europas aus einer Reihe von Fußnoten zu Platon.
Aktualisiert: 2020-07-23
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Antoine Louis Claude Destutt de Tracy: Grundzüge einer Ideenlehre / I-V

Antoine Louis Claude Destutt de Tracy: Grundzüge einer Ideenlehre / I-V von Destutt de Tracy,  Antoine Louis Claude, Sandkühler,  Hans Jörg, Sonnenschein-Werner,  Claus
In Auseinandersetzung mit der Tradition von Locke bis Condillac sowie Kant erschien 1801 der erste Band der von Destutt de Tracy begründeten ›Idéologie‹. Es handelt sich um eine auf die Physiologie der menschlichen Organe und die Physik der Körperbewegungen gestützte naturalistische Erkenntnis-, Sprach- und Zeichentheorie. Bis 1815 ergänzte de Tracy sein Werk um drei weitere Bände: seine ››Grammatik‹ und ›Logik‹ sowie seine Gesellschaftstheorie. Die hier erstmals in deutscher Übersetzung erscheinenden ›Grundzüge einer Ideenlehre‹ entfalten den Kernsatz: »Denken ist immer Empfinden, nichts als Empfinden.« Von Napoleon politisch als »Ideologie« denunziert, verspricht sie als interessante Alternative zum Deutschen Idealismus und dessen Erkenntnislehren noch heute eine fruchtbare Lektüre. The first volume of the ›Ideology‹, which was a term coined by Destutt de Tracy based on an analysis of the tradition ranging from Locke to Condillac as well as Kant, was published in 1801. This is a naturalistic epistemology, theory of language and a theory of semiotics based on the physiology of the human organs and the physics of movement in the body. By 1815, de Tracy had added three further volumes to his work: works on ›Grammar‹ and ›Logic‹ as well as his social theory. His 'Eléments d’idéologie,' presented here in a German translation for the first time, contain the key phrase: »Thinking is always feeling, nothing but feeling.« Denounced by Napoleon as political »ideology,« it continues to be worthwhile reading today as an interesting alternative to German idealism and its epistemological theories.
Aktualisiert: 2020-07-14
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Platon-Handbuch

Platon-Handbuch von Horn,  Christoph, Müller,  Jörn, Schriefl,  Anna, Söder,  Joachim, Walter,  Denis, Weber,  Simon
Das Handbuch bietet einen konzisen Überblick über Werk und Themen, es stellt Problemfelder (z.B. Ontologie, Kosmologie, Ästhetik, Moralphilosophie) und Begriffe (wie Idee, Tugend, Seele, Wahrheit) dar. Ein umfangreiches Kapitel widmet sich wichtigen Stationen der Wirkungsgeschichte (z.B. Neukantianismus, Analytische Platon-Rezeption).Die 2. Auflage wurde durchgesehen, aktualisiert und um einen Beitrag zur französischen Rezeption Platons nach dem 2. Weltkrieg erweitert.Platon ist einer der zentralen Klassiker der westlichen Philosophiegeschichte. Nach Alfred N. Whiteheads berühmten Ausspruch besteht die philosophische Tradition Europas aus einer Reihe von Fußnoten zu Platon.
Aktualisiert: 2020-07-22
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Antoine Louis Claude Destutt de Tracy: Grundzüge einer Ideenlehre / Band IV-V: Abhandlung vom Willen

Antoine Louis Claude Destutt de Tracy: Grundzüge einer Ideenlehre / Band IV-V: Abhandlung vom Willen von Destutt de Tracy,  Antoine Louis Claude, Sandkühler,  Hans Jörg, Sonnenschein-Werner,  Claus
Destutt de Tracys bereits 1805 am Ende seiner Logik angekündigte ›Abhandlung vom Willen und von dessen Wirkungen‹ ist 1815 als zweite Abteilung der ›Grundzüge einer Ideenlehre‹ erschienen. In einem Band zusammengestellt sind ein Nachtrag zur ersten Abteilung, der der praktischen Philosophie und Gesellschaftstheorie gewidmete vierte Teil der ›Grundzüge‹ und deren unvollendeter fünfter Teil über die Leidenschaften, über die Moral und die Liebe. 1823 erhielt dieser Band den Titel ›Traité d’économie politique‹; dies entsprach der von Thomas Jefferson betreuten amerikanischen Übersetzung, die 1818 als ›Treatise on Political Economy‹ erschienen war. Die wichtigsten Gegenstände der ›Abhandlung vom Willen‹ sind die aus der Fähigkeit zu wollen hervorgehenden Ideen der Persönlichkeit, der menschlichen Bedürfnisse und Mittel, des Reichtums und der Entbehrung, der Freiheit und des Zwangs, der Rechte und Pflichten sowie unter dem Stichwort »Ökonomie« die Gesellschaftstheorie. Destutt de Tracy’s ›Treatise on the Will and its Effects‹, which he announced in 1805 after finishing the ›Logic,‹ was published in 1815 as the second section of the 'Eléments d’idéologie'. An addendum to the first section, the fourth part of the 'Eléments d’idéologie’ dealing with practical philosophy and social theory and the unfinished fifth part on passion, morality and love are compiled in one volume. In 1823, this volume was given the title 'Traité d’économie politique', which was consistent with the American translation by Thomas Jefferson, published in 1818 as ›Treatise on Political Economy‹. The main subjects of the ›Treatise on the Will‹ are the ideas of personality, human needs and means, wealth and deprivation, liberty and constraint, rights and obligations which arise from faculty of willing. This work also deals with social theory under the heading of »economy.«
Aktualisiert: 2020-07-07
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Zeit und Mensch

Zeit und Mensch von Kendziora,  Rüdiger
Diese philosophiegeschichtliche Darstellung über die unterschiedlichen Beschreibungs- und Erklärungsversuche „Zeit“ als seelisches, existenziales, gesellschaftliches oder bewußtseinsimmanentes, wie auch als astronomisches oder physikalisches Phänomen zu deuten, weist auf eine lange Geschichte im Kontext der Veränderungen der Lebenswirklichkeit der Menschen hin. Wies erst das theologische Mittelalter den Weg zu einem eigenständigen Naturbegriff, folgte ihm zeitgleich geistesgeschichtlich die Wiederaufarbeitung und Klä-rung der aristotelischen und platonischen Denkvoraussetzungen und schied im Christentum die Glaubenswahrheit von der Wissens¬er-kenntnis. Zeit als Orientierung und Rahmenbedingung konnte über ihre Entgrenzung in die Transzendenz wirksame Mechanismen der praktischen Lebensführung entwickeln, die der lebensweltlichen Arbeit ihren übergeordneten Sinn verlieh. „Zeit“ als ordnungs- und weltgestaltender Orientierungshorizont erfuhr mit der Einführung der Uhrzeit ein strengeres und auf Pünktlichkeit hin ausgerichtetes Koordinations- und Kontrollverhalten, das sowohl individuell wie gesellschaftlich mit der Zunahme der Objekt-welt ein beschleunigtes Synchronisationsmanagement erforderte. „Homo temporalis“ erschien auf der Weltbühne und als abstraktes Konstrukt schien wie selbstverständlich das gesellschaftliche Anforderungsprofil an Fahrt auf zu nehmen ohne dass an der gleichmäßig verlaufenden Zeit etwas verloren oder hinzugewonnen wäre.
Aktualisiert: 2020-07-16
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Wege und Wandlungen der menschlichen „Seele“

Wege und Wandlungen der menschlichen „Seele“ von Kendziora,  Rüdiger
Diese Wandlungsgeschichte der menschlichen „Seele“ leistet einen Beitrag zum besseren Verständnis der Geschichte der Psychologie vor dem Hintergrund ihrer philosophischen Tradition wie auch ihrer Ablösung hin zu einer eigenständigen Wissenschaft. Dabei werden die klassischen philosophischen Interpretationen des „Seelenbegriffs“ bis zur ihrer Neubewertung im Kontext der Entstehung der modernen Naturwissenschaften aufgezeigt, wie auch hermeneutisch rekursiv unter Hinweis auf mythologisch-philologische Quellen und ihrer Ausdeutung für die Genesis der Erkennbarkeit des „Unbewußten“ sichtbar gemacht. Die sich eigenständig etablierte Psychologie, aber insbesondere die Psychiatrie, hat im Zuge der Etablierung eines multifaktoriellen Funktionsbegriffs der „Seele“ unter der Ägide komplexer neurowissenschaftlicher Ein-sichten und Behandlungsmethoden vorerst den Endpunkt verschiedener auf Mehrebenen dysfunktional-asynchron oder funktional-synchron beschreibbarer Parameter seelischen Erlebens, Wahrnehmens, Verhaltens, Imaginierens und Denkens ihrer bewegten Geschichte gesetzt. Anhand der Wiederaufnahme einer phänomenologisch verstehenden „psychologischen Anthropologie“ Helmuth Plessners wird der Vorzug zu einem grundlegenderen Verständnis psychopathologischer „Irrwege“ aufgezeigt.
Aktualisiert: 2020-07-16
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Die DDR als kulturhistorisches Phänomen zwischen Tradition und Moderne

Die DDR als kulturhistorisches Phänomen zwischen Tradition und Moderne von Röseberg,  Dorothee, Walter,  Monika
Rainer Zimmermann: Geleitwort des Präsidenten der Leibniz-Sozietät zu Berlin 7 Vorwort der Herausgeberinnen 11Wie modern war die DDR? Anlässlich der Jubiläen 30 Jahre Mauerfall und 30 Jahre Deutsche Einheit wird in diesem Band die Frage gestellt, wie man die DDR in größere historische Zusammenhänge einordnen kann. Aufgerufen wir die interkulturelle Modernediskussion, in der von pluralen Formen der Moderne ausgegangen wird. In den einzelnen Beiträgen wird dabei das spezifische Verhältnis von Moderne und Tradition in bestimmten Bereichen beleuchtet. Dabei entsteht ein Gesamtbild, das die DDR in einem Geflecht von gleichzeitig sich vollziehenden gegenläufigen soziokulturellen Prozessen verortet: so zwischen gesellschaftlichem Veränderungswillen und unerbittlichem Machtanspruch der SED-Führung bis in die eigenen Reihen hinein, zwischen Änderungen im Geschlechterverhältnis und dem Fortwirken patriarchalischer Strukturen, zwischen Säkularisierungsschub und Neuerfindung des Religiösen, zwischen der Rhetorik vom radikalen Neubeginn und der geduldeten Fortdauer bürgerlicher Verhaltensnormen, zwischen Förderung von Kultur wie Wissenschaft und Verweigerung von Autonomie. In der Zeit des Kalten Krieges standen sich zudem beide Teile Deutschlands in einem unentwegten Kampf um die Deutungshoheit über ein gemeinsames humanistisches Erbe gegenüber. Dietrich Mühlberg: Zur kulturhistorischen Verortung der DDR. Wie sich in der DDR ein kulturgeschichtliches Selbstverständnis herausbildete 21 Mario Kessler: Als Wissenschaftler beargwöhnt und benötigt. Die DDR und die akademischen „Westemigranten“ 39 Frank Hans Koch: Über Antisemitismus und Existenzformen des Jüdischen in der DDR. Eine neuerliche Positionsbestimmung für die 1970er/1980er Jahre 55 Gert Geißler: Die Pflichtschule der DDR als Baustein in der deutschen Bildungs-geschichte. Ein Blick auf die Entwicklung kulturreproduktiver schulischer Versorgung 73 Hans-Christoph Rauh: Zur philosophischen Jubiläumskultur in der DDR. Von Leibniz (1946) über Fichte (1962/64) zu Kant (1954/74) und Hegel (1956/70/81) sowie Nietzsche (1994) 95 Ulrich Busch: Warum Beethoven? Ludwig van Beethoven als Favorit der Musikkultur der DDR 119 Ursula Schröter: Die DDR zwischen Patriarchat und Moderne. Acht Thesen 141 Irene Dölling: Wie modern waren die Geschlechterverhältnisse in der DDR? 155 Dorothee Röseberg: „Keine Angst vor guten Sitten“. Verhaltenskodex zwischen Tradition und Moderne 165 Sylvie Le Grand: Bibeledition in der DDR: Positionen zum protestantischen Erbe 185 Diane Barbe: Berlin im Kino (1961–1989) Ein Ost-West-Vergleich 201 Reinhold Viehoff: Kriminalität und Fernsehen POLIZEIRUF 110 vs. TATORT 219 Adjaï A. Paulin Oloukpona-Yinnon: DDR-Afrikawissenschaften aus aktueller Sicht eines afrikanischen Germanisten 241 Nicolas Offenstadt: Auf den Spuren der DDR. Auf dem Weg zu einer symmetrischen Geschichtsschreibung 251 Ausschnitte aus dem Podium Wie schreibt man eine Kulturgeschichte der DDR? 283 Dorothee Röseberg, Monika Walter: Zur Einführung 285 Wolfgang Küttler: Bemerkungen zur DDR-Kulturgeschichte im Kontext des Diskurses über Moderne und Kapitalismus 287 Gerd Dietrich: Kulturgeschichte der DDR (3 Bände), Göttingen 2018 291 Caroline Moine: Eine Kulturgeschichte der DDR am Beispiel der Filmgeschichte schreiben 299 Dorothee Röseberg / Monika Walter: Anstelle eines Nachwortes. Der soziokulturelle Wandel in der DDR. Ein Beitrag zur Modernediskussion 305 Zu den Autorinnen und Autoren 341
Aktualisiert: 2020-07-15
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