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Die Diktatur der Unwissenheit

Die Diktatur der Unwissenheit von Neumann,  Detlev
Eigentlich möchte jeder möglichst alles richtig und gut machen, aber wir wissen nicht wie dies zu schaffen ist. Hier werden nun die Grundgesetze der Wirklichkeit dargestellt, Quasi der Mechanismus der Wirklichkeit, der, der unser Meinen und das uns alles relativ erscheint, ermöglicht. Es werden die Grundgesetze dieser Mechanik gezeigt, die den Erscheinungs-Grund der Axiome wahrnehmbar machen, diese Grundgesetze sind die Regeln für das Zusammen-Spiel der unerklärbaren Festlegungen (Axiome) der Natur. Es wird gezeigt, das nicht alles relativ ist und das die Welt objektiv ist aber relativ erscheint. Eine andere Art zu denken wird erklärt und warum im Zuge der allgemeinen Globalisierung, der Standpunkt den man einnehmen muss, damit Globalisierung, insbesondere die Global-isierung des Allgemeinbewusstseins, überhaupt stattfinden kann. Warum eine andere Art zu denken unvermeidbar und zwingend notwendig ist. Außerdem wird die Notwendigkeit aufgezeigt die Macht der Unwissenheit zu beenden und das Bildung noch kein Wissen ist, dass Bildung allein nicht mehr ausreicht, um ein liebevolles und erfülltes Zusammenleben auf der Erde zu gewährleisten. Ja, und warum es nicht nur schön wäre, wenn wir uns alle liebten, sondern warum es ohne Liebe nicht mehr möglich sein wird.
Aktualisiert: 2020-01-01
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Sex & Seele

Sex & Seele von Toman,  Erika
Der gesellschaftliche Umgang mit Sexualität, ihre Enttabuisierung in der westlichen Gesellschaft nehmen interessante Züge an. Trotz mehr Freiheit ist Sex mehrheitlich weder erfüllter noch authentischergeworden. Sexuelle Unlust, Potenz- und Erektionsstörungen sind weit verbreitet, 'Sexsucht' ist ein weltbekanntes Phänomen.Wir befinden uns in einem Spannungsfeld zwischen medialer und persönlicher Sexualität. Auf der einen Seite die blühende Sex-Industrie, die von der Vermarktung des Körpers und des Eros lebt, auf der anderen Seite das persönliche Suchen nach einer individuell erfüllenden Sexualität zwischen Unter- und Überstimulation. Viele Menschen tun sich damit schwer; dementsprechend gross ist der Markt an Therapienund Ratgebern verschiedenster Provenienz. Welche Art von Sexualität macht glücklich und vermittelt das Gefühl von Ganzheit, Stimmigkeit und seelischer Gesundheit? Die Berührungsstelle zwischen der körperlich-materiellen Seite von Sexualität und ihren weitergreifenden, seelischen Dimensionen bildet den Angelpunkt des vorliegenden Buches. Es bietet Informationen zur Physiologie der Sexualorgane, der genitalen 'Werkzeuge' also, und verbindet sie mit der psychosomatischen Dimension von Sinnlichkeit und der psychischen Welt. Dabei werden der sinnliche Körper und das eigene Erleben ernst genommen, als potenzielle Wegweiser im Dickicht des vom Zeitgeist dominierten 'everything goes' – als Hilfe auf der Suche nach einer authentischen, erfüllten Sexualität für Individuen und Paare.
Aktualisiert: 2019-12-18
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Poltergeister

Poltergeister von Guhr-Biermann,  Sabine
Dieses Buch befasst sich auf sehr charmante Art und Weise rund um das Thema "das Leben nach dem Tod". Der Leser erhält Aufklärung, wie er mit dem Tod eines nahestehenden Menschen besser umgehen kann. Er erkennt, dass verstorbene Seelen sich oftmals noch zeigen, anwesend sind, wie zumeist auch auf der eigenen Beerdigung. Aber auch Spukgespenster, die grauen Eminenzen, die am liebsten in alten Gemäuern ihr Unwesen trieben, werden unter die Lupe genommen. Genauso wie die Frage beantwortet wird, wie man mit umherirrenden Seelen umgeht, die nicht wissen, dass sie tot sind und sich störenderweise in unserer irdischen Atmosphäre aufhalten. Wie geht man tatsächlich damit um, wenn man spürt, dass man nicht alleine ist und sich beobachtet fühlt? Was macht man, wenn einem kalt der Schauer über den Rücken läuft und man weiß, dass eine verstorbene Seele sich an unsere irdische Welt gebunden fühlt? Was passiert, wenn man Kontakt mit Verstorbenen aufnimmt? Ist es tatsächlich der Opa, der sich meldet und zu einem gemütlichen Gläserrücken-Plausch einlädt oder ist das Ganze ein Irrglaube? Gibt es Poltergeister wahrhaftig und warum machen die so einen Lärm? Was passiert, wenn ich selbst eines Tages sterben werde, wo gehe ich hin? Was passiert mit mir? Auf all diese Fragen und noch viele mehr gibt die Autorin plausible Antworten und wertvolle Tipps. Ein Buch, welches für den Leser eine Bereicherung darstellt, der sich mit dieser Ebene auseinandersetzen möchte.
Aktualisiert: 2020-01-01
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Das Loch in der Wand

Das Loch in der Wand von Deu,  Diana, Grant,  Norman T.
Das Loch in der Wand ist die düstere Erzählung einer Besessenheit. Der Bühnenautor Thimm Anders kauft sich ein abgelegenes Haus, in dem er an seinem neuen Erfolgsstück schreiben möchte. Doch aus seinem Arbeitszimmer, genauer gesagt, hinter einer der Wände dort, hört er ein seltsames Geräusch, gleich einem unheimlichen Stöhnen, das dem feinsinnigen Dichter zuerst den Schlaf, dann allmählich aber auch seine Seelenruhe raubt. Unter Aufbietung aller Mittel möchte er dem fürchterlichen Wimmern auf den Grund gehen und entdeckt die Geheimnisse der Vorbesitzer des Hauses, bevor er schließlich ins Bodenlose stürzt. Eine beängstigende, psychedelische Geschichte, die in ihrer Wirkung an die klassische Schauerliteratur, etwa eines Edgar Allan Poe, erinnert. Eindrucksvoll in Szene gesetzt von der Wiener Künstlerin Diana Deu.
Aktualisiert: 2020-01-01
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Coaching und Reflexivität

Coaching und Reflexivität von Kienast,  Werner
Schadet Selbstreflexion dem CEO? Anders formuliert: Haben Coaching und eine in der Folge gesteigerte Reflexionspraxis negative Auswirkungen auf die Entscheidungskompetenz der gecoachten Führungskraft? Welche Phänomene, Prozesse und Interaktionen treten bei einem erfolgreichen Coaching auf? Welchen Stellenwert haben dabei emotionale Beteiligung, Emotionsreflexion und Emotionsregulation? Welchen Nutzen haben Organisationen von einer personzentrierten Intervention wie dem Coaching? Werner Kienast richtet sich mit diesen Fragen an Personalverantwortliche, Führungskräfte und Coaches, die diese zentralen Themen auf Basis von wissenschaftlichen Erkenntnissen besser einordnen und im Rahmen ihrer beruflichen Tätigkeit professionell diskutieren möchten. Coaching und Reflexionsarbeit werden als komplexe, facettenreiche Prozesse im Spannungsfeld von Organisation, Rolle und Person erörtert. Die vorliegende Studie leistet einen beachtenswerten Beitrag zur Beschreibung und zum Verstehen von Reflexionsprozessen als Wirkmechanismus im Coaching. Dabei werden Überlegungen zum Selbstkonzept und zur Selbstaufmerksamkeit sowie der Stellenwert von Emotionen vor dem Hintergrund der Entwicklung und Veränderung des Klienten ausführlich diskutiert.
Aktualisiert: 2020-01-01
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»Gottes Gabe ist es«

»Gottes Gabe ist es« von Frenschkowski,  Dominic, Weyer-Menkhoff,  Stephan
Wer als Theologe lehrt – ob in Schule, Kirche oder Hochschule – hat christliche Religion zu zeigen. Hat er aber etwas zu zeigen, so hat er nichts zu erklären. Was sich zeigt, erscheint diesseits des Wissens, der Analyse, der Klassifikation, der Kritik, kurz: diesseits des herrschaftlichen Ausgriffs des Subjekts. Was sich zeigt, erscheint anders als das affirmative Wissen oder das kritische Bewusstsein. Wenn christliche Religion gezeigt wird, erscheint ein Anderes, das sich als Gabe des Anderen zeigt. Mit solcher ästhetischer Bestimmung christlicher Religion als Wahrnehmung von sich Zeigendem wird der reformatorische Grundsatz »allein aus Gnade« religionspädagogisch, liturgisch und seelsorgerlich durchgehalten. [»It's God's Gift.« What Shows Itself When Christian Religion Is Shown] Whoever teaches as a theologian – whether in school, church or university – has to show Christian religion. But if he has something to show, he has nothing to explain. What shows itself appears on this side of knowledge, analysis, classification, criticism, in short: on this side of the subject's dominant outreach. What shows itself appears to be different from affirmative knowledge or critical consciousness. When Christian religion is shown, an Other appears that shows itself as the gift of the Other. With such an aesthetic definition of Christian religion as the perception of what shows itself, the Reformation principle „by grace alone“ is upheld in terms of religious education, liturgy and pastoral care.
Aktualisiert: 2020-01-01
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»Vom verlorenen Sohn«

»Vom verlorenen Sohn« von Weyer-Menkhoff,  Stephan
Wie erscheint im Schatten der Selbststrangulierung das menschliche Leben? Anhand der biblischen Figur des verlorenen Sohnes wird dem abgründigen Ereignis der Selbsttötung in mehreren Anläufen nachgegangen. Dabei wird das Phänomen immer wieder in den Blick genommen und alle Erklärung abgewiesen, die das Phänomen verlassen und auf anderes zurückführen will und so für ihren Teil das Gespräch mit dem Selbstmörder verweigert. Die Überlegungen referieren nicht, sondern sind dialogisch. Ein literarisches Gespräch mit anderen Texten führen die vorliegenden Texte, die zugleich Ausdruck eines langjährigen kollegialen Gespräches sind und so schließlich auch den Leser einladen, die eigene Stimme zu erheben. Im Geflecht solcher Unterredungen wird das – nicht führbare – Gespräch mit dem Selbstmörder gesucht. Kein Sachbuch des Suizids also, sondern eine Unterredung über menschliches Leben hält der Leser in Händen. [»About the Prodigal Son« – Sinful Human Being and Justifying God. Positions in the Suicidal Field] How does human life appear in the shadow of self-strangulation? On the basis of the biblical figure of the prodigal son, the abysmal event of suicide is explored in several attempts. In the process, the phenomenon is repeatedly examined and any explanation that seeks to abandon the phenomenon and lead it back to something else and thus for its part refuses to talk to the suicide victim is rejected. The reflections do not give a lecture, but are dialogical. A literary conversation with other texts is conducted by these texts, which are at the same time the expression of a long-standing collegial conversation and thus invite the reader to raise his own voice. In the network of such conversations, the – unmanageable – conversation with the suicide is sought. Thus, it is not a non-fiction book of suicide, but a conversation about human life that the reader holds in his hands.
Aktualisiert: 2020-01-01
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»Vom verlorenen Sohn«

»Vom verlorenen Sohn« von Weyer-Menkhoff,  Stephan
Wie erscheint im Schatten der Selbststrangulierung das menschliche Leben? Anhand der biblischen Figur des verlorenen Sohnes wird dem abgründigen Ereignis der Selbsttötung in mehreren Anläufen nachgegangen. Dabei wird das Phänomen immer wieder in den Blick genommen und alle Erklärung abgewiesen, die das Phänomen verlassen und auf anderes zurückführen will und so für ihren Teil das Gespräch mit dem Selbstmörder verweigert. Die Überlegungen referieren nicht, sondern sind dialogisch. Ein literarisches Gespräch mit anderen Texten führen die vorliegenden Texte, die zugleich Ausdruck eines langjährigen kollegialen Gespräches sind und so schließlich auch den Leser einladen, die eigene Stimme zu erheben. Im Geflecht solcher Unterredungen wird das – nicht führbare – Gespräch mit dem Selbstmörder gesucht. Kein Sachbuch des Suizids also, sondern eine Unterredung über menschliches Leben hält der Leser in Händen. [»About the Prodigal Son« – Sinful Human Being and Justifying God. Positions in the Suicidal Field] How does human life appear in the shadow of self-strangulation? On the basis of the biblical figure of the prodigal son, the abysmal event of suicide is explored in several attempts. In the process, the phenomenon is repeatedly examined and any explanation that seeks to abandon the phenomenon and lead it back to something else and thus for its part refuses to talk to the suicide victim is rejected. The reflections do not give a lecture, but are dialogical. A literary conversation with other texts is conducted by these texts, which are at the same time the expression of a long-standing collegial conversation and thus invite the reader to raise his own voice. In the network of such conversations, the – unmanageable – conversation with the suicide is sought. Thus, it is not a non-fiction book of suicide, but a conversation about human life that the reader holds in his hands.
Aktualisiert: 2020-01-01
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»Gottes Gabe ist es«

»Gottes Gabe ist es« von Frenschkowski,  Dominic, Weyer-Menkhoff,  Stephan
Wer als Theologe lehrt – ob in Schule, Kirche oder Hochschule – hat christliche Religion zu zeigen. Hat er aber etwas zu zeigen, so hat er nichts zu erklären. Was sich zeigt, erscheint diesseits des Wissens, der Analyse, der Klassifikation, der Kritik, kurz: diesseits des herrschaftlichen Ausgriffs des Subjekts. Was sich zeigt, erscheint anders als das affirmative Wissen oder das kritische Bewusstsein. Wenn christliche Religion gezeigt wird, erscheint ein Anderes, das sich als Gabe des Anderen zeigt. Mit solcher ästhetischer Bestimmung christlicher Religion als Wahrnehmung von sich Zeigendem wird der reformatorische Grundsatz »allein aus Gnade« religionspädagogisch, liturgisch und seelsorgerlich durchgehalten. [»It's God's Gift.« What Shows Itself When Christian Religion Is Shown] Whoever teaches as a theologian – whether in school, church or university – has to show Christian religion. But if he has something to show, he has nothing to explain. What shows itself appears on this side of knowledge, analysis, classification, criticism, in short: on this side of the subject's dominant outreach. What shows itself appears to be different from affirmative knowledge or critical consciousness. When Christian religion is shown, an Other appears that shows itself as the gift of the Other. With such an aesthetic definition of Christian religion as the perception of what shows itself, the Reformation principle „by grace alone“ is upheld in terms of religious education, liturgy and pastoral care.
Aktualisiert: 2020-01-01
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»Vom verlorenen Sohn«

»Vom verlorenen Sohn« von Weyer-Menkhoff,  Stephan
Wie erscheint im Schatten der Selbststrangulierung das menschliche Leben? Anhand der biblischen Figur des verlorenen Sohnes wird dem abgründigen Ereignis der Selbsttötung in mehreren Anläufen nachgegangen. Dabei wird das Phänomen immer wieder in den Blick genommen und alle Erklärung abgewiesen, die das Phänomen verlassen und auf anderes zurückführen will und so für ihren Teil das Gespräch mit dem Selbstmörder verweigert. Die Überlegungen referieren nicht, sondern sind dialogisch. Ein literarisches Gespräch mit anderen Texten führen die vorliegenden Texte, die zugleich Ausdruck eines langjährigen kollegialen Gespräches sind und so schließlich auch den Leser einladen, die eigene Stimme zu erheben. Im Geflecht solcher Unterredungen wird das – nicht führbare – Gespräch mit dem Selbstmörder gesucht. Kein Sachbuch des Suizids also, sondern eine Unterredung über menschliches Leben hält der Leser in Händen. [»About the Prodigal Son« – Sinful Human Being and Justifying God. Positions in the Suicidal Field] How does human life appear in the shadow of self-strangulation? On the basis of the biblical figure of the prodigal son, the abysmal event of suicide is explored in several attempts. In the process, the phenomenon is repeatedly examined and any explanation that seeks to abandon the phenomenon and lead it back to something else and thus for its part refuses to talk to the suicide victim is rejected. The reflections do not give a lecture, but are dialogical. A literary conversation with other texts is conducted by these texts, which are at the same time the expression of a long-standing collegial conversation and thus invite the reader to raise his own voice. In the network of such conversations, the – unmanageable – conversation with the suicide is sought. Thus, it is not a non-fiction book of suicide, but a conversation about human life that the reader holds in his hands.
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