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Reform des deutschen Namensrechts

Reform des deutschen Namensrechts von Dutta,  Anatol
Die Regelungsdichte im deutschen Namensrecht nimmt beständig zu. Genügten dem Bürgerlichen Gesetzbuch in seiner Urfassung noch wenige kurze Paragraphen, haben die nachfolgenden Gesetzgeber das Recht der Personennamen beträchtlich aufgebläht. Die Vorschriften zum Geburtsnamen (§§ 1616 ff. BGB) sowie zum Ehe- und Begleitnamen (§ 1355 BGB) regeln die vermeintlich triviale Frage nach dem Familiennamen mit großer Liebe zum Detail. Der beeindruckende Normenbestand ist jedoch weit von einem in sich schlüssigen System entfernt. Es bedurfte immer wieder einer gesetzgeberischen Nachjustierung für Einzelkonstellationen – ein Indiz für einen grundlegenden Reformbedarf in diesem Rechtsgebiet. Anatol Dutta zeigt nicht nur die Ursachen für den Reformbedarf im Namensrecht auf, vor allem die Einschränkungen der traditionellen Funktionen des Namensrechts durch das Verfassungsrecht (Gleichheitssatz, Elternrecht und allgemeines Persönlichkeitsrecht) und das Unionsrecht (Personenfreizügigkeit und Diskriminierungsverbot). Er wirft auch einen Blick auf mögliche Grundzüge eines zeitgemäßen Namensrechts, das die Selbstdarstellungsfunktion des Namens und die Freiheit des Namensträgers in den Mittelpunkt rückt.
Aktualisiert: 2020-08-06
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Reform des deutschen Namensrechts

Reform des deutschen Namensrechts von Dutta,  Anatol
Die Regelungsdichte im deutschen Namensrecht nimmt beständig zu. Genügten dem Bürgerlichen Gesetzbuch in seiner Urfassung noch wenige kurze Paragraphen, haben die nachfolgenden Gesetzgeber das Recht der Personennamen beträchtlich aufgebläht. Die Vorschriften zum Geburtsnamen (§§ 1616 ff. BGB) sowie zum Ehe- und Begleitnamen (§ 1355 BGB) regeln die vermeintlich triviale Frage nach dem Familiennamen mit großer Liebe zum Detail. Der beeindruckende Normenbestand ist jedoch weit von einem in sich schlüssigen System entfernt. Es bedurfte immer wieder einer gesetzgeberischen Nachjustierung für Einzelkonstellationen – ein Indiz für einen grundlegenden Reformbedarf in diesem Rechtsgebiet. Anatol Dutta zeigt nicht nur die Ursachen für den Reformbedarf im Namensrecht auf, vor allem die Einschränkungen der traditionellen Funktionen des Namensrechts durch das Verfassungsrecht (Gleichheitssatz, Elternrecht und allgemeines Persönlichkeitsrecht) und das Unionsrecht (Personenfreizügigkeit und Diskriminierungsverbot). Er wirft auch einen Blick auf mögliche Grundzüge eines zeitgemäßen Namensrechts, das die Selbstdarstellungsfunktion des Namens und die Freiheit des Namensträgers in den Mittelpunkt rückt.
Aktualisiert: 2020-08-06
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Reform des deutschen Namensrechts

Reform des deutschen Namensrechts von Dutta,  Anatol
Die Regelungsdichte im deutschen Namensrecht nimmt beständig zu. Genügten dem Bürgerlichen Gesetzbuch in seiner Urfassung noch wenige kurze Paragraphen, haben die nachfolgenden Gesetzgeber das Recht der Personennamen beträchtlich aufgebläht. Die Vorschriften zum Geburtsnamen (§§ 1616 ff. BGB) sowie zum Ehe- und Begleitnamen (§ 1355 BGB) regeln die vermeintlich triviale Frage nach dem Familiennamen mit großer Liebe zum Detail. Der beeindruckende Normenbestand ist jedoch weit von einem in sich schlüssigen System entfernt. Es bedurfte immer wieder einer gesetzgeberischen Nachjustierung für Einzelkonstellationen – ein Indiz für einen grundlegenden Reformbedarf in diesem Rechtsgebiet. Anatol Dutta zeigt nicht nur die Ursachen für den Reformbedarf im Namensrecht auf, vor allem die Einschränkungen der traditionellen Funktionen des Namensrechts durch das Verfassungsrecht (Gleichheitssatz, Elternrecht und allgemeines Persönlichkeitsrecht) und das Unionsrecht (Personenfreizügigkeit und Diskriminierungsverbot). Er wirft auch einen Blick auf mögliche Grundzüge eines zeitgemäßen Namensrechts, das die Selbstdarstellungsfunktion des Namens und die Freiheit des Namensträgers in den Mittelpunkt rückt.
Aktualisiert: 2020-08-06
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Wörter, Wörterbücher, Wortschätze

Wörter, Wörterbücher, Wortschätze von Gür-Seker,  Derya
"Wörter, Wörterbücher, Wortschätze" bündelt verschiedene (korpus-)linguistische Analysewege, methodische Zugänge und Herausforderungen einer sich stetig wandelnden und digitalisierenden Linguistik. In insgesamt 14 Beiträgen werden aktuelle Ansätze, aber auch Forschungsdesiderate der Linguistik vom Wort zum Wortschatz dargestellt. Im ersten Teil stehen ,Wörter, Sprache und Gesellschaft‘ im Vordergrund. Es geht um Schlagwörter im Schweizer Energiediskurs, die Etablierung einer linguistischen KI-Forschung, Personennamen aus genderlinguistischer Perspektive, Wörter in der ‚Linguistic Landscape‘ des Ruhrgebiets, die Sprache in mathematischen Beweisen, Emojis in Whatsapp-Kommunikation und Intertextualität in Online-Zeitungen. Im zweiten und dritten Teil werden aktuelle und historische Wörterbücher, e-Wörterbücher wie ‚elexiko‘, digitale Sprachressourcen und neue Online-Plattformen wie ‚Wortschatzwissen.de‘ vorgestellt und/oder untersucht. Dabei finden sich quantitative und qualitative Analysen mit digitaler Datenbasis genau so wieder wie Analysen, die Wörterbücher und Wörterbucheinträge sprachvergleichend erörtern. INHALT I WÖRTER, SPRACHE UND GESELLSCHAFT Maren Runte & Julia Krasselt: Schlagwörter im Schweizer Energiediskurs. Korpuslinguistische Methoden zur Identifikation von salienter Lexik im Diskurs. Derya Gür-Şeker: Perspektiven und Ansätze einer linguistischen KI-Forschung. Ein Plädoyer für ein neues Teilgebiet der Linguistik Yvonne Luft: Dem gendergerechten Sprachwandel zuschauen: Zur Wechselwirkung von Sprache, Gesellschaft, Geschlecht und Recht am Beispiel von Personennamen Ulrich Schmitz: Wörter an der Ruhr. Zur Banalität von Straßentexten Evelyn Ziegler: Wörter, Wortverbindungen und Wortspiele in der ‚Linguistic Landscape‘des Ruhrgebiets Bernhard Schröder: Die kleinen Welten mathematischer Beweise Michael Beißwenger & Steffen Pappert: Warum Emojis keine Wörter sind – aber wichtige Einheiten der Interaktion Helge Goman & Derya Gür-Şeker: (Multimodale) Vernetzungsstrukturen in Online-Zeitungen analysieren. Methodische und analytische Zugänge einer digitalen Linguistik II E-WÖRTERBÜCHER, WORTSCHÄTZE UND WORTSCHATZDIDAKTIK Ulrich Schnörch: Nachdenken über die Stichwortauswahl: die Lemmaselektion beim Wortschatzminimum sowie den e-Wörterbüchern ‚elexiko‘ und ‚Paronyme − Dynamisch im Kontrast‘ Petra Storjohann: Dynamik und Variation im Gebrauch und bei der Dokumentation von Paronymen Rainer Perkuhn: Überlegungen zur sprachstandbezogenen Relativierung von Wortschätzen. Ein theoretischer Rahmen und eine kleine empirische Studie Lea Hoffmann & Marc Kleinheyer: Wortschatzdidaktik im digitalen Zeitalter – eine Einordnung des Projekts ,Wortschatzwissen.de‘ III WÖRTERBÜCHER KONTRASTIV Heinz Eickmans: Vom „Lern- und Studir-buch“ zum striktalphabetischen „Aufschlag-buch“: Matthias Kramers niederländisch-deutsches Wörterbuch (1719) und die „neue Auflage“ von Johann Daniel Titius (1759) Eglė Kontutytė & Vaiva Žeimantienė: Zum zweisprachigen juristischen Wortschatz: Was fehlt in deutsch-litauischen Rechtswörterbüchern?
Aktualisiert: 2020-05-06
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Wörter, Wörterbücher, Wortschätze

Wörter, Wörterbücher, Wortschätze von Gür-Seker,  Derya
"Wörter, Wörterbücher, Wortschätze" bündelt verschiedene (korpus-)linguistische Analysewege, methodische Zugänge und Herausforderungen einer sich stetig wandelnden und digitalisierenden Linguistik. In insgesamt 14 Beiträgen werden aktuelle Ansätze, aber auch Forschungsdesiderate der Linguistik vom Wort zum Wortschatz dargestellt. Im ersten Teil stehen ,Wörter, Sprache und Gesellschaft‘ im Vordergrund. Es geht um Schlagwörter im Schweizer Energiediskurs, die Etablierung einer linguistischen KI-Forschung, Personennamen aus genderlinguistischer Perspektive, Wörter in der ‚Linguistic Landscape‘ des Ruhrgebiets, die Sprache in mathematischen Beweisen, Emojis in Whatsapp-Kommunikation und Intertextualität in Online-Zeitungen. Im zweiten und dritten Teil werden aktuelle und historische Wörterbücher, e-Wörterbücher wie ‚elexiko‘, digitale Sprachressourcen und neue Online-Plattformen wie ‚Wortschatzwissen.de‘ vorgestellt und/oder untersucht. Dabei finden sich quantitative und qualitative Analysen mit digitaler Datenbasis genau so wieder wie Analysen, die Wörterbücher und Wörterbucheinträge sprachvergleichend erörtern. INHALT I WÖRTER, SPRACHE UND GESELLSCHAFT Maren Runte & Julia Krasselt: Schlagwörter im Schweizer Energiediskurs. Korpuslinguistische Methoden zur Identifikation von salienter Lexik im Diskurs. Derya Gür-Şeker: Perspektiven und Ansätze einer linguistischen KI-Forschung. Ein Plädoyer für ein neues Teilgebiet der Linguistik Yvonne Luft: Dem gendergerechten Sprachwandel zuschauen: Zur Wechselwirkung von Sprache, Gesellschaft, Geschlecht und Recht am Beispiel von Personennamen Ulrich Schmitz: Wörter an der Ruhr. Zur Banalität von Straßentexten Evelyn Ziegler: Wörter, Wortverbindungen und Wortspiele in der ‚Linguistic Landscape‘des Ruhrgebiets Bernhard Schröder: Die kleinen Welten mathematischer Beweise Michael Beißwenger & Steffen Pappert: Warum Emojis keine Wörter sind – aber wichtige Einheiten der Interaktion Helge Goman & Derya Gür-Şeker: (Multimodale) Vernetzungsstrukturen in Online-Zeitungen analysieren. Methodische und analytische Zugänge einer digitalen Linguistik II E-WÖRTERBÜCHER, WORTSCHÄTZE UND WORTSCHATZDIDAKTIK Ulrich Schnörch: Nachdenken über die Stichwortauswahl: die Lemmaselektion beim Wortschatzminimum sowie den e-Wörterbüchern ‚elexiko‘ und ‚Paronyme − Dynamisch im Kontrast‘ Petra Storjohann: Dynamik und Variation im Gebrauch und bei der Dokumentation von Paronymen Rainer Perkuhn: Überlegungen zur sprachstandbezogenen Relativierung von Wortschätzen. Ein theoretischer Rahmen und eine kleine empirische Studie Lea Hoffmann & Marc Kleinheyer: Wortschatzdidaktik im digitalen Zeitalter – eine Einordnung des Projekts ,Wortschatzwissen.de‘ III WÖRTERBÜCHER KONTRASTIV Heinz Eickmans: Vom „Lern- und Studir-buch“ zum striktalphabetischen „Aufschlag-buch“: Matthias Kramers niederländisch-deutsches Wörterbuch (1719) und die „neue Auflage“ von Johann Daniel Titius (1759) Eglė Kontutytė & Vaiva Žeimantienė: Zum zweisprachigen juristischen Wortschatz: Was fehlt in deutsch-litauischen Rechtswörterbüchern?
Aktualisiert: 2020-05-06
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Die Personennamen des Alten Reiches

Die Personennamen des Alten Reiches von Scheele-Schweitzer,  Katrin
Als Referenzwerk für die Beschäftigung mit altägyptischen Anthroponymen ist bis heute die Arbeit von Ranke, „Die ägyptischen Personennamen (1935-1952)“ anzusehen, welche die Anthroponyme der gesamten ägyptischen Geschichte umfasst. Ein synchroner Überblick über die Personennamen einer bestimmten Epoche des pharaonischen Ägyptens ist bislang jedoch ein Desiderat geblieben. Das Werk schließt diese Forschungslücke nunmehr für die Zeit des Alten Reiches (3.-8. Dynastie), wobei sich ca. 3800 Personennamen belegen lassen. Diese werden dem Leser in ihren ca. 14700 Belege zu ca. 8500 Schreibungen in einem ausführlichen Lexikon zugänglich gemacht und darüber hinaus unter soziokulturellen, grammatikalischen und inhaltlichen Aspekten ausgewertet. Es ließen sich u.a. Erkenntnisse zu den Konzepten der Namengebung, der Struktur der Namensformen sowie der Themenvielfalt der Anthroponyme gewinnen, so dass die Personennamen des Alten Reiches einen äußerst detaillierten und vielfältigen Einblick in die religiösen und sozio-kulturellen Vorstellungen jener Zeit gewähren und zu ihrem Verständnis beitragen können.
Aktualisiert: 2020-01-03
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Namen des Frühmittelalters als sprachliche Zeugnisse und als Geschichtsquellen

Namen des Frühmittelalters als sprachliche Zeugnisse und als Geschichtsquellen von Greule,  Albrecht, Springer,  Matthias
Der Schwerpunkt des vorliegenden Sammelbandesliegt auf denfrühmittelalterlichen Personennamen, die sowohl aus der Sicht von Sprachwissenschaftlern als auch von Historikern unter dem Aspekt ihres Quellenwertes beleuchtet werden. Diskutiert werden germanische, romanische und slawische Namen. Ein Beitrag befasst sich darüber hinaus mit vorzeitlichen Ortsnamen, ein weiterer blickt unter dem Titel „Vorhaben auf dem Gebiet der frühmittelalterlichen Namenforschung und Prosopographie“ in die Zukunft. Der Band vereinigt Vorträge, die auf einer internationalen und interdisziplinären Tagung vom 25.-29. Oktober 2007 an der Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg zu diesem Thema gehalten wurden.
Aktualisiert: 2020-01-01
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Die Personennamen im Deutschen

Die Personennamen im Deutschen von Seibicke,  Wilfried
Die „klassische“ Einführung in die germanistische Personennamenkunde ist nun in komplett überarbeiteter und aktualisierter Fassung wieder zugänglich. Sie bietet einen allgemeinverständlichen Überblick über die Vielfalt der Aspekte, Fragestellungen und Forschungsergebnisse und eröffnet Perspektiven für die weitere Forschung. Die Einführung wendet sich an Studenten und Lehrende der Germanistik, aber auch an Deutschlehrer und interessierte Laien.
Aktualisiert: 2020-07-27
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Das Konzept »Jugoslawien« in SPIEGEL-Artikeln: Bildung und Wandel

Das Konzept »Jugoslawien« in SPIEGEL-Artikeln: Bildung und Wandel von Vujčić,  Nikola
Das Buch stellt eine diskurslinguistische Untersuchung dar. Der Untersuchungsgegenstand ist die Analyse des im Nachrichtenmagazin DER SPIEGEL konstruierten Diskurses über den Zerfall Jugoslawiens und die daraus hervorgegangenen Länder. Ziel ist es herauszufinden, wie eines der führenden deutschsprachigen Wochenmagazine über die jugoslawischen Konflikte berichtete und welches Wissen über Jugoslawien, dessen Teilrepubliken, ihre Einwohner und einige prominente Politiker sie (mit)konstruierte und transportierte. Auf diese Weise wird versucht, das Konzept »Jugoslawien« zu rekonstruieren. Außerdem soll ermittelt werden, ob sich im Laufe der Jahre ein Konzeptwandel vollzieht. Bei dieser Zielsetzung wird den folgenden Forschungsfragen nachgegangen: a) Welches Wissen um Jugoslawien wird im Diskurs versprachlicht? Daraus wird auf das konstruierte Konzept »Jugoslawien« geschlossen. Dabei werden Personen-, Länder- und Volks- bzw. Volksgruppenbenennungen analysiert. b) Mit welchen sprachlichen Mitteln wird auf diese Analyseobjekte Bezug genommen? c) Welche Eigenschaften werden ihnen durch die eruierten Bezeichnungen zugeschrieben? Das Analysekorpus umfasst thematisch relevante SPIEGEL-Artikel von 1990 bis 2003. Die Abhandlung begreift sich als eine lexikologisch-diskurssemantische Untersuchung, in der Benennungen im Hinblick auf ihre Gebrauchsbedeutungen und Metaphorik im Vordergrund stehen. Als Ergebnis der Untersuchung kann Folgendes festgehalten werden: Auf die untersuchten Personen, Länder und Völker bzw. Volkgruppen wurde mit unterschiedlichen Sprachmitteln Bezug genommen. Über die Bezeichnungen wurden ihnen in der Regel bestimmte Eigenschaften zugeschrieben, die im Diskurs weitgehend konstant bleiben. Auf diese Weise kristallisieren sich beispielsweise klare Opfer- und Täterrollen heraus, die eine Positionierung des Mediums nahelegen. Das Konzept »Jugoslawien« deutet auf Veränderungen hin, die aber nicht direkt zum Vorschein kommen.
Aktualisiert: 2020-07-07
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