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Die Deutschen und Gorbatschow

Die Deutschen und Gorbatschow von Wentker,  Hermann
Die Einstellung in der ostdeutschen und der westdeutschen Bevölkerung gegenüber der sowjetischen Führung war Ende der 1980er Jahre nicht mehr von Abneigung und Skepsis, sondern von Zuneigung und Wohlwollen geprägt; das traditionell enge Verhältnis zwischen Ost-Berlin und Moskau war zerrüttet, und die westdeutsch-sowjetischen Beziehungen florierten wie nie zuvor in der Geschichte. Dieser Wandlungsprozess steht im Mittelpunkt dieser Untersuchung, die aus der deutschen Perspektive erfolgt. Es handelt sich um eine doppelte, miteinander verflochtene Perzeptions- und Beziehungsgeschichte. Denn bei allen Unterschieden spielten die Verbindungen zwischen beiden Staaten und Gesellschaften in diesem Fall eine zentrale Rolle.
Aktualisiert: 2020-07-14
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Michail Gorbatschow

Michail Gorbatschow von Spöcker,  Christoph
"Wer zu spät kommt, den bestraft das Leben", mahnte Michail Gorbatschow DDR-Chef Erich Honecker. Kurze Zeit später fiel die Mauer. Der frühere Sowjet-Präsident hat den Lauf der Geschichte geändert. Ohne ihn wäre die deutsche Wiedervereinigung niemals möglich gewesen. Ohne ihn der Kalte Krieg nie zu Ende gegangen. Für seine Politik von Glasnost und Perestroika wurde "Gorbi", wie ihn die Deutschen liebevoll nennen, 1990 mit dem Friedensnobelpreis ausgezeichnet. Dieses Buch spürt den Menschen hinter dem großen Staatsmann auf und gewährt in kleinen Anekdoten Einblicke in das bewegte Leben dieses Jahrhundertpolitikers.
Aktualisiert: 2020-06-19
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Michail Gorbatschow

Michail Gorbatschow von Spöcker,  Christoph
"Wer zu spät kommt, den bestraft das Leben", mahnte Michail Gorbatschow DDR-Chef Erich Honecker. Kurze Zeit später fiel die Mauer. Der frühere Sowjet-Präsident hat den Lauf der Geschichte geändert. Ohne ihn wäre die deutsche Wiedervereinigung niemals möglich gewesen. Ohne ihn der Kalte Krieg nie zu Ende gegangen. Für seine Politik von Glasnost und Perestroika wurde "Gorbi", wie ihn die Deutschen liebevoll nennen, 1990 mit dem Friedensnobelpreis ausgezeichnet. Dieses Buch spürt den Menschen hinter dem großen Staatsmann auf und gewährt in kleinen Anekdoten Einblicke in das bewegte Leben dieses Jahrhundertpolitikers.
Aktualisiert: 2020-06-19
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Michail Gorbatschow

Michail Gorbatschow von Spöcker,  Christoph
»Wer zu spät kommt, den bestraft das Leben«, mahnte Michail Gorbatschow DDR-Chef Erich Honecker. Kurze Zeit später fiel die Mauer. Der frühere Sowjet-Präsident hat den Lauf der Geschichte geändert. Ohne ihn wäre die deutsche Wiedervereinigung niemals möglich gewesen. Ohne ihn der Kalte Krieg nie zu Ende gegangen. Für seine Politik von Glasnost und Perestroika wurde »Gorbi«, wie ihn die Deutschen liebevoll nennen, 1990 mit dem Friedensnobelpreis ausgezeichnet. Dieses Buch spürt den Menschen hinter dem großen Staatsmann auf und gewährt in kleinen Anekdoten Einblicke in das bewegte Leben dieses Jahrhundertpolitikers.
Aktualisiert: 2020-07-24
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Russische Geschichte

Russische Geschichte von Kegler,  Dietrich, Tschubais,  Igor
Tschubais legt eine von der offiziellen Linie abweichende Konzeption der russischen Geschichte vor. Er zeigt den Bruch der russischen Geschichte durch die Oktoberrevolution. Russland war vor 1917 ein sich entwickelnder Staat auf dem Weg zur Modernität. Die Bolschewiki usurpierten die Macht und errichteten eine Diktatur. Der Preis für das kommunistische Experiment unter Lenin, Stalin und deren Nachfolgern waren unermessliche Leiden und Verluste an Menschen und Werten. Der Autor bietet eine mehr analytische als deskriptive Arbeit, zeigt aber auch eine Fülle neuer Fakten und Folgerungen.
Aktualisiert: 2020-07-12
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Angekommen?!

Angekommen?! von Derksen,  Heinrich, Jung,  Friedhelm
In den letzten 50 Jahren sind rund 2,5 Millionen Russlanddeutsche nach Deutschland zurückgekehrt. Während in den 1970er Jahren nur wenige Tausend die Ausreisegenehmigung erhielten, kamen in der von Glasnost und Perestroika geprägten Gorbatschow-Ära Hunderttausende. Unter ihnen waren viele Christen, die wegen ihres Glaubens und weil sie Deutsche waren Leid und Entbehrungen erlebt hatten. In Ostwestfalen-Lippe, im Bergischen Land sowie im Raum Neuwied/Andernach siedelten sich vor allem Mennoniten und Baptisten an. Seit der ersten Gemeindegründung in Paderborn im Jahre 1972 haben sie rund 700 Gemeinden gegründet, zu denen über 100.000 Mitglieder und Tausende weitere Besucher gehören. Das vorliegende Buch vereint 19 Artikel von verschiedenen Autoren. Sie berichten von den Problemen bei der Ausreise und beim Neubeginn in Deutschland, von den ersten Gemeindegründungen und dem Bau der Bethäuser, vom Aufbau verschiedener Missionswerke und Schulen, von den Glaubensüberzeugungen und Werten der Russlanddeutschen und ihrer inzwischen weltweiten Vernetzung. Die Beiträge zeigen eindrucksvoll: Im Unterschied zu anderen Migrantengruppen, die in den letzten Jahrzehnten nach Deutschland eingewandert sind, ist die Integration der christlichen Russlanddeutschen eine Erfolgsgeschichte. Sie sind heute vollständig integriert und stellen für die deutsche Gesellschaft eine Bereicherung dar.
Aktualisiert: 2020-04-24
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Demokratie im Umbruch

Demokratie im Umbruch von Asenbaum,  Hans
Das E-Book ist auf www.newacademicpress.aterhältlich.In den Perestroika-Jahren von 1985 - 1991 entstand in der Sowjetunion eine Vielzahl zivilgesellschaftlicher Gruppierungen verschiedenster ideologischer Ausrichtungen, die angesichts der multiplen Systemkrisen über Alternativen sowohl zum östlichen Staatssozialismus als auch zum westlichen Realkapitalismus nachdachten. Die ebenso große Anzahl an alternativen demokratischen Ideen, die unter Schlagwörtern wie Marktsozialismus, Volkskapitalismus, Computerdemokratie, zivilgesellschaftlicher Parlamentarismus, selbstverwalteter Ökosozialismus und imaginierte liberale Demokratie zusammengefasst werden können, zeugt vor allem davon, dass es in den Köpfen der Menschen zur Zeit der Perestroika weitaus mehr als nur die eine unvermeidliche Option, sich in die erfolgreiche kapitalistische Hauptrichtung (Kornai) einzuordnen, gab. Die diversen Visionen dieser Zeit wurden jedoch durch das Paradigma des siegreichen Kapitalismus und eines vermeintlichen "Endes der Geschichte" (Fukuyama) von den Sozialwissenschaften weitgehend ignoriert und gerieten in Vergessenheit. Hans Asenbaum eröffnet durch die Erschließung bisher unerforschten Materials eine neue Perspektive auf ein kleines Stückchen Geschichte rapiden Wandels. Er analysiert Originaldokumente, wie Gründungspapiere, Parteiprogramme und Reformdeklarationen heterogener Gruppierungen der sogenannten "Informellenbewegung", und lässt in sechzehn Interviews ZeitzeugInnen wie Boris Kagarlitsky und Alexander Buzgalin zu Wort kommen, die zum Teil auch heute noch in Opposition zum Herrschaftssystem aktiv sind. Die vielfältigen demokratischen Alternativen diskutiert Asenbaum vor dem Hintergrund aktueller Debatten über die Krise der westlichen, liberalen Demokratie (Entdemokratisierung,Postdemokratie) und ihrer Alternativen, um Antworten auf heutige Fragen zu finden. Dabei folgt er einem Verständnis, das unterdrückte, verdrängte und disqualifizierte Theorien von den Wissensperipherien in den Fokus rückt und insistiert, dass Erkenntnisse fernab elitärer, akademischer Zentren zu einer tiefgehenden Ergründung von Vergangenheit und Gegenwart beitragen können. Diesem Ansatz der "Theorie von unten" entsprechend, wird auch eine Perspektive auf die historischen Prozesse der Perestroika eingenommen, die Bevölkerung, Gesellschaft und Zivilgesellschaft als Triebkräfte des politischen Wandels identifiziert. Für die Postsozialismusforschung, die mitunter nach einem positiven Erbe des Staatssozialismus fragt, werfen Asenbaums Darlegungen ein neues Licht auf die üblicherweise als passiv und konservativ beschriebene russische Bevölkerung und erklären die Informellenbewegung als Wurzel der heutigen aktiven Zivilgesellschaft. Überdies verweisen sie auf eine Konvergenz von Demokratie und Sozialismus in den untersuchten zivilgesellschaftlichen Diskursen und stellen damit das Grundprinzip der Egalität in den Vordergrund, das durch die (neo)liberale Fixierung auf ökonomische Freiheit oft außer Acht gelassen wird.
Aktualisiert: 2020-05-31
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»Ein Fenster zum Westen«

»Ein Fenster zum Westen« von Volpert,  Sofiya
Der Kulturaustausch zwischen der Sowjetunion und anderen, vor allem westeuropäischen Ländern war bestimmt durch die ideologisch bedingte Abgrenzung zur Außenwelt und eine damit einhergehende ständige Kontrolle und Zensur. Dieses Vorenthalten von Literatur, Kunst, Theater, Musik und Film aus dem Westen sorgte unter den sowjetischen Bürger_innen für Neugierde auf ebenjene kulturellen Werke. Wie wurde das Wenige, was an ausländischer Kultur in die UdSSR gelangte, von der sowjetischen Bevölkerung rezipiert und aufgenommen? Dieser Frage geht Sofiya Volpert nach, indem sie konkret die Wirkung des französischen Komödienfilms auf das sowjetische Kinopublikum in den 1970er und 1980er Jahren untersucht. Anhand einer historisch-kulturellen Analyse des Kulturaustausches zwischen Frankreich und der Sowjetunion sowie Interviews mit Zeitzeug_innen zeigt die Autorin, welche besondere Stellung die französische Kultur und insbesondere das französische Kino in der Sowjetunion einnahm und welche Rolle der Komödie als Genre zukam. Sie gibt Einblicke in die Filmproduktion Frankreichs in der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts und erläutert den Umgang mit dem Medium Film – dessen Import, Konsum und Zensur – in der UdSSR. Dafür bezieht sie die politischen und ökonomischen Beziehungen wie kulturellen Besonderheiten beider Länder mit ein.
Aktualisiert: 2020-07-22
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»Ein Fenster zum Westen«

»Ein Fenster zum Westen« von Volpert,  Sofiya
Der Kulturaustausch zwischen der Sowjetunion und anderen, vor allem westeuropäischen Ländern war bestimmt durch die ideologisch bedingte Abgrenzung zur Außenwelt und eine damit einhergehende ständige Kontrolle und Zensur. Dieses Vorenthalten von Literatur, Kunst, Theater, Musik und Film aus dem Westen sorgte unter den sowjetischen Bürger_innen für Neugierde auf ebenjene kulturellen Werke. Wie wurde das Wenige, was an ausländischer Kultur in die UdSSR gelangte, von der sowjetischen Bevölkerung rezipiert und aufgenommen? Dieser Frage geht Sofiya Volpert nach, indem sie konkret die Wirkung des französischen Komödienfilms auf das sowjetische Kinopublikum in den 1970er und 1980er Jahren untersucht. Anhand einer historisch-kulturellen Analyse des Kulturaustausches zwischen Frankreich und der Sowjetunion sowie Interviews mit Zeitzeug_innen zeigt die Autorin, welche besondere Stellung die französische Kultur und insbesondere das französische Kino in der Sowjetunion einnahm und welche Rolle der Komödie als Genre zukam. Sie gibt Einblicke in die Filmproduktion Frankreichs in der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts und erläutert den Umgang mit dem Medium Film – dessen Import, Konsum und Zensur – in der UdSSR. Dafür bezieht sie die politischen und ökonomischen Beziehungen wie kulturellen Besonderheiten beider Länder mit ein.
Aktualisiert: 2020-07-22
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Russland-Kontainer

Russland-Kontainer von Kluge,  Alexander
Nicht nur über eine derzeit umstrittene Pipeline, sondern auch über Jahrhunderte des Austauschs wie der Abstoßung waren und sind Rußland und Deutschland einander so fern wie verbunden. Die politische Gegenwart scheint kritisch, die Zeichen stehen auf Konflikt und Polarität.  Diese Freiheit realisiert sich in polymorpher Darstellung: Aus dem historisch geprägten Blickwinkel deutscher Patrioten wie Humboldt und Kleist ebenso wie aus der erzählerischen Sicht eines Franz Kafka und eines Heiner Müller, aus der Perspektive der Bismarckschen Rückversicherungspolitik, aus der Faszination eines revolutionären Erneuerungsversuchs, aus den utopischen und heterotopischen Erwartungen des 20. und 21. Jahrhunderts, aber auch – und möglicherweise vor allem – aus der dezidiert weiblichen Empathie einer Swetlana Alexijewitsch und der Rußlandliebe seiner Schwester Alexandra: »In ihrem Auftrag schreibe ich dieses Buch.«
Aktualisiert: 2020-07-16
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