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Ex

Ex von Lewina,  Katja
Mit 16 war Sascha der Eine: Iro, Kippe im Mundwinkel und ein Musikgeschmack wie ein junger Gott. Mit ihm lernte Katja, einen Plattenspieler zu bedienen und einen Penis gleich dazu. Natürlich brannte sie mit ihm durch, doch zwei Jahre später war es aus. Nach 20 Jahren Funkstille sehen Katja und Johnny sich wieder und sprechen über früher. Katja hat inzwischen eine Familie und dennoch wieder mal Liebeskummer, und langsam kann sie die Frage nicht mehr ignorieren: Warum scheitern ihre Lieben immer und immer wieder? Eine Frage, die sich die meisten von uns schon gestellt haben. Jedes Mal glauben wir von Neuem: Das ist sie, die Liebe unseres Lebens – bis sie zerbricht. Was also führt dazu, dass Beziehungen kaputtgehen? Katja Lewina hat sich auf den Weg gemacht und die zehn wichtigsten Männer ihres Lebens besucht. Auf ihrem Roadtrip in die Vergangenheit trifft sie ihre Ex-Freunde, wühlt mit ihnen in alten Erinnerungen – und entdeckt psychologische Muster, die viel mit ihr selbst, aber auch mit unserer Gesellschaft zu tun haben. So beleuchtet ›Ex‹ die Liebe in Zeiten des Patriarchats und der scheinbar unbegrenzten Wahlmöglichkeiten und gibt Antworten auf die Frage, was in der Liebe alles schiefgehen kann.
Aktualisiert: 2022-04-25
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Ex

Ex von Lewina,  Katja
Mit 16 war Sascha der Eine: Iro, Kippe im Mundwinkel und ein Musikgeschmack wie ein junger Gott. Mit ihm lernte Katja, einen Plattenspieler zu bedienen und einen Penis gleich dazu. Natürlich brannte sie mit ihm durch, doch zwei Jahre später war es aus. Nach 20 Jahren Funkstille sehen Katja und Johnny sich wieder und sprechen über früher. Katja hat inzwischen eine Familie und dennoch wieder mal Liebeskummer, und langsam kann sie die Frage nicht mehr ignorieren: Warum scheitern ihre Lieben immer und immer wieder? Eine Frage, die sich die meisten von uns schon gestellt haben. Jedes Mal glauben wir von Neuem: Das ist sie, die Liebe unseres Lebens – bis sie zerbricht. Was also führt dazu, dass Beziehungen kaputtgehen? Katja Lewina hat sich auf den Weg gemacht und die zehn wichtigsten Männer ihres Lebens besucht. Auf ihrem Roadtrip in die Vergangenheit trifft sie ihre Ex-Freunde, wühlt mit ihnen in alten Erinnerungen – und entdeckt psychologische Muster, die viel mit ihr selbst, aber auch mit unserer Gesellschaft zu tun haben. So beleuchtet ›Ex‹ die Liebe in Zeiten des Patriarchats und der scheinbar unbegrenzten Wahlmöglichkeiten und gibt Antworten auf die Frage, was in der Liebe alles schiefgehen kann.
Aktualisiert: 2022-04-25
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Bock

Bock von Lewina,  Katja
Männlichkeitsrituale, Potenzdruck, Übergriffigkeit – das Mannsein ist in die Krise geraten; das Schlagwort der »toxischen Männlichkeit« macht ebenso die Runde wie das des »alten weißen Mannes«. Katja Lewina wollte wissen, was mit dem Mann los ist, und vor allem: wie es ihm wirklich geht im Bett. Sie ist losgezogen und hat mit Männern über ihre Sexualität, ihre Sehnsüchte und Geheimnisse gesprochen, mit normalen Typen ebenso wie mit Experten: vom Orgasmus-Coach bis zum Priester, vom trans Mann bis zum Urologen, vom Paartherapeuten bis zum Philosophen. In ›Bock‹ zeigt sie, wie viele Ängste und Verunsicherungen mit dem Mannsein verbunden sind und wie Sozialisierung und gesellschaftliche Erwartungen das Verhalten der Männer beeinflussen. Das Ende des Patriarchats können die Frauen nicht allein ausrufen, deshalb ist es höchste Zeit für dieses Buch, das Stereotype zerschießt und Alternativen aufzeigt. Schambefreit, zugewandt und humorvoll.
Aktualisiert: 2022-04-25
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Patriarchale Belastungsstörung

Patriarchale Belastungsstörung von Frasl,  Beatrice
Patriarchat und mentale Gesundheit: Beatrice Frasl wühlt tief in den Eingeweiden unseres „kranken“ Gesundheitssystems. Psychische Gesundheit ist politisch In Ländern wie Deutschland und Österreich können wir uns auf eine medizinische Notversorgung verlassen. Gibt es einen Unfall, wird ein Rettungswagen gerufen, Patient*innen werden in ein Krankenhaus gebracht und schnellstmöglich versorgt. Selbstverständlich, oder? Immerhin wäre es für uns unvorstellbar, mit einem Knochenbruch wieder nach Hause geschickt zu werden, einschließlich einer Wartefrist von sechs Wochen. Bis ein Behandlungsplatz zur Verfügung steht. In etwa so gestaltet sich jedoch die Situation im Bereich der psychischen Erkrankungen. Denn: Unser Gesundheitssystem schreibt, als Teil unseres Gesellschaftssystems, Ungleichheiten fort. Sozialer und ökonomischer Background, kulturelle Rahmenbedingungen und der neoliberale Leistungsgedanke bestimmen, wer gesund ist und wer nicht, wer krank sein darf und letztendlich auch: wem Behandlungsmöglichkeiten offenstehen und wem diese verwehrt bleiben. Ungleichheit in der psychischen Krankenversorgung geht uns alle etwas an! Du fragst dich, was Geschlecht und die Versorgung psychischer Erkrankungen gemeinsam haben? Was das Patriarchat mit der Diagnose von Krankheiten zu tun hat? Spoiler-Alarm: sehr viel! Der Grund, warum Frauen so viel häufiger von Depressionen und Angsterkrankungen betroffen sind als Männer, warum Männer jedoch weniger oft Ärzt*innen aufsuchen und sich behandeln lassen, liegt u. a. in den stereotypischen Vorstellungen und Rollenbildern, die wir im Laufe unseres Aufwachsens erlernt haben. Und: Frausein im Patriarchat bedeutet Gefährdung auf vielen Ebenen. Der Mangel an ökonomischer Sicherheit, die körperliche und psychische Gewalt, denen Frauen sehr viel häufiger ausgeliefert sind, und die Doppelbelastung, die durch Arbeit und Care-Arbeit auf den Schultern von Frauen lastet, sind zusätzliche Gründe dafür, warum weibliche Personen zur Risikogruppe zählen und durch unzureichende Krankenversorgung abermals benachteiligt sind. Stigmatisierung und Tabuisierung: Wie können wir mit psychischen Erkrankungen umgehen? Dass die psychische Krankenversorgung keine Selbstverständlichkeit ist, hängt eng mit der Pathologisierung bestimmter menschlicher Empfindungen zusammen, die nicht in das kapitalistische System passen. Besonders Frauen, ihre Körper und ihre Wahrnehmungen sind und waren schon immer ein Instrument zur Ausübung patriarchaler Kontrolle. Geschlechterrollen, der „Diagnose Gap“ und gesellschaftliche Herrschaftsverhältnisse – Beatrice Frasl zeigt in diesem Buch: Das Sprechen über psychische Gesundheit ist ein feministischer Akt, ein Akt, der uns allen die Macht über uns selbst zurückgeben kann.
Aktualisiert: 2022-04-22
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Untrennbar zerrissen

Untrennbar zerrissen von Haderer,  Georg
Wie damit umgehen, wenn man plötzlich die Macht hat, der Zeit ins Handwerk zu pfuschen? Über den Schmerz, der niemals vergeht und der jede Handlung im Heute beeinflusst … Väter, Söhne, Brüder, Männer – stark, gesund, tapfer, mutig. Aber was passiert, wenn Erwartungen, die an Männlichkeit gestellt werden, keinen Raum für Menschlichkeit zulassen? Wenn der Blick in den Spiegel schmerzt, weil die Gedanken, die einen plagen, an den Gesichtszügen ablesbar sind? Weil man nicht krank sein darf. Nicht schwach. – Diese Fragen und Gedanken tauchen auf, als Georg sich in seiner eigenen Vergangenheit wiederfindet. Diese plötzlich realer wird als jede Form der Gegenwart und er im vermeintlichen Traum dem eigenen Trauma in die Augen blicken und entscheiden muss: Welche Geister lohnt es sich zu wecken? Was wehtut, wenn das Spiegelbild uns zeigt, wer wir sein sollten. Und gleichzeitig, wer wir wirklich sind. Plötzlich ein weiteres Mal 18 Jahre alt sein, plötzlich wieder die Rolle des Sohns statt die des Vaters übernehmen, plötzlich wieder einen kleinen Bruder haben. Mit jedem Einschlafen und jedem Aufwachen hypnotisiert Georg sich selbst ins Jahr 1991, in das Haus seiner Jugend zurück, mitten zwischen Apfelkorn und Miami Vice, Sehnsüchten und verständnislosen Eltern. Was sollte man anders machen, wenn man in der Zeit zurückreisen kann – sich selbst mit der eigenen Vergangenheit konfrontiert? Oder geht es eigentlich darum, sich bewusst zu werden? Bewusst zu werden, dass man Entscheidungen trifft, um Schmerzen aus dem Weg zu gehen, die dadurch unweigerlich nur noch größer werden. Bewusst zu werden, dass Akzeptanz mehr Mut fordert, als die Geschichte neu zu schreiben. Eine schonungslose Auseinandersetzung mit dem Selbst Radikal ehrlich: Ein Text über das eigene Sein, die Mauern, die wir – die die Zeit – um uns herum aufbaut und die wir nicht durchbrechen können. Über einen Weltschmerz, der zu einer realen, aber doch unsichtbaren Krankheit wird, über Schreibtische, die zu Krankenzimmern mutieren. Über das, was uns nicht – niemals – loslässt und das, was es tut. Georg Haderer nimmt uns mit, während er lernt, mit dem Gestern im Heute umzugehen, um sich endlich wieder auf ein Morgen freuen zu können.
Aktualisiert: 2022-04-21
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Untrennbar zerrissen

Untrennbar zerrissen von Haderer,  Georg
Wie damit umgehen, wenn man plötzlich die Macht hat, der Zeit ins Handwerk zu pfuschen? Über den Schmerz, der niemals vergeht und der jede Handlung im Heute beeinflusst … Väter, Söhne, Brüder, Männer – stark, gesund, tapfer, mutig. Aber was passiert, wenn Erwartungen, die an Männlichkeit gestellt werden, keinen Raum für Menschlichkeit zulassen? Wenn der Blick in den Spiegel schmerzt, weil die Gedanken, die einen plagen, an den Gesichtszügen ablesbar sind? Weil man nicht krank sein darf. Nicht schwach. – Diese Fragen und Gedanken tauchen auf, als Georg sich in seiner eigenen Vergangenheit wiederfindet. Diese plötzlich realer wird als jede Form der Gegenwart und er im vermeintlichen Traum dem eigenen Trauma in die Augen blicken und entscheiden muss: Welche Geister lohnt es sich zu wecken? Was wehtut, wenn das Spiegelbild uns zeigt, wer wir sein sollten. Und gleichzeitig, wer wir wirklich sind. Plötzlich ein weiteres Mal 18 Jahre alt sein, plötzlich wieder die Rolle des Sohns statt die des Vaters übernehmen, plötzlich wieder einen kleinen Bruder haben. Mit jedem Einschlafen und jedem Aufwachen hypnotisiert Georg sich selbst ins Jahr 1991, in das Haus seiner Jugend zurück, mitten zwischen Apfelkorn und Miami Vice, Sehnsüchten und verständnislosen Eltern. Was sollte man anders machen, wenn man in der Zeit zurückreisen kann – sich selbst mit der eigenen Vergangenheit konfrontiert? Oder geht es eigentlich darum, sich bewusst zu werden? Bewusst zu werden, dass man Entscheidungen trifft, um Schmerzen aus dem Weg zu gehen, die dadurch unweigerlich nur noch größer werden. Bewusst zu werden, dass Akzeptanz mehr Mut fordert, als die Geschichte neu zu schreiben. Eine schonungslose Auseinandersetzung mit dem Selbst Radikal ehrlich: Ein Text über das eigene Sein, die Mauern, die wir – die die Zeit – um uns herum aufbaut und die wir nicht durchbrechen können. Über einen Weltschmerz, der zu einer realen, aber doch unsichtbaren Krankheit wird, über Schreibtische, die zu Krankenzimmern mutieren. Über das, was uns nicht – niemals – loslässt und das, was es tut. Georg Haderer nimmt uns mit, während er lernt, mit dem Gestern im Heute umzugehen, um sich endlich wieder auf ein Morgen freuen zu können.
Aktualisiert: 2022-04-21
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Die kranke Frau

Die kranke Frau von Cleghorn,  Elinor, Elze,  Judith, Emmert,  Anne
Von den antiken Anfängen der Medizin bis in die Gegenwart, von der »wandernden Gebärmutter« bis zur Entdeckung von Autoimmunerkrankungen und Endometriose: Die englische Feministin Elinor Cleghorn präsentiert eine bahnbrechende und aufwühlende Kulturgeschichte über das Verhältnis von Frauen, Krankheit und Medizin. Elinor Cleghorn, selbst an der Autoimmunerkrankung Lupus erkrankt, hat sich nach einer nervenaufreibenden Diagnose-Odyssee auf die Suche nach den Wurzeln der patriarchalen Mythen begeben, die unsere westliche Medizin bis heute prägen. Anhand einer Fülle von historischem Material rekonstruiert sie, wie stark die Medizin als Wissenschaft und Institution von kulturellen und gesellschaftspolitischen Umständen beeinflusst ist. Denn die Tatsache, dass Frauen als das schwächere Geschlecht galten und auf die soziale Aufgabe der Mutterschaft reduziert wurden, formte auch den medizinischen Blick auf Frauen und Weiblichkeit über die Jahrhunderte. Von der »wandernden Gebärmutter« über die »Hysterie« bis hin zum sich nur äußerst langsam wandelnden Verständnis für Menstruation und Menopause – all diese Diagnosen und Entwicklungen zeugen von einer männlich geprägten, nicht selten sexistischen Medizin. Feminist:innen erheben seit Langem ihre Stimme gegen diesen patriarchalen Zugriff auf ihren Körper und kämpfen für eine bessere Aufklärung über weibliche Gesundheit. Wer verstehen will, warum dieser Kampf wichtig und notwendig ist, findet in Elinor Cleghorns augenöffnendem Buch die Antwort.
Aktualisiert: 2022-04-21
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