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Mir geht es gut, ich sterbe gerade

Mir geht es gut, ich sterbe gerade von Bindseil,  Christiane, Lackus,  Karin
Wie geht es Menschen, die wissen, dass sie bald sterben werden? Angst vor Schmerzen und vor einem würdelosen Dahinsiechen sind häufige Befürchtungen. Aber welche Erinnerungen werden wach? Welche Gedanken, Fragen, Hoffnungen bleiben? Die Klinikseelsorgerinnen Christiane Bindseil und Karin Lackus erleben bei ihrer Arbeit auf unterschiedlichen Stationen, wie viel Wertvolles, Klärendes, Heilsames und Heiteres neben allem Schweren und Schmerzhaften in der letzten Lebensphase liegen kann. Sie nehmen entschieden Partei für das Leben vor dem Sterben.
Aktualisiert: 2019-12-20
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Sterbegleitung im Alter

Sterbegleitung im Alter von Landendörfer,  Peter, Mader,  Frank H.
Sterbende bis zuletzt zu begleiten, gehört zu den wesentlichen Aufgaben eines jeden Hausarztes, heute nicht weniger als in früheren Zeiten. Gerade weil sich die Palliativmedizin als eigenständige Disziplin etabliert hat und die Hospizbewegung in der Gesellschaft höchste Anerkennung genießt, verlangt hausärztliche Sterbebegleitung eine ständige Aktualisierung von Wissen und Können auf diesem Gebiet. Die zunehmende Zahl älterer Patienten und ihr Wunsch, in „häuslicher" Umgebung sterben zu können, zwingt den Hausarzt, sich fachlich versiert und kollegial auf die Zusammenarbeit mit dem Netzwerk der Palliative Care einzulassen. Die Herausgeber Dr. Landendörfer und Prof. Dr. Mader sind langjährig erfahrene Hausärzte. Mit der Reihe „Praxishilfen – Praktische Geriatrie", die in Kooperation mit der Zeitschrift Der Allgemeinarzt erscheint, stärken Sie Ihr geriatrisches Know-how. Kompakt und direkt umsetzbar lesen Sie im Band 6 das Wichtigste zum Thema „Sterbebegleitung im Alter": Besonderheiten der geriatrischen Palliativbetreuung Kommunikation als Grundlage der Sterbebegleitung Schmerzen im Alter Geriatrisch-palliative Schmerztherapie Symptomlast älterer Palliativpatienten Spiritualität und Ethik am Lebensende Vorausverfügung und Vorsorgeplanung Umgang mit dem Betäubungsmittelrecht Der neue Band von Dr. Landendörfer, Hausarzt und Geriater, legt besonderen Wert auf Praxisnähe. Zusammengefasst beschreiben seine 10 Kasuistiken alltagsnah den gemeinsamen Weg einer älteren Krebspatientin und ihres Hausarztes von der Diagnose bis zum Sterbetag. Damit wird beispielhaft dargestellt, was das Besondere einer hausärztlichen Sterbebegleitung im Alter ausmacht.
Aktualisiert: 2020-01-01
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Pflegebedürftigkeit

Pflegebedürftigkeit von Grundke,  Susanne, Klement,  Andreas, Landendörfer,  Peter, Mader,  Frank H.
Der ältere Patient beim Hausarzt – das bedeutet, auf den besonderen Beratungsbedarf pflegebedürftiger Patienten und pflegender Angehöriger gut vorbereitet zu sein. Fragen zur Beantragung einer Pflegestufe gehören mittlerweile ebenso zum hausärztlichen Beratungsalltag wie Fragen zu Leistungen der Pflege- und Krankenversicherung. Die Herausgeber Dr. Landendörfer und Prof. Dr. Mader sind langjährig erfahrene Hausärzte. Mit der Reihe „Praxishilfen – Praktische Geriatrie", die in Kooperation mit der Zeitschrift Der Allgemeinarzt erscheint, stärken Sie Ihr geriatrisches Know-how. Kompakt und direkt umsetzbar lesen Sie das Wichtigste zum Thema „Pflegebedürftigkeit": Leistungen der Pflege- und Krankenversicherung Verordnungsmöglichkeiten von (Pflege-)Hilfsmitteln und Heilmitteln Tipps zur Beratung von pflegebedürftigen Patienten und deren Angehörigen Zugang zu geeigneten Pflege-, Versorgungs- und Betreuungsleistungen Gestaltung gemeinsamer Pflegeheimvisiten und kooperativer Fallplanung Systematischer Austausch mit Pflegefachkräften in häuslicher und langzeitstationärer Versorgung „Warum gibt es dieses Buch eigentlich erst jetzt?" Dr. med. Uwe Popert „Das Autorenteam aus Allgemeinmedizin und Pflegewissenschaft symbolisiert, dass hier vernetzt gedacht wird. Danke für diese willkommene Initiative!" Prof. Dr. phil. Gabriele Meyer
Aktualisiert: 2020-01-01
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Versorgungs-Report 2012

Versorgungs-Report 2012 von Günster,  Christian, Klose,  Joachim, Schmacke,  Norbert
Günster/Klose/Schmacke: Versorgungs-Report 2012 Der Versorgungs-Report 2012 liefert umfassende und aktuelle Informationen über den Behandlungsbedarf alter und hochbetagter Menschen. Er analysiert sektorübergreifend Routinedaten über die ambulante und stationäre Therapie und stellt die derzeitige Inanspruchnahme von Gesundheitsleistungen bei ausgewählten Alterserkrankungen dar. Der Statistikteil basiert auf den Daten von 24. Mio. AOK-Versicherten. Mit Onlinezugang: Abbildungen, Tabellen und eine statistische Übersicht über mehr als 1 500 Krankheiten unter www.versorgungs-report-online.de.
Aktualisiert: 2020-01-01
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Sterbegleitung im Alter

Sterbegleitung im Alter von Landendörfer,  Peter, Mader,  Frank H.
Sterbende bis zuletzt zu begleiten, gehört zu den wesentlichen Aufgaben eines jeden Hausarztes, heute nicht weniger als in früheren Zeiten. Gerade weil sich die Palliativmedizin als eigenständige Disziplin etabliert hat und die Hospizbewegung in der Gesellschaft höchste Anerkennung genießt, verlangt hausärztliche Sterbebegleitung eine ständige Aktualisierung von Wissen und Können auf diesem Gebiet. Die zunehmende Zahl älterer Patienten und ihr Wunsch, in „häuslicher" Umgebung sterben zu können, zwingt den Hausarzt, sich fachlich versiert und kollegial auf die Zusammenarbeit mit dem Netzwerk der Palliative Care einzulassen. Die Herausgeber Dr. Landendörfer und Prof. Dr. Mader sind langjährig erfahrene Hausärzte. Mit der Reihe „Praxishilfen – Praktische Geriatrie", die in Kooperation mit der Zeitschrift Der Allgemeinarzt erscheint, stärken Sie Ihr geriatrisches Know-how. Kompakt und direkt umsetzbar lesen Sie im Band 6 das Wichtigste zum Thema „Sterbebegleitung im Alter": Besonderheiten der geriatrischen Palliativbetreuung Kommunikation als Grundlage der Sterbebegleitung Schmerzen im Alter Geriatrisch-palliative Schmerztherapie Symptomlast älterer Palliativpatienten Spiritualität und Ethik am Lebensende Vorausverfügung und Vorsorgeplanung Umgang mit dem Betäubungsmittelrecht Der neue Band von Dr. Landendörfer, Hausarzt und Geriater, legt besonderen Wert auf Praxisnähe. Zusammengefasst beschreiben seine 10 Kasuistiken alltagsnah den gemeinsamen Weg einer älteren Krebspatientin und ihres Hausarztes von der Diagnose bis zum Sterbetag. Damit wird beispielhaft dargestellt, was das Besondere einer hausärztlichen Sterbebegleitung im Alter ausmacht.
Aktualisiert: 2020-01-01
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Die Angst vor Tod und Sterben

Die Angst vor Tod und Sterben von Becker,  Gerhild, Engelmann,  Arngard Uta, Evangelische Akademie Baden, Freundeskreis der Evangelischen Akademie Baden e. V., Wetzstein,  Verena
Unter dem Titel „Zu(m) Ende denken. Herausforderung Suizidbeihilfe“ richteten die Evangelische Akademie Baden und die Katholische Akademie Freiburg bereits 2015 einen Studientag aus. Prof. Dr. Gerhild Becker leistete dabei einen herausragenden Beitrag zur Klärung und Meinungsbildung sowie zum interdisziplinären wissenschaftlichen Diskurs zwischen Medizinethik, rechtlichen Fragen und Theologie. Der Freundeskreis der Evangelischen Akademie Baden e. V. würdigte den Impulsvortrag „Palliativmedizin und Suizidprävention“ der Palliativmedizinerin und Theologin mit dem Bad Herrenalber Akademiepreis 2016. Ihr Vortrag wird hier zusammen mit ihrem Festvortrag über „Die Angst vor dem Sterben“ veröffentlicht, ergänzt um die Laudatio und die Predigt im Rahmen eines Gottesdienstes zur Preisverleihung.
Aktualisiert: 2019-12-18
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Menschenwürdig sterben

Menschenwürdig sterben von Marquard,  Reiner
Dieses Buch greift in die aktuelle Debatte um die Forderung nach der Tötung auf Verlangen und des assistierten Suizids ein. Das Kennwort der Debatte lautet Selbstbestimmung. Der 'Weihestatus' dieses Kennwortes scheint geradezu problemlos die Entsakralisierung beistehender Hilfeleistungen zum Sterben zu rechtfertigen. Wie könnte demgegenüber von einem menschenwürdigen Sterben gesprochen werden? Marquard plädiert für einen Perspektivwechsel. Die Selbstzwecklichkeit menschlichen Lebens findet ihren Ausdruck nicht im Sein an sich, sondern im grund- und/oder gottvertrauenden Modus des Mit-Seins. An der Art und Weise der Kultur des Sterbens lässt sich die Kultur des guten Lebens in unserer Gesellschaft abschauen.
Aktualisiert: 2020-01-01
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Pflegebedürftigkeit

Pflegebedürftigkeit von Grundke,  Susanne, Klement,  Andreas, Landendörfer,  Peter, Mader,  Frank H.
Der ältere Patient beim Hausarzt – das bedeutet, auf den besonderen Beratungsbedarf pflegebedürftiger Patienten und pflegender Angehöriger gut vorbereitet zu sein. Fragen zur Beantragung einer Pflegestufe gehören mittlerweile ebenso zum hausärztlichen Beratungsalltag wie Fragen zu Leistungen der Pflege- und Krankenversicherung. Die Herausgeber Dr. Landendörfer und Prof. Dr. Mader sind langjährig erfahrene Hausärzte. Mit der Reihe „Praxishilfen – Praktische Geriatrie", die in Kooperation mit der Zeitschrift Der Allgemeinarzt erscheint, stärken Sie Ihr geriatrisches Know-how. Kompakt und direkt umsetzbar lesen Sie das Wichtigste zum Thema „Pflegebedürftigkeit": Leistungen der Pflege- und Krankenversicherung Verordnungsmöglichkeiten von (Pflege-)Hilfsmitteln und Heilmitteln Tipps zur Beratung von pflegebedürftigen Patienten und deren Angehörigen Zugang zu geeigneten Pflege-, Versorgungs- und Betreuungsleistungen Gestaltung gemeinsamer Pflegeheimvisiten und kooperativer Fallplanung Systematischer Austausch mit Pflegefachkräften in häuslicher und langzeitstationärer Versorgung „Warum gibt es dieses Buch eigentlich erst jetzt?" Dr. med. Uwe Popert „Das Autorenteam aus Allgemeinmedizin und Pflegewissenschaft symbolisiert, dass hier vernetzt gedacht wird. Danke für diese willkommene Initiative!" Prof. Dr. phil. Gabriele Meyer
Aktualisiert: 2020-01-01
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Am Lebensende zu sich selbst finden

Am Lebensende zu sich selbst finden von Berthold,  Daniel, Weber,  Julia
Ein Hilfe- und Selbsthilfe-Buch, das die angstinduzierte Abwärtsspirale der Selbstentfremdung unterbricht und stattdessen den Selbstzugang fördert. Die Herausforderungen der letzten Lebensphase können Betroffene in eine innere Entfremdung führen. Sie durchleiden ihren Alltag dann im Tunnelblick, in innerer Erstarrung und Handlungslähmung. Forschungsbefunde zeigen, dass ähnliche Symptome auch bei Angehörigen und auf professioneller Seite in Palliative Care auftreten. Denn nicht selten werden aufgrund vielfach fordernder Aufgaben und Themen bei zugleich hoher Entscheidungsverantwortung innere Grenzen erreicht. Aus psychologischer Sicht stehen diese Phänomene mit einem erhöhten negativen Affekt in Zusammenhang. Dadurch ist der Zugang zu den eigenen Bedürfnissen und zum eigenen Selbst, das in unbewussten Gehirnarealen zu verorten ist, verschüttet. Die Methoden des Zürcher Ressourcen Modells (ZRM®), die im praktischen Teil für die Selbstanwendung beschrieben werden, zielen direkt auf die Aktivierung des Selbst. Dadurch sind Betroffene in der Lage, ihre Gefühle (wieder) wahrzunehmen und zu regulieren, den Überblick über die aktuelle Situation zu erlangen und selbstbestimmte, gute Entscheidungen zu treffen. Die Autoren beschreiben auf theoretischer und praktischer Ebene anschaulich und einfühlsam, wie Selbstmanagement mit ZRM® Menschen unterstützen kann, die mit dem Thema Sterben in Kontakt kommen.
Aktualisiert: 2019-12-08
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Kommunikation mit Sterbenden

Kommunikation mit Sterbenden von Dunphy,  Janet
Der Praxisleitfaden von Janet Dunphy leitet auf sachliche und klare Art dazu an, mit Menschen in palliativen Lebenssituationen zu kommunizieren. Sie erörtert die ethischen Aspekte und Dilemmata in der Palliative Care und geht besonders auf die Kunst der Kommunikation ein. Die wahren Geschichten helfen theoretisches Wissen mit der Praxis zu verknüpfen und anzuwenden. Das Besondere dieses Buches ist die Fähigkeit von Janet Dunphy, Wissen in Geschichten zu verpacken und mit Menschlichkeit zu kombinieren, so dass ihr Wissen und ihre Weisheit einfühlsam und menschengemäß in die Praxis einfliessen können. Die zweite Auflage wurde ergänzt um ein Interview von Swantje Kubillus mit der Autorin und eine aktualisierte Palliative Care Literaturliste. Ein neuer Beitrag über den "Giftschrank der Trauerbotschaften" bietet Alternativen zu No-goes in der Palliative-Care-Kommunikation.
Aktualisiert: 2019-12-08
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