Charleston, Jazz & Billionen

Charleston, Jazz & Billionen von Rauscher,  Walter
Ein Jahrzehnt zwischen Glamour und Börsenkrach Die "Roaring Twenties" - wer denkt da nicht an rauschende Partys, strahlende Revuetänzerinnen, Glitzer & Glamour, Champagner im Überfluss? An eine Zeit hemmungsloser Unterhaltungssucht und atemloser Rekordjagden, gemäß dem Motto "schneller, höher, weiter"? Die 1920er sind eine Zeit der Extreme, in der sündhaft teure Feste, Hyperinflation und politisches Chaos nebeneinander existieren. Während Komponisten wie Strauss, Strawinsky, Schönberg und Ravel die klassische Musik revolutionieren, setzen sich in Italien und Russland totalitäre Regime durch. Die Menschen feiern Charles Lindberghs Atlantikflug, den Vormarsch des Automobils und die Emanzipation der Frau, gleichzeitig kämpfen Staaten wie Deutschland und Österreich mit der Notwendigkeit einer politischen Neuordnung nach dem Ersten Weltkrieg. Walter Rauscher beleuchtet die Entwicklungen in Politik, Gesellschaft, Wirtschaft, Sport, Musik und Literatur von Paris bis Moskau und skizziert auf eindrucksvolle Weise ein faszinierendes Jahrzehnt.
Aktualisiert: 2019-12-18
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Saint Matorel

Saint Matorel von Jacob,  Max, Pfau,  Una
Eine Inkunabel des frühen Surrealismus: nach über einhundert Jahren zum ersten Mal wieder mit den eigens für den Text geschaffenen Radierungen von Pablo Picasso vereint. Die Erstausgabe, 1911 bei Kahnweiler in Paris in einhundert Exemplaren erschienen, gehört heute zu den Preziosen berühmter Bibliotheken. Die wenigen auf dem Kunstmarkt gehandelten Exemplare erzielen verlässlich hohe Preise im fünf- bis sechs­stelligen Bereich. Dieser kleine Roman aus dem Jahre 1911 ist eine Entdeckung, ein noch nie ins Deutsche übersetztes Meister­werk des beginnenden 20. Jahrhunderts. Er ist ein Zeugnis der Literatur der frühen Moderne, von überschäumender Fantasie und gleichzeitig ein Meilenstein auf dem Weg zum Surrealismus. Jacob erzählt darin die Geschichte des kleinen Metroangestellten Victor Matorel, der etwas wirr im Kopf ist, sich zum Katholizismus bekehrt und als Bruder Manassé 19 Monate in einem Lazaristenkloster verbringt, ehe er »im Geruch der Heiligkeit« stirbt und zusammen mit seinem Freund Émile Cordier, der sich ebenfalls zum Katholizismus bekehrt hat, auf einem Pferd durch die sieben Sphären zum Himmel aufsteigt. Saint Matorel, der viel Autobiografisches enthält, entwickelt sich keineswegs chronologisch. So beginnt der Roman mit der Begegnung des Autors mit Victor Matorel in der Metro, um dann gleich vom Tod Matorels und seinem Aufstieg in die Sphären zu berichten. Er zeigt schon das Imitationstalent von Max Jacob, die Fähigkeit, sich in die Haut anderer zu versetzen, die bis zum Identitätsverlust geht. Der Roman ist komplex, burlesk und poetisch zugleich, voller theosophischer und mythologischer Anspielungen und überreich an Bildern. Er erschien zuerst 1911 in der Galerie Simon (bei Kahnweiler) mit kubistischen Graphiken von Picasso, die wir die Freude haben, in der deutschen Ausgabe mit abdrucken zu dürfen.
Aktualisiert: 2019-12-12
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Blickwechsel Kirchner-Picasso.Porträt und Figur in Papierarbeiten zweier Meister

Blickwechsel Kirchner-Picasso.Porträt und Figur in Papierarbeiten zweier Meister von Schad,  Brigitte
"... in der Kunst gibt es kein besser und kein schlechter, sondern nur Verschiedenheit vorausgesetzt, dass es wirklich Kunst ist. P[icasso] und ich sind gleichaltrig, und mir gefällt der Mann und seine Kunst sehr gut, ich kenne ihn ja nur aus den Erzählungen der jungen Bündner Maler, aber es ist mir maßgebender, was diese jungen Menschen von einem empfinden als alle Kunsthistoriker der Welt sagen." Ernst Ludwig Kirchner in einem Brief vom 28. April 1929
Aktualisiert: 2019-12-03
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Vögel in der Kunst

Vögel in der Kunst von Hyland,  Angus, Lamerz-Beckschäfer,  Birgit, Wilson,  Kendra
Die Taube als Sinnbild des Friedens, die Eule als Ausdruck von Weisheit, der Rabe als Unglücksbringer und Todesbote: Über alle Epochen und Ländergrenzen hinweg haben sich Künstler der Symbolik von Vögeln bedient. Ihr prächtiges Federkleid und ihre besondere Anatomie faszinierte Maler wie Albrecht Dürer, Giuseppe Arcimboldo oder René Magritte und inspirierte sie zu Gemälden, Zeichnungen und Grafiken. Von Meisen und Zaunkönigen über Greifvögel bis hin zu farbenfrohen Exoten zeigt dieser Band eine Auswahl der schönsten Vogel-Porträts der Kunstgeschichte vom frühen 16. Jahrhundert bis zur Gegenwart – jedes besonders in seiner künstlerischen Interpretation und ergänzt um Hintergrundwissen über die Entstehungsgeschichten der Werke, ihre Künstler und die unterschiedlichen Vogelarten.
Aktualisiert: 2019-11-28
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Das Adressbuch der Dora Maar

Das Adressbuch der Dora Maar von Baisch,  Alexandra, Benkemoun,  Brigitte
Als die Journalistin Brigitte Benkemoun antiquarisch ein Notizbuch ersteht, entdeckt sie ein paar Tage später beim Öffnen des Päckchens zwanzig Seiten voller Telefonnummern und Adressen. Sie kann kaum glauben, was sie liest: Cocteau, Chagall, Eluard oder Giacometti – die Namen der größten Maler der Nachkriegszeit. Der Buchstabe P fehlt jedoch. Bald wird klar: das Büchlein gehörte Dora Maar, einer der Musen von Pablo Picasso. Brigitte Benkemoun macht sich auf Spurensuche und rekonstruiert während einer zwei Jahre andauernden Recherche das Leben und Lieben dieser rätselhaften Frau, bei dem jeder Name im Adressbuch eine Rolle spielt. Und die zu den großen Fotografen der Zeit gehört. Wir erfahren nicht nur von Dora Maars spannendem und geheimnisvollen Weg, sondern bekommen auch intime Einblicke in die Leben der großen Maler und Künstler der Zeit.
Aktualisiert: 2019-12-01
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Schlafende Hunde

Schlafende Hunde von Rützel,  Anja
Wer einen Menschen verstehen will, sollte seinen Hund kennen. Es gibt prominente Menschen, über die man alles zu wissen glaubt – doch das stimmt erst dann, wenn man auch die Geschichten über ihre Hunde kennt, die sie liebten und denen sie sich von einer anderen, bislang unbekannten Seite zeigen. »Schlafende Hunde« erzählt diese Geschichten. Von Winston Churchill, der zwar oft als bärbeißige Bulldogge karikiert wird – privat aber gern mit flauschigen Pudeln schmuste, die er der Einfachkeit halber durchnummerierte. Von Picasso, der über seinen geliebten Dackel Lump sagte, er sei weder Hund noch Mensch, sondern »wirklich jemand anderes«. Von Sigmund Freud, der nicht nur die Psychoanalyse, sondern auch den Therapiehund erfand, und von Großmäzenin Peggy Guggenheim, die sich neben ihren 14 Schoßterriern begraben ließ. Im Leben der Prominenten, das so lückenlos ausgeleuchtet scheint, sind die Hunde, die sie begleiten, in der oberflächlichen Wahrnehmung oft nur niedliche Statisten und Foto-Requisiten. Tatsächlich spielen sie für ihre Besitzer meist nicht weniger als eine existenzielle Rolle: als Tröster der ewig Enttäuschten und als unblendbare, einzig ehrliche Gefährten in einer Welt voller Bücklinge. Bei ihren Recherchen für »Schlafende Hunde« las Anja Rützel die rührenden Vermissungsbriefe, die Richard Wagner aus dem Exil an Frau Minna schickte und in denen er sich mehr nach seinem Hund Peps als nach seiner Angetrauten sehnt. Sie suchte – und fand – das Grab von Susan, des ersten Corgis von Queen Elizabeth II., den sie damals sogar mit auf Hochzeitsreise nahm und von der alle über 30 Corgis abstammen, die die Queen in ihrem Leben besaß.
Aktualisiert: 2019-12-18
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Das Adressbuch der Dora Maar

Das Adressbuch der Dora Maar von Baisch,  Alexandra, Benkemoun,  Brigitte
Als die Journalistin Brigitte Benkemoun antiquarisch ein Notizbuch ersteht, entdeckt sie ein paar Tage später beim Öffnen des Päckchens zwanzig Seiten voller Telefonnummern und Adressen. Sie kann kaum glauben, was sie liest: Cocteau, Chagall, Eluard oder Giacometti – die Namen der größten Maler der Nachkriegszeit. Der Buchstabe P fehlt jedoch. Bald wird klar: das Büchlein gehörte Dora Maar, einer der Musen von Pablo Picasso. Brigitte Benkemoun macht sich auf Spurensuche und rekonstruiert während einer zwei Jahre andauernden Recherche das Leben und Lieben dieser rätselhaften Frau, bei dem jeder Name im Adressbuch eine Rolle spielt. Und die zu den großen Fotografen der Zeit gehört. Wir erfahren nicht nur von Dora Maars spannendem und geheimnisvollen Weg, sondern bekommen auch intime Einblicke in die Leben der großen Maler und Künstler der Zeit.
Aktualisiert: 2019-12-01
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Schlafende Hunde

Schlafende Hunde von Rützel,  Anja
Wer einen Menschen verstehen will, sollte seinen Hund kennen. Es gibt prominente Menschen, über die man alles zu wissen glaubt – doch das stimmt erst dann, wenn man auch die Geschichten über ihre Hunde kennt, die sie liebten und denen sie sich von einer anderen, bislang unbekannten Seite zeigen. »Schlafende Hunde« erzählt diese Geschichten. Von Winston Churchill, der zwar oft als bärbeißige Bulldogge karikiert wird – privat aber gern mit flauschigen Pudeln schmuste, die er der Einfachkeit halber durchnummerierte. Von Picasso, der über seinen geliebten Dackel Lump sagte, er sei weder Hund noch Mensch, sondern »wirklich jemand anderes«. Von Sigmund Freud, der nicht nur die Psychoanalyse, sondern auch den Therapiehund erfand, und von Großmäzenin Peggy Guggenheim, die sich neben ihren 14 Schoßterriern begraben ließ. Im Leben der Prominenten, das so lückenlos ausgeleuchtet scheint, sind die Hunde, die sie begleiten, in der oberflächlichen Wahrnehmung oft nur niedliche Statisten und Foto-Requisiten. Tatsächlich spielen sie für ihre Besitzer meist nicht weniger als eine existenzielle Rolle: als Tröster der ewig Enttäuschten und als unblendbare, einzig ehrliche Gefährten in einer Welt voller Bücklinge. Bei ihren Recherchen für »Schlafende Hunde« las Anja Rützel die rührenden Vermissungsbriefe, die Richard Wagner aus dem Exil an Frau Minna schickte und in denen er sich mehr nach seinem Hund Peps als nach seiner Angetrauten sehnt. Sie suchte – und fand – das Grab von Susan, des ersten Corgis von Queen Elizabeth II., den sie damals sogar mit auf Hochzeitsreise nahm und von der alle über 30 Corgis abstammen, die die Queen in ihrem Leben besaß.
Aktualisiert: 2019-12-17
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Karma und Biographie – Berührungspunkte

Karma und Biographie – Berührungspunkte von Martinez,  José
"Das Karma ist ein Entwicklungsgesetz, das in der spirituellen Dimension des Lebens sein Dasein findet. Von daher wird es nur mit übersinnlichem Forschen zu einer sichtbaren, bzw. nachvollziehbaren Realität. Dieses Axiom lässt verstehen, dass über bloß auf die physische Dimension bezogene Daten – wie Dokumentation, materielle Gegebenheiten, Berichte und Ähnliches – Karma in seinem Wesen nicht zu erfassen ist. Gerade in diesem Punkt liegt die Schwierigkeit, mit der wir heute konfrontiert sind. Wie verbinden wir diese rein geistige Wirklichkeitsebene mit der uns unmittelbar zugänglichen irdischen Realität, und zwar methodisch so, dass man einer Objektivierung, als Grundlage aller Wissenschaften, so nah wie möglich kommt? Mit welchen Kriterien kann man geisteswissenschaftliche Aussagen über karmisch zusammengehörige Biographien auf Plausibilität prüfen, und mit welchen Mitteln kann man Biographien als mögliche Inkarnationsreihe erkennen? Das ist im Resumee der Leitgedanke unserer methodologischen Suche." (J.M.)
Aktualisiert: 2019-11-25
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