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Hamam Balkania

Hamam Balkania von Bajac,  Vladislav, Evert,  Nellie, Evert,  Roumen, Richter,  Angela
Auf zwei Zeitebenen entwickelt sich die Handlung dieses Romans, der mit unterschiedlichen Erzähl- und Stilformen spielt: im Osmanischen Reich des 16. Jahrhunderts und in der Gegenwart. Beide sind miteinander verwoben; lebende Personen, darunter Orhan Pamuk, Alberto Manguel, Allen Ginsberg und Bajac selbst, treffen auf historische Figuren wie den Großwesir des Osmanischen Reiches Mehmed Pascha Sokullu, Süleyman den Großen und dessen Schwiegersohn Großwesir Rüstem Pascha. Die Biografien der historischen Protagonisten erhalten fiktive Wendungen; Genre und Stil wechseln zwischen klassisch und modern, subjektiv und objektiv. Eines der Hauptthemen ist der Identitätskonflikt eines Menschen, den verschiedene Religionen und soziale Umfelder geprägt haben. Mehmed Pascha Sokullu, der Protagonist auf der historischen Erzählebene, wird als junger Mann aus einem orthodoxen serbischen Kloster nach Konstantinopel verschleppt und steigt dort bis zu den höchsten Rängen im Osmanischen Reich auf. Er ist türkischer Großwesir und ehemaliger Mönch, Serbe und Osmane, Muslim und Christ zugleich.
Aktualisiert: 2019-12-25
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Im Namen der Nation

Im Namen der Nation von Lucic,  Iva
Als im Jahr 1945 das sozialistische Jugoslawien gegründet wurde, ging die Kommunistische Partei Jugoslawiens davon aus, dass sich die Muslime als „national unbestimmte“ Gruppe im Laufe der Zeit als Serben oder Kroaten national deklarieren würden. In den 1960er-Jahren wurde diese politische Position jedoch einer grundlegenden Revision unterzogen und mündete in die politische Anerkennung einer muslimischen Nation. Was aber veranlasste die kommunistische Parteiführung dazu, die Muslime nicht mehr als religiöse Gruppe, sondern als Nation zu betrachten? Und wie wurde diese Idee in einem politischen Einparteiensystem, dessen Ideologie davon ausging, dass Nationen mit der Zeit sowieso verschwinden würden, formuliert und durchgesetzt? Ausgehend von bisher unveröffentlichten Quellenbeständen des Bundes der Kommunisten und aus öffentlichen Debatten untersucht Iva Lučić den Verlauf der politischen Aufwertung der Muslime und die ihr zugrundeliegenden Handlungslogiken für den Zeitraum von 1956 bis 1971. Die empirisch dichte Analyse geht der initialen Thematisierung des nationalen Bekenntnisses der Muslime in den parteiinternen Sitzungen nach und verfolgt den Mobilisierungsprozess bis hin zur Durchsetzung eines bundesweiten politischen Konsenses über eine muslimische Nation. Der Vorgang wird dabei auf der Bundes-, Republik- und Gemeindeebene analysiert. Über die Untersuchung des politischen Formierungsprozesses der muslimischen Nation hinaus bietet die Studie neue relevante Erkenntnisse nicht nur über die Nationalitätenpolitik im sozialistischen Jugoslawien, sondern auch über weitere Nations- und Staatsbildungsprozesse unter sozialistischem Vorzeichen.
Aktualisiert: 2019-12-18
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Südafrikas Propaganda im Zweiten Weltkrieg

Südafrikas Propaganda im Zweiten Weltkrieg von Wiederroth,  Nicole
The Second World War had an enormous impact on the establishment of modern mass media. Accordingly, the South African Government used miscellaneous media for distributing pro-government propaganda after it had declared war on Germany in September 1939. With examples from film, radio and print material this study examines trans- and intermedia relations and evince the interaction of media and society structures. The way media contributed to the legitimization of the colonial order within the segregated South African society was an advantage for the nationalist opposition. Their victory of the general election 1948 paved the way for implementing the system of Apartheid.
Aktualisiert: 2019-12-18
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Der Deutsche von Bayencourt

Der Deutsche von Bayencourt von Kuckhoff,  Adam, Warner,  Ansgar
Bayencourt in der Picardie, Mitte 1914: Als der Erste Weltkrieg ausbricht, gerät der deutschstämmige Landwirt Bernhard Sommer – seit 1897 französischer Bürger – plötzlich zwischen die Fronten: viele seiner Mitbürger verlieren das Vertrauen, manche halten ihn sogar für einen Verräter. Sommer selbst verzweifelt an seiner Pflicht, ein „guter“ Franzose zu sein, ohne es als Deutscher wirklich sein zu können. Als die Front näher kommt und eine deutsche Patrouille auf seinem Hof Zuflucht sucht, eskaliert die Situation vollends… Adam Kuckhoffs als historischer Roman getarnte Patriotismus-Kritik erschien 1937 zunächst im Feuilleton der Köllnischen Zeitung, kurz darauf als Buch im Rowohlt-Verlag. Für Kuckhoff war die Publikation ein Akt des Widerstandes — es ging ihm darum, das „politische Bewußtsein der Leser wachzuhalten und ihren Blick zu schärfen“ (Greta Kuckhoff). Während des Zweiten Weltkrieges war Kuckhoff als Mitglied der „Roten Kapelle“ aktiv, 1943 wurde er vom Volksgerichtshof wegen „Kriegsverrats“ zum Tode verurteilt und hingerichtet.
Aktualisiert: 2019-12-18
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Nationale Identität im Wandel

Nationale Identität im Wandel von Myteveli,  Valbona
Ende des 19. Jahrhunderts bildete sich die Idee eines Zusammenschlusses aller Albaner in einem gemeinsamen Staat heraus. In diesem Prozess der nationalen Emanzipation sind verschiedene Facetten des albanischen Nationalismus in Albanien, Kosovo und Mazedonien entstanden. Die daraus resultierende Rivalität zwischen den politischen Kräften kennzeichnet bis heute die politische Kultur. Unter Berücksichtigung der Rolle, die das Zusammenwirken subjektiver Kriterien wie Sprache, Geschichte und Religion in der nationalen Identitätsbildung spielen, untersucht Valbona Myteveli in ihrer Studie die sprachlichen, historischen und konfessionellen Besonderheiten, die als Fundament für das nationale Bewusstsein der Albaner gelten. Da die Herausbildung des albanischen Nationalismus sowohl defensive als auch offensive nationalistische Elemente einschließt, werden politische Entscheidungen beleuchtet, die nicht nur die Konsolidierung der nationalen Identität und der staatlichen Strukturen, sondern aus machtpolitischem Kalkül auch die Transformation des vorhandenen Wertesystems bezwecken. Zudem wird auch die Rolle externer Akteure betrachtet, die die politische Entwicklung der albanischen Gemeinschaft fortdauernd geprägt haben. Mytevelis Untersuchung schließt mit der Frage, ob die Integration dieser Länder in die Europäische Union noch eine reale Option für die Zukunft darstellt und ob diese Integration die nationalistischen Tendenzen in Albanien, Kosovo und Mazedonien neutralisieren kann.
Aktualisiert: 2019-12-18
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Rasse, Klasse, Nation

Rasse, Klasse, Nation von Balibar,  Étienne, Haupt,  Michael, Utz,  Ilse, Wallerstein,  Immanuel
Was ist die Spezifik des gegenwärtigen Rassismus? Wie lässt sie sich mit dem Kapitalismus und den Widersprüchen des Nationalstaats verknüpfen? Wann artikulieren sich Konflikte zwischen den Klassen rassistisch? Und sind hier noch andere als ökonomische Strukturen im Spiel? Diesen Fragen gehen Étienne Balibar und Immanuel Wallerstein in diesem Grundlagenwerk der Rassismustheorie nach. Sie belegen, dass die Konflikte zwischen den Klassen noch in andere als nur ökonomische Strukturen eingebunden sind; die Widersprüchlichkeit des Rassismus zeigt sich in der Formierung nationaler und ethnischer Identitäten ebenso wie in der zweideutigen Wirksamkeit herrschender Ideologien.
Aktualisiert: 2019-12-18
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GegenStandpunkt 3-18

GegenStandpunkt 3-18
Der Geist der Nation 2018: Gehässiger Nationalismus, der sich immer noch unterdrückt vorkommt Wenn es nach dem nationalen Zeitgeist, der öffentlichen Aufregung und Stimmung im Lande geht, leidet das Volk an nichts so sehr wie an den ‚anderen‘. Im Innern an den Flüchtlings-‚massen‘: Die Armutsgestalten, die es dank vorsorgender Politik längst immer weniger hierher schaffen, stören unsere schöne Ordnung, bringen Verbrechen in das Land, in dem es Kriminalität vorher kaum gegeben hat, machen sich in unserem Sozialsystem breit, das bekanntlich ein Kleine-Leute-Paradies ist... Es scheint die wichtigste Sorge zu sein, dass das deutsche Volk sich nach innen und außen der Angriffe auf ‚seine Anrechte‘ und ‚seinen wohlverdienten Wohlstand‘ zu erwehren hat. Das Volk fordert sein Recht – und das besteht in Ausgrenzung der anderen, im eisern festgehaltenen Standpunkt, dass denen nicht zusteht, was 'unser' ist. Und die öffentlichen und politischen Volksbetreuer wälzen die verständnisvolle Frage, inwieweit das Volksempfinden nicht Recht hat und mit seiner nationalistischen Missgunst und Gehässigkeit Recht kriegen muss. Denn darüber streiten die Politiker längst selbst: Ob sie es nicht an Schutz des eigenen Volks vor ‚Überfremdung‘, also an nationalem Egoismus nach innen und außen haben fehlen lassen. Wenn dann ‚besorgte Bürger‘ aus dem Ruder und in Pogromstimmung auf den Plätzen dieser Republik zusammenlaufen, dann haben genau dieselben Politiker aber überhaupt kein Verständnis mehr. In einem gesunden Rechtsstaat liegt das Monopol auf Gewalt, nach der das gesunde Volk einen so unstillbaren Bedarf hat, nämlich ganz allein bei ihnen. Der anspruchsvolle Nationalismus des Exportweltmeisters Deutschland Die offiziellen Anwälte einer Besinnung auf die eigenen Werte und Rechte wissen, dass die Nation mit ihrem ‚Wohlstand‘ von handfesteren Leistungen lebt als vom rücksichtslos bedientem Fremdenhass und der Abwehr von Asylsuchenden und anderen Schmarotzern an den Leistungen deutschen Volksfleißes und -gehorsams: von seinem Status als Exportweltmeister nämlich, seinem kapitalistischen Erfolg mit Auto-, Maschinen- und sonstiger wettbewerbsfähiger ‚Spitzenindustrie‘ auf dem Weltmarkt. Dass gerade in Zeiten globaler Krisen- und Verdrängungskonkurrenz dieser Erfolg gegen andere Nationen ausschlägt, dass deutsche Geschäftstüchtigkeit deren Unternehmen aus dem Markt wirft und ein ganzes europäisches Staatenumfeld in Europa in Zahlungs- und Haushaltsnöte stürzt – das geht darum in Ordnung; die wenig bekömmlichen Nebenwirkungen des automobilen Personen- und Warenverkehrsirrsinns, an dem Deutschland so weltmeisterlich verdient, sowieso. Zu ernsten Sorgen aber sehen sich deutsche Politiker veranlasst, weil die Grundlagen dieses deutschen Wachstumserfolgs bedroht sind. Die kommen in diesem Zuge allesamt zur Sprache. Angefangen von der hemmungslos ausgenutzten amerikanischen Lizenz zur globalen Bereicherung, die unter Trump nun fraglich wird; über die freche Rollenzuweisung an China als gefälligst immerzu wachsend zahlungsfähiger Nachfrager für deutsche Produkte, der nun zum immer größeren Konkurrenten wird, der nicht bestellt war; bis hin zu den gnadenlos strapazierten europäischen Partnern, die mit den Niederlagen, die Deutschland ihnen beibringt, nicht den schönen Euro beschädigen sollen, den es an ihnen verdient: Das sind die wirklichen, gegensätzlichen und im Verhältnis zu den anderen notwendig konfliktträchtigen Grundlagen des Erfolgs, den Deutschland als sein Recht beansprucht, dessen Erfüllung ihm der ganze kapitalistische Globus schuldig ist und schuldig zu bleiben droht.
Aktualisiert: 2019-12-18
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Die Mythen der Rechten

Die Mythen der Rechten von Festerling,  Arnd, Mika,  Bascha
Deutschland versinkt in „Ausländer-Kriminalität“. Schweden wird von einer „muslimischen Vergewaltigungswelle“ überrollt. Zuwanderer werden bei der Arbeitssuche bevorzugt, Kinder in den Schulen „frühsexualisiert“ und die Antifa vom Staat finanziert. Solche Aussagen klingen absurd, doch für viele Anhänger von AfD, Neuer Rechter und Pegida sind sie Fakt, unumstößliche Wahrheiten, die vor allem über das Internet massenhaft weiterverbreitet werden. Und längst ist es nicht mehr nur der rechte Rand, der solche Mythen als wahr akzeptiert. Immer öfter sickern sie in den öffentlichen Diskurs ein – unwidersprochen. In „Die Mythen der Rechten“ gehen Autoren der Frankfurter Rundschau einigen dieser vermeintlichen Wahrheiten auf den Grund. Das Buch zeigt auf, wie die Mythen-Maschine der Rechten funktioniert – und was man ihr entgegensetzen kann.
Aktualisiert: 2019-12-18
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GegenStandpunkt 3-18

GegenStandpunkt 3-18
Der Geist der Nation 2018: Gehässiger Nationalismus, der sich immer noch unterdrückt vorkommt Wenn es nach dem nationalen Zeitgeist, der öffentlichen Aufregung und Stimmung im Lande geht, leidet das Volk an nichts so sehr wie an den ‚anderen‘. Im Innern an den Flüchtlings-‚massen‘: Die Armutsgestalten, die es dank vorsorgender Politik längst immer weniger hierher schaffen, stören unsere schöne Ordnung, bringen Verbrechen in das Land, in dem es Kriminalität vorher kaum gegeben hat, machen sich in unserem Sozialsystem breit, das bekanntlich ein Kleine-Leute-Paradies ist... Es scheint die wichtigste Sorge zu sein, dass das deutsche Volk sich nach innen und außen der Angriffe auf ‚seine Anrechte‘ und ‚seinen wohlverdienten Wohlstand‘ zu erwehren hat. Das Volk fordert sein Recht – und das besteht in Ausgrenzung der anderen, im eisern festgehaltenen Standpunkt, dass denen nicht zusteht, was 'unser' ist. Und die öffentlichen und politischen Volksbetreuer wälzen die verständnisvolle Frage, inwieweit das Volksempfinden nicht Recht hat und mit seiner nationalistischen Missgunst und Gehässigkeit Recht kriegen muss. Denn darüber streiten die Politiker längst selbst: Ob sie es nicht an Schutz des eigenen Volks vor ‚Überfremdung‘, also an nationalem Egoismus nach innen und außen haben fehlen lassen. Wenn dann ‚besorgte Bürger‘ aus dem Ruder und in Pogromstimmung auf den Plätzen dieser Republik zusammenlaufen, dann haben genau dieselben Politiker aber überhaupt kein Verständnis mehr. In einem gesunden Rechtsstaat liegt das Monopol auf Gewalt, nach der das gesunde Volk einen so unstillbaren Bedarf hat, nämlich ganz allein bei ihnen. Der anspruchsvolle Nationalismus des Exportweltmeisters Deutschland Die offiziellen Anwälte einer Besinnung auf die eigenen Werte und Rechte wissen, dass die Nation mit ihrem ‚Wohlstand‘ von handfesteren Leistungen lebt als vom rücksichtslos bedientem Fremdenhass und der Abwehr von Asylsuchenden und anderen Schmarotzern an den Leistungen deutschen Volksfleißes und -gehorsams: von seinem Status als Exportweltmeister nämlich, seinem kapitalistischen Erfolg mit Auto-, Maschinen- und sonstiger wettbewerbsfähiger ‚Spitzenindustrie‘ auf dem Weltmarkt. Dass gerade in Zeiten globaler Krisen- und Verdrängungskonkurrenz dieser Erfolg gegen andere Nationen ausschlägt, dass deutsche Geschäftstüchtigkeit deren Unternehmen aus dem Markt wirft und ein ganzes europäisches Staatenumfeld in Europa in Zahlungs- und Haushaltsnöte stürzt – das geht darum in Ordnung; die wenig bekömmlichen Nebenwirkungen des automobilen Personen- und Warenverkehrsirrsinns, an dem Deutschland so weltmeisterlich verdient, sowieso. Zu ernsten Sorgen aber sehen sich deutsche Politiker veranlasst, weil die Grundlagen dieses deutschen Wachstumserfolgs bedroht sind. Die kommen in diesem Zuge allesamt zur Sprache. Angefangen von der hemmungslos ausgenutzten amerikanischen Lizenz zur globalen Bereicherung, die unter Trump nun fraglich wird; über die freche Rollenzuweisung an China als gefälligst immerzu wachsend zahlungsfähiger Nachfrager für deutsche Produkte, der nun zum immer größeren Konkurrenten wird, der nicht bestellt war; bis hin zu den gnadenlos strapazierten europäischen Partnern, die mit den Niederlagen, die Deutschland ihnen beibringt, nicht den schönen Euro beschädigen sollen, den es an ihnen verdient: Das sind die wirklichen, gegensätzlichen und im Verhältnis zu den anderen notwendig konfliktträchtigen Grundlagen des Erfolgs, den Deutschland als sein Recht beansprucht, dessen Erfüllung ihm der ganze kapitalistische Globus schuldig ist und schuldig zu bleiben droht.
Aktualisiert: 2019-12-18
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