Zweistimmig

Zweistimmig von Rosegger,  Heide, Rosegger,  Hellfried
Die Autoren: Heide Pirkl, geborene Rosegger, wuchs in der Steiermark auf und folgte ihrem Mann nach Genf. Dort studierte sie Germanistik und Kunstgeschichte, unterrichtete lange Deutsch als Fremdsprache an einem Gymnasium, schrieb einschlägige Artikel für Zeitungen und Kunstkataloge und verfasste mehrere Romane. Sie hat zwei Kinder und sechs Enkel. Heute lebt sie in der Nähe von Genf. Hellfried Rosegger, Urenkel des steirischen Dichters Peter Rosegger, studierte Medizin und war bis zu seiner Pensionierung als Kinderarzt vorwiegend an der MedUni Graz tätig. Er verfasste Lehrbücher und mehrere Romane, davon einen gemeinsam mit seiner Schwester Heide. Er ist verheiratet, hat zwei Kinder und lebt in Graz. Das Buch: In diesem Buch schildern die Autoren ZWEISTIMMIG und sehr persönlich ihre Kinder- und Jugendzeit und vermitteln packende Zeitgeschichte aus ihrer Heimat Mürzzuschlag von 1938 bis 1949 und Graz 1949 bis 1954. Ein mutiges, rebellisch-kompromissloses Buch aus dem Herzen der grünen Steiermark!
Aktualisiert: 2019-12-18
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Die Sonntagsbrüder

Die Sonntagsbrüder von Hofmeister,  Peter
Werner und Peter, mit einer Stunde Unterschied 1938 an einem Sonntag in Schlesien geboren, werden von ihren Familien wegen der großen Ähnlichkeit, liebevoll die Sonntagsbrüder genannt. Trotz NS-Zeit und Kriegshysterie erleben sie eine glückliche Kindheit. Während 1945 die Rote Armee mit aller Härte und Grausamkeit an Breslau vorbei nach Berlin stürmt, sehen und erleben sie Unglaubliches. Gehen verloren und werden in die Sowjetunion deportiert. Um zu überleben, fliehen sie aus dem Lager und irren 2 Jahre in dem fremden Land umher. Peter findet seine Eltern wieder, Werner landet in einem Waisenhaus. 1950 treffen sie sich in Braunschweig wieder. Als Flüchtlinge aus dem Osten verpönt und Werner voller Hass, kämpfen sie sich zurück in ein normales Leben. Peter lernt schnell wie man bereits mit 12 Jahren Geld verdient. Werner schwört Rache an denen, die ihm seine Familie nahmen. Es folgen glückliche Zeiten. Neben den ersten erotischen Abenteuern mit 15, werden sie hervorragende Segler und Bergsteiger. Liederliche Reisen durch den Süden Europas folgen. Die Zeit bei der Bundeswehr, hart aber schön und voller Erlebnisse. Peter kehrt nach 3 Jahren zurück, erarbeitet sich in der Industrie hohe Posten und wird schließlich selbst Unternehmer. Werner gelangt über den MAD zum Geheimdienst und wird ein führender Agent im Osten. Beide sehen das Land wieder, in dem sie als Kinder umherirrten. Werner um Rache zu nehmen, Peter um Versöhnung zu erreichen und neue Freunde und Kunden zu gewinnen. Zwei aufregende Leben mit vielen unglaublichen Ereignissen bis 1996, werden von dem Autor bewegend und mitreißend in Rede und Gegenrede geschildert. Er baut damit eine ungeheure Spannung auf und gibt dem Leser das Gefühl, ständig und bei allem dabei zu sein.
Aktualisiert: 2019-12-18
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Deutschenkind

Deutschenkind von Haefs,  Gabriele, Wassmo,  Herbjørg
Deutschenkind ist Band 1 der berühmten Tora-Trilogie, einer Romanfolge, die für das kaum zu Ertragende eine großartige Sprache findet. Herbjørg Wassmo schildert einen historischen sozialen Kosmos – den Alltag der auf den Fischfang angewiesenen Inselbewohner Nordnorwegens in den 1950er Jahren. Mal drastisch, mal komisch, mal erschütternd und verblüffend unverfälscht entfaltet sich die Erlebniswelt eines Kindes an der Schwelle zur jungen Frau. Mit ihrer bildstarken, ungeheuer direkten Erzählsprache zieht die Schriftstellerin uns völlig in Toras Welt hinein: das karge Leben auf der Insel, der Wechsel der Jahreszeiten. Die atmosphärischen Echos der Nachkriegszeit, der Alltag zwischen argloser Neugier, Gewalt und Vorurteil – all das übt einen unwiderstehlichen Sog aus. Trotz schwerer Themen ist das Buch kaum aus der Hand zu legen – eine mitreißende, kraftvolle, poetische und wichtige Lektüre. Ein zeitlos großer Roman, für den Herbjørg Wassmo mit dem norwegischen Kritikerpreis geehrt wurde.
Aktualisiert: 2019-12-18
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Die Gene und der Liebe Gott

Die Gene und der Liebe Gott von Stuwe,  Rechi
Wegen genetisch bedingtem Makel wurde der Autor als Junge schon im Kindergarten gehänselt, das ging auch in den folgenden Lebensjahren nicht spurlos an ihm vorbei. 1934 geboren, wächst der Junge in einem Dorf am Albrand auf. Kann sich noch einigermaßen an den Beginn des zweiten Weltkriegs erinnern. Auch an die dadurch entstandenen Entbehrungen und Auswirkungen des Krieges im Alltag. Auch die Nachkriegszeit mit ihren Ereignissen wird deutlich wiedergegeben und die eine oder andere Schwärmerei wird nicht vernachlässigt. Auch erotische Ereignisse werden so geschildert, wie sie sich wirklich zugetragen haben. Die lebendige Erzählung illustriert auch private und politische Momente der folgenden Jahre. Die Währungsreform von 1948 sowie berufliche Stolpersteine und Enttäuschungen in Sachen Liebe. Ein wesentlicher Abschnitt im weiteren Leben des Autors spielte sich in dem damaligen West-Berlin ab, wo auch die vier Kinder geboren wurden und 1961 der Bau der Mauer hautnah miterlebt wurde, sehr viel Ereignisse und berufliche Veränderungen illustrieren das Kaleidoskop bis zur Gegenwart. Das Buch ist für Leser unter 16 Jahren nicht geeignet!
Aktualisiert: 2019-12-18
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Wandel durch Tourismus

Wandel durch Tourismus von Glaser,  Moritz
Sonne, Strand und Sangría sind Assoziationen, die Spanien bei vielen Deutschen weckt. Dass das Land zu ihrem beliebtesten Urlaubsziel werden konnte, hat historische Gründe. In den 1950er-Jahren begann das diktatorische Regime Francos, den internationalen Tourismus zu fördern, um an Devisen zu gelangen, die Wirtschaft zu modernisieren und so das eigene Überleben zu sichern. Welche Ursachen und Folgen dieser Prozess für die Urlaubsregionen mit sich brachte, ist das Thema von Moritz Glasers Studie. Er stellt dar, wie große Landstriche der spanischen Mittelmeerküste oder die Ferieninsel Mallorca zu attraktiven Zielen für ausländische Urlauber aus Westeuropa wurden. Detailliert untersucht er den Ausbau der Infrastruktur sowie die landschaftlichen, soziostrukturellen und kulturellen Veränderungen bei der Entwicklung der Fischerdörfer zu Urlaubsorten. Er geht dabei der Frage nach, wie kulturelle Selbstentwürfe trotz Tourismus weiterbestehen konnten. Die ökologisch motivierte Kritik am Tourismus ist, so zeigt sein Buch, zudem keine Erscheinung unserer Gegenwart, sondern hat auch in Spanien ihre Geschichte, die bis in die frühen 1970er-Jahre zurückreicht. Die Studie leistet nicht nur einen Beitrag zur Tourismusgeschichte Spaniens, sondern auch zur Geschichte grenzüberschreitender Verflechtungen.
Aktualisiert: 2019-12-18
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Der gelbe Hund

Der gelbe Hund von Rabsch,  Udo O
Eine Vulkaninsel im Atlantik. San Miguel de la Palma. Flirrende Hitze. Ein gelber Hund schaut auf das Meer. Nachkriegszeit, frühe 50er Jahre. Ein Bananenbaron, der Reichtum möchte für die Insel. Fischer Bauern, Plantagenarbeiter. Auch deutsche Auswanderer sind hier, Flüchtlinge aus der Kriegszeit. Und nach dem Krieg setzten sich Nazikollaborateure hierher ab. Nike Herzsieg wohnt in einer der Hütten am Meer. Eines Tages wird wieder ein Mann in das Dorf gebracht. Er möchte nicht in die abgeschlossenen Siedlung der anderen Deutschen. Nike Herzsieg glaubt, in ihm den Mörder ihrer Schwestern zu erkennen. Doch er erinnert sich an nichts.
Aktualisiert: 2019-12-18
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So feierten wir damals

So feierten wir damals von Kappner,  Stefan, Wohn,  Anneliese
Wie wurden die kirchlichen Feste zur Zeit des letzten Krieges und in der Nachkriegszeit gefeiert? Unter dieser Fragestellung haben sich sieben Frauen und zwei Männer in einem einjährigen Schreibprojekt des Bistums Limburg an ihre Kindheit erinnert und ihre Geschichten aufgeschrieben. Entstanden sind sehr unterschiedliche Texte: ernste und heitere, fromme und eigenwillige. Eine spannende Lektüre, die zum eigenen Nachdenken und zum Gespräch in der Gruppe anregt.
Aktualisiert: 2019-12-18
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Die Briefe meines Vaters

Die Briefe meines Vaters von Gogolin,  Valerie
Das Buch beinhaltet die Korrespondenz eines der ersten Parlamentsstenografen nach dem 2. Weltkrieg, Herrn Josef Schlicker, zu seinem Freund Alfred Miller, der nach dem 2. Weltkrieg nach Kanada ausgewandert war und dort ein erfolgreicher Architekt wurde. Diese Korrespondenz ist einseitig von Deutschland nach Kanada (die Gegenkorrespondenz ist verschollen) und umfasst den Zeitraum vom 01.07.1049 bis Dezember 1986. Aus dieser Korrespondenz geht u.a. die politische Entwicklung der Bundesrepublik Deutschland hervor und der kontinuierliche Wiederaufbau der im 2. Weltkrieg fast völlig zerstörten Stadt Köln. Außerdem hatte Josef Schlicker eine bedeutende private Sammlung ägyptischer Antiquitäten, deren Erweiterung sich wie ein roter Faden durch das Buch zieht. U.a. gibt es von dieser Sammlung einige Bilder in diesem Buch. Des weiteren war J. Schlicker ein Verehrer des Schriftstellers und Dichters Rainer Maria Rilke. In dem Buch beschreibt J. Schlicker sehr ausführlich die Suche nach dessen Spuren in der Schweiz bis hin zu Rilkes Grab in Raron. Für seine Verdienste als Parlamentsstenograf wurde Herr J. Schlicker mit der Eintragung in das Goldene Buch der Stadt Köln geehrt.
Aktualisiert: 2019-12-18
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Der Kalte Krieg in Karikaturen

Der Kalte Krieg in Karikaturen von Schnakenberg,  Ulrich
Das Ende des Kalten Krieges liegt inzwischen über 25 Jahre zurück und die Deutungen gehen immer weiter auseinander. War die Zeit zwischen 1945 und 1989/90 eine Zeit der relativen Sicherheit in einer noch weitgehend geordneten und übersichtlichen Welt – im Unterschied zu den chaotischen Zuständen heute? Dem politisch interessierten Leser bietet dieses Buch einen Blick auf die wesentlichen Stationen des Systemkonflikts zwischen Kommunismus und Kapitalismus, der die zweite Hälfte des „kurzen“ 20. Jahrhunderts so sehr geprägt hat. Die Karikaturen des weltberühmten deutsch-niederländischen Zeichners Fritz Behrendt dienen dabei als ebenso kurzweilige wie anschauliche Quelle. Behrendts gezeichnete Kommentare zu den Volksaufständen in Osteuropa, zur Kubakrise, Auf- und Abrüstung, Vietnam und Afghanistan, zu Konfrontation und Entspannung zeigen ein ungeschminktes Bild vom Zeitalter der Bipolarität. Da es sich beim Kalten Krieg um ein zentrales lehrplanrelevantes Thema handelt, eignet sich der Band ebenso für den Einsatz im Geschichtsunterricht. Der Herausgeber Dr. Ulrich Schnakenberg ist einer der führenden deutschen Experten für die politische Karikatur des 20. Jahrhunderts.
Aktualisiert: 2019-12-18
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Der »Prager Frühling« und der Westen

Der »Prager Frühling« und der Westen von Hofmann,  Birgit
Die Rolle des Westens in einer der zentralen Krisen der europäischen Nachkriegsgeschichte. In der Nacht des 20. August 1968 erschütterte die Nachricht vom Truppeneinmarsch in Prag die Weltöffentlichkeit. Mit der größten Militäraktion in Europa nach dem Zweiten Weltkrieg beendeten die Sowjetunion und ihre Verbündeten den tschechoslowakischen »Sozialismus mit menschlichem Antlitz«. Die Regierungen des Westens protestierten gegen den völkerrechtswidrigen Akt. Man fürchtete ein Übergreifen der Krise. Westdeutschland wurde beschuldigt, die Intervention provoziert zu haben. Ein Vorwurf, den der französische Präsident de Gaulle antizipierte und so die gemeinsame Ostpolitik in Frage stellte. Birgit Hofmann untersucht die Rolle des Westens während des »Prager Frühlings« erstmals umfassend und multiperspektivisch. Am Beispiel Frankreichs und der Bundesrepublik zeigt sie, wie interne Spannungen eine gemeinsame Position gegenüber der UdSSR verhinderten. Die Passivität des Westens trug so dazu bei, die Blockspaltung bis zum Ende des Kommunismus zu zementieren. Mit diesem Fokus wirft die Autorin auch ein Schlaglicht auf den Umgang von Demokratien mit Diktaturen und beweist, dass die Grundfragen des Kalten Kriegs noch immer höchst gegenwärtig sind.
Aktualisiert: 2019-12-18
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