Niedergangsdiagnostik

Niedergangsdiagnostik von Max,  Katrin
In "Buddenbrooks" wird der Verfall einer Familie aus verschiedenen Perspektiven dargestellt. Die medizinisch-biologische Dimension verdient dabei besondere Aufmerksamkeit. Nur im Kontext zeitgenössischer Degenerationskonzepte ist zu verstehen, warum sich der Niedergang der Buddenbrooks auf die geschilderte Art und Weise vollzieht. Das medizinische Wissen der Zeit bietet dabei nicht nur Erklärungen für die mannigfaltigen Erscheinungsformen des Verfalls - es ist auch zum Verständnis der Ursachen unabdingbar. Im Sinne der stark anthropologisch orientierten Entartungstheorien der Zeit hat Johann Buddenbrook sich eines moralischen Fehlverhaltens schuldig gemacht und dadurch einen Degenerationsprozess in Gang gesetzt, der in Folge zum irreversiblen Schicksal der Nachgeborenen wird. Mit dem Fortschreiten dieses gesetzmäßig inszenierten Niedergangs des Biologischen erschließt sich der Roman zunehmend in mythologischen Kontexten. Medizinische Aspekte stehen im Text nicht isoliert. Durch ihre vielfältigen Bezüge ermöglicht ihre Berücksichtigung bei der Interpretation des Romans vielmehr neue Einsichten. So weist der biologische Verfall auffallende Parallelen zu Schopenhauers Erblichkeitskonzeption auf, gemäß der der Wille über den Vater und der Intellekt über die Mutter weitergegeben wird. Ferner kann die religiös-moralische Komponente des Degenerationsgeschehens im Kontext der Lübecker Katechismen gedeutet werden. Nietzsches Forderung einer Übertragung ins Bürgerliche wird dabei auch im Hinblick auf die biblische Geschichte entsprochen, so dass sich der Roman nicht zuletzt als – freilich ironisch reflektiertes – Erbsünden-Exempel erweist.
Aktualisiert: 2019-12-18
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Faszination Jesus

Faszination Jesus von Baltes,  Guido, Werner,  Roland
Jesus fasziniert. Bis heute werden Menschen von seiner Botschaft, seinen Worten, seinem Leben angesprochen. Dieser Mann aus Galiläa hat mehr in Bewegung gebracht als die großen Philosophen, Dichter und Politiker aller Zeiten. Worin liegt die Faszination? Wer war Jesus wirklich? Was hat er getan und gelehrt? Welche Bedeutung hat sein Sterben? Sind die Berichte von seiner Auferstehung glaubwürdig? Und was hat Jesus uns heute anzubieten? Roland Werner und Guido Baltes gehen diesen Fragen nach. Ein allgemein verständlich geschriebenes Buch, in dem solide wissenschaftliche Erkenntnisse mitverarbeitet sind. Entdecken Sie die Faszination, die von Jesus ausgeht! Stimmen zum Buch: Gut recherchiert, informativ und spannend geschrieben. – Zeitschrift „Hoffen + Handeln“ Eines der besten Bücher (außerhalb der Bibel) über Jesus Christus! – C. Heck, lbib.de Dieses Buch hat meinen Glauben gestärkt. Es ist eine wahre Perle im Bücher-Dschungel. – Leser
Aktualisiert: 2019-12-18
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Lexikon der Götter und Dämonen

Lexikon der Götter und Dämonen von Lurker,  Manfred
In über 2200 Artikeln bietet das »Lexikon der Götter und Dämonen« Zugang zur Welt der Götter, Dämonen und Geister verschiedenster Kulturkreise und Religionen. Kompakt, konkurrenzlos, mit hilfreichen Registern – niemand, der sich für die Welt der Götter und Dämonen interessiert, kommt ­daran vorbei. Für die dritte Auflage wurde der Band aktualisiert; Abbildungen machen die eine oder andere Figur noch greifbarer.
Aktualisiert: 2019-12-18
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Route 66

Route 66 von Balmer,  Dres
'Get Your Kicks On Route 66' – Bobby Troup sang es in den Vierzigerjahren vor, Millionen Automobilisten folgten ihm. Heute wird die legendäre Route 66 quer durch die USA nur noch touristisch genutzt. Dres Balmer hat die rund 3900 Kilometer lange Strecke von Chicago nach Los Angeles mit dem Fahrrad bewältigt und erzählt von euphorisierenden Strapazen, überraschenden Begegnungen und einem Amerika jenseits der Klischees. Ergänzt wird sein Bericht von Hintergrundinformationen, praktischen Tipps und zahlreichen Fotos.
Aktualisiert: 2019-12-18
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Jeronima – Das Neue Sakrament

Jeronima – Das Neue Sakrament von Jeronima
Spracherkennung Die allgemeine Meinung, man lerne aus Fehlern, schränkt sich selbst ein, wird aber nachhaltig vom Fehlerbewusstsein dokumentiert. Das Fehlerbewusstsein gibt sich frei, erlaubt aber nicht, dass von ihm selbst ausgegangen wird; es verändert seine Richtung auf das Denken und behindert seine eigenen Denkprozesse. Wahrnehmungsinhalte sind dann wie Sprechblasen, die das vorab bestimmte Denken nicht mehr abbilden, sondern von Gestalt bildenden Faktoren abhängig machen. Der bedingungslose Reiz, den das Denken auf die Sprache ausübt und der sich in den Konsequenzen zeigt, die die Sprachmodalitäten mit dem Denken verbinden, wird unter Rücksicht auf die verlorenen Inhalte, die den Denkprozess von sich selbst ausschließen, ebenso korrigiert, wie das Denken, das sich selbst nicht beeinflusst, eine Normenkontrolle über die Sprache erlaubt. Verhindert das Denken eine bewusste Wahrnehmung, wird das Denken an einen neuen Anfang gesetzt. Sprechbar sind dann die Gesichtspunkte, die das Immanenzprodukt für eine unbestimmte Zeit aussetzen und ungeeignete Handlungsweisen bedingungslos zulassen. Wird der Denkprozess viral (als Messstrecke einer indefiniten Äußerung des Denkens selbst) rekonstruiert, natürlich eine Handlungsweise, die sich vom Denken heraus nicht rechtfertigen kann, wird das Immanenzprodukt im sprachnormativen Ausdruck durch den Rechtfertigungsgrund inhaltlich ein zweites Mal bestimmt. Um so mehr, als die Erfahrung ausgesetzt wird und sich mit den von ihr unterstützten Bedingungen nicht mehr als vergleichbar annehmen lässt. Die Erfahrung schützt das Denken vor dem Bewusstsein. Wir sprechen dann von Inhalten, die wie Sprachmetamorphosen sich dem Denken angleichen und die rückhaltlos zur produktiven Seite des Sprachverständnisses zu schlagen sind, ohne in der Wahrnehmung des Bewusstseins außer Kontrolle zu geraten.
Aktualisiert: 2019-12-18
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Mörderballaden

Mörderballaden von Beyer,  Martin
Was von diesem Wunder geblieben ist Jedes Jahr grabe ich einen Knochen aus. Hinter der großen Linde, unter den feuchten Blättern, wo ihre Überreste liegen. Nur ein paar Meter vom Flussufer entfernt. Es hat angefangen zu schneien, der Boden ist nicht gefroren. Vier, fünf Spatenstiche, und ich bin ihr so nahe, wie man ihr noch kommen kann. Nachsehen, was von diesem Wunder geblieben ist, von dir und von mir. Die Welt in meinen Augen fällt in einen Sekundenschlaf. Nichts bewegt sich für einen Augenblick, bis ich den Spaten mit Kraft in die Erde stoße, mit dem Fuß nachdrücke und ein Häufchen Erde lockere. Das Einzige, das ich fühle, sind Erinnerungen, sie jucken wie eine frische Tätowierung. Tinte auf der Nadel, ich steche sie mir unter die Haut und fülle damit die leeren Zellen aus. Bis sich vielleicht ein Muster ergibt, das ich wiedererkenne. Der nächste Spatenstich, das Erdreich ist gelockert, gibt nach. Die Erinnerung gibt nach, schickt ein erstes Bild, wir beide, an jenem Abend: in der Kneipe am Stadtrand, unter all diesen Soldaten, Studenten und Freaks. Eine Flasche Wein auf dem Tisch, Tabak und Filterpapier. »Worauf stoßen wir an?«, fragte sie. »Auf nichts«, sagte ich. Das war unser Begrüßungsritual. Plötzlich spricht man, wie Verliebte sprechen. Wir lachten und lachten und lachten, ein betrunkener Soldat neben uns warf sein leeres Glas auf den Boden, und es blieb ganz. »Vielleicht gehe ich nach Paris«, sagte sie, »vielleicht nach Rom. Ich werde mir ein Klavier mieten und spielen. Und ich habe ganz viele Blumen in meinem Zimmer.« Auch das war ein Ritual, und mich durchzog wie immer ein Gefühl der Angst, ob sie es nicht eines Tages wahr machen würde. Die Städte wechselten in ihren Träumen. Die Musikinstrumente auch. Aber die Sehnsucht blieb, und ich kam in dieser Sehnsucht nicht vor. Ich wusste nicht viel von ihr, nur so viel, um zu glauben, dass sie noch etwas länger hier hängen bleiben würde, wie sie es ausdrückte. »Schau dich um«, sagte sie, »das ist wirklich nicht meine Welt, weißt du?« Ich versuchte dann, vom Thema abzulenken, über meine Forschung zu sprechen, meine sogenannte Arbeit. »Jetzt kommt der Physikus«, so hatte sie mich vor unserer gemeinsamen Zeit immer begrüßt, als ich mit den Kumpels in die Kneipe gekommen war. Und immer klang es so, als würde sie es ohne Spott sagen. Ich wusste, dass ich sie mit dem akademischen Geschwafel langweilte, doch ich wollte sie von ihrer Sehnsucht ablenken. Dass ich damit das Gegenteil erreichen würde, war keine Konstante in meinen Gleichungen. An jenem Abend wurden wir in unserem Liebesritual unterbrochen. Der heilige Antonius, ein graubärtiger, verhuschter Spinner, ein Stammgast, kam zu 41 uns an den Tisch. Viele empfanden das hier als eine Auszeichnung, ich war nur genervt von dem Geschwätz des Alten. Antonius schien das zu spüren, denn er beachtete mich zuerst gar nicht, war nur auf sie fixiert. »Du hast heute frei, little girl blue?« Er malte mit seiner Hand ein Fragezeichen in die Luft. »Ja, und?« »Warum bist du dann trotzdem hier? Du kannst nicht einen Tag ohne uns auskommen, stimmt’s?« Sie gab ihm keine Antwort, zuckte mit dem Kopf in meine Richtung, als würde das alles erklären. Der Alte grinste und schloss mich endlich in sein Blickfeld ein. Dann fing er an zu singen.
Aktualisiert: 2019-12-18
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Griechische Mythen

Griechische Mythen von Jünger,  Friedrich Georg, Schmidt,  Ernst A
Friedrich Georg Jüngers Buch erschien zuerst 1947. Das gründlich nach den Quellen gearbeitete Werk über die Religion der Griechen ist zugleich das künstlerische Unternehmen, persönliches Erlebnis, eigene Erfahrung und Überzeugungen vom griechischen Mythos her zu erhellen. Jünger erzählt nicht (im Imperfekt) die Mythen der Griechen, sondern gibt (im Präsens) Wesensaussagen: 'Sein' und 'Wesen' sind seine Leitbegriffe. Er spricht nicht von der Offenbarung des Göttlichen in der Epiphanie von Göttergestalten; es geht ihm um das Wesen des Menschen, Bestimmungen seiner Welt. Das Buch besteht aus drei Teilen: Titanen, Götter, Heroen. Die Trennung der Titanen von den Göttern Apollon, Pan und Dionysos und die ausführliche Darstellung Pans sind die entscheidenden Pointen Jüngers. Mit den Begriffen des Titanischen und des Panischen ergänzt und fundiert er das Klassisch-Olympische um archaische, elementare und chthonische Kräfte und Wesenselemente des Menschen. So entsteht ein plastisches und lebensnahes Bild der griechischen Mythen.
Aktualisiert: 2019-12-18
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Die Berserker

Die Berserker von Hofmann,  Anne, Samson,  Vincent
Norse researchers have been studying the berserkir for centuries without coming to a consensus about this phenomenon. Samson uses a comparative examination of literary and archeological sources to present the historical context surrounding the animal-warriors and the popular beliefs associated with them. The study shows the evolution of the image of the berserker.
Aktualisiert: 2019-12-18
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Option Menschlichkeit

Option Menschlichkeit von Roth,  Andrea
Evangelische Theologie kann Impulse für wirtschaftliches Handeln geben. Andrea Roth zeigt dies eindrucksvoll am Beispiel prekärer Ausbildungsbedingungen in der Hotel- und Gastronomiebranche. Sie entwickelt wirtschaftsethische Handlungsperspektiven, die verdeutlichen: »Menschlichkeit« ist eine Option, die sich gut mit ökonomischer Rationalität vereinbaren lässt. Den Rahmen bildet dabei der Ansatz der »Öffentlichen Theologie«, dessen Anliegen es ist, christliche Perspektiven so in die aktuelle Weltwirklichkeit einzubringen, dass sie zur Förderung des Gemeinwohls beitragen. Am gewählten Beispiel führt dies insbesondere zur Anregung von Bildungsprozessen, die Menschen dazu befähigen, ökonomische Problemstellungen aus theologisch-ethischer Perspektive zu analysieren und zu beurteilen. [Humanity as an Option. Business Ethical Perspectives in the Context of Public Theology and Religious Education] Evangelical theology can indeed provide incentives for economic action. Andrea Roth illustrates this impressively using the example of questionable training conditions in the hotel and catering industries. She opens up economic-ethical perspectives demonstrating that it is possible for humanity to be made compatible with economic rationality. The framework for this conviction is provided by a »public theology« approach which is concerned with importing Christian perspectives into current global reality in such a way as to contribute to the promotion of common welfare. On the basis of the cited example, this leads to a proposal in favour of educational processes which enable people to analyse and judge economic problems from theological-ethical perspectives.
Aktualisiert: 2019-12-18
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Mythos und Kraft der Drachen

Mythos und Kraft der Drachen von Lebensraum,  Verlag
Eine Erinnerung erwacht. Es ist die Erinnerung an die Kraft. Die Sehnsucht wächst. Dies ist die Sehnsucht nach einer neuen Welt. Warum erfüllt uns das Leben in dieser Welt nicht mehr, da es uns doch eigentlich an nichts mangelt? Oder fehlt uns doch etwas ganz Entscheidendes? Wie soll eine neue Welt aussehen? Oder beginnen wir zuerst mit einer anderen Frage: Wie sieht diese Welt aus, in der wir hier und heute leben? Diese Frage ist gefährlich, denn dann erkennen wir vor allem eines: Wir leben in einer strukturierten, kontrollierten, machtorientierten und hierarchischen Welt. Wir sind ein kleines, unbedeutendes Rädchen im global angelegten Rädersystem von Machtstrukturen. Das, was von uns erwartet wird, ist nur eines: dass wir funktionieren. Wollen wir, dass das so bleibt? Wollen wir die Rolle eines unbedeutenden Rädchens im globalen Machtsystem weiterhin spielen? Oder wollen wir ein lebendiger Ausdruck der Kraft, der Urkraft des Lebens sein? Liegt nicht im Leben der Urkraft unsere ureigene Bestimmung? Wenn wir nach der Urkraft fragen, erwacht ein mythisches Urbild: der Drache! Der Drache ist das archetypische Bild für die Urkraft des Lebens. Er kommt aus der nährenden, Geborgenheit schenkenden Höhle des Urgrundes. Er ist das ursprünglichste Symbolbild für die nährende Kraft der Mutter Erde. Wir steigen in die Geschichte des Drachen ein, erforschen sie in den Mythen und Legenden. Und dort beginnen wir etwas Wesentliches zu durchschauen. Alle Systeme der Macht mussten zuallererst den Drachen diffamieren, ihn bekämpfen, ihn töten oder zumindest über Jahrtausende hinweg fesseln. Die Ausübung von Macht ist nur dann möglich, wenn die Kraft unterbunden wird, die Kraft all jener, die durch das Machtsystem beherrscht werden sollen. Unsere Kraft wurde gebunden. Doch nun beginnt sie zu erwachen! Der Drache erwacht.
Aktualisiert: 2019-12-18
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