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Führen und führen lassen

Führen und führen lassen von Blessin,  Bernd, Wick,  Alexander
Die Autoren Bernd Blessin und Alexander Wick halten am bewahrten Ziel fest, einen Überblick über die wichtigsten Ansätze und Befunde der Führungsforschung zu geben und sie kritisch zu kommentieren. Sie bringen dabei die grundlegenden Gedanken und Ausführungen von Oswald Neuberger aktualisiert und fokussiert in ein neues Konzept ein. Aus dem Inhalt: - Der Führungsbegriff - Personalistische Führungsansatze - Verhaltensorientierte Führungsansatze - Kontingenzansatz der Führung - Führung verstehen, deuten und schaffen: Konstruktivistische Ansätze - (Wodurch) Führung wirkt - Vielfalt führen – vielfaltig führen - In, durch und mit Veränderungen führen - Für oder gegen wen und was führen Das Buch ist für Studium und Praxis gleichermaßen geeignet. Es bildet seit vielen Jahren die Grundlage zur Vermittlung von Kernergebnissen der Führungsforschung schlechthin und ist in seiner aktualisierten Form für alle Unternehmen und Führungskräfte das Handbuch zur Personalführung.
Aktualisiert: 2021-07-22
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Um Leben und Tod

Um Leben und Tod von Leist,  Anton
Die ethischen Aspekte von Medizin und Biologie werden gegenwärtig in zunehmendem Umfang öffentlich diskutiert. Da die deutschsprachige Philosophie zu dieser Debatte bisher nur spärliche Beiträge geliefert hat, kann eine Vergegenwärtigung der Arbeiten angelsächsischer Moralphilosophen geeignet sein, Argumentationslücken zu schließen. Der vorliegende Band dient vor allem der Dokumentation klassischer Arbeiten zu ethischen Problemen der »Abtreibung«, der »neuen Reproduktionstechniken« und der »Euthanasie«. Diese drei Themenbereiche stellen ebenso wie »Selbstmord« Ausnahmesituationen dar, in denen das ›Prinzip der Heiligkeit des Lebens‹ der jüdisch-christlichen Tradition auf die Probe gestellt wird und heute, im Rahmen einer eher folgen- als gebotsorientierten Moral und Ethik, neu bedacht werden muß.
Aktualisiert: 2021-07-04
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Mehr Menschlichkeit!

Mehr Menschlichkeit! von Egger,  Richard
Mit diesem Buch führt Richard Egger in das komplexe Thema Ethik ein: in die Theorie der Menschlichkeit. Er richtet sich damit an Menschen, die Verantwortung für andere tragen – sei es als Vorgesetzte, als Ärztin oder Wissenschaftler, Mutter oder Vater, Lehrer oder in vielen anderen Rollen. Anhand von Beispielen aus unterschiedlichen Lebensbereichen zeigt Egger auf, welche Rolle Vernunft und Gefühl, aber auch unsere Gerechtigkeitsvorstellung für ethisches Handeln spielen. Sein Fazit: Menschlich handeln kann nur, wer einen Sinn für Fairness und Gleichwertigkeit, persönliche Verpflichtung und moralische Integrität entwickelt. Eine solche Haltung durchdringt den ganzen Menschen und macht Verantwortungsträger erst zu wirklichen Leadern.Egger stützt sich dabei auf die Fragen und Argumente, Regeln und Instrumente aus der Geschichte der Ethik, aber auch auf seine langjährige Erfahrung als Berater von Menschen. Der Autor schreibt philosophisch fundiert und gleichzeitig fesselnd und verständlich.
Aktualisiert: 2021-07-26
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Mehr Menschlichkeit!

Mehr Menschlichkeit! von Egger,  Richard
Mit diesem Buch führt Richard Egger in das komplexe Thema Ethik ein: in die Theorie der Menschlichkeit. Er richtet sich damit an Menschen, die Verantwortung für andere tragen – sei es als Vorgesetzte, als Ärztin oder Wissenschaftler, Mutter oder Vater, Lehrer oder in vielen anderen Rollen. Anhand von Beispielen aus unterschiedlichen Lebensbereichen zeigt Egger auf, welche Rolle Vernunft und Gefühl, aber auch unsere Gerechtigkeitsvorstellung für ethisches Handeln spielen. Sein Fazit: Menschlich handeln kann nur, wer einen Sinn für Fairness und Gleichwertigkeit, persönliche Verpflichtung und moralische Integrität entwickelt. Eine solche Haltung durchdringt den ganzen Menschen und macht Verantwortungsträger erst zu wirklichen Leadern.Egger stützt sich dabei auf die Fragen und Argumente, Regeln und Instrumente aus der Geschichte der Ethik, aber auch auf seine langjährige Erfahrung als Berater von Menschen. Der Autor schreibt philosophisch fundiert und gleichzeitig fesselnd und verständlich.
Aktualisiert: 2021-07-24
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Disziplinarmacht und Verantwortung

Disziplinarmacht und Verantwortung von Sonkwé Tayim,  Constantin
Die Studie beschäftigt sich mit den Romanen „Deutschstunde“ und „Stadtgespräch“ von Siegfried Lenz aus dem Blickpunkt ihrer Ästhetisierung des nationalsozialistischen Disziplinarsystems. Die Frage nach Siegfried Lenz’ Schreibanlass und Schreibtechnik steht im Mittelpunkt dieser Untersuchung. Dabei kommt es darauf an, herauszufinden, aus welchem Blickpunkt er sich mit wichtigen Fragen der Vergangenheit auseinandersetzt, am Beispiel der Moral und der Schuld in und nach dem Nationalsozialismus. Es wird am Beispiel einiger Hauptfiguren und anhand verschiedener Motive dargelegt, wie diese Romane die Struktur des nationalsozialistischen Machtapparates konstruieren, und wie sie die gesellschaftlichen Auswirkungen dieser organisierten Überwachung schildern. In Hinblick auf die aktuelle Konjunktur politischen und kulturellen Extremismus zeigt die Arbeit exemplarisch, wie die Konstruktion von Ein- und Ausgrenzung erfolgt und welche Folgen sie bei Einzelnen, aber auch bei Kollektiven herbeiführt. Es wird in dieser Hinsicht anhand verschiedener kulturgeschichtlicher und philosophischer Kategorien – etwa von Michel Foucault, Hannah Arendt, Immanuel Kant oder Martin Luther – Siegfried Lenz’ Auseinandersetzung mit Schuld, Pflicht und Verantwortung erschlossen und hinterfragt. Ferner geht es um die Bedeutung der ästhetischen Darstellung historischer Ereignisse für die Vergangenheitsbewältigung.
Aktualisiert: 2021-06-24
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Philosophie als »bio-logische« Lebensorientierung

Philosophie als »bio-logische« Lebensorientierung von Vollenweider,  Hans Jakob
Im bereits erschienenen Buch «Erleben: Weltbegegnung in einer zweigeteilten Lebenswelt» entwickelte ich ein neues, evolutionär fundiertes, «bio-logisch» strukturiertes Denkgebäude, das nicht wie im herkömmlichen Denken «onto-theo-logisch» von oben aus einem transzendenten Absoluten, dem ewigen Urzusammenhang alles Seienden im Weltengrund des kontemplativ erfassten Seins, hergeleitet ist. Dem vorgeschlagenen Denken liegt ein von unten gegebenes, immanentes Naturgeschehen zugrunde, nämlich die evolutionäre Bewusstwerdung der «bio-logischen» Bindungskraft des inneren Mögens und äusseren Wirkens, der vitalistische Ansatz für eine Lebensorientierung in einer umhüllungsbedingt zweigeteilten Lebenswelt. Die Gegenüberstellung des hergebrachten «onto-theo-logischen», von oben wesensmetaphysisch geprägten Humanismus, mit dem neuen «bio-logischen», von unten wissenschaftlich fundierten Vitalismus, spricht in unserer Epoche der ungelösten Mit- und Umweltprobleme für eine Philosophie, die künftig weniger als «onto-theo-logische» Wegleitung, sondern als «bio-logische» Lebensorientierung wegweisend wird.
Aktualisiert: 2021-06-24
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Warum ich trotzdem Christ bin

Warum ich trotzdem Christ bin von Clausen,  Matthias
„Wozu Gott? Mir geht’s auch so gut“, „Ist das nicht alles eine kreative Fiktion?“, „Warum lässt Gott das Leid zu?“ „Hat die Wissenschaft den Glauben nicht längst wiederlegt?“ (Oder: „Was würde Jesus zu Stephen Hawkins sagen?“) – Gute Fragen verdienen gute Antworten. Und Gott nimmt keine Abkürzung „an unseren Fragen vorbei“, sondern er will uns für sich gewinnen durch unsere Fragen hindurch. Zweifel sind aber oft nicht nur eine Sache des Verstandes, sondern eher ein Gefühl, ein leiser Unmut, der einen beschleicht – „Kann das denn alles stimmen? Wenn so viele Menschen vorgeben, daran zu glauben, selbst aber ziemlich unglaubwürdig sind?“ Matthias Clausen glaubt nicht nur “trotzdem”, sondern gerne. Schließlich hat der Engel zu den Hirten auf dem Feld auch nicht gesagt: „Siehe, ich verkündige euch große theologische Probleme, die euch ein Leben lang beschäftigen werden.“ Sondern: „Ich verkündige euch große Freude.“ In diesem Buch gibt er Antworten auf den gedanklichen und den gefühlten Zweifel. Matthias Clausen, Jg. 1972, ist evangelischer Theologe und Professor an der Evangelischen Hochschule Tabor in Marburg. Für das Institut für Glaube und Wissenschaft (IGUW) ist er als Redner unterwegs in ganz Deutschlandund darüber hinaus. Er lebt mit seiner Familie in Marburg. Er mag: gute Bücher, überraschende Fragen, schwarzen Kaffee und nicht abstürzende Computer. Inhalt: 1. „Wozu Gott? Mir geht’s auch so gut“ 2. Moralisch auch ohne Gott. Geht Ethik auch religionslos? 3. Was würde Jesus zu Stephen Hawking sagen? 4. Kreative Fiktion? Zur historischen Glaubwürdigkeit des Neuen Testaments 5. Das Klima schützen. Oh Gott, sind wir unverbesserlich? 6. Warum lässt Gott Leid zu? 7. Warum ich trotzdem Christ bin. Über den Glauben und seine unglaub-würdigen Vertreter
Aktualisiert: 2021-07-15
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Das Reich der großen Lüge

Das Reich der großen Lüge von Pohlmann,  Friedrich
Friedrich Pohlmann, Soziologe und TUMULT-Autor, geht auf die geistigen Auszehrungsprozesse und ideologischen Umerziehungsprogramme ein, die die Deutschen zu Entmutigern ihrer selbst gemacht haben. Es geht um Vaterlosigkeit, 1968, das Elend der Utopien, Verschwörungen in Theorie und Praxis, Mut, Feigheit sowie um die Frage, wie im 2. Corona-Jahr kollektiver Widerstand nicht nur notwendig, sondern auch möglich werden kann. Das große finstere Etwas, das uns beständig Angst machen will, bekommt endlich Kontur. Zweifellos ist die westliche Welt seit dem radikalen Epochenwechsel 1989 von einer noch tiefergehenden Entzweiung gezeichnet als es uns der medial inszenierte Kulturkampf weismachen möchte. Vielmehr haben wir es mit der scheinbar paradoxen Allianz zu tun, in der sich ein weltumspannender neoliberaler Kapitalismus im Gleichschritt mit einem humanitaristischen Moraluniversalismus eines längst ökonomistisch verbildeten Globalistenlagers zur allmächtigen Instanz erhebt. Letzteres verkörpert dabei idealtypisch jene gewünschten ortlosen, von familialen wie staatlichen Bindungen an Geschichte und Kultur weitgehend losgelösten Individuen. Ihrer einmütigen Losung: »No borders!« wird hier überzeugend die anthropologisch begründete Dialektik von Grenzsetzung und Grenzüberschreitung entgegengestellt. Dieser Entwicklung förderlich war auch der Wandel im Rollenverständnis der Geschlechter, der zu einer folgenreichen Feminisierung der westlichen Gesellschaften führte. Am deutlichsten zeigt sich das in der konsequent praktizierten Übertragung einer ursprünglich familial geprägten Ethik auf eine abstrakte »Menschheit«. Die damit verbundene Idealisierung des Fremden geht einher mit einer fast schon pathologisch anmutenden Abwertung des Eigenen und traditioneller kultureller Prägungen. Diese bewusste Selbstschwächung des säkularen Westens bietet somit einer politischen Religion wie dem Islam durch gewährte Masseneinwanderung aus islamischen Ländern eine geradezu fahrlässige Einflussnahme, die wenig integrativ uns mit neuen Formen des Antisemitismus und rückschrittlichen Haltungen konfrontiert. Friedrich Pohlmann zeichnet präzise jene einwirkenden Kräfte nach, die zur sozialen und mentalen Transformation der Weltbilder im Westen und mit kompensatorischer Schärfe in Deutschland geführt haben. Gerade der allgegenwärtig eingeübte Konformismus aus Furcht vor gesellschaftlicher Ächtung durch ein Sprachregime politischer Korrektheit – mit ihrer Instrumentalisierung alles Minoritären – erfordert Mut im physischen wie moralischen Sinn. Der Autor erweist sich dabei als entschiedener Vertreter der parrhesia, der mutigen öffentlichen Rede. Widerstand zu leisten, besonders in der gegenwärtigen Situation eines quasi Ausnahmezustandes im »Reich der großen Lüge«, erscheint ihm als unabdingbares bürgerrechtliches Gebot.
Aktualisiert: 2021-06-24
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Verantwortung für Künstliche Intelligenz

Verantwortung für Künstliche Intelligenz von Haagen,  Christian
Der Einsatz Künstlicher Intelligenz im Alltag nimmt stetig zu. Dabei lässt sich nicht ausschließen, dass mit KI ausgestattete Produkte Schäden an Rechtsgütern verursachen. Nicht selten stellt sich in solchen Situationen die Frage nach der Verantwortlichkeit. Die vorliegende Arbeit hat es sich zum Ziel gesetzt dieses Problemfeld in Hinblick auf ethische und zivilrechtliche Aspekte zu analysieren. Dabei werden nicht nur die Moral- und Rechtsfähigkeit von KI-Produkten, sondern auch spezifische Anforderungen an den Hersteller derartiger Produkte untersucht und Lösungsvorschläge dargestellt. Ein besonderes Augenmerk liegt auf dem Einfluss der Besonderheiten der KI auf die Bewertung der Sorgfaltspflichten bei der Herstellung solcher Systeme.
Aktualisiert: 2021-06-12
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