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ERZIEHUNG IM GROSSEN KÖNIGREICH

ERZIEHUNG IM GROSSEN KÖNIGREICH von Ismailov,  Sezgin
Welche Entscheidung wir für unsere Zukunft treffen? Wie wir wirklich sein wollen. Wie wir uns jeden Tag fühlen wollen. Wie viele und welche Art von Freunden zu haben. Was sind die größten Hindernisse für uns? Wie wir unsere Ziele erreichen. Kurz gesagt, wie wir möchten, dass unser Leben verläuft. All dies kann aus der Erziehung des Thronfolgers Max gelernt und erkannt werden. Die letzte Phase von Max Bildung bestand aus Treffen mit Menschen und Ereignissen in verschiedenen Königreichen. Jede Geschichte handelt von alltäglichen Beziehungen und dem, was jedem Menschen im Leben zustößt. Mit der richtigen Wahl eine Formel für ein wunderbares und friedliches Leben.
Aktualisiert: 2021-01-20
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ERZIEHUNG IM GROSSEN KÖNIGREICH

ERZIEHUNG IM GROSSEN KÖNIGREICH von Ismailov,  Sezgin
Welche Entscheidung wir für unsere Zukunft treffen? Wie wir wirklich sein wollen. Wie wir uns jeden Tag fühlen wollen. Wie viele und welche Art von Freunden zu haben. Was sind die größten Hindernisse für uns? Wie wir unsere Ziele erreichen. Kurz gesagt, wie wir möchten, dass unser Leben verläuft. All dies kann aus der Erziehung des Thronfolgers Max gelernt und erkannt werden. Die letzte Phase von Max Bildung bestand aus Treffen mit Menschen und Ereignissen in verschiedenen Königreichen. Jede Geschichte handelt von alltäglichen Beziehungen und dem, was jedem Menschen im Leben zustößt. Mit der richtigen Wahl eine Formel für ein wunderbares und friedliches Leben.
Aktualisiert: 2021-01-20
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Über Gott und die Welt und die Liebe

Über Gott und die Welt und die Liebe von Burger,  Rudolf, Famler,  Walter
Seit 1993, als Rudolf Burgers Essayband Vermessungen bei Sonderzahl erschienen ist, fühlen wir uns diesem Autor in besonderer Wertschätzung verbunden. Auch wenn Dankbarkeit keine politische Kategorie zu sein scheint, wollen wir aber gerade dieses Wort bemühen: Dankbarkeit dafür, dass Burger uns seine Texte anvertraut hat, die unser politisches Bewusstsein geschärft und zur Selbstüberprüfung gezwungen haben.2018, zu seinem 80. Geburtstag, publizierten wir die von Bernhard Kraller herausgegebene Festschrift, die keine im konventionellen Sinn sein wollte und daher im Untertitel bekannte: Von, für und gegen Rudolf Burger. 2020 folgte dann die erweiterte Neuausgabe von Jenseits der Linie mit zentralen Texten für sein Denken.2021 werden in drei Bänden weitere wichtige Beiträge aus den letzten drei Jahrzehnten für die Leserschaft wieder zugänglich gemacht. Im Herbst Eingriffe I und II (dazu mehr in unserer nächsten Vorschau) und jetzt so gut wie alle Gespräche und Interviews, die mit dem Philosophen Burger über Innen- und Außenpolitik, über Gedenkpolitik und Migration, über Moral und Terror, über Atheismus und das Böse also eben Über Gott und die Welt und die Liebe geführt worden sind.Bei Präsentationen hat Rudolf Burger zum Abschluss gerne gesagt, dass man Texte lesen, Bücher nur kaufen muss. In diesem einen Punkt wollen wir ihm widersprechen: Seine Bücher soll man kaufen, um seine ursprünglich in Zeitungen und Zeitschriften erschienenen Beiträge einer Relektüre unterziehen zu können. Vielleicht ist auch das eine Form von Relativitätstheorie: Je größer der zeitliche Abstand, umso erhellender werden sie.
Aktualisiert: 2021-01-20
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Urphänomen Jagd

Urphänomen Jagd von Willinger,  Christian Carl
Was ist Jagd ? Warum jagt der Mensch ? Ist Jagd aus moralischer Sicht zu rechtfertigen ? Diesen drei wesentlichen Fragen, die sich Jäger wie Jagdkritiker stellen, geht das vorliegende Buch anhand der ersten wissenschaftlichen Jagdtheorie auf den Grund und handelt die komplexe Thematik aus multidisziplinärer Sicht ab. Die erste Jagdtheorie wurde in einer umfangreichen, interdisziplinär angelegten wissenschaftlichen Arbeit (Dissertation) an der Universität Trier mit Standards der Erkenntnistheorie und Wissenschaftstheorie sowie empirisch vermittels Zwillingsforschung entwickelt und 2003 von der Universität im Internet publiziert (http://ub-dok.uni-trier.de/diss/diss45/20030120/20030120.htm). Diese Arbeit ist bisher noch nie populärwissenschaftlich aufbereitet und allgemeinverständlich dargeboten worden. Da es sich um eine Theorie handelt, die für das Verständnis des Phänomens der menschlichen Wildtierjagd und darüber hinaus für das Verständnis des menschlichen Wesens von fundamentaler Bedeutung ist, war eine für jedermann verständliche Aufbereitung dieser komplexen Thematik schon lange überfällig. Christian Carl Willinger unternimmt im vorliegenden Werk eine solche alltagstaugliche Interpretation und legt dar, was Jagd eigentlich ist, warum sie eine Konstante der Evolution darstellt, weshalb sie beim Menschen als kulturelles Phänomen in Erscheinung tritt und dass sie einen ähnlichen tiefenpsychologischen Ursprung wie das Religiöse hat. Im zweiten Hauptteil beschäftigt sich der Autor mit Fragen rund um Jagd und Moral. Eine präzise Zusammenfassung der Jagdtheorie in deutscher und englischer Sprache schließt das Werk ab. Dieses Buch liefert somit definitive Antworten auf der Höhe der Zeit auf die alten Kernfragen zur Jagd.
Aktualisiert: 2021-01-21
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Minima Mortalia

Minima Mortalia von Köhne,  Werner
Werner Köhne: »Minima Mortalia« Mit einem Nachwort von Gunnar Kaiser Im Jahr 2020 wurde der Tod zur instrumentalisierten Gestalt in der Gesellschaft. Der frühere Altenpfleger, dann promovierte Philosoph Köhne, war jahrzehntelang Arte-Dokumentarfilmer und ARD-Radiofeature-Spezialist. Das Werk in der Erstauflage: Leinen, gebunden, edle Buchproduktion, 216 Seiten mit 15 llustrationen, u.a. von der Illustratorin der Wochenzeitung Demokratischer Widerstand Jill Sandjaja. Nachwort auf das Jahr 2020 vom Online-Blogger und Philosophen Gunnar Kaiser.
Aktualisiert: 2021-01-21
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Vom bürgerlichen Humanismus zum „Herrenmenschentum“

Vom bürgerlichen Humanismus zum „Herrenmenschentum“ von Forschungsgemeinschaft 20. Juli 1944 e.V., Müller,  Daniel E. D., Studt,  Christoph
Der Widerstand gegen das „Dritte Reich“ wendete sich nicht nur gegen den nationalsozialistischen Staat, sondern lehnte ihn mit all seinen Prinzipien, seiner Ideologie und seinen Moralvorstellungen grundlegend ab. Denn seit 1933 hatte sich in Deutschland ein Wandel auf allen Ebenen vollzogen, der bei der Regierungsform begann, über eine Umgestaltung des sozialen Lebens führte und ganz gewiss nicht vor dem moralischen Koordinatensystem der Gesellschaft Halt machte: Handlungen, die noch wenige Jahre zuvor auf einhellige Ablehnung gestoßen wären, waren mit einem Mal gestattet und bald „moralisch“ geboten. Was sich in Sprache, Recht, Wirtschaft und dem Umgang mit Traditionen bemerkbar machte, blieb trotz einer indifferenten Mehrheit der Bevölkerung doch nicht unwidersprochen. Bei manchen wurde aus diesem moralischen Widerspruch offener Widerstand gegen das Regime. Dieser Band versucht, den Prozess der Transformation moralischer Werte bis in ihr Gegenteil sichtbar zu machen, um seinen Einfluss auf den sich bildenden Widerstand freizulegen.
Aktualisiert: 2021-01-21
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Die sieben Todsünden

Die sieben Todsünden von Bauch,  Wolfgang
In der Alltagssprache wird der Begriff der Sünde zumeist ohne jeden Bezug zu Religion und Glauben verwendet. Mit einem Augenzwinkern und Schulterzucken denkt man: „Ich sollte nicht, aber ich tu’s doch.“ In diesen Fällen handelt es sich nicht um Straftatbestände, sondern um eine Frage der Moral. Und bekanntlich ist Moral recht dehnbar. (Aus der Einleitung von Christoph Rommel.)
Aktualisiert: 2021-01-21
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Naturalismus in der Ethik

Naturalismus in der Ethik von Schmidt,  Thomas, Tarkian,  Tatjana
Wie tragfähig sind naturalistische Theorien der Moral? Naturalisten betrachten Moral als ein Phänomen, das grundsätzlich Erklärungen zugänglich ist, die sich nicht kategorial von denen unterscheiden, die auch in den empirischen Wissenschaften Anwendung finden. So nehmen viele zeitgenössische Naturalisten zum Beispiel an, dass Überlegungen über die evolutionäre Genese und Funktion des psychologischen Altruismus einen wichtigen Beitrag zum Verständnis von Moralität leisten können. Dieser Sammelband enthält Originalbeiträge zur Frage, wie die Aussichten naturalistischer Ansätze in der Debatte um Grundlagenfragen der Ethik einzuschätzen sind. Was lässt sich aus Spekulationen über den Ursprung der Moral und aus einer historischen Skizze moralischer Praktiken über die Natur der menschlichen Moral lernen? Kann der Blick in die Geschichte uns bei der Beantwortung drängender moralischer Fragen helfen? Der Band wird durch einen Beitrag von Philip Kitcher eingeleitet, der sich mit diesen Fragen befasst. Weitere Beiträge von: Rüdiger Bittner, Mario Brandhorst, Gerhard Ernst, Christoph Halbig, Kirsten Meyer, Holmer Steinfath, Peter Schaber, Thomas Schmidt, Tatjana Tarkian.
Aktualisiert: 2021-01-04
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Versprechen und Verpflichten

Versprechen und Verpflichten von Anwander,  Norbert
Dass man seine Versprechen halten muss, weiß jedes Kind. Philosophen geraten indes ins Straucheln, wenn sie zu erklären versuchen, was ein Versprechen überhaupt ist und warum moralisch falsch handelt, wer es bricht. Norbert Anwander diskutiert systematisch die klassischen Positionen zu Versprechen, Setzt sich kritisch mit ihren aktuellen Vertretern auseinander und legt eine alternative Theorie vor. Im ersten Teil dieses Buches wird untersucht, was Versprechen gegenüber Phänomenen wie Ankündigungen oder Gelübden auszeichnet, und aufgezeigt, was dafür spricht, das Versprechen als gemeinsame Willensbindung zu analysieren. Einsichten aus den Diskussionen um Normativität und praktische Rationalität können uns verständlich machen, in welcher Weise wir per Willensdekret Verpflichtung zu schaffen vermögen. Der zweite Teil befasst sich mit der moralischen Bedeutung von Versprechen. Anwander argumentiert, dass es bei der moralischen Pflicht, sein Versprechen zu halten, um die Achtung von Autonomie geht. Noch vor allen anderen Erwägungen sind wir es der Person, gegenüber der wir ein Versprechen eingegangen sind, schuldig, ihre Autonomie zu respektieren.
Aktualisiert: 2021-01-04
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