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Das uneingelöste Versprechen

Das uneingelöste Versprechen von Hutter,  Franz-Josef, Kimmle,  Carsten
Das uneingelöste Versprechen 60 Jahre Allgemeine Erklärung der Menschenrechte herausgegeben von Franz-Josef Hutter und Carsten Kimmle in Zusammenarbeit mit der deutschen Sektion von amnesty international Die Allgemeine Erklärung der Menschenrechte wurde am 10. Dezember 1948 von den Vereinten Nationen verkündet. Zu ihrem 60-jährigen Jubiläum erscheint dieser Sammelband, in dem bekannte Menschenrechtler, Publizisten und Politiker wesentliche Fragen des Menschenrechtsschutzes thematisieren. Im ersten Teil des Bandes werden positive Entwicklungen des Menschenrechtsschutzes in den letzten 60 Jahren vorgestellt. Dabei interessieren besonders die Fortschritte in der Normensetzung auf internationaler, europäischer und bundesdeutscher Ebene. Der zweite Thementeil würdigt die Rolle der Menschenrechtsbewegung und ihre Bedeutung als Motor vieler Errungenschaften. Im dritten Abschnitt wird nach bestehenden Defiziten im Menschenrechtsschutz auf nationaler und internationaler Ebene gefragt, bevor menschenrechtspolitische Rückschritte seit dem 11. September 2001 behandelt werden. Der Band schließt mit einem Ausblick auf die Zukunft der Menschenrechte. Zu den Autorinnen und Autoren gehören unter anderem der ehemalige Menschenrechtskommissar des Europarates, Thomas Hammarberg, die ehemalige Bundesjustizministerin Herta Däubler-Gmelin, der ehemalige Bundesinnenminister Gerhart Baum, die ehemalige Generalsekretärin von amnesty international Deutschland, Barbara Lochbihler, die ehemalige stellvertretende DGB-Vorsitzende Ingrid Sehrbrock, der frühere Botschafter Israels in Deutschland, Avi Primor, und der Publizist Freimut Duve.
Aktualisiert: 2019-01-11
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Internationalisierte Strafgerichte

Internationalisierte Strafgerichte von Braun,  Leonie von
Das Buch beschreibt die Notwendigkeit einer zunehmenden Unterstützung nationaler Justizsysteme bei der Aufarbeitung schwerster Menschenrechtsverletzungen. Die Forschungsergebnisse basieren auf drei ausführlichen Analysen von Fallbeispielen, in denen drei aktuell von den Vereinten Nationen gegründete Strafgerichte untersucht wurden. Obwohl bereits zahlreiche Arbeiten zum materiellen Völkerstrafrecht geschrieben wurden, fehlen bisher Untersuchungen zur Effektivität der Institutionen, die dieses Recht umzusetzen haben. Die Arbeit geht daher erstmals der Frage nach, wie bestimmte Strafgerichte strukturiert sein müssen, um ihre Aufgabe zu erfüllen. Da zahlreiche Konfliktherde auf der Welt brodeln, in deren Verlauf schwerste Menschenrechtsverletzungen an der Zivilbevölkerung begangen werden, ist die Frage, wie die internationale Gemeinschaft effektiv in einer Post-Konflikt-Situation auf diese Verbrechen reagieren sollte, von größter Dringlichkeit. Deutschland steht hier angesichts seiner Geschichte in einer besonderen Verantwortung.
Aktualisiert: 2022-01-20
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Formen des Vergessens

Formen des Vergessens von Assmann,  Aleida
Vergessen als Filter, als Waffe und als Voraussetzung für die Schaffung des Neuen. Angesichts der gegenwärtigen Dominanz der Auseinandersetzung mit Erinnerung haben wir das Vergessen anscheinend vergessen. Tatsächlich ist aber nicht das Erinnern, sondern das Vergessen der Grundmodus menschlichen und gesellschaftlichen Lebens. Für das Erinnern bedarf es einer aktiven Anstrengung, Vergessen hingegen geschieht lautlos und scheinbar unspektakulär. Dass Vergessen aber auch ein aktiver Prozess sein kann, zeigt Aleida Assmann in ihrer zweigeteilten Untersuchung. Im ersten Teil beschreibt sie neben sieben konkreten Techniken für das Vergessen dessen verschiedene Ausprägungen: vom selektiven Vergessen zur Fokussierung auf bestimmte Erinnerungen, über defensives Vergessen etwa als Selbstschutz der Täter, bis hin zum konstruktiven Vergessen als umfassendem Neubeginn. Im zweiten Teil liefert Assmann sieben Beispiele zu den zuvor beschriebenen Formen des Vergessens. Dabei geht sie unter anderem auf die Unsichtbarkeit von Denkmälern (deren eigentliche Aufgabe das Erinnern sein sollte), das Vergessen von Menschenrechtsverbrechen »im Schatten des Holocaust« (wie dem Genozid an den Herero) oder die (Un-)Möglichkeit des Vergessens im Internet ein.
Aktualisiert: 2022-09-13
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Formen des Vergessens

Formen des Vergessens von Assmann,  Aleida
Vergessen als Filter, als Waffe und als Voraussetzung für die Schaffung des Neuen. Angesichts der gegenwärtigen Dominanz der Auseinandersetzung mit Erinnerung haben wir das Vergessen anscheinend vergessen. Tatsächlich ist aber nicht das Erinnern, sondern das Vergessen der Grundmodus menschlichen und gesellschaftlichen Lebens. Für das Erinnern bedarf es einer aktiven Anstrengung, Vergessen hingegen geschieht lautlos und scheinbar unspektakulär. Dass Vergessen aber auch ein aktiver Prozess sein kann, zeigt Aleida Assmann in ihrer zweigeteilten Untersuchung. Im ersten Teil beschreibt sie neben sieben konkreten Techniken für das Vergessen dessen verschiedene Ausprägungen: vom selektiven Vergessen zur Fokussierung auf bestimmte Erinnerungen, über defensives Vergessen etwa als Selbstschutz der Täter, bis hin zum konstruktiven Vergessen als umfassendem Neubeginn. Im zweiten Teil liefert Assmann sieben Beispiele zu den zuvor beschriebenen Formen des Vergessens. Dabei geht sie unter anderem auf die Unsichtbarkeit von Denkmälern (deren eigentliche Aufgabe das Erinnern sein sollte), das Vergessen von Menschenrechtsverbrechen »im Schatten des Holocaust« (wie dem Genozid an den Herero) oder die (Un-)Möglichkeit des Vergessens im Internet ein.
Aktualisiert: 2022-09-13
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Chinesisches Roulette

Chinesisches Roulette von Gebauer,  Stephan, Shum,  Desmond
Der SPIEGEL-Bestseller, von dem die chinesische Regierung nicht will, dass wir ihn lesen: Money, Macht und Willkür in China  »Von der Gier nach Geld, Sex und Macht und einem Imperium, das zurückschlägt.« Süddeutsche Zeitung Wann ist man wirklich mächtig? Wenn auf dem Konto eine Milliarde liegt? Wenn die Ehefrau mit der Frau des Premiers beim Shoppen große Geschäfte macht? Desmond Shum wächst in Shanghai und Hongkong auf. Nach dem Studium in den USA stürzt er sich ins Beijinger Businessleben mit dem Blickwinkel eines Outsiders und den richtigen Connections. Er scheffelt mit Immobilientransaktionen Geld. Ehefrau Whitney pflegt Beziehungen zu Ehefrauen wichtiger politischer Akteure. Und doch sind Desmond Shum die Hände gebunden, als Whitney, Multimilliardärin wie er, spurlos verschwindet. Wem aber konnte Whitney Duan gefährlich werden? Was wusste sie über Staatspräsident Xi Jinping - oder was außer Ärger mit der Staatsführung könnte hinter ihrem plötzlichen Verschwinden sonst stecken? »Das Buch hat viele Leser verdient.« Kai Strittmatter, Autor von Die Neuerfindung der Diktatur Jetzt mit exklusivem Nachwort für die deutsche TB-Ausgabe: »In China ist Politik der Schlüssel zum Reichtum.« Desmond Shum Ein brisanter Augenzeugenbericht aus der neureichen Wirtschaftselite Chinas: Die Hintergründe der "Explosion" des chinesischen Kapitalismus in den 2000er Jahren, erzählt von einem, der mit verstrickt war und mitverdient hat. Selten hat es jemand gewagt, so offen über das zu schreiben, was in China Macht bedeutet. Ein aufsehenerregender Blick auf die chinesische Elite, exzessive Bereicherung und den Widerstreit von Kapitalismus und kommunistischer Partei. »Shum zeichnet ein Sittengemälde der hedonistischen politischen Elite zu Beginn des Jahrtausends.« Frankfurter Allgemeine Zeitung »Ein eindrückliches Buch.« Schweizer Monat »Shum deckt die Machenschaften der Kommunistischen Partei Chinas auf und die der Milliardäre, die sie hervorgebracht hat.« Barbara Demick   »Desmond Shum gibt in seinem Enthüllungs- und Bekenntnisbuch "Chinesisches Roulette" mannigfache Einblicke in die Gesetzmäßigkeiten des chinesischen Sozialgefüges.« Der Tagesspiegel  »Shums Geschichte ist ein Thriller und ein politisches Lehrstück. Er zeichnet darin ein Sittengemälde der hedonistischen politischen Elite zu Beginn des Jahrtausends.« ORF
Aktualisiert: 2023-01-27
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