Jahrbuch der Psychoanalyse / Band 72: Liebe

Jahrbuch der Psychoanalyse / Band 72: Liebe von De Masi,  Franco, Ebrecht-Laermann,  Angelika, Essers,  Hans, Krutzenbichler,  Sebastian, Löchel,  Elfriede, May,  Ulrike, Niedecken,  Dietmut, Nissen,  Bernd, Ostendorf,  Ursula, Perelberg,  Rosine Jozef, Picht,  Johannes, Scarfone,  Dominique, Schmithüsen,  Gerd
The ›Jahrbuch der Psychoanalyse‹ (Yearbook of Psychoanalysis) was founded in 1960 as a scholarly medium for publication and discussion of the German Psychoanalytic Association. Its initial goal was to end the exile of psychoanalytic research and treatment, which had suffered heavy losses due to the rupture of civilization under National Socialism, as much as possible, to bring it back into use and to improve its potential for development. “Working in our own country while maintaining a constant exchange of ideas with the work of the psychoanalytic writers in the entire world“: This was the task which Anna Freud entrusted to the ›Jahrbuch der Psychoanalyse‹ in 1960. It is still valid today as the basic principle of the dialogue in the diversity of psychoanalytic schools of thought. Without any commitment to a specific school of thought, the ›Jahrbuch‹ is based on the idea of the optionality of every interpretation which is protected from arbitrariness based on loyalty to a certain method. This idea applies to all the categories in the ›Jahrbuch‹: clinical practice, clinical theory, metapyschology as well as applied psychoanalysis. In addition, it supports the long tradition of translations of the pre-released talks held at the international psychoanalytic conferences and the publication of the annual Karl Abrahan and the Wolfgang Loch lecture. The ›Jahrbuch‹ focuses on the psychoanalytic-methodological essentials as prerequisites for the development of the wealth of experience and applications of psychoanalysis and tries to promote connections to the international discussion as well as the dialogue with neighboring disciplines from the fields of science, art and society. Peer-reviewing, which was introduced in 2002, has helped with the selection and the improvement of the articles submitted. The regular publication of volumes on specific subjects has challenged the editorial staff and the publisher to provide a comprehensive introduction of a topic from various perspectives and ensure that this becomes a part of the scholarly discourse on this specific subject. The profile of the ›Jahrbuch‹ is rounded out by the “supplements“ in which pertinent monographs are published.
Aktualisiert: 2019-12-18
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Jahrbuch der Psychoanalyse / Band 36

Jahrbuch der Psychoanalyse / Band 36 von Beland,  Hermann, Eickhoff,  Friedrich-Wilhelm, Frank,  Claudia, Grubrich-Simitis,  Ilse, Hermanns,  Ludger M., Hinz,  Helmut, Kuchenbuch,  Albrecht, Meistermann-Seeger,  Edeltrud, Richter,  Horst E
THEORETISCHE BEITRÄGE: W. I. Grossman: Technischer Gebrauch und psychische Funktionen der Theorie in der klinischen Arbeit. Das Beispiel des 'analysierenden Instruments' - W. Hübner: Die Entstehung des Selbst im Dialog. Eine sprachanalytische Begründung des anthropologischen Fundaments der analytischen Therapie. KLINISCHE BEITRÄGE: S. Stephanos: Das Schicksal der Frühtraumatisierten - ein altägyptischer Mythos als psychoanalytisch-ethischer Rahmen - J. Küchenhoff: Trauer, Melancholie und das Schicksal der Objektbeziehungen. Eine Relektüre von S. Freuds ›Trauer und Melancholie‹. BEITRÄGE ZUR ANGEWANDTEN PSYCHOANALYSE: S. Schröder, K. Hößler: 'Ich will euch trösten, wie einen seine Mutter tröstet.' Überlegungen zum Trost durch Musik am Beispiel von J. Brahms' ›Alt-Rhapsodie‹ - P. Dettmering: 'Wie eine große Schwammfamilie.'. Psychoanalytische Anmerkungen zu Goethes ›Faust‹ - E. Schmidhäuser: Franz Kafkas Erzählung ›In der Strafkolonie‹. Psychoanalytische und andere Aspekte. BEITRAG ZUR GESCHICHTE DDER PSYCHOANALYSE: K.A. Dittrich: Zur Vor- und Frühgeschichte der Psychoanalyse in München. Versuch einer Institutionalisierung und deren Scheitern.
Aktualisiert: 2019-12-18
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Gesamtausgabe (SFG), Band 16

Gesamtausgabe (SFG), Band 16 von Freud,  Sigmund, Tögel,  Christfried
Die Krankengeschichte des »Wolfmanns« (»Aus der Geschichte einer infantilen Neurose«, 1918), für viele der berühmteste Fall Freuds, ist ebenso in Band 16 enthalten wie Trauer und Melancholie (1917), die für lange Zeit beste Darstellung der Psychologie bipolarer Störungen. In Jenseits des Lustprinzips (1920) schließlich thematisiert Freud das Verhältnis von Lust- und Realitätsprinzip und entwickelt die Theorie des Todestriebs.
Aktualisiert: 2019-12-02
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Ein gemachter Mann

Ein gemachter Mann von Mayer,  Berni
Es sind die Neunziger. Robert Bley ist in Aufbruchstimmung: Die Schule ist vorbei, endlich kann das echte Leben beginnen. Neue Stadt, neue Dates, neue Band, der Campus und Unmengen von Alkohol – die Freiheit fühlt sich gut an. Doch was, wenn man nicht viel weiter gedacht hat? Und sich hinterrücks die Frage nach dem Sinn anschleicht? ›Ein gemachter Mann‹ erzählt klug, präzise und lakonisch von einer Mannwerdung zu einer Zeit, in der niemand mehr genau weiß, womit das Konzept Männlichkeit zu füllen wäre. Zugleich ist es ein feinsinniger Beziehungsroman, in dem jeder die Liebe sucht, aber erst mal einen Umweg gehen muss: über die unliebsame Konfrontation mit sich selbst. »Coming-of-Age in der Niederbayern-Variante. Was beschwingt beginnt, wird ab dem ersten Drittel durchaus ernsthaft – schön zu sehen, dass Mayer auch diese Tonalität beherrscht.« Jochen Overbeck, Musikexpress
Aktualisiert: 2019-11-28
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Koskas und die Wirren der Liebe

Koskas und die Wirren der Liebe von Denis,  Nicola, Guez,  Olivier
"Dem Charme von Jacques Koskas muss einfach jeder erliegen!" Leila Slimani Jacques Koskas hockt in der französischen Provinz, träumt von wilden Liebschaften und einer Karriere als Journalist. Doch der Mittdreißiger wird von den Erwartungen seiner sephardisch-jüdischen Familie gequält. Irgendwann hält es Koskas nicht mehr aus und steigt in den nächsten Zug nach Berlin. Dort lernt er Barbara kennen. Durch Berlins Straßen und Kneipen weht die Aufbruchstimmung der Nullerjahre und Koskas glaubt endlich zu wissen, wo er hingehört. Bestsellerautor Olivier Guez nimmt uns mit auf eine humorvolle, philosophische Reise in seine Vergangenheit. "Koskas und die Wirren der Liebe" ist sein Debüt, aber vor allem sein persönlichstes Buch! "Herrlich amüsant!" David Foenkinos, Bestsellerautor „Kraftvoll, sprühend und unverschämt!“ Le Figaro littéraire
Aktualisiert: 2019-11-29
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Leichter Atem

Leichter Atem von Bunin,  Iwan, Grob,  Thomas, Trottenberg,  Dorothea
»Leichter Atem« ist eine der schönsten Erzählungen Bunins. In der Geschichte der aparten, mutwilligen Gymnasiastin Olja, die von einem Freund ihres Vaters verführt wird, stehen Beschwingtheit und Melancholie dicht nebeneinander. Von einer fatalen Affäre erzählt auch »Der Sohn«: Madame Mareau, die Ehefrau eines Kolonialbeamten in Algerien, gibt aus Ennui und Koketterie den Avancen eines jungen Verehrers nach. Die achtzehn Erzählungen dieses Bandes, von denen acht erstmals auf Deutsch vorliegen, sind die letzten, die Iwan Bunin vor seiner Emigration 1920 schrieb. Sie entstanden in politisch bewegten Zeiten und insbesondere der Erste Weltkrieg steht wie ein Schatten hinter den Geschehnissen.
Aktualisiert: 2019-11-21
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Leichter Atem

Leichter Atem von Bunin,  Iwan, Grob,  Thomas, Trottenberg,  Dorothea
»Leichter Atem« ist eine der schönsten Erzählungen Bunins. In der Geschichte der aparten, mutwilligen Gymnasiastin Olja, die von einem Freund ihres Vaters verführt wird, stehen Beschwingtheit und Melancholie dicht nebeneinander. Von einer fatalen Affäre erzählt auch »Der Sohn«: Madame Mareau, die Ehefrau eines Kolonialbeamten in Algerien, gibt aus Ennui und Koketterie den Avancen eines jungen Verehrers nach. Die achtzehn Erzählungen dieses Bandes, von denen acht erstmals auf Deutsch vorliegen, sind die letzten, die Iwan Bunin vor seiner Emigration 1920 schrieb. Sie entstanden in politisch bewegten Zeiten und insbesondere der Erste Weltkrieg steht wie ein Schatten hinter den Geschehnissen.
Aktualisiert: 2019-12-18
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