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Mediale Wechselwirkungen

Mediale Wechselwirkungen von Höger,  Iris, Oldörp,  Christine, Wimmer,  Hanna
Mediale Wechselwirkungen entstehen durch Verknüpfungen oder Verschmelzungen verschiedener Medien oder durch die Ablösung eines Mediums durch ein anderes. Autoren/-innen aus unterschiedlichen Disziplinen untersuchen in historischer wie auch gegenwartsorientierter Perspektive diese Dynamiken. Sie werfen damit auch die Frage auf, was es ist, das ein Medium zum Medium macht. Aus dem Inhalt: – Modelle des medialen Zusammenwirkens (Knut Hickethier, Hamburg) – Traumwelten: Zur Medialität des Traums im japanischen Mittelalter (Jörg B. Quenzer, Hamburg) – Das Plagiat – Eine Kulturtechnik in medialen Wechselwirkungen (Andreas Stuhlmann, Hamburg) – Mündliches Sprechen im Spannungsfeld von Mündlichkeit und Schriftlichkeit (Christine Oldörp, Zürich) – Mediale Wechselwirkungen & Medienwandel am Beispiel des Radios in Benin (Westafrika) (Tilo Grätz, Berlin) – Erschließung von Sichtbarkeit: Bilder als Erwartungsflächen (Matthias Bruhn, Berlin) – Fotografische Gegenstände unter der Lupe (Jan von Brevern, Berlin) – Bilderhandschriften in der Frühzeit des Drucks – Margarethe von Savoyen und die Werkstatt des Ludwig Henfflin (Iris Höger, Hamburg) – Pictura, figura und Text im Breviculum des Thomas Le Myésier (Hanna Wimmer, Hamburg) – Monomedialität als Sinnreduktion am Beispiel von Totentänzen (Susanne Warda, Hamburg)
Aktualisiert: 2020-07-01
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Deutsche Rundfunkgeschichte

Deutsche Rundfunkgeschichte von Dussel,  Konrad
Den Programmstart des deutschen Hörfunks am 29. Oktober 1929 in Berlin konnten nur wenige an ihren Apparaten verfolgen, und nicht anders war es am 22. März 1935 bei der Eröffnung des regelmäßigen Fernseh-Programmbetriebs. In wenigen Jahrzehnten hat sich dies in jeder Richtung in kaum noch zu überblickendem Maß verändert: Beide Medien versorgen mittlerweile täglich mit einer Vielzahl von Programmen Millionen von Menschen. Den glitzernden Strom der Details prägten jedoch verhältnismäßig wenige Grundstrukturen: die politischen Systeme, die nicht nur die Rahmenbedingungen, sondern in erheblichem Maße auch die innere Organisation der Medien schufen; die wirtschaftlichen und technischen Gegebenheiten sowohl auf Seiten der Anbieter als auch der Nutzer sowie die sich schnell einschleifenden Regelmäßigkeiten bei Programmproduktion und –rezeption. Orientiert an den Vorgaben der Politik, die von Anfang an die Medienentwicklung strikt zu lenken suchte, wird in knapper Form ein Überblick über die Geschichte von Radio und Fernsehen in der Weimarer Republik, im NS-Staat, in der DDR, in der alten Bundesrepublik und im wiedervereinten Deutschland geboten und herausgearbeitet, wie sich die Programmstrukturen im Wechselspiel von Produzentenplänen und Nutzerwünschen entwickelten. Nicht das aus irgendeinem Grund herausragende Besondere steht dabei im Vordergrund der Darstellung, sondern das massenhaft Verbreitete und damit sozialgeschichtlich Relevante.
Aktualisiert: 2020-06-29
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Uses and Gratifications

Uses and Gratifications von Sommer,  Denise
Der Uses-and-Gratifications-Ansatz ist ein absoluter Klassiker der Medienforschung und zugleich hochaktuell. Unser Bedürfnis nach Kommunikation ist universell und einzigartig, Erwartungen an Medienangebote verändern sich jedoch mit dem Medienwandel. Wer das genauer verstehen möchte, kommt am Uses-and-Gratifications-Ansatz nicht vorbei. Das Buch gibt einen fundierten Überblick über diese klassische Theorie der Mediennutzung, erklärt sie anhand von Beispielen und empirischen Befunden und zeigt ihre Aktualität im digitalen Zeitalter. Dabei wird vor allem den vielen wichtigen Beiträgen der deutschsprachigen Forschung zum Ansatz Aufmerksamkeit geschenkt. Als Einführung in die Theorie richtet es sich an Studierende und dient zugleich als Nachschlagewerk für alle, die bedürfnisgeleitete Mediennutzung genauer verstehen möchten. Zur subjektiven Bedeutung von Medien im Alltag und ihren Wirkungen forscht und lehrt die Autorin seit vielen Jahren an verschiedenen Hochschulen.
Aktualisiert: 2020-06-25
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Smartphonekids

Smartphonekids von Haese,  Inga
Haben Sie auch eines oder mehrere Smartphonekids zu Hause und Sie fragen sich: Wie viel Smartmedium schadet dem Kind – aber wie viel Abstinenz schadet erst recht? Dann sind Sie nicht alleine, denn kaum etwas beschäftigt Eltern derzeit so dringlich wie die Frage nach der "richtigen" Handhabe von Smartphone und Co. Dieses Buch ist ein Kompass, der Ihnen einen Überblick verschaffen möchte bei der Orientierung zwischen den extremen Meinungspolen, aufgestellt von Medienskeptikern und Tekkies. Die Autorin, Sozialwissenschaftlerin und selbst Mutter zweier Kinder, liefert wissenschaftsbasierte und praktische Informationen, berichtet humorvoll aus eigener Erfahrung und ermuntert dazu, eine aktive Haltung gegenüber der digitalen Herausforderung einzunehmen. Ihr Mittel für einen realistischen Weg durch die Unwägbarkeiten unserer verunsicherten Gesellschaft lautet „digitale Fürsorge".
Aktualisiert: 2020-06-23
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Smartphonekids

Smartphonekids von Haese,  Inga
Haben Sie auch eines oder mehrere Smartphonekids zu Hause und Sie fragen sich: Wie viel Smartmedium schadet dem Kind – aber wie viel Abstinenz schadet erst recht? Dann sind Sie nicht alleine, denn kaum etwas beschäftigt Eltern derzeit so dringlich wie die Frage nach der "richtigen" Handhabe von Smartphone und Co. Dieses Buch ist ein Kompass, der Ihnen einen Überblick verschaffen möchte bei der Orientierung zwischen den extremen Meinungspolen, aufgestellt von Medienskeptikern und Tekkies. Die Autorin, Sozialwissenschaftlerin und selbst Mutter zweier Kinder, liefert wissenschaftsbasierte und praktische Informationen, berichtet humorvoll aus eigener Erfahrung und ermuntert dazu, eine aktive Haltung gegenüber der digitalen Herausforderung einzunehmen. Ihr Mittel für einen realistischen Weg durch die Unwägbarkeiten unserer verunsicherten Gesellschaft lautet „digitale Fürsorge".
Aktualisiert: 2020-06-23
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Digitale Bildpraktiken

Digitale Bildpraktiken von Schreiber,  Maria
Digitale Bildpraktiken sind zu einer alltäglichen Form zwischenmenschlicher Kommunikation geworden. Täglich werden weltweit Milliarden Fotos geteilt und gezeigt, Smartphone und Social Media spielen dabei eine treibende Rolle. Maria Schreiber analysiert aus kommunikationswissenschaftlicher Perspektive, auf welch vielfältige und komplexe Weise vernetzte visuelle Kommunikation stattfindet. Die Autorin fragt nach den sozialen und technischen Bedingungen zwischenmenschlicher visuell-kommunikativer Prozesse und untersucht, wie digitale Bildpraktiken in unterschiedlichen Lebenswelten habituell verankert sind. In rekonstruktiven Analysen werden, basierend auf Interviews, Bildern und multimodalen Online-Dokumenten, vier Lebenswelten und vier Social-Media-Apps (WhatsApp, Facebook, Instagram und Snapchat) untersucht. Bedingungen und Handlungsdimensionen von digitalen Bildpraktiken werden in einem engen Dialog von Empirie und Theorie beleuchtet.
Aktualisiert: 2020-06-25
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Jugend in Berlin

Jugend in Berlin von Kruse,  Michael
Der Fall der Berliner Mauer war für viele Jugendliche, und sicher nicht nur für sie, ein einschneidendes Erlebnis in ihrem Leben. Die vorliegende Untersuchung geht der Frage nach, welche Rolle die Medien für die Jugendlichen bei der Wahrnehmung der anderen Stadthälfte spielten, wie sie die Öffnung der Grenzen und den Vollzug der deutschen Einheit erlebten und wie sie die Zukunft in einem geeinten Deutschland einschätzen. Diese Regionalstudie "Labor Berlin" betrachtet die Entwicklung der Hauptstadt seit dem Fall der Mauer, wie sie als erste Region in Europa zusammenwuchs.
Aktualisiert: 2020-05-19
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Jugend in Berlin

Jugend in Berlin von Kruse,  Michael
Der Fall der Berliner Mauer war für viele Jugendliche, und sicher nicht nur für sie, ein einschneidendes Erlebnis in ihrem Leben. Die vorliegende Untersuchung geht der Frage nach, welche Rolle die Medien für die Jugendlichen bei der Wahrnehmung der anderen Stadthälfte spielten, wie sie die Öffnung der Grenzen und den Vollzug der deutschen Einheit erlebten und wie sie die Zukunft in einem geeinten Deutschland einschätzen. Diese Regionalstudie "Labor Berlin" betrachtet die Entwicklung der Hauptstadt seit dem Fall der Mauer, wie sie als erste Region in Europa zusammenwuchs.
Aktualisiert: 2020-05-19
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Die digitale Kommunikationsstrategie

Die digitale Kommunikationsstrategie von Ruisinger,  Dominik
Die digitalen Medien haben die Unternehmenskommunikation in hohem Maße erfasst. Sie stellen Kommunikationsmanager vor die vermutlich größte Herausforderung, seit die strategische Kommunikation als elementarer Baustein erfolgreicher Führung erkannt wurde. Diese stehen vor Aufgaben, die sie mit rein klassischen Kommunikationsinstrumenten und -prozessen nicht oder nur schwer bewältigen können. Gleichzeitig bieten sich ihnen neue Chancen in der Ansprache und im Austausch mit relevanten Stakeholdern. Bei der Suche nach einer gelungenen Symbiose aus klassischer und digitaler Kommunikation ist die Strategie entscheidend. Wie aber ist eine integrierte Kommunikation im digitalen Wandel zu gestalten? Wie müssen Unternehmen und Institutionen konkret vorgehen? Was sind die zentralen Schritte und entscheidenden Kriterien bei einer Strategie, die erfolgreich mit der Kommunikation zu einem neuen Ganzen zusammenwächst? Das Buch ist als strategisch-konzeptioneller Leitfaden angelegt, der Organisationen bei der Entwicklung ihrer digitalen Strategie begleitet, ihnen die Vorgehensweise erläutert, die Erfolgskriterien benennt und den Weg anhand vieler Case Studys und Praxisbeiträge aufzeigt. Schritt für Schritt wird beschrieben, wie integrierte Kommunikationsstrategien im digitalen Zeitalter funktionieren. Dabei blickt die 2. Auflage verstärkt auch auf aktuelle Entwicklungen - Markenbotschafter, Influencer-Kommunikation, Diversifizierung von Kanälen und Zielgruppen -, welche Kommunikationsstrategien heute stark beeinflussen.
Aktualisiert: 2020-07-01
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