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Isolation

Isolation von Coel,  Collin
Gerade mal sechs Monate erträgt der Wirtschaftsingenieur Leopold Levinsky die Schikanen, denen er in der Himmler Maschinennadel AG ausgesetzt ist, ehe er in einer Panikreaktion das Handtuch wirft. Im naiven Glauben, niemand würde Anstand an seinem unrühmlichen Abgang vom Wiener Neustädter Staatsbetrieb nehmen, und im vollen Bewusstsein seiner unstreitigen Fähigkeiten rechnet er fest damit, unverzüglich bei einem anderen Unternehmen in Lohn und Brot zu stehen. Ein mächtiger Arbeitgeber kennt jedoch keinen Pardon. Im Verein mit der Staatspolizei übt er blanken Terror aus. Er beschneidet dem Wirtschaftsingenieur die Flügel, gräbt ihm das Wasser ab, beraubt ihn kurzum seines Lebens. Den Unbilden dieses politischen Wahnsinns zu trotzen und den Kopf oben zu behalten ist zwar eine Herausforderung ohnegleichen, eine Unmöglichkeit aber beileibe nicht. Wiewohl ihn alle Welt auf Kandare reitet, ist Leopold Levinsky frohen Mutes und tritt die Flucht nach vorn an. Statt weiterhin Versäumnissen nachzutrauern, versucht er sich in der Schriftstellerei.
Aktualisiert: 2020-01-02
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Marie Jahoda: Arbeitslose bei der Arbeit & Aufsätze und Essays

Marie Jahoda: Arbeitslose bei der Arbeit & Aufsätze und Essays von Bacher,  Johann, Jahoda,  Marie, Kannonier- Finster,  Waltraud, Ziegler,  Meinrad
MARIE JAHODA (1907–2001), in Wien geborene Sozialforscherin, wurde vor allem als Koautorin der Studie „DIE ARBEITSLOSEN VON MARIENTHAL“ bekannt. Nach ihrer Ausbürgerung aus Österreich im Jahr 1937 wirkte sie in New York, London und Sussex, wo sie 1973 als Professor of Social Psychology emeritierte. Ihr spezifischer Forschungsstil und ihr Konzept einer LEBENSNAHEN SOZIALFORSCHUNG sind gerade heute wieder hochaktuell und richtungsweisend. BAND 2: ARBEITSLOSE BEI DER ARBEIT Fünf Jahre nach dem Erscheinen von „Die Arbeitslosen von Marienthal“ und nur ein Jahr nachdem sie aus Österreich ausgebürgert worden war, schrieb Marie Jahoda im englischen Exil 1938 diese ethnografische Studie über ein SELBSTHILFEPROJEKT FÜR ARBEITSLOSE BERGARBEITER in Wales. In einem Essay erläutert Meinrad Ziegler die historischen Zusammenhänge, in denen diese Studie entstanden ist. Er rekonstruiert Details des untersuchten Projekts und diskutiert es im Lichte der sozialpsychologischen Bedeutung von Arbeit, die Jahoda in den 1980er Jahren theoretisch ausgeführt hat. BAND 3: AUFSÄTZE UND ESSAYS Dieser Band enthält eine AUSWAHL VON AUFSÄTZEN, ESSAYS UND REDEN MARIE JAHODAS, die zwischen 1937 und 1997 entstanden sind. Sie geben Einblick in die Breite der Fragestellungen, mit denen sich Jahoda in ihrem wissenschaftlichen Arbeitsleben beschäftigt hat. Ihre Forschungen waren stets auf grundlegende PROBLEM- UND KONFLIKTLAGEN der modernisierten GESELLSCHAFTEN DES 20. JAHRHUNDERTS bezogen. In ihren Texten erörtert sie unter anderem die sozialen Bedingungen von Nonkonformität und Unabhängigkeit, das Problem des NATIONALISMUS in einer GLOBALISIERTEN WELT, die Entstehung von VORURTEILEN UND ANTISEMITISMUS sowie Thesen zur sozialpsychologischen BEDEUTUNG VON ARBEIT.
Aktualisiert: 2020-01-17
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Marie Jahoda: Arbeitslose bei der Arbeit & Aufsätze und Essays

Marie Jahoda: Arbeitslose bei der Arbeit & Aufsätze und Essays von Bacher,  Johann, Jahoda,  Marie, Kannonier- Finster,  Waltraud, Ziegler,  Meinrad
MARIE JAHODA (1907–2001), in Wien geborene Sozialforscherin, wurde vor allem als Koautorin der Studie „DIE ARBEITSLOSEN VON MARIENTHAL“ bekannt. Nach ihrer Ausbürgerung aus Österreich im Jahr 1937 wirkte sie in New York, London und Sussex, wo sie 1973 als Professor of Social Psychology emeritierte. Ihr spezifischer Forschungsstil und ihr Konzept einer LEBENSNAHEN SOZIALFORSCHUNG sind gerade heute wieder hochaktuell und richtungsweisend. BAND 2: ARBEITSLOSE BEI DER ARBEIT Fünf Jahre nach dem Erscheinen von „Die Arbeitslosen von Marienthal“ und nur ein Jahr nachdem sie aus Österreich ausgebürgert worden war, schrieb Marie Jahoda im englischen Exil 1938 diese ethnografische Studie über ein SELBSTHILFEPROJEKT FÜR ARBEITSLOSE BERGARBEITER in Wales. In einem Essay erläutert Meinrad Ziegler die historischen Zusammenhänge, in denen diese Studie entstanden ist. Er rekonstruiert Details des untersuchten Projekts und diskutiert es im Lichte der sozialpsychologischen Bedeutung von Arbeit, die Jahoda in den 1980er Jahren theoretisch ausgeführt hat. BAND 3: AUFSÄTZE UND ESSAYS Dieser Band enthält eine AUSWAHL VON AUFSÄTZEN, ESSAYS UND REDEN MARIE JAHODAS, die zwischen 1937 und 1997 entstanden sind. Sie geben Einblick in die Breite der Fragestellungen, mit denen sich Jahoda in ihrem wissenschaftlichen Arbeitsleben beschäftigt hat. Ihre Forschungen waren stets auf grundlegende PROBLEM- UND KONFLIKTLAGEN der modernisierten GESELLSCHAFTEN DES 20. JAHRHUNDERTS bezogen. In ihren Texten erörtert sie unter anderem die sozialen Bedingungen von Nonkonformität und Unabhängigkeit, das Problem des NATIONALISMUS in einer GLOBALISIERTEN WELT, die Entstehung von VORURTEILEN UND ANTISEMITISMUS sowie Thesen zur sozialpsychologischen BEDEUTUNG VON ARBEIT.
Aktualisiert: 2020-01-17
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Ernst Kantorowicz

Ernst Kantorowicz von Gruber,  Thomas, Lerner,  Robert E.
Ernst Kantorowicz (1895 – 1963), einer der meist diskutierten deutsch-amerikanischen Intellektuellen des 20. Jahrhunderts, führte ein schillernd-dramatisches Leben, das viele große Ereignisse und Denker seiner Zeit berührte. Als Mittelalterhistoriker, dessen Ideen weit über sein eigenes Fachgebiet hinausreichen, erlangte er durch zwei Bücher weltweiten Ruhm: die Biografie Kaiser Friedrichs II. (1927) und die zum Klassiker gewordene Studie »Die zwei Körper des Königs« (1957).
Aktualisiert: 2020-01-15
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Ernst Kantorowicz

Ernst Kantorowicz von Gruber,  Thomas, Lerner,  Robert E.
»Die bewundernswerte Biographie eines wichtigen Historikers des 20. Jahrhunderts, überlegen komponiert und elegant geschrieben.« Eckhart Grünewald, Süddeutsche Zeitung Ernst Kantorowicz (1895-1963), einer der meist diskutierten deutsch-amerikanischen Intellektuellen des 20. Jahrhunderts, führte ein schillernd-dramatisches Leben, das viele große Ereignisse und Denker seiner Zeit berührte. Als Mittelalterhistoriker, dessen Ideen weit über sein eigenes Fachgebiet hinausreichen, erlangte er durch zwei Bücher Weltruhm: die Biographie Kaiser Friedrichs II. (1927) und die zum Klassiker gewordene Studie »The King's Two Bodies« (1957). »Mit Sicherheit auf Jahre die maßgebliche Biographie [...]. Lerners Biographie angemessen zu würdigen, heißt von seiner Rechercheleistung und Quellenarbeit zu sprechen.« Ulrich Raulff, Zeitschrift für Ideengeschichte
Aktualisiert: 2020-01-10
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»Ich denke, dass ich mir sicher bin«

»Ich denke, dass ich mir sicher bin« von Becker,  Rolf, Brecht,  Bertolt, Gerngroß,  Anne, Gussek,  Rainer, Herkenrath,  Lutz, Schad,  Stephan
Im Kalten Krieg mit der Sowjetunion war in den USA die Angst groß, vom Kommunismus unterwandert zu werden. In vielen gesellschaftlichen Bereichen begann die Jagd auf vermeintliche Gesinnungstäter. Der „Ausschuss für unamerikanische Umtriebe“ widmete sich der Film- und Kinoindustrie. Vorgeladen wurden glühende Anti-Kommunisten wie Walt Disney, und Künstler, denen man kommunistische Beeinflussung unterstellte, etwa Bertolt Brecht. Die Befragung basierte auf Unterstellungen und verzerrter Darstellung, Brechts Verteidigung war dann ein Plädoyer für die künstlerische Freiheit und politische Teilhabe.
Aktualisiert: 2020-01-14
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Nachruf

Nachruf von Heym,  Stefan
Stefan Heym (1913-2001) ist eine Jahrhundertfigur. Sein Leben war aufs Engste mit der Geschichte des 20. Jahrhunderts verwoben: Er floh vor den Nationalsozialisten, wurde in die USA eingebürgert, unterstützte die amerikanischen Invasionstruppen bei der psychologischen Kriegsführung, übersiedelte 1953 in die DDR und leistete trotzdem Widerstand gegen die SED. »Nachruf« ist die mitreißende Lebenserzählung eines deutschen Juden und linken Utopisten und das bewegende Dokument eines der streitbarsten Schriftsteller der Nachkriegsliteratur.
Aktualisiert: 2020-01-15
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Als die Regierung entschied, meine Eltern umzubringen

Als die Regierung entschied, meine Eltern umzubringen von Bartel,  Heinz, Meeropol,  Robert
Robert Meeropol (Rosenberg) entschloss sich, dieses Buch angesichts und wegen der heutigen Hexenjagd zu schreiben, die jener in den 50er Jahre gleicht, welche auf dem Höhepunkt der McCarthy-Ära zur Ermordung seiner Eltern führte. Ethel und Julius Rosenberg wurden beschuldigt, der UdSSR Informationen über den Bau der Atombombe weitergegeben zu haben. Deshalb verurteilte man sie zum Tode auf dem elektrischen Stuhl. Eine Rettung wäre möglich gewesen, wenn sie das Angebot angenommen hätten, der Regierung Namen von Mitgliedern der kommunistischen Partei zu verraten. Sie ließen sich nicht erpressen und gingen eher in den Tod als zum Judas der eigenen Genossen zu werden. Die Schreibtische der CIA und des FBIs konstruierten sogenannte Beweise gegen das Ehepaar. Der Prozess war eine Farce. Er mobilisierte die Öffentlichkeit in einem Maße, das man mit der Bewegung in den 20er Jahren zur Verteidigung Saccos und Vanzettis vergleichen kann. Dank des Solidaritätsnetzes der Mitglieder der Kommunistischen Partei der USA kamen Robert und sein Bruder in ein Waisenhaus. Robert ging seinen eigenen menschlichen und politischen Weg: • als aktiver Teilnehmer der Studentenbewegung, • als entmutigter Mensch während der Epoche des Rückgangs politischer Bewegungen; • als Sohn, der die anstrengende Wiederaufrollung des „Falles Rosenberg“ in Erinnerung an seine Eltern betreibt, • als Förderer einer Stiftung für Kinder von Opfern der Unterdrückung. Seine Biografie kreuzt die Weathermen (eine linke, militante Untergrundorganisation in den USA, die Ende der 1960er bis in die 1970er Jahre aktiv war), die Black Panther (eine afro-amerikanische Bürgerrechts- und Selbstschutzbewegung in den USA, die den revolutionären Klassenkampf propagierte und viele Ideen aus den Werken von Marx, Lenin und Mao übernahm), die Mobilisierung gegen die Exekution Mumia Abu-Jamals (ein US-amerikanischer Journalist und schwarzer politischer Aktivist. 1982 wurde er wegen angeblichen Mordes an einem Polizisten sowie wegen Schusswaffenbesitzes angeklagt und zum Tode verurteilt) und die Bewegung gegen die Todesstrafe. „Das neue Buch von Robert Meeropol, „Als die Regierung entschied, meine Eltern umzubringen“ ist eine markante Erzählung über den lang anhaltenden Kampf, der ihn sein ganzes Leben lang begleitet, um dem Terror, der von Entscheidung der US-Regierungs ausging, entgegenzutreten und um sie in eine Kraft für eine bessere Welt für unsere Nachfahren zu verwandeln. „Inspirierend ... bewegend ... mitreißend ... lesenswert.“ Michael Moore
Aktualisiert: 2019-04-06
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Empörung

Empörung von Roth,  Philip, Schmitz,  Werner, Schönfeld,  Joachim
Amerika 1951, im zweiten Jahr des Koreakrieges. Marcus Messner, Sohn einesaufrechten Metzgers im jüdischen Viertel von Newark, scheint alles richtigzu machen: Er ist ein gewissenhafter Schüler, der nur Bestnoten schreibt. Doch bei seinem Eintritt ins Winesburg College – möglichst weit weg von seinem übervorsichtigen Vater - wird alles in Frage gestellt, was er bisher für normal gehalten hat. Er verliebt sich in seine Kommilitonin Olivia, die sich großzügig mit sexuellen Gefälligkeiten zeigt, gerät mit der College-Leitung in Konfl ikt, begegnet indirekter Diskriminierung und isoliert sich immer mehr. Diese Geschichte gerät so rasant in Fluss, dass Sie nicht mehr stoppen können,bis der Strudel der letzten Momente Ihnen völlig den Atem nimmt. (Laufzeit: 7h)
Aktualisiert: 2020-01-15
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Empörung

Empörung von Grote,  Ulrike, Güldenberg,  Patrick, Roth,  Philip, Schaeffer,  Norbert
Er ist jung, anständig und fleißig, er revoltiert ein einziges Mal: Marcus Messner beginnt 1951 sein Studium am College in Ohio. Während der Koreakrieg ins zweite Jahr geht, durchlebt Marcus eine Geschichte, die von Unerfahrenheit handelt, von Widerstand, Sex, Mut - und vom Tod. (Laufzeit: 1h 28)
Aktualisiert: 2020-01-15
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