Eine illustre Gesellschaft

Eine illustre Gesellschaft von Denzel,  Harald
Was passiert, wenn Figuren aus alten deutschen Sagen auf die moderne Welt des 21. Jahrhunderts treffen? – Es funkt! Und auf der Bühne beginnt ein buntes Spektakel mit 6 groovigen und abwechslungsreichen Songs, bei denen Till Eulenspiegel die Leute zum Narren hält, Baron Münchhausen auf seiner Kanonenkugel reitet und die Katze der Bremer Stadtmusikanten die Krallen ausfährt. Zunächst ist Sebastian, der sich mit seinem Mountainbike in diese illustre Geisterrunde verirrt, verunsichert, doch bald schon wird ihm klar, dass diese „verstaubten Klassiker“ sein Leben bereichern können und nicht in Vergessenheit geraten sollten. Vorhang auf für sechs sagenhafte Persönlichkeiten!
Aktualisiert: 2019-10-18
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Vergessene Konstellationen literarischer Öffentlichkeit zwischen 1840 und 1885

Vergessene Konstellationen literarischer Öffentlichkeit zwischen 1840 und 1885 von Mellmann,  Katja, Reiling,  Jesko
Die Studien und Texte zur Sozialgeschichte der Literatur (STSL)veröffentlichen seit 1975 herausragende literatur-, geschichts- und kulturwissenschaftliche Arbeiten zur vornehmlich deutschen Literatur vom Mittelalter bis zur Gegenwart. Schwerpunkt der literaturgeschichtlichen und theoretischen Abhandlungen sowie der Quellen- und Materialienbände ist das Verhältnis von literarischem Text und gesellschaftlich-historischem Kontext. Als maßgebliche Publikationsreihe einer seit den 1960er Jahren einflussreichen Sozialgeschichte der Literatur prägt STSL zugleich die literaturwissenschaftliche Diskussion über mögliche Austauschbeziehungen zwischen Literatur-, Geschichts- und Sozialwissenschaften.
Aktualisiert: 2019-10-20
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Utopien und Apokalypsen

Utopien und Apokalypsen von Manojlovic,  Katharina, Putz,  Kerstin
Wie imaginiert Literatur Zukunft? Wie erfindet sie mögliche Welten? Wie stellen sich SchriftstellerInnen der österreichischen und internationalen Literatur des 20. und 21. Jahrhunderts ganz unterschiedliche Zukünfte vor? Welche historischen Vorbilder gibt es? Band 27 der Profile widmet sich – angesichts gegenwärtiger Debatten um Klimawandel, Digitalisierung, Robotik und künstliche Intelligenz – einem hochaktuellen Thema: der Frage, welches Bild wir uns von der Zukunft machen wollen und welchen Anteil die Literatur und die Künste an unseren Visionen haben. Im Zentrum stehen die Utopien und dunklen Zukunftsvisionen, die Maschinenwelten, Weltuntergangsszenarien und satirischen Idyllen, die in der Literatur entworfen werden.
Aktualisiert: 2019-10-10
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Das Marienleben des Kartäusers Philipp von Seitz

Das Marienleben des Kartäusers Philipp von Seitz von Glauser,  Eduard
«Wie ist es geschehen, dass du mein Kind werden wolltest, und wo bist du davor gewesen, darüber gib mir Auskunft.» Diese Übersetzung präsentiert erstmals mit Philipps von Seitz «Marienleben» die am häufigsten überlieferte Reimpaardichtung des deutschsprachigen Mittelalters. Die heilsgeschichtliche Erzählung von der Gottesmutter zeichnet sich durch eine überzeugende narrative Kohärenz aus und ist eine der wenigen vollständig erhaltenen Bibelepen.
Aktualisiert: 2019-10-17
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Weltkrieg mit Worten

Weltkrieg mit Worten von Lungershausen,  Gerrit
Gerrit Lungershausen untersucht Kriegsromane, -novellen und -erzählungen zur Zeit des ‚Dritten Reichs‘. Der Autor erschließt ein umfangreiches Korpus von 188 Kriegsprosatexten zwischen 1933 und 1940, die bislang wenig Beachtung in der Forschung fanden, was angesichts ihrer weiten Verbreitung erstaunlich ist. Ein Ergebnis dieser Studie ist die Tatsache, dass das Ausmaß der Kriegsliteratur bislang nicht voll erfasst worden ist. Im Zentrum stehen Romane damaliger Bestsellerautoren wie Paul Coelestin Ettighoffer, Otto Paust und Werner Beumelburg. Diese formten nach 1933 den Typus des populären ‚Kriegsbuches‘ und machten den Ersten Weltkrieg zum literarischen Paradesujet sondergleichen, zum Teil unter Rückgriff auf einen bildungsbürgerlichen Literaturkanon und unter Einbezug moderner Verfahren.
Aktualisiert: 2019-10-03
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Musik als Argument spätantiker Kirchenväter

Musik als Argument spätantiker Kirchenväter von Günther,  Jutta
Musik spielt sowohl in der paganen als auch in christlichen Antike eine wesentliche Rolle im Leben der Menschen. Als zutiefst sinnliche Kunst steht sie im Ruf, nicht nur einen Genuss, sondern gleichermaßen eine Gefahr für die Seele darzustellen. Schon Platon diskutiert diese Gegensätze ausgiebig und auch in der frühen christlichen Kirche gelangt die Musik in den Fokus folgenreicher Diskussionen: Darf und soll der Mensch musizieren und seine Stimme im Gesang zu einem Gott erheben? Welche Art von Musik lässt sich moralisch vertreten und kann zu einem Argument für den rechten Glauben und die richtige Lebensführung werden? Wie werden die Instrumente der christlichen Schriften, die zugleich die Musik der paganen Umwelt und der jüdischen Tradition verkörpern, in den Diskurs integriert? Jutta Günther wertet in ihrer Studie sämtliche Schriftstellen von vier maßgeblichen Autoren aus dem späten dritten und aus dem vierten Jahrhundert aus, die sich mit dem Gegenstand der Musik beschäftigen: Lakanz (†325), Euseb von Caesarea (†339/340) und die beiden Kirchenväter Johannes Chrysostomos (†407) und Aurelius Augustinus (†430). Die junge, sich im Aufbau befindliche christliche Kirche diskutiert voller Eifer das Für und Wider von Musik im kulturell-kultischen Rahmen, von Gesang innerhalb und außerhalb der Kirche, von Instrumenten und ihrer Verwendung, und zeigt besonders in den ausgewerteten Schriften einen richtungsweisenden und identitätsstiftenden Umgang mit Musik, ohne den die Geschichte der Musik des Abendlandes wohl einen deutlich anderen Weg genommen hätte.
Aktualisiert: 2019-10-15
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Drei Meister

Drei Meister von Zweig,  Stefan
„Mitreißend und wortgewaltig arbeitet Zweig den Typus des Romanciers heraus, der in seiner Phantasie in der Lage ist, eigene Universen zu schaffen, in die er uns entführt – zu unserer Unterhaltung und im Interesse unserer Entwicklung, wenn wir es zulassen. Trefflich lässt er hierzu drei der wichtigsten Romanciers der Literaturgeschichte auftreten: Honoré de Balzac, Charles Dickens und den unübertroffenen Fjodor Dostojewski.“ Redaktion Gröls-Verlag (Edition Werke der Weltliteratur)
Aktualisiert: 2019-10-13
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Liber Sorores

Liber Sorores von Machel,  Karl Maria
Das Geheimnis der Erlösung liegt in der Erinnerung, eben darin, daß uralte Befreiungserfahrungen, ins Innere aufgenommen, und damit Gegenwart werden. Die sicherste Zuflucht ist die Welt der eigenen Erinnerungen. Keiner kann sie einem nehmen, nur man selbst führt Regie über sie. Ich weiß eigentlich, was ich tue, ich träume. Und wenn ich träume, träume ich Vergangenes oder etwas, das möglich wäre. Es muß nicht gewesen sein, nur möglich gewesen. Das beinhaltet Träume, Möglichkeiten. Ich erinnere mich nur an einige wenige Träume, all die sandten Signale und die mußte man verstehen. Es mag nicht einfach sein, doch es geht, einfach gesagt, um sich selbst. Und da ist nichts einfach. Man muß den Traum akzeptieren und ausloten. Träume sind Herausforderungen. Man sollte sie annehmen, denn sie helfen uns weiter. Wenn man mit sich selbst im Reinen ist. Doch es geht um Träumen, der wichtigsten Tätigkeit, besonders wenn man schreibt und ohne sie bekommt man Depressionen, sapere aude, wage zu Denken heißt auch, wage zu Träumen, denn das gehört zum Leben, das hat die Natur uns geschenkt, das Träumenkönnen, immer. Wenn wir es zulassen. Auch das ist nicht leicht, wenn man Rationalist ist. Ich bin es nicht mehr, man kann also auch gesunden. Und dann vielleicht schreiben, wenigstens für sich selbst, immer eine gute Therapie. Wenn ich weiß, was ich tue Wissen muß ich es allerdings, bewußt.
Aktualisiert: 2019-10-01
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