»Madame sein ist ein ellendes Handwerck«

»Madame sein ist ein ellendes Handwerck« von Leipold,  Inge, Van der Cruysse,  Dirk
1671 heiratet Liselotte von der Pfalz Herzog Philipp von Orléans, den homosexuellen Bruder von König LudwigXIV. Ihre Eindrücke am französischen Hof hielt sie in zahlreichen Briefen fest. Diese kritische, urwüchsige und oft auch derbe Korrespondenz ist die Grundlage dieses ebenso amüsanten wie aufschlussreichen Buches.
Aktualisiert: 2019-10-28
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Liselotte von der Pfalz

Liselotte von der Pfalz von Feuerstein-Praßer,  Karin
Zunächst war sie nur eine recht unbedeutende Heidelberger Prinzessin, doch aus politischen Gründen musste Liselotte von der Pfalz den Bruder des "Sonnenkönigs" Ludwig XIV. heiraten. Durch ihre umfassende Korrespondenz mit der deutschen Verwandtschaft wurde sie zu einer wichtigen Chronistin des Lebens am französischen Königshof. Ungewöhnlich frei und humorvoll berichtet sie über den "Kulturschock", den sie bei ihrer Ankunft erlitt, sowie allerlei seltsame Gepflogenheiten der höfischen Gesellschaft. Aber Liselotte gibt auch Einblick in die Schattenseiten, erzählt von Streit und Intrigen – und verrät sogar Details über das schwierige Zusammenleben mit ihrem homosexuellen Ehemann. Dabei wird immer wieder deutlich, wie sehr sie ihre Heimat noch vermisste, obwohl sie bereits seit 50 Jahren in Frankreich lebte.
Aktualisiert: 2019-11-15
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Die Mauern des Schweigens

Die Mauern des Schweigens von Beil,  Lilo
Wir schreiben das Jahr 1993, Friedrich Gontard ist im Ruhestand. Als eine Leiche in einem barocken Kostüm auf dem Heidelberger Philosophenweg gefunden wird, wird der ehemalige Ludwigshafener Kripochef wieder aktiv. Kurz zuvor war bei Gontards Ex-Kollegen Melzer ein anonymer Brief in altertümlichem Deutsch eingegangen. Daraufhin hatte er seinen alten Freund hinzugebeten. Auch Lilli, Gontards Tochter, kann helfen: Sie studiert Geschichte und kann Querverweise zu Liselotte von der Pfalz ziehen, mit deren Leben sie sich beschäftigt. Zwei weitere »Liselotte«-Briefe gehen ein und im Schwetzinger Schlossgarten ereignet sich ein weiterer Mord. Ist eine Serie denkbar? Fragen nach Täter und Opfer, nach Schuld und Unschuld stellen die Kommissare vor Rätsel. Gekonnt spielt Lilo Beil in ihrem fünften Gontard-Krimi mit den verschiedenen Zeitebenen vom Barock bis in die Gegenwart - und lässt fromme und weniger fromme Kreise in den Fokus der Ermittlungen rücken.
Aktualisiert: 2019-10-29
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Große Damen des Barock

Große Damen des Barock von Flake,  Otto
Nicht der äußere modische Prunk der Kleider und Perücken des Barock wird hier plastisch – vielmehr werden die geheimen und weniger geheimen Wünsche und Sehnsüchte von sechzehn großen Damen durch ihr Auftreten und ihre Intrigen offengelegt. Bedenkenlos erstreben sie den eigenen Vorteil, mischen sie sogar Gift, suchen sie das Abenteuer, nicht zuletzt im Erotischen. Große Damen des Barock – wie die Nichten des Kardinals Mazarin, Liselotte von der Pfalz, Maria Beatrice, die letzte katholische Königin Englands – zu zeichnen, setzt ein tiefreichendes Interesse am Schicksal Einzelner voraus, die kraft ihrer Persönlichkeit ihr Leben selbst zu bestimmen, zu gestalten suchten – Otto Flake war es wie keinem zweiten gegeben. (Dieser Text bezieht sich auf eine frühere Ausgabe.)
Aktualisiert: 2019-12-02
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Sprache und Identität – Philologische Einblicke

Sprache und Identität – Philologische Einblicke von Grotek,  Edyta, Norkowska,  Katarzyna
Die inflationäre Verwendung des Begriffs „Identität“ führt zu einer Verwischung des Sprachgebrauchs und einer fortschreitenden Metaphorisierung des Terminus. Diese Sinnkonstruktion – mit ihrem die Komplexität reduzierenden Charakter und ihrer gesellschaftlichen Aussagekraft – wird im vorliegenden Band in einer Reihe philologischer Einblicke von Sprach-, Literatur- und Kulturwissenschaftlern aus disziplin- und länderübergreifender Perspektive analysiert. Dabei wird die wechselseitige Beeinflussung von Sprache und Identität deutlich. Zudem kommen Forschungsdesiderate zu diesem mehrdimensionalen Problem zum Vorschein.
Aktualisiert: 2018-07-18
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Liselotte von der Pfalz

Liselotte von der Pfalz von Feuerstein-Praßer,  Karin
Zunächst war sie nur eine recht unbedeutende Heidelberger Prinzessin, doch aus politischen Gründen musste Liselotte von der Pfalz den Bruder des „Sonnenkönigs“ Ludwig XIV. heiraten. Durch ihre umfassende Korrespondenz mit der deutschen Verwandtschaft wurde sie zu einer wichtigen Chronistin des Lebens am französischen Königshof. Ungewöhnlich frei und humorvoll berichtet sie über den „Kulturschock“, den sie bei ihrer Ankunft erlitt, sowie allerlei seltsame Gepflogenheiten der höfischen Gesellschaft. Aber Liselotte gibt auch Einblick in die Schattenseiten, erzählt von Streit und Intrigen – und verrät sogar Details über das schwierige Zusammenleben mit ihrem homosexuellen Ehemann. Dabei wird immer wieder deutlich, wie sehr sie ihre Heimat noch vermisste, obwohl sie bereits seit 50 Jahren in Frankreich lebte.
Aktualisiert: 2019-11-15
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Briefe an ihre frühere Hofmeisterin A.K. von Harling, geb. von Uffeln, und deren Gemahl, Geh. Rath Fr. V. Harling zu Hannover

Briefe an ihre frühere Hofmeisterin A.K. von Harling, geb. von Uffeln, und deren Gemahl, Geh. Rath Fr. V. Harling zu Hannover von Bodemann,  Eduard, Orléans,  Elisabeth Ch von
Nach ihrer Heirat mit dem Bruder Ludwigs XIV. avancierte Liselotte von der Pfalz als „Elisabeth Charlotte von Orleans” zu den eindrucksvollsten Persönlichkeiten ihrer Zeit. Ihre knapp 60000 Briefe sind kulturhistorisch wertvolle Dokumente, die ihre kritische Distanz zum höfischen Leben veranschaulichen. Von besonderem Interesse sind Liselottes Briefe an ihre geliebte Tante Sophie, die Mutter des Kurfürsten Georg und kluge Gesprächspartnerin des Philosophen Leibniz. Das gleiche gilt für ihre Briefe an ihre frühere Hofmeisterin A.K. von Harling, geborene von Uffeln und deren Gemahl Geheim Rath Friedrich von Harling zu Hannover. Seit der Zeit des Aufenthaltes von Elisabeth Charlotte in Hannover, waren sie Vertraute. Obwohl diese Briefe von der Zensur gelesen wurden, äußerte sich die Herzogin scharfsinnig über politische und gesellschaftliche Fehlentwicklungen. Mit schonungsloser Offenheit urteilte sie über die Intrigen der Höflinge, die Prunksucht der Damen und ihre eigene unglückliche Ehe. Besonders Lieselottes Porträts namhafter Persönlichkeiten ihrer Zeit beeindrucken durch ihre Lebendigkeit. Durch ihren vertrauensvollen Ton sind diese Briefe frühe Zeugnisse der geistigen Emanzipation einer Frau, die in die Hofetikette eingebunden war.
Aktualisiert: 2019-11-18
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Heidelberg für Kinder

Heidelberg für Kinder von Hepp,  Frieder, Müller-Zimmerman,  Ulrike
Lisa und Fritz, zwei Heidelberger Altstadtkinder, machen mit ihrem Hund Kiki einen Streifzug durch Heidelberg. Dabei suchen sie jene Plätze, Gebäude und Gassen auf, an denen die Geschichte ihre noch heute sichtbaren Spuren in der Stadt hinterlassen hat. Vom „Homo heidelbergensis“ bis zur modernen Großstadt erstreckt sich die Spurensuche. Dabei bilden das römische Heidelberg, die kurfürstliche Residenzstadt und die Heidelberger Romantik weitere Schwerpunkte. Das Buch ist ein Wegweiser durch die Heidelberger Stadtgeschichte für Kinder und Jugendliche. Entstanden aus der pädagogischen Praxis, will es die Vergangenheit und die darin handelnden Personen vor allem durch authentische Bilder und Darstellungen lebendig werden lassen. Leicht verständliche Texte erklären die Zusammenhänge und beleuchten die Hintergründe.
Aktualisiert: 2018-11-07
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Große Damen des Barock

Große Damen des Barock von Flake,  Otto
Nicht der äußere modische Prunk der Kleider und Perücken des Barock wird hier plastisch – vielmehr werden die geheimen und weniger geheimen Wünsche und Sehnsüchte von sechzehn großen Damen durch ihr Auftreten und ihre Intrigen offengelegt. Bedenkenlos erstreben sie den eigenen Vorteil, mischen sie sogar Gift, suchen sie das Abenteuer, nicht zuletzt im Erotischen. Große Damen des Barock – wie die Nichten des Kardinals Mazarin, Liselotte von der Pfalz, Maria Beatrice, die letzte katholische Königin Englands – zu zeichnen, setzt ein tiefreichendes Interesse am Schicksal Einzelner voraus, die kraft ihrer Persönlichkeit ihr Leben selbst zu bestimmen, zu gestalten suchten – Otto Flake war es wie keinem zweiten gegeben. (Dieser Text bezieht sich auf eine frühere Ausgabe.)
Aktualisiert: 2019-11-16
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