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Neue Zeit 1919

Neue Zeit 1919 von Jelinek,  Gerhard
Ende oder Anfang? "Die neue Zeit beginnt 1919 unter schlechten Vorzeichen. (…) Kein Krieg mehr, aber auch noch kein Friede. Ein Staat schon, aber ohne Freiheit. Eine Notgemeinschaft, aber keine Nation. Ein Land ohne feste Grenzen." So steht es um die junge Republik Österreich in den ersten Monaten ihres Bestehens. Gerhard Jelinek schildert in leuchtenden Farben ein Jahr zwischen Zuversicht und Ungewissheit, Freude und Leid, Hoffnung und Entsetzen. Aus dem Inhalt: •1. Jänner: Arthur Schnitzler begrüßt das neue Jahr mit einem "Pferderlspiel" •23. Jänner: Karl Renner gibt einer amerikanischen Journalistin ein Interview •16. Februar: Bei den ersten Wahlen in der Republik dürfen 1,9 Millionen Frauen mitentscheiden •25. Februar: Der Ottakringer Telepath Erik Jan Hanussen löst Kriminalfälle •23. März: Der ehemalige Kaiser Karl reist ins Schweizer Exil •17. April: Am Gründonnerstag scheitert ein bolschewistischer Putschversuch •4. Mai: Mit der Gemeinderatswahl beginnt die Epoche des "Roten Wien" •3. Juni: In St. Germain werden die Friedensbedingungen bekannt •6. September: Die Nationalversammlung stimmt dem Friedensvertrag zu •10. Oktober: Die Uraufführung der "Frau ohne Schatten" ist das kulturelle Ergeignis der Republik u. v. m. Mit zahlreichen Abbildungen
Aktualisiert: 2020-06-21
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Grenzen und Reformen in einer Umbruchgesellschaft

Grenzen und Reformen in einer Umbruchgesellschaft von Blöß,  Wolfgang, Neitmann,  Dr. Klaus
Anhand der Grenzgeschichte Brandenburgs 1945–1952 analysiert die Darstellung den Umwälzungsprozess, der die Länder der Sowjetischen Besatzungszone nach der von den alliierten Siegermächten geschaffenen Nachkriegsordnung ergriff und der schließlich seinen Abschluss fand mit der Gründung der DDR und ihrer strukturellen Ausgestaltung zu einem neuen, bis dahin nicht gekannten Staatswesen. Dabei geht es um die politischen Folgen der von den Alliierten vorgenommenen Grenzziehungen um Berlin sowie im Osten und Westen Brandenburgs. Im Mittelpunkt stehen die Auseinandersetzung mit Sachsen um das Niederlausitzer Braunkohlenrevier und das sich daraus herleitende Reformgeschehen, das in drei Schritten – Funktionalreform, Gebietsreform 1950, Verwaltungsreform 1952 – in Gestalt der DDR einen zentralistisch verfassten Einheitsstaat hervorbrachte. In diesem Zusammenhang werden Konflikte zwischen den Beteiligten, das widersprüchliche Handeln der Besatzungsbehörden, die Überwindung von Föderalismus und Partikularismus sowie die Herausbildung der SED als Staatspartei nachgezeichnet.
Aktualisiert: 2020-01-01
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Phantomgrenzen

Phantomgrenzen von Grandits,  Hannes, Hirschhausen,  Béatrice von, Kraft,  Claudia, Müller,  Dietmar, Serrier,  Thomas
Ein Beitrag zum Verständnis einer Region, die in der jüngeren Geschichte durch besonders viele Grenzverschiebungen geprägt wurde. Trotz der grenzüberschreitenden Vernetzung von Menschen und Orten prägen nach wie vor ehemalige, z.B. habsburgische, preußische oder osmanische territoriale Gliederungen und Grenzen die Gesellschaften Ostmittel- und Südosteuropas bis heute. Wie lassen sich diese Phänomene, die die Autoren mit dem Konzept der Phantomgrenzen und -räume beschreiben, erklären? Werden sie durch tradierte Strukturen bestimmt, oder durch politische, wissenschaftliche und gesellschaftliche Diskurse imaginiert und (re)produziert? Ausgehend von empirischen Fallstudien, hinterfragen die Autoren die Raumbezüge von (historischen) Akteuren und analysieren aus deren Perspektive die Wechselwirkungen zwischen Raumwahrnehmung, -erfahrung und -produktion.
Aktualisiert: 2020-01-01
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Über Grenzen

Über Grenzen von Catani,  Stephanie, Marx,  Friedhelm
Ein Blick hinter die Kulissen: Autoren und Autorinnen schreiben über ihre Recherchereisen, aus denen erfolgreiche Romane der Gegenwartsliteratur entstanden. Die deutsche Gegenwartsliteratur blickt häufig über die Landesgrenzen hinaus. Autoren wie Olga Grjasnowa, Sibylle Lewitscharoff oder Feridun Zaimoglu sind selbst, um für ihre Texte zu recherchieren, buchstäblich über Grenzen gegangen: Die Reisen, die ihnen das Grenzgänger-Programm der Robert Bosch Stiftung ermöglichte, sind ihnen zu wichtigen Inspirationsquellen geworden. In ihren Büchern thematisieren sie kulturelle, sprachliche oder politische »Grenz-Erfahrungen« und greifen damit ein wichtiges literarisches Sujet der Gegenwart auf. Über diese Reisen und deren Einfluss auf ihr Schreiben berichten sie in diesem Band. Ihre Einblicke werden durch literaturwissenschaftliche Lektüren ergänzt. Mit Beiträgen von Jenny Erpenbeck zu »Heimsuchung«, Jan Faktor zu »Georgs Sorgen um die Vergangenheit«, Olga Grjasnowa zu »Der Russe ist einer, der Birken liebt«, Sibylle Lewitscharoff zu »Apostoloff«, Kolja Mensing zu »Die Legenden der Väter«, Julia Schoch zu »Kaliningrader Nacht« und Feridun Zaimoglu zu »Hinterland«.
Aktualisiert: 2020-01-01
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Tiroler Urkundenbuch. Abteilung II: Die Urkunden zur Geschichte des Inn-, Eisack- und Pustertals

Tiroler Urkundenbuch. Abteilung II: Die Urkunden zur Geschichte des Inn-, Eisack- und Pustertals von Bitschnau,  Martin, Obermair,  Hannes
FRÜH- UND HOCHMITTELALTERLICHES URKUNDENMATERIAL DES BUNDESLANDES TIROL Die Zweite Abteilung des "Tiroler Urkundenbuchs" setzt ein Projekt der historischen Grundlagenforschung fort, dessen Anfänge noch in die Zeit vor dem Ersten Weltkrieg zurückreichen. Nach jahrzehntelanger Unterbrechung wird die Erschließung der regionalen urkundlichen Dokumentation unter neuen wissenschaftlichen Auspizien fortgeführt. Sie umfasst in territorialer Hinsicht die ehemaligen Brixner und Salzburger Diözesananteile des historischen Tiroler Raumes, also im Wesentlichen das Inn-, Eisack- und Pustertal mit ihren Seitentälern und Einzugsgebieten. Im raumgeografischen Anschluss an die Erste Abteilung des Werks (das die ehemaligen Trienter und Churer Diözesananteile behandelte, d. h. Vinschgau, Meraner und Bozner Raum mit Unterland und Überetsch) erschließt das vorliegende Korpus eine Raumkonstellation, die in ihrer heutigen österreichischen bzw. italienischen Staatszugehörigkeit (Bundesland Tirol bzw. nordwestliche Anteile Südtirols) einen markant grenzüberschreitenden und damit übernationalen Charakter aufweist. Ein lang erwarteter Fortsetzungsband 2009 konnte der erste Band der Zweiten Abteilung mit den urkundlichen Quellen bis zum Jahr 1140 (380 Einzelnummern) fertig gestellt werden. Der nun vorliegende Fortsetzungsband umfasst 568 nach den Regeln der Diplomatik bearbeitete Quellenstellen. Er spannt den Bogen vom Beginn der Amtszeit Bischof Hartmanns von Brixen 1140 bis zum Wechsel Bischof Eberhards von Brixen nach Salzburg im Jahre 1200. Das monumentale Werk stellt die urkundlichen Quellen des Früh- und Hochmittelalters zur Geschichte eines Kernraums der Alpen zusammen und ist eine wichtige Grundlage zur Erforschung einer zentralen europäischen Kulturlandschaft.
Aktualisiert: 2020-05-05
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Alles kommt wieder zum Vorschein

Alles kommt wieder zum Vorschein von Große-Oetringhaus,  Hans-Martin, Willems,  Liesel
Wunderbar, enttäuschend, himmlisch, absurd? Wie erleben Sie Weihnachten? Hans-Martin Große-Oetringhaus und Liesel Willems nähern sich mit Geschichten und Gedichten für Jung und Alt der Advents-, Weihnachts- und Winterzeit. Sie wagen sich auf ihre eigenwillige Weise über Tannenduft, Zuckerguss und Landesgrenzen hinaus.
Aktualisiert: 2019-01-01
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Tiroler Urkundenbuch

Tiroler Urkundenbuch von Bitschnau,  Martin, Obermair,  Hannes
FRüH- UND HOCHMITTELALTERLICHES URKUNDENMATERIAL DES BUNDESLANDES TIROL Die Zweite Abteilung des "Tiroler Urkundenbuchs" setzt ein Projekt der historischen Grundlagenforschung fort, dessen Anfänge noch in die Zeit vor dem Ersten Weltkrieg zurückreichen. Nach jahrzehntelanger Unterbrechung wird die Erschließung der regionalen urkundlichen Dokumentation unter neuen wissenschaftlichen Auspizien fortgeführt. Sie umfasst in territorialer Hinsicht die ehemaligen Brixner und Salzburger Diözesananteile des historischen Tiroler Raumes, also im Wesentlichen das Inn-, Eisack- und Pustertal mit ihren Seitentälern und Einzugsgebieten. Im raumgeografischen Anschluss an die Erste Abteilung des Werks (das die ehemaligen Trienter und Churer Diözesananteile behandelte, d. h. Vinschgau, Meraner und Bozner Raum mit Unterland und Überetsch) erschließt das vorliegende Korpus eine Raumkonstellation, die in ihrer heutigen österreichischen bzw. italienischen Staatszugehörigkeit (Bundesland Tirol bzw. nordwestliche Anteile Südtirols) einen markant grenzüberschreitenden und damit übernationalen Charakter aufweist. Dieser vorliegende Erste Band der Zweiten Abteilung umfasst urkundlichen Quellen bis zum Jahr 1140 (380 nach den einschlägigen Regeln der Diplomatik bearbeitete Einzelnummern) und spannt den Bogen von den schütteren Anfängen urkundenförmiger schriftlicher Überlieferung in der Spätantike bis zum Jahr 1140, dem Ende der Amtszeit Bischof Reginberts von Brixen. Das monumentale Werk stellt die urkundlichen Quellen des Früh- und Hochmittelalters zur Geschichte eines Kernraums der Alpen zusammen und ist eine wichtige Grundlage zur Erforschung einer zentralen europäischen Kulturlandschaft.
Aktualisiert: 2020-05-01
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Annas Welt hat keine Grenzen

Annas Welt hat keine Grenzen von Ceccoli,  Nicoletta, Pozzolo,  Ornella
Der Atlas ist ein schönes Buch, aber Anna versteht nicht, was die schwarzen Linien, die man „Grenzen“ nennt und die die Länder voneinander trennen, bedeuten, und auch nicht, warum jedes Land in diesem Buch eine andere Farbe hat. So entschließt sie sich, die Welt selbst zu entdecken. Bei ihrer Rückkehr ist sie davon überzeugt, dass nicht einmal der Atlas die Geografie kennt, denn sie hat auf ihrer Reise eine Welt erlebt, in der keine Mauern Länder und Menschen voneinander trennen. Ein Buch, das mit schönen Illustrationen, kindgerecht und phantasievoll die vom Menschen geschaffenen Grenzen und Unterschiede in Frage stellt, das Entdecken des Ähnlichen auch im scheinbar Verschiedenen zum Thema macht und den Sinn für das Miteinander bei Kindern wecken hilft. Für Kinder ab 3 Jahren.
Aktualisiert: 2019-01-07
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Grenzen und Reformen in einer Umbruchgesellschaft

Grenzen und Reformen in einer Umbruchgesellschaft von Blöß,  Wolfgang, Neitmann,  Klaus
Anhand der Grenzgeschichte Brandenburgs 1945–1952 analysiert die Darstellung den Umwälzungsprozess, der die Länder der Sowjetischen Besatzungszone nach der von den alliierten Siegermächten geschaffenen Nachkriegsordnung ergriff und der schließlich seinen Abschluss fand mit der Gründung der DDR und ihrer strukturellen Ausgestaltung zu einem neuen, bis dahin nicht gekannten Staatswesen. Dabei geht es um die politischen Folgen der von den Alliierten vorgenommenen Grenzziehungen um Berlin sowie im Osten und Westen Brandenburgs. Im Mittelpunkt stehen die Auseinandersetzung mit Sachsen um das Niederlausitzer Braunkohlenrevier und das sich daraus herleitende Reformgeschehen, das in drei Schritten – Funktionalreform, Gebietsreform 1950, Verwaltungsreform 1952 – in Gestalt der DDR einen zentralistisch verfassten Einheitsstaat hervorbrachte. In diesem Zusammenhang werden Konflikte zwischen den Beteiligten, das widersprüchliche Handeln der Besatzungsbehörden, die Überwindung von Föderalismus und Partikularismus sowie die Herausbildung der SED als Staatspartei nachgezeichnet.
Aktualisiert: 2020-01-06
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Long-Term-Care – Der Bedarf an Frachkräften in der Pflege im internationalen Vergleich

Long-Term-Care – Der Bedarf an Frachkräften in der Pflege im internationalen Vergleich
Nach aktuellen Berechnungen steigt in der EU die Zahl der über 60 jährigen Menschen jedes Jahr um über 2 Millionen. Es ist dabei hoch erfreulich, dass eine heute 65-jährige EU-Bürgerin durchschnittlich noch 21 Jahre leben wird (Männer ca. 17 Jahre). Allerdings ist die gestiegene Lebenserwartung auch mit einem Anstieg des Pfl egebedarfs verknüpft. Während Band 69 der GVG-Schriftenreihe den steigenden Pfl egefachkräftebedarf für die Bundesrepublik Deutschland dokumentierte, nimmt der nun vorliegende Band eine international vergleichende Perspektive ein. Entstanden als Tagungsdokumentation des 13. Euroforums der GVG, ermöglicht die Publikation eine Einschätzung inwieweit andere Industrienationen auf einen wachsenden Personalbedarf in der Langzeitpfl ege vorbereitet sind. Der Blick über die Landesgrenzen soll dabei kein Selbstzweck sein. Vielmehr kann gerade die Kenntnis der pfl egepolitischen Ansätze unserer Nachbarländer auch der bundesdeutschen Diskussion wertvolle Anregungen geben. Schließlich gilt es in allen sich demographisch wandelnden Gesellschaften die Frage zu beantworten: Wie kann es langfristig gelingen, professionelle Pflegekapazitäten zu gewinnen und/oder die häusliche Pfl ege zu stärken? Inhalt 1 Eröffnung Euroforum 2011 13 2 Vorträge 23 2.1 Help wanted? Providing and Paying for Long-Term Care 23 2.2 Langzeitpflege und Langzeitpflegepersonal in Österreich: Herausforderungen und Perspektiven 35 2.3 Die Pflegereform in den Niederlanden 53 3 Podiumsdiskussion 67 4 Schriftenreihe der GVG – Band 70 bis 40 73
Aktualisiert: 2018-07-12
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