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Wie ich lernte das Nutzlose zu lieben

Wie ich lernte das Nutzlose zu lieben von Hartmann,  Jupp
Geschichten aus zwei völlig unterschiedlichen Welten treffen hier zusammen, spiegeln sich ineinander und kommentieren sich gegenseitig. Die einen wurden vor über zweitausend Jahren von chinesischen Philosophen erzählt. Die anderen hat der Autor selbst erlebt – als Hüttenarbeiter im Saarland, als Tango-Tänzer in Buenos Aires, als Deutschlehrer in Peking oder als Müßiggänger in Hamburg. Dabei rückt eine Reihe philosophischer Themen ins Blickfeld – die unbeabsichtigten Nebenwirkungen menschlichen Handelns, die Unzulänglichkeit starrer Weltbilder, die Möglichkeiten und Grenzen der Sprache. Vor allem aber geht es um die Unverzichtbarkeit des Nutzlosen, Unverwertbaren, Leeren. Damit ist das Buch auch eine Stimme in aktuellen gesellschaftlichen Debatten. Aus der Sicht eines gelebten Lebens plädiert es für Umwege, Freiräume und Muße.
Aktualisiert: 2020-01-02
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Was ist Kunst? Eine Grundlegung

Was ist Kunst? Eine Grundlegung von Schmücker,  Reinold
Was ist Kunst? Dass sich die Philosophie darauf eine Antwort zutrauen darf, zeigt dieses Buch. Der Autor entkräftet den Zweifel an der Möglichkeit einer Kunstdefinition, wie sie in der Ästhetik bisher fehlte. Auch der Begriff der ästhetischen Erfahrung und der ontologische Status von Kunstwerken werden in eingehender Auseinandersetzung mit klassischen und zeitgenössischen Positionen neu bestimmt. Da der Autor die Verschiedenheit der Künste ebenso im Blick hat wie die avanciertesten Kunstphänomene der Gegenwart, bietet das Buch allen, die sich für die Theorie der Kunst interessieren, eine Fülle von Anregungen.
Aktualisiert: 2020-01-01
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Tollste Kunst – Kindliche Ästhetik in der zeitgenössischen Kunst

Tollste Kunst – Kindliche Ästhetik in der zeitgenössischen Kunst von Kikol,  Larissa
Ein noch unterschätztes Phänomen in der zeitgenössischen Kunst stellt die kindliche Ästhetik dar. Zwar bezogen sich schon Künstler der Moderne und der Art-brut-Bewegung auf kindliche Zeichensprachen - jedoch unter anderen, kulturkritischen Vorzeichen. Larissa Kikol zeigt: Kindheit repräsentiert immer auch eine erwachsene Utopie und gilt als Statussymbol - die bildende Kunst entpuppt sich dabei als ein idealer Ort, eine optimierte und stilisierte Kindheit (teuer) in Szene zu setzen. Werkuntersuchungen u.a. von Jonathan Meese, David Shrigley oder Jeff Koons geben Aufschluss über Rezipientenbindung und Kunstmarktmechanismen. Davon ausgehend untersucht die Studie den Stellenwert des Kindlichen unter soziokulturellen Perspektiven.
Aktualisiert: 2020-01-01
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Grundformen der Kunst

Grundformen der Kunst von Andreas-Salomé,  Lou
Lou Andreas-Salomé Essays zu allgemeinen künstlerischen Fragen beschreiben eine ästhetische Grundlagentheorie. Ihre Mitte bildet die Begründung und Rechtfertigung von Kunst als Zugang zur unverkürzten Tragweite der 'Dinge' - mit einem Begriff Lou Andreas-Salomés selbst: als 'Menschenheimat' in umfänglichster Bedeutung. Der Aufsatz "Grundformen der Kunst" erschien 1898 und zeichnet Lou Andreas-Salomés Position zum Kunstschaffen vor dem Hintergrund ihres Erlebens an Rainer Maria Rilke.
Aktualisiert: 2020-01-01
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hund und schnur nur oder das architektonische i

hund und schnur nur oder das architektonische i von Mer,  Marc
marc mer hund und schnur nur oder das architektonische i 1212 seiten 24 s/w abbildungen 10,5 cm x 14,8 cm ebook isbn 978-3-939774-07-5 über den raum über die architektur über was mit der architektur so der fall ist über was mit der architektur so das fallen ist über das haus als falle über das und vieles mehr über schnur nur und hund ein ebenso tiefsinniges wie hinterlistiges buch: eine experimentelle poesie, eine experimentelle theorie, eine dadaistische philosophie. die sinnlichkeit dieser denklust ist schier unermesslich. für alle liebhaber feiner gedankenkost ein wahrer leseleckerbissen. postparadise edition 2009
Aktualisiert: 2020-01-01
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Träume und Alpträume – Briefe

Träume und Alpträume – Briefe von Goya,  Francisco de, Quandt,  Christiane
Francisco de Goya gehört zu den berühmtesten Malern und Grafikern der Wende vom 18. zum 19. Jahrhundert und hinterließ mit seinen Historienbildern, Porträts, Zeichnungen und seinem druckgraphischen Werk ein äußerst vielfältiges Œuvre. Mit dem gesellschaftskritischen Zyklus »Los Caprichos«, aus denen »Der Schlaf der Vernunft gebiert Ungeheuer« als Redensart in die Alltagssprache übernommen wurde, und den »Schrecken des Krieges« (Desastres de la guerra) hat er bis heute gültige Bilder gegen Intoleranz, Hass und die Gräuel des Krieges geschaffen. Weniger bekannt ist, dass Goya auch ein sehr produktiver und amüsanter Briefeschreiber war, von dem mehr Korrespondenz überliefert ist als von den meisten anderen bildenden Künstlern seiner Zeit. Die Briefe an seinen Jugendfreund Martín Zapater geben Einblicke in die Sorgen des Familienvaters und des Malers, lassen seine Bemühungen um einen frühen künstlerischen Erfolg durchscheinen, erzählen von der gemeinsamen Leidenschaft für die Jagd, den Sorgen bei der Anlage von Geld und dem Tausch von Geschenken aller Art – darunter ein Hund und Mandelnougat. Vor allem aber lassen sie erahnen, wie er den zunehmenden Zwängen des höfischen und akademischen Dienstes in phantasievollen Tagträumereien zu entfliehen suchte. Die Briefe an den königlichen Hof, an adelige Gönner oder an die Kunstakademie zeugen dagegen vom Kampf des Malers um seine Eigenständigkeit als Künstler, berichten über Krieg und die Schrecken der französischen Besatzung sowie die nachfolgende Zeit der Restauration. Erstmals in deutscher Sprache bietet der vorliegende Band mit mehr als 160 Briefen und einer umfangreichen Auswahl an Abbildungen einen repräsentativen Blick in Goyas Welt. Die Briefe wurden für diese Ausgabe von Christiane Quandt neu und zum Teil erstmals ins Deutsche übersetzt. Mit Anmerkungen herausgegeben von Markus Bernauer, Christiane Quandt und Martin Schwander.
Aktualisiert: 2019-12-22
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