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Vom Sammeln, Ordnen und Präsentieren

Vom Sammeln, Ordnen und Präsentieren von Brenne,  Andreas, Kekeritz,  Mirja, Schmidt,  Bärbel
„Alle reden vom Sammeln...“, so könnte man meinen – und dies in den unterschiedlichsten Kontexten. Sammeln ist sowohl eine soziale Praxis, als auch eine anthropologische Konstante, in der es um die Erzeugung von Sinn mittels demAufspüren bzw. der Konstruktion von Ordnungszusammenhängen geht. Sammeln ist aber auch eine ästhetische Handlungsdimension, die sich bereits in der frühen Kindheit ausprägt und ihren Ausgangspunkt im kindlichen Spiel hat. Es ist ein Versuch, die Welt und ihre Phänomene produktiv zu entschlüsseln. Eine Sammlung ist also ein rhizomatischer Weltentwurf, der sich durch eine experimentelle und offene Codierung von Material auszeichnet und in gesellschaftliche Verfasstheiten kommunikativ eingeschrieben wird. Gemeint sind die wilden Sammlungen der frühen Kindheit, popkulturelle Arrangements, barocke Wunderkammern, Kriterien gestützte museale Sammlungen, aber auch das selbstreflexive Lernportfolio und die wissenschaftliche Dokumentation. Das vorliegende Buch – das eine interdisziplinäre Ringvorlesung an der Universität Osnabrück aus dem Jahre 2013 dokumentiert – geht an Hand von Beiträgen aus unterschiedlichen Fachdisziplinen der Frage nach, inwiefern dem Sammeln immanente Prozesse identifiziert, verstanden und für weitere Bildungskontexte nutzbar gemacht werden können. Expert_innen aus den Erziehungs-, Sozial-, Human- und Kulturwissenschaften beleuchten praxisnah und diskursiv dieses Phänomen, wodurch ein facettenreiches und anschlussfähiges Bild entsteht.
Aktualisiert: 2018-12-18
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Transit Kunst/Universität

Transit Kunst/Universität von Loffredo,  Anna-Maria
Studierende des künstlerisch-gestalterischen Lehramts sind an der Kunstuniversität Linz wie auch an jeder anderen hochschulischen Einrichtung in den deutschsprachigen Ländern im Transit, d.h., sie durchlaufen für eine begrenzte Dauer eine spezifi sche Art von Institution, die sie auf ihre zukünftige Rolle als Lehrende der Sekundarstufen I und II in den künstlerischen Fächern vorbereitet. Transit bezeichnet einen Durchgang, durchaus mit Merkmalen eines Austauschverkehrs, auch eine Durchreise durch eine Zwischenzone. Das Präfi x „Trans“ (lat., über) ist in zentralen bildungswissenschaftlichen, d.h. ‚über’fachlichen Schlüsselbegriffen wie Transdisziplinarität und Transkulturalität, auch in den Termini Transparenz oder Transfer(leistung) wiederzufinden. Inmitten der eigenen sich entwickelnden Lernbiografie als Kunst*pädagog_innen sollen Studierende wiederum prospektiv für die Lernbiografien der neuen Schülergeneration subjekt- und kompetenzorientiert angemessene Lernarrangements entwickeln können, um sie im ‚Passieren’ (lat. ~it, gehen) von Lernphasen als Transmitter zu begleiten. Im Zuge gesellschaftlicher Veränderungen (Migrationsund Flüchtlingsströme, fachpolitische Veränderungen des LehrerInnenbildung neu!-Rahmens in Österreich, bildungspolitische EU-Vorgaben zur Inklusion, technischmedialer Wandel vs. kulturelles Erbe etc.) steht eine fachdidaktische Lehrerbildung in Deutschland und Österreich vor der Herausforderung, auf entsprechende lokale wie globale Anforderungen transformierend vorzubereiten. Aus diesem Grunde initiiert die Herausgeberin Anna Maria Loffredo mit diesem Tagungsband, den Transit exemplarisch zu durchleuchten, um eine Diskussion über evidenzbasierte Forschungs- und Berufsperspektiven am deutsch-österreichischen Grenzbereich von Autor_innen anzustoßen. Dazu tragen Wolfgang Welsch, Kunibert Bering, Gerhard Hickisch, Wolfgang Ullrich, Rudolf Preuss, Wolfgang Schreibelmayr, Oliver Reuter, Gerrit Höfferer und die Herausgeberin selbst unterschiedliche Ansätze bei.
Aktualisiert: 2018-06-19
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Hands on: Kunstgeschichte

Hands on: Kunstgeschichte von Penzel,  Joachim
Unter dem Motto „Hands on: Kunstgeschichte“ bietet das vorliegende Buch eine theoretisch fundierte und praktisch erprobte Einführung in eine neue Methode der Kunstdidaktik. Diese verbindet die beiden Kernbereiche des Kunstunterrichts und der Bildnerischen Erziehung, den der ästhetischen Rezeption einerseits und den der gestalterischen Produktion andererseits, zu einer schöpferischen und erfahrungsbildenden Einheit. Die kunstwissenschaftlichen Grundlagen der Werkanalyse und der Werkinterpretation werden in den hier vorgestellten Beispielen von den Lernenden hauptsächlich gestaltungspraktisch angeeignet. In ca. siebzig verschiedenen Übungen mit diversen Techniken, darunter Analysezeichnungen, Modellbau, Computergrafik, Collage, Performance, Concept Mapping und Trickfilm, wird ein Curriculum der gestaltungspraktischen Kunstrezeption vorgestellt, das von der Grundschule bis zum Abitur reicht. In dieser Weise kann es gelingen, die traditionelle Wissensorientierung des Lernbereichs Kunstrezeption in eine konsequente Kompetenzorientierung zu überführen.
Aktualisiert: 2018-01-03
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Synästhetische Strategien in der Kunstvermittlung

Synästhetische Strategien in der Kunstvermittlung von Hallmann,  Kerstin
Das Buch leistet einen wesentlichen Beitrag zur Grundlagenforschung des Synästhesie-Phänomens und seiner Bedeutung für die Konzeption von Kunstvermittlung. Systematisch wird die Frage untersucht, wie Synästhesie heute zu verstehen und im kunstpädagogischen Kontext anzuwenden ist. Die Aufarbeitung verschiedener Positionen zur Synästhesie-Forschung verdeutlicht Entwicklungen und zeigt Parallelen zwischen historischen und aktuellen Erklärungsansätzen auf. Ausgehend von den theoretischen Analysen werden Situationen ästhetischer Praxis diskutiert und ein Kunstvermittlungskonzept entwickelt, das für größere Komplexität einer phänomenologischen Orientierung in der Kunstpädagogik plädiert. Der Rekurs auf synästhetische Wahrnehmung ist so relevant, weil er die Bedeutung von Wahrnehmung im Modus von Aisthesis für Bildungsprozesse verdeutlicht. Beginnt Wahrnehmung im Hervorbringen des Wahrgenommenen oder nimmt sie ihren Anfang durch Gewahrung einer Präsenz in der Fülle von Erscheinungen? Kerstin Hallmann legt mit dieser Publikation eine höchst systematische, anschauliche und im besten Sinne interdisziplinäre Arbeit vor. Die Autorin öffnet dem kunstpädagogischen Diskurs eine neue, anschluss- und tragfähige Perspektive und bietet fundierte Ansätze für ein Verständnis von ästhetischer Bildung als Inszenierung und Performanz von Situationen, in denen Fremdes erscheinen kann und Situationen sich ereignen können und in denen Menschen darauf antworten können, wollen und müssen. Fabian Hofmann, BDK-Mitteilungen 3.2016
Aktualisiert: 2018-12-18
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Kunst & Kabel: Konstruieren, Programmieren, Selbermachen!

Kunst & Kabel: Konstruieren, Programmieren, Selbermachen! von Boy,  Henrike, Sieben,  Gerda
Digital – Analog? Interaktives Spielzeug, Wearables und Techniken des Smart Home erobern die Lebenswelt von Kindern und Jugendlichen. Diese Produkte und Dienste verknüpfen die digitale und die analoge Ebene mit weitreichenden Folgen: von der mit dem Stichwort „Big Data Analytics“ skizzierten massenhaften Auswertung und Nutzung von Daten für Kontroll-, Steuerungs- und Prognosezwecke über Veränderungen der Arbeitswelt bis hin zu Chancen für mehr Energieeffizienz oder Fortschritte in der Medizin. Sicher ist, dass diese Entwicklungen die Bedingungen radikal verändern, unter denen die heranwachsende Generation leben und arbeiten wird. Gute Gründe, diese Entwicklung auch in der Medienbildung aufzugreifen. Junge Menschen sollten das grundlegende Zusammenspiel von analogen und digitalen Komponenten − Sensorik, Datenverarbeitung und Vernetzung verstehen und: Sie sollten lernen, Interessen und Strukturen einzuschätzen, die hinter diesen Technologien stehen. Selbermachen! Mit dem Rückgang der menschlichen Handarbeit in der gewerblichen Produktion geht das Aufblühen einer weltweiten Making-Szene einher, in der das Selbermachen (Do it Yourself = DIY) zentral ist. In dieser Bewegung spiegelt sich die Sehnsucht und das Bedürfnis von Menschen, sich konkret als Produzierende, als Schaffende, als Macher*innen zu erfahren. Sie erleben dabei – das zeigen die Berichte in den Maker-Foren, Videos und Tutorials – elementare Freude an der eigenen Produktivität und sind stolz auf ihre Produkte. Als Pädagog*innen sehen wir hier ein hohes Bildungspotenzial. Denn Maker*innen trauen sich an neue Techniken heran, lernen von anderen und geben ihre Erfahrungen weiter. Sie setzen sich mit den gesellschaftlichen Bedingungen von Produktion auseinander. Insofern bietet Making ideale Rahmenbedingungen, um Selbstwirksamkeitserfahrungen – gerade auch im Zusammenhang mit Digitalisierung – hervorzurufen. Mit dem Praxisforschungsprojekt „Fablab mobil“ konnten wir das Potenzial von pädagogischem Making herausstellen, weiterentwickeln und zugleich mittels qualitativer Forschung genauer erfassen, wie Kinder, Jugendliche und Fachkräfte diese Making-Angebote erleben. Diese Publikation bietet daher eine Zusammenstellung von pädagogisch-wertvollen Materialien und Methoden, um Making im Bildungszusammenhang umzusetzen.
Aktualisiert: 2018-01-03
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Aktuelle Positionen der Kunstdidaktik

Aktuelle Positionen der Kunstdidaktik von Ide,  Martina, Korte-Beuckers,  Christine, Rückert,  Friedericke
Tiefgreifende mediale Umbrüche haben seit dem ausgehenden 20. Jahrhundert den kulturellen Umgang mit Bildlichkeit und Kunst erheblich verändert. Eine Kunstpädagogik des 21. Jahrhunderts muss sich hierzu verhalten und durch ihre Entwürfe von Kunstdidaktik darauf reagieren. Der vorliegende Band geht aus einer Tagung des ‚Kompetenzzentrums für Kunstpädagogik‘ am Kunsthistorischen Institut der Universität zu Kiel hervor. Er versammelt zehn Beiträge, die Positionen und Aspekte der Kunstdidaktik aus unterschiedlichen Perspektiven thematisieren, um zu einer medien- und zeitgemäßen Kunstdidaktik anzuregen. Mit Beiträgen von Hubert Sowa, Friederike Rückert, Roland Meinel, Christine Korte-Beuckers, Martina Ide, Ingrid Höpel, Sara Burkhardt, Axel Buether, Franz Billmayer und Klaus Gereon Beuckers.
Aktualisiert: 2018-12-18
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Geistig fit in Schule, Beruf und Alltag

Geistig fit in Schule, Beruf und Alltag von Gräßel,  Elmar, Lehrl,  Siegfried, Wagner,  Günter
Die persönliche Obergrenze der geistigen Fitness wird normalerweise bei weitem nicht erreicht. Nur deshalb konnten die vielen wissenschaftlichen Versuche der letzten Jahre erhebliche Anstiege an geistiger Leistungsfähigkeit und Selbstvertrauen durch oft einfache psychische und körperliche Maßnahmen wie gehirngerechte Ernährung und Bewegung belegen. Häufig tragen schon geringfügige Änderungen von Alltagsgewohnheiten wirkungsvoll zur Erhöhung der geistigen Fitness bei. Die Folgen: mehr Engagement, Lebens- und Lernfreude, bessere Schulnoten, höhere Schulniveaus und berufliche Positionen, größeres Einkommen, geringeres Krankheitsrisiko, auch für die gefürchtete Altersdemenz. Andererseits gibt es viele Gefährdungen für die geistige Fitness, u. z. durch geistige Über- sowie Unterforderungen, regelmäßigen Verzicht aufs Frühstück, Trinkdefizite, Bewegungsarmut, lange Ferien, Faulenzerurlaub, Krankenhaus-, Gefängnis- und Heimaufenthalte usw. Die Kenntnis der meist noch wenig bekannten fördernden Maßnahmen und der gefährdenden Faktoren, die dieses Buch vermittelt, bildet eine Voraussetzung für ein erfolgreiches Management der geistigen Fitness.
Aktualisiert: 2018-01-03
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Die Sinne im Text

Die Sinne im Text von Preis,  Matthias
Die Wiedergabe von Sinneseindrücken gehört zu den spannendsten ästhetischen Möglichkeiten von Literatur. Zur Imagination laden Texte vor allem dann ein, wenn sie ihre Welt sehend, hörend, riechend, schmeckend oder fühlend beschreiben. Wie jedoch realisiert Literatur einen solchen Appell an die Sinne? Aus welchen sprachlichen und narrativen Mitteln schöpft sie? Und welche Rolle kann eine Poetik der Wahrnehmung in literaturdidaktischen Vermittlungskontexten spielen? Die Publikation liefert Antworten auf diese Fragen, indem sie die poetische Modellierung von Sinneseindrücken in Texten der Moderne analysiert und auf dieser Grundlage ein Konzept der literarisch fundierten Wahrnehmungsbildung entwickelt. Aspektreich aufgearbeitet wird dabei der deutschdidaktische Forschungsstand zur ästhetischen Funktion der Sinne im Text. Empirischen Einblick gewährt eine explorativ angelegte Untersuchung in Klasse 10, die den bisher kaum erforschten Konvergenzbereich von literarischer und außerliterarischer Wahrnehmung erstmals ausleuchtet.
Aktualisiert: 2018-01-03
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Diversity im Kunstunterricht

Diversity im Kunstunterricht von Ratzel,  Ann-Jasmin, Wagner,  Ernst, Wenrich,  Rainer
Wie geht Kunstunterricht in einer Zeit, die zunehmend von Vielfalt geprägt ist? Welche didaktischen Ansätze sind hier besonders bedeutsam? Wie sieht zukünftige Kunstpädagogik aus? Die vorliegende Publikation führt nicht nur grundlegend in wesentliche Begriffe des Diversity-Diskurses ein. Sie präsentiert auch zwanzig Good-Practice-Beispiele aus der Sekundarstufe, bei denen internationale Studierende der Kunstakademie München mitarbeiteten. Erstmalig werden diese Projekte nicht nur dokumentiert sondern auch diskutiert, evaluiert und von kommentierenden Texten aus Nachbardisziplinen wie Philosophie, Pädagogik und Kunstwissenschaft begleitet. Bei den ausgewählten Unterrichtsprojekten wird deutlich, wie vielfältig Diversität im Kunstunterricht umgesetzt werden muss. Der Band ordnet dabei die Projektansätze den Themen „Kulturelle Vielfalt“, „Begegnung mit außerschulischen Gruppen“ und „Persönlichkeitsentwicklung“ zu. Der Ausgangspunkt für die Publikation bildete das Projekt „schön wie schön“, das 2014 bis 2016 mit Unterstützung des Bayerischen Kultusministeriums wie des ‚Staatsinstituts für Schulqualität und Bildungsforschung‘ durchgeführt wurde. Im Rahmen dieses Projekts suchten und untersuchten Lehrkräfte und Schüler gemeinsam neue Möglichkeiten für Gestalten, Wahrnehmen und Reflektieren im Kontext von Diversity
Aktualisiert: 2018-01-03
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Fokus: Kunst- und Kulturschaffende in Bildungseinrichtungen!

Fokus: Kunst- und Kulturschaffende in Bildungseinrichtungen! von Heber,  Michael, Jas,  Michael
Kunst- und Kulturschaffende* können mit ihrer künstlerischen Expertise und Kreativität, ihren Perspektiven und Ideen entscheidend zu einer spezifischen Qualität von Projekten der Kulturellen Bildung und damit zu einer Ausgestaltung des Bildungsangebots beitragen. Deswegen werden sie immer stärker von Ganztagsschulen und lokalen Bildungslandschaften angefragt, kulturelle Bildungsprojekte für Kinder und Jugendliche zu konzipieren und umzusetzen. Dabei treffen sie auf unterschiedliche und schwer erschließbare Rahmenbedingungen, Regelsysteme und Routinen. Die Strukturen und Prozessen können sie als externe Kooperationspartner*innen kaum mitgestalten und verändern. Der vorliegende Band möchte einen Beitrag zur Klärung dieser schwierigen Ausgangslage leisten und beschäftigt sich aus unterschiedlichen Perspektiven mit der Rolle und Bedeutung von Künstler*innen in Bildungsprojekten, den Rahmenbedingungen für Kooperationen mit ihnen und der Entwicklung von interprofessioneller und methodischer Kompetenz sowie Weiterbildungsmöglichkeiten für Kunst- und Kulturschaffende*.
Aktualisiert: 2018-12-18
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