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Rache. Geschichte und Fantasie (dt. Ausgabe)

Rache. Geschichte und Fantasie (dt. Ausgabe) von Czollek,  Max, Riedel,  Erik, Wenzel,  Mirjam
Rache ist ein schillernder Begriff – prägend für judenfeindliche Verschwörungsmythen, aber auch zu finden in biblischen Texten und Erzählungen von jüdischen Autorinnen und Autoren. Das Buch zur gleichnamigen Ausstellung am Jüdischen Museum Frankfurt geht erstmals auf den kulturgeschichtlichen Zusammenhang zwischen Rachefantasien, antisemitischen Projektionen und den wenigen jüdischen Racheakten an nationalsozialistischen Tätern ein und stellt filmische, literarische und grafische Geschichten, popkulturelle Erzählungen und religiöse Texte zu diesem ambivalenten Thema vor.
Aktualisiert: 2021-10-14
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Little Orphan Annies Transformationen

Little Orphan Annies Transformationen von Bachmann,  Christian A.
1924 erstmals erschienen und bis 2010 gedruckt, ist Harold Grays Little Orphan Annie einer der langlebigsten amerikanischen Zeitungscomics. Schon kurz nach ihrer Erfindung weitet Annie, zeitweilig die beliebteste Comicfigur der USA, ihre transmediale Existenz aus: An neue Formate angepasst reüssieren ihre Geschichten neben Radio und Kinofilm in Buchformaten wie den neuen Big Little Books der Whitman Publishing Company, in seriellen Heften und 3D-Comics. Ausgehend von ihrer Publikation in der Chicago Tribune wird hier erstmals tiefergehend, mit philologischer Detailgenauigkeit und systemtheoretisch-kybernetisch fundiert den Transformationen nachgegangen, die Little Orphan Annie im Medienformatwechsel unterläuft. Im Fokus stehen dabei die räumlichen und zeitlichen Bedingungen, denen insbesondere die Print-Ausgaben dieser amerikanischen Comic-Ikone unterliegen.
Aktualisiert: 2021-10-13
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Gedichte

Gedichte von Ansull,  Oskar
Oskar Ansull versammelt in diesem Band drei seiner Lyrikpublikation: »in die laufende trommel« und legt zugleich auch die vergriffenen, inhaltlich dazugehörenden Gedichtbände »Disparates« (1984) und »Entsicherte Zeit« (1988) vor. Gedichte, »die sich nicht leichthin einer Richtung anpassen, die nach Übereinstimmung zwischen Form und Inhalt fragen, Widersprüche aufdecken und sprachlich zuspitzen, kompromisslos die Aufklärung in Form des Gedichts fortschreiben.« (Heinz Kattner) Gedichte … »die auf die Evidenz poetischer Bilder vertrauen. (Michael Braun 1984) Schöne und handwerklich sehr gekonnte Gedichte, denen trotz ihrer lyrischen Dimension auch Solidarität nicht fehlt«. (Erich Fried 1986) »In den neuen Gedichten ist Ansull zur radikalen Kleinschreibung übergegangen, was sich ihm mit dem Lang-Gedicht »wenn alles gesagt ist« so ergeben hat. Ansull ist Lyriker, Herausgeber und Erzähler kultureller Entwicklung, die er am Beispiel seiner literarischen Sichtung der Region Celle in »Heimat, schöne Fremde« (2019) vorgelegt hat; er lebt in Berlin-Pankow und ist Mitglied des PEN-Zentrums Deutschland.
Aktualisiert: 2021-10-13
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Die Taschen der Madame Carrive

Die Taschen der Madame Carrive von Gulden,  Alfred
Nach der Lesung im Goethe-Institut Bordeaux warteten drei Frauen am Ausgang. »Nach dem, was wir von Ihnen gehört haben, hätten wir etwas für Sie«, sagte eine. Und dann erzählten sie von einer alten Dame, die auf seinem Weingut zwischen Bordeaux und Bergerac wohne. Mutterseelenallein. »Eine französisch gewordene Deutsche«, die eine, die andere: »Die einen verrückten Dichter von hier geheiratet hat. Aber sie spricht ein gestochenes Deutsch.« »Immer noch. Nach all den Jahren und nach dem, was sie erlebt hat«, die dritte. »Ich gebe Ihnen ihre Telefonnummer.« Aber sie ist nicht einfach, die alte Dame«, rief die eine, schon im Weggehen. Und die andere: »Sie kann einen vor den Kopf stoßen!« Und die dritte: »Entweder sie mag Sie oder sie mag Sie nicht.«
Aktualisiert: 2021-10-13
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Die Pali-Handschriften des Klosters Lai Hin bei Lampang in Nord-Thailand

Die Pali-Handschriften des Klosters Lai Hin bei Lampang in Nord-Thailand von Hinüber,  Oskar von
Gedruckte Ausgaben der Schriften des in Ceylon und Südostasien lebendigen Theravada-Buddhismus entstehen in der Regel auf der Grundlage sehr junger Handschriften auf Palmblättern aus dem 19., seltener aus der zweiten Hälfte des 18. Jahrhunderts, die in der mittelindischen Sprache Pali verfasst sind. Allein im Norden Thailands reicht die Handschriftentradition jedoch sehr viel weiter zurück und beginnt bereits im ausgehenden 15. Jahr-hundert. Die wichtigsten nordthailändischen Pali-Handschriften wurden in von der Deutschen For-schungsgemeinschaft und dem Auswärtigen Amt geförderten Projekten auf Mikrofilmen festgehalten. Von besonderer Bedeutung sind dabei die Handschriften des kleinen Klosters Lai Hin bei Lampang im Süden von Chiang Mai, die Oskar von Hinüber in seinem neuesten Band erstmals der Forschung zugänglich macht. Nach einer umfassenden Einleitung zum kulturellen Umfeld, in dem die Handschriften entstanden sind, werden die gut 150 besonders alten Handschriften ausführlich anhand der Mikrofilmsammlung beschrieben. Die Über-setzung ihrer Kolophone aus dem Nordthai bietet zudem wertvolle Hinweise auf Klöster und Mönche sowie auf die historische Geographie und teilt manche Einzelheit nicht nur zur Kultur-, sondern sogar zur Wirtschaftsgeschichte mit.
Aktualisiert: 2021-10-12
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Ferruccio Busoni: Briefe an seine Frau, 1889-1923, hg. v. Martina Weindel, Bd. 2

Ferruccio Busoni: Briefe an seine Frau, 1889-1923, hg. v. Martina Weindel, Bd. 2 von Weindel,  Martina
Als ein Wegbereiter der Neuen Musik und einer der größten Pianisten seiner Zeit gehört Ferruccio Busoni (1866-1924) zu den interessantesten Erscheinungen in der modernen Musikgeschichte. Mit dieser Edition liegen erstmals alle zugänglichen Briefe vor, die der Italiener an seine schwedische Ehefrau Gerda (1862-1956), eine außergewöhnliche, bislang unterschätzte Persönlichkeit, richtete. Sie bieten einen profunden Einblick in die fruchtbare gegenseitige Ergänzung der unterschiedlichen Charaktere der beiden Eheleute. Vor den Augen des Lesers entfaltet sich ein subtiles Bild von der universellen Persönlichkeit Busonis als Pianist, Komponist, Ästhetiker, Pädagoge, Bearbeiter, Herausgeber und Schriftsteller und zugleich von der an Widersprüchen reichen menschlichen Seite des Musikers. Im Licht unverfälschter und neuer Quellen wird ein Busoni-Bild sichtbar, das sich beachtlich von dem überlieferten unterscheidet. Die bisher einzige Ausgabe von 1935, auf der auch die englischen und italienischen Übersetzungen beruhen, liefert eine nach den Wünschen von Gerda Busoni getroffene Auswahl, die darauf abzielt, ein makelloses Idealbild von Busoni zu vermitteln. Die vorgenommenen Eingriffe, Kürzungen, Auslassungen und verbalen Entschärfungen bestätigen zusätzlich diese Absicht. Die vorliegende Edition dagegen stellt den originalen Brieftext wieder her und ist überdies um fast vierhundert unveröffentlichte Dokumente erweitert. Ein ausführlicher Anmerkungsapparat erläutert den inhaltlichen, biographischen und kulturgeschichtlichen Kontext.
Aktualisiert: 2021-10-13
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Ferruccio Busoni: Briefe an seine Frau, 1889-1923, hg. v. Martina Weindel, Bd. 2

Ferruccio Busoni: Briefe an seine Frau, 1889-1923, hg. v. Martina Weindel, Bd. 2 von Weindel,  Martina
Als ein Wegbereiter der Neuen Musik und einer der größten Pianisten seiner Zeit gehört Ferruccio Busoni (1866-1924) zu den interessantesten Erscheinungen in der modernen Musikgeschichte. Mit dieser Edition liegen erstmals alle zugänglichen Briefe vor, die der Italiener an seine schwedische Ehefrau Gerda (1862-1956), eine außergewöhnliche, bislang unterschätzte Persönlichkeit, richtete. Sie bieten einen profunden Einblick in die fruchtbare gegenseitige Ergänzung der unterschiedlichen Charaktere der beiden Eheleute. Vor den Augen des Lesers entfaltet sich ein subtiles Bild von der universellen Persönlichkeit Busonis als Pianist, Komponist, Ästhetiker, Pädagoge, Bearbeiter, Herausgeber und Schriftsteller und zugleich von der an Widersprüchen reichen menschlichen Seite des Musikers. Im Licht unverfälschter und neuer Quellen wird ein Busoni-Bild sichtbar, das sich beachtlich von dem überlieferten unterscheidet. Die bisher einzige Ausgabe von 1935, auf der auch die englischen und italienischen Übersetzungen beruhen, liefert eine nach den Wünschen von Gerda Busoni getroffene Auswahl, die darauf abzielt, ein makelloses Idealbild von Busoni zu vermitteln. Die vorgenommenen Eingriffe, Kürzungen, Auslassungen und verbalen Entschärfungen bestätigen zusätzlich diese Absicht. Die vorliegende Edition dagegen stellt den originalen Brieftext wieder her und ist überdies um fast vierhundert unveröffentlichte Dokumente erweitert. Ein ausführlicher Anmerkungsapparat erläutert den inhaltlichen, biographischen und kulturgeschichtlichen Kontext.
Aktualisiert: 2021-10-13
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Ferruccio Busoni: Briefe an seine Frau, 1889–1923, hg. v. Martina Weindel, Bd. 1

Ferruccio Busoni: Briefe an seine Frau, 1889–1923, hg. v. Martina Weindel, Bd. 1 von Weindel,  Martina
Als ein Wegbereiter der Neuen Musik und einer der größten Pianisten seiner Zeit gehört Ferruccio Busoni (1866-1924) zu den interessantesten Erscheinungen in der modernen Musikgeschichte. Mit dieser Edition liegen erstmals alle zugänglichen Briefe vor, die der Italiener an seine schwedische Ehefrau Gerda (1862-1956), eine außergewöhnliche, bislang unterschätzte Persönlichkeit, richtete. Sie bieten einen profunden Einblick in die fruchtbare gegenseitige Ergänzung der unterschiedlichen Charaktere der beiden Eheleute. Vor den Augen des Lesers entfaltet sich ein subtiles Bild von der universellen Persönlichkeit Busonis als Pianist, Komponist, Ästhetiker, Pädagoge, Bearbeiter, Herausgeber und Schriftsteller und zugleich von der an Widersprüchen reichen menschlichen Seite des Musikers. Im Licht unverfälschter und neuer Quellen wird ein Busoni-Bild sichtbar, das sich beachtlich von dem überlieferten unterscheidet. Die bisher einzige Ausgabe von 1935, auf der auch die englischen und italienischen Übersetzungen beruhen, liefert eine nach den Wünschen von Gerda Busoni getroffene Auswahl, die darauf abzielt, ein makelloses Idealbild von Busoni zu vermitteln. Die vorgenommenen Eingriffe, Kürzungen, Auslassungen und verbalen Entschärfungen bestätigen zusätzlich diese Absicht. Die vorliegende Edition dagegen stellt den originalen Brieftext wieder her und ist überdies um fast vierhundert unveröffentlichte Dokumente erweitert. Ein ausführlicher Anmerkungsapparat erläutert den inhaltlichen, biographischen und kulturgeschichtlichen Kontext.
Aktualisiert: 2021-10-12
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