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Nichts als ein Garten

Nichts als ein Garten von Kanis,  Anne
Aufrichtig und mit viel Empathie erzählt Anne Kanis' Protagonistin von Kindheit und Jugend in der DDR, von dem Zusammenhalt ihrer Familie, von der Verzweiflung des Vaters und der Angst der Mutter, von der Kunst und ihren Bedingungen – und von jenen, die nach der Wende, mit den Härten der neuen Lebenswirklichkeit konfrontiert, damit beginnen, sich mühsam zurechtzufinden. Die junge Ich-Erzählerin, eine Sängerin aus Ost-Berlin, hält sich mit schlecht bezahlten Angeboten über Wasser. Das Geld und die Kunst wollen sich nicht verbinden. Ihre Agentin vermittelt sie auf Firmenfeste, ihre Freundin drängt sie, eine Beziehung mit einem reichen Mann einzugehen. Bis sie schließlich auf den Einen trifft, der seinen 'Ofenrohrarm ' um sie legt – und nichts vorzuweisen hat als den Schrebergarten seiner Großmutter. Anne Kanis zeichnet die Verwerfungen und Veränderungen jener Jahre sehr präzise nach, doch sie bringt die Ereignisse nicht sachlich in Erinnerung, sie hat dafür einen Ton gefunden, der den Ängsten und Hoffnungen ihrer Figuren nachgeht. Und es ist diese Verletzlichkeit, die ihrer Prosa bei aller Zartheit Kraft verleiht.
Aktualisiert: 2019-12-18
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Porträts / Portraits

Porträts / Portraits von Emmerichs,  Nils, Ikemura,  Leiko, Nordal,  Bera
Leiko Ikemura (geb. in Tsu, Präfektur Mie, Japan, lebt und arbeitet in Berlin) folgt in ihrer Kunst keinem Diktum. Neben der Synthese von westlicher und asiatischer Kultur und der Auseinandersetzung mit dem Fremdsein beschäftigt sich Ikemura in ihren Arbeiten immer wieder mit der Figur der Frau, insbesondere in der Phase des Übergangs zur Adoleszenz.
Aktualisiert: 2019-12-19
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Porträts / Portraits

Porträts / Portraits von Emmerichs,  Nils, Ikemura,  Leiko, Nordal,  Bera
Leiko Ikemura (geb. in Tsu, Präfektur Mie, Japan, lebt und arbeitet in Berlin) folgt in ihrer Kunst keinem Diktum. Neben der Synthese von westlicher und asiatischer Kultur und der Auseinandersetzung mit dem Fremdsein beschäftigt sich Ikemura in ihren Arbeiten immer wieder mit der Figur der Frau, insbesondere in der Phase des Übergangs zur Adoleszenz.
Aktualisiert: 2019-12-19
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Porträts / Portraits

Porträts / Portraits von Emmerichs,  Nils, Ikemura,  Leiko, Nordal,  Bera
Leiko Ikemura (geb. in Tsu, Präfektur Mie, Japan, lebt und arbeitet in Berlin) folgt in ihrer Kunst keinem Diktum. Neben der Synthese von westlicher und asiatischer Kultur und der Auseinandersetzung mit dem Fremdsein beschäftigt sich Ikemura in ihren Arbeiten immer wieder mit der Figur der Frau, insbesondere in der Phase des Übergangs zur Adoleszenz.
Aktualisiert: 2019-12-19
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Porträts / Portraits

Porträts / Portraits von Emmerichs,  Nils, Ikemura,  Leiko, Nordal,  Bera
Leiko Ikemura (geb. in Tsu, Präfektur Mie, Japan, lebt und arbeitet in Berlin) folgt in ihrer Kunst keinem Diktum. Neben der Synthese von westlicher und asiatischer Kultur und der Auseinandersetzung mit dem Fremdsein beschäftigt sich Ikemura in ihren Arbeiten immer wieder mit der Figur der Frau, insbesondere in der Phase des Übergangs zur Adoleszenz.
Aktualisiert: 2019-12-20
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Porträts / Portraits

Porträts / Portraits von Emmerichs,  Nils, Ikemura,  Leiko, Nordal,  Bera
Leiko Ikemura (geb. in Tsu, Präfektur Mie, Japan, lebt und arbeitet in Berlin) folgt in ihrer Kunst keinem Diktum. Neben der Synthese von westlicher und asiatischer Kultur und der Auseinandersetzung mit dem Fremdsein beschäftigt sich Ikemura in ihren Arbeiten immer wieder mit der Figur der Frau, insbesondere in der Phase des Übergangs zur Adoleszenz.
Aktualisiert: 2019-12-19
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Passion – Altarverhüllungen in der Paul-Gerhardt-Kirche

Passion – Altarverhüllungen in der Paul-Gerhardt-Kirche von Böhme,  Lothar, Dougherty,  Hannah, Droese,  Felix, Florschuetz,  Thomas, Grosse,  Katharina, Herrmann,  Sabine, Killisch,  Klaus, Morgner,  Michael, Sax,  Ursula, Uecker,  Günther
Kunst in der Kirche Im Verzicht Neues entdecken, das war die Ausgangsidee für das Projekt Passion in der Evangelischen Kirchengemeinde Prenzlauer Berg Nord in Berlin. Seit 2011 wurde in jedem Jahr zur Fastenzeit das Altarbild von Gerhard Noack (1910) im Kirchenraum abgedeckt. Zehn Mal in Folge lud der Freundeskreis der Kirche damit jährlich eine*n Künstler*in ein, den Altarraum zu bespielen. Sich-Verabschieden von Sichtweisen und Vorstellungen, die mit in die Kirche gebracht werden, und Sich-Einlassen auf ein künstlerisches Werk, das einem unbekannt ist, ist die Idee hinter Passion. Die gleichnamige Publikation dokumentiert das Langezeitprojekt und zeigt die Arbeiten der zehn teilnehmenden Künstler*innen. Mit Sabine Herrmann, Michael Morgner, Felix Droese, Katharina Grosse, Thomas Florschuetz, Hannah Dougherty, Günther Uecker, Lothar Böhme, Ursula Sax und Klaus Killisch.
Aktualisiert: 2019-12-20
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Ich sehe

Ich sehe von Kruse,  Käthe
Schlagzeilen und Tonspuren Käthe Kruse (geb. 1958 in Bünde, lebt und arbeitet in Berlin) war Mitglied der legendären Avantgarde-Künstlergruppe Die Tödliche Doris. Ausgehend von der Musik und situiert im Westberlin der 1980er Jahr besetzte das Kollektiv alle Sparten der Kunst wie Malerei, Plastik, Fotografie, Performance, Video, Literatur und Film. Auch heute mischt und verbindet Käthe Kruse diese Medien gekonnt zu einem Gesamtkonzept. In ihrem jüngsten Projekt interessiert sich Kruse für die Wechselwirkungen von Sprache, Politik und medialer Berichterstattung indem sie seit 2015 täglich 25 Schlagzeilen aus einer deutschsprachigen Tageszeitung sammelt. Aus den Überschriften filtert sie die Substantive heraus, um diese alphabetisch zu ordnen: von Abstiegsangst bis Zuwanderungsrekord. Ihre Recherche überträgt Kruse auf 80 Leinwände in eine Gesamtinstallation, die mittels der Tableaus einen Querschnitt durch unser politisches Zeitgeschehen abbilden. Typisch für Kruse ist die Ausweitung der Arbeit in das Medium Sound. Die Tableaus vertont Kruse und presst ihre performative Lesung auf eine Vinylplatte, die zusammen mit den 80 Bildtafeln und einem Begleitheft in einer Stülpschachtel den Gegenstand dieser experimentellen Künstlerinnen-Publikation bilden.
Aktualisiert: 2019-12-20
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Long Time No Sea

Long Time No Sea von Huldisch,  Henriette, Kuhn,  Nicola, Stöhr,  Franziska, Vedder,  Maria
Eine Pionierin der Videokunst Als Pionierin der Videokunst hat Maria Vedder (lebt und arbeitet in Berlin) seit den 1970er Jahren das Bewegtbild und seine Technologien vielfältig erforscht. In ihren frühen, teils performativen Videoarbeiten lässt die Künstlerin mit Ironie inszenierte Situationen entstehen, mit denen sie bereits damals gesellschaftliche Konventionen zu Genderfragen kommentierte. In späteren Werkgruppen tritt Vedders Interesse an den scheinbar „unscheinbaren“ Motiven in den Vordergrund, bei denen die Künstlerin hinter dem Sichtbaren narrative Potenziale entdeckt. In ihren jüngsten Arbeiten setzt Vedder ihre Spurensuche in der Erforschung von Orten politischer Inszenierung fort. In ihren Arbeiten von 1978 bis heute zeigt Vedder gekonnt, wie sich kulturelle und gesellschaftliche Phänomene in poetische Filme transformieren lassen. Der Catalogue raisonné Long Time No Sea ist ein Gang durch die Videokunstgeschichte anhand von Vedders Arbeiten, ihren Formen, Inhalten und Techniken. Die Texte schrieben Henriette Huldisch, Nicola Kuhn und Franziska Stöhr. Mit der DISTANZ-App können im Buch gezeigte Ausschnitte aus den Videoarbeiten auf einem Smartphone oder einem Tablet in Bewegung versetzt werden.
Aktualisiert: 2019-12-20
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