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Video Freaks Volume 8

Video Freaks Volume 8 von Böse,  Stefan, Fuhrmann,  Stefan, Janzerino,  Johnny, Leshem,  Markus, Skrobo,  Kristijan
Liebe Videofreunde, In den weiten und tiefen der damaligen Videotheken Regale befanden sich etliche Filme die teilweise bis heute gänzlich unentdeckt und unbekannt sind. Zur damaligen Zeit entschied man sich entweder per Cover-Motiv für einen Film oder man fragte den Videothekar, andere Besucher oder Freunde nach Film-Tipps. Entweder man erwischte einen Hit oder Shit! Wir haben uns zur Aufgabe gemacht, einige dieser Filme in dieser Heftreihe an die Öffentlichkeit zu bringen und stellen Sie euch vor. Wir wünschen Euch viel Spaß auf die Reise in die Ära der Videotheken der letzten Jahrzehnte.
Aktualisiert: 2020-10-22
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Karl Kraus: Ich bin der Vogel, den sein Nest beschmutzt

Karl Kraus: Ich bin der Vogel, den sein Nest beschmutzt von Kraus,  Karl
Karl Kraus war neben Georg Christoph Lichtenberg der wohl bedeutendste deutschsprachige Satiriker. 1899 gründete er die Zeitschrift Die Fackel, die er nicht nur zu einem der führendsten Medien für Kultur- und Gesellschaftskritik, sondern auch zum "Gewissen seiner Zeit" entwickelte. Kein Autor des 19. und 20. Jahrhunderts hat mit derart unablässiger Leidenschaft den Wörtern und Wendungen seiner Zeitgenossen, dem Umgang mit der deutschen Sprache nachgespürt, der Korruption und "Preßdiktatur", den heuchlerischen Sittenprozessen, vor allem aber der bürgerlich-patriarchalen Doppelmoral den Kampf angesagt wie dieser einsame Meister der Ironie. Seine in Aphorismen gegossenen Ansichten, Essays und Kritiken in ihrer gewaltigen, thematischen Vielfalt faszinieren und polarisieren noch heute.
Aktualisiert: 2020-09-29
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Was vom Drama übrig bleibt

Was vom Drama übrig bleibt von Gribnitz,  Barbara, Kupsch,  Nadja, Lund,  Hannah Lotte
Heinrich von Kleists Werke wurden und werden weltweit auf den Theaterbühnen gespielt. Doch was bleibt, wenn der letzte Vorhang gefallen ist? Und was erzählt das, was übrig bleibt? Das Kleist-Museum, Frankfurt (Oder), bewahrt die „Reste“ vieler Inszenierungen, zum Beispiel Bühnenmodelle, Figurinen, Kostüme, Requisiten, Strichfassungen, Plakate, Programmhefte, Kritiken, Szenenfotos. Aber auch immaterielle Hinterlassenschaften wie Erinnerungen von Beteiligten gehören dazu. Theatergeschichten aus 200 Jahren verbergen sich in den Tiefen des Archivs. Der Band versammelt Perspektiven von Theaterschaffenden und Wissenschaftlerinnen auf einzelne Objekte der Theatersammlung des Kleist-Museums. Außerdem enthält er Interviews mit den international arbeitenden Regisseuren Holk Freytag, Matthias Langhoff, Armin Petras und Claus Peymann sowie dem Bühnenbildner Martin Fischer.
Aktualisiert: 2020-10-20
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Karl Kraus: Ich bin der Vogel, den sein Nest beschmutzt

Karl Kraus: Ich bin der Vogel, den sein Nest beschmutzt von Kraus,  Karl
Karl Kraus war neben Georg Christoph Lichtenberg der wohl bedeutendste deutschsprachige Satiriker. 1899 gründete er die Zeitschrift Die Fackel, die er nicht nur zu einem der führendsten Medien für Kultur- und Gesellschaftskritik, sondern auch zum »Gewissen seiner Zeit« entwickelte. Kein Autor des 19. und 20. Jahrhunderts hat mit derart unablässiger Leidenschaft den Wörtern und Wendungen seiner Zeitgenossen, dem Umgang mit der deutschen Sprache nachgespürt, der Korruption und »Preßdiktatur«, den heuchlerischen Sittenprozessen, vor allem aber der bürgerlich-patriarchalen Doppelmoral den Kampf angesagt wie dieser einsame Meister der Ironie. Seine in Aphorismen gegossenen Ansichten, Essays und Kritiken in ihrer gewaltigen, thematischen Vielfalt faszinieren und polarisieren noch heute.
Aktualisiert: 2020-09-16
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In Zeitungen und Zeitschriften II

In Zeitungen und Zeitschriften II von Fanta,  Walter, Musil,  Robert
Musil war 18, als er für das Feuilleton zu schreiben begann. Er veröffentlichte neben Essays und Kritiken seine ersten Erzählungen in Zeitschriften und wirkte im Krieg selbst als Redakteur. Später trat er als Publizist noch stärker hervor und lebte bis 1924 ausschließlich von Zeitungshonoraren. Er publizierte im gesamten deutschsprachigen Feuilleton, von Glossen über Kurzprosastücke bis zu seinen großen zeitkritischen Essays. Auch wenn es für ihn v.a. ums Überleben ging, ergibt sich aus dieser vielfältigen Publizistik eine überaus hellsichtige Diagnose für die Zeit vor und nach dem ruinösen Krieg. In diesem Sinne wird das vermeintlich Disparate hier erstmals, nach Veröffentlichungsdatum.
Aktualisiert: 2020-10-02
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Video Freaks

Video Freaks von Böse,  Stefan, Feldmann,  Christopher, Janzerino,  Johnny, Skrobo,  Kristijan
Die wunderbare Welt von Cannon Films Wer die 80s miterlebt hat, der kennt auch das bekannteste Film-Studio der Ära CANNON GROUP Das Action und Unterhaltungskino das uns zahlreiche Klassiker, Kultfilme und (fast) völlig unbekannte Filme am laufenden Band servierte. Ohne sie wären die Videotheken recht leer gewesen. Auch nach vielen Jahrzehnten begeistern Ihre Filme jung und alt und es gibt noch zahlreiche Filme aus dem Hause CANNON zu entdecken. Sie waren als Filmstudio, Drehbuchautoren, Skriptschreiber und als Filmvertrieb international erfolgreich. Im ersten Sonderband der Reihe THE CANNON FILES VOLUME 1 stellen wir Euch Klassiker, Kultfilme sowie unbekannte Perlen nach und nach vor. VOLUME 2 wird im Sommer 2020 erscheinen, wieder randvoll mit Artikeln aus dem Hause CANNON. Viel Spaß wünscht Euch das Team und Kollegen von Retro-Film.
Aktualisiert: 2020-06-30
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Fotografie und Konflikt

Fotografie und Konflikt von Koltermann,  Felix
Jahr für Jahr werden der Kriegs- und Konfliktfotografie Ausstellungen, Fotobücher sowie wissenschaftliche Abhandlungen gewidmet. Eine Auswahl von Projekten aus den Jahren 2014 bis 2018 steht im Vordergrund der Texte dieses Bandes. In Form von Ausstellungs- und Buchrezensionen reflektiert der Autor die zeitgenössische kuratorische und publizistische Praxis in Bezug auf Projekte aus dem Bereich des Fotojournalismus und der Kunst, die sich mit Krieg und Konflikt beschäftigen.
Aktualisiert: 2019-05-24
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Ein Dollar für Carl Larsen

Ein Dollar für Carl Larsen von Bukowski,  Charles, Calonne,  David, Ghionda-Breger,  Esther
»Wenn man mir die Hände abhackt, tippe ich eben mit den Zehen weiter«, so das Credo von Charles Bukowski, für den das Schreiben neben Alkohol und Frauen eine große Leidenschaft, ja ein »idiotischer Drang« war, dem er sich sein Leben lang weder entziehen konnte noch wollte. Zu seiner Alltagsroutine gehörten neben seiner Schreibmaschine sinfonische Musik, Zigarren und Bier, da das »die Lücken füllte, wenn es mit der Kreativität mal nicht so gut lief«. Neben Prosa und Lyrik verfasste Bukowski zwischen 1961 und 1974 unzählige »Notes of a Dirty Old Man« betitelte Kolumnen, die in L. A. Free Press und Open City sowie in Nola Express veröffentlicht wurden und häufig aufgrund ihres pornographischen und obszönen Inhalts keinen Eingang in seine Bücher gefunden hatten. Die in diesem Buch erstmals veröffentlichten Kolumnen thematisieren (häufig überaus zynisch) die Dynamik des Schreibens und die prekäre Situation eines Schriftstellers am Anfang seiner Karriere. In seinen Stories geht es um Dichterlesungen, Partys, Filmsets, heiße Blondinen und Bars ‒ auch hier steht die Auseinandersetzung mit dem Schreiben und dem Leben als Schriftsteller im Fokus. Die für seine Schriftstellerkollegen wie Doug Blazek, d. a. levy, William Wantling, Jory Sherman und Ernest Hemingway verfassten Rezensionen und Vorworte im zweiten Teil dieses Buches, sind nicht nur ein Beleg seiner profunden Kenntnisse der amerikanischen und klassischen Literatur, sondern auch ein Zeugnis seiner Skepsis und ablehnenden Haltung gegenüber dem literarischen Establishment. In seinen Interviews äußert sich Bukowski zu seinem ambivalenten Verhältnis zum Beruf des Schriftstellers und dem damit einhergehenden Ruhm, den er als befremdlich und wenig erstrebenswert erachtete. Und auch die ihm eigentlich verhassten Dichterlesungen bezeichnete er als »seelenzersetzend«, aber wenn das Honorar stimmte, ließ sich der Dirty Old Man nicht lange bitten, zog seine Show ab und musste nach mancher Lesung sturzbetrunken aus dem Saal getragen werden. Darüber hinaus gewährt uns Buk in einem der Interviews einen Einblick in seine Arbeit als Drehbuchautor für den von Barbet Schroeder realisierten Film Barfly und schildert seine erste (und für ihn überraschend angenehme) Begegnung mit dem Hauptdarsteller Mickey Rourke.
Aktualisiert: 2020-07-01
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